Polizei : Newsletter Nr. 187, Juli 2015
 1)   Anlage-Umwelt-Streit – die Meinung der Biologen und Mediziner
 2)   Finanzielle Nachhaltigkeit der Polizei in England und Wales
 3)   Bodycams
 4)   Studie zur Legalbewährung nach Ablehnung der nachträglichen Anordnung der Sicherungsverwahrung
 5)   “We have met the enemy and he is us”
 6)   Innovation und Anwendung von Wissen für effektivere Polizeiarbeit
 7)   Racial Profiling bei einer schwedischen Polizeibehörde.
 8)   UN-Untersuchung zu Verbrechensentwicklung und Arbeitsweisen des Strafjustizsystems 2003-2013
 9)   Gewalt in England und Wales im Jahre 2013: Aus dem Blickwinkel der Notaufnahme
10)  Verhaltensprofile könnten ein nützliches Werkzeug für mehr Verhaftungen durch die Polizei sein
11)  Mapping Surveillance Studies
12)  Eurobarometer 2015: Haltung der Europäer zur Sicherheit
13)  Airbus Defence and Space Partner von Fußballgewalt-Projekt
14)  Kriminalitätsmonitor NRW
15)  Bericht des UN „Committee on the Elimination of Racial Discrimination" zur Situation in Deutschland
16)  Warum ist die Suche nach einem Schuldigen für Betroffene so wichtig?
17)  Strukturierte Anhörung von Kindern – Leitfäden zur Befragung von Kindern im forensischen Kontext in Deutschland und Norwegen
18)  Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten des Verfassungsschutzes NRW erfolgreich
19)  Papers from the Harvard Executive Session on Policing and Public Safety (2008-2014)
20)  Glücksspielstaatsvertrag mit Neu-Regulierung des Sportwettenmarktes: Juristisches Chaos
21)  Leistungsmessung in einer modernen Polizeieinrichtung
 
1) Anlage-Umwelt-Streit – die Meinung der Biologen und Mediziner
Neurowissenschaftler sind bis vor kurzem davon ausgegangen, dass alle Vernetzungen im Gehirn (und damit auch Persönlichkeitsmerkmale und Verhaltensprädispositionen) im Gehirn genetisch verankert sind. Inzwischen weiß man, dass „das Gehirn eine Baustelle ist und sich lebenslang immer wieder umstrukturieren kann“ – und damit entscheidend von externen Einflüssen abhängig ist. Quelle: Interview mit Gerald Hüther in „PsychologieHeute“ 6, 2015, S. 23
 
 
2) Finanzielle Nachhaltigkeit der Polizei in England und Wales
In diesem Bericht konstatiert das Rechnungsprüfungsamt, dass die Polizei die Ausgaben seit 2010-11 erfolgreich gesenkt hat und sich das Verbrechen in demselben Zeitraum verringerte. Aber die meisten Polizeistellen haben kein gründliches, evidenzbasiertes Verständnis für ihren Bedarf oder was ihre Ausgaben beeinflusst. Daher ist es für sie schwierig, den Polizeidienst intelligent umzugestalten, anzugeben, wie viel Mittel sie benötigen und zu zeigen, dass sie für das Geld auch Leistung abliefern. Quelle: http://www.nao.org.uk/report/financial-sustainability-of-police-forces-in-england-and-wales und eine Übersichtsinfografik unter http://www.nao.org.uk/wp-content/uploads/2015/06/Financial-sustainability-of-police-forces-infographic.pdf
 
 
3) Bodycams
Ein Werkzeugkasten für diejenigen, die sich für Planung und Umsetzung des Konzeptes von am Körper getragenen Kameras interessieren, wurde unter https://www.bja.gov/bwc/?utm_source=JUSTINFO61&utm_medium=Email&utm_content=Home&utm_campaign=BWCToolkit_2015 zur Verfügung gestellt. Und: Die Washington Post hat fünf „Mythen“ über den Einsatz von Bodycams zusammengestellt: http://www.washingtonpost.com/opinions/five-myths-about-body-cameras/2015/05/29/5756c7be-0544-11e5-a428-c984eb077d4e_story.html
 
 
4) Studie zur Legalbewährung nach Ablehnung der nachträglichen Anordnung der Sicherungsverwahrung
In einer aktuellen Untersuchung kommen Jürgen L. Müller und Georg Stolpmann von der Universität Göttingen zu dem Ergebnis, dass etwa 72 % der Probanden, deren nachträgliche Sicherungsverwahrung aus juristischen Gründen aufgehoben wurde, tatsächlich in Freiheit nicht mit den gesetzlich für die nachträgliche Sicherungsverwahrung geforderten schweren Delikten rückfällig geworden sind. Ursprünglich sollten sie über die Verbüßung ihrer Haftstrafe hinaus in Verwahrung genommen werden. Quelle: MSchrKrim 98, Heft 1, S. 35-47
 
 
5) “We have met the enemy and he is us”
Unter dieser Überschrift findet sich auf der Website des British Society of Criminology Policing Network ein Beitrag zu den Aufgaben der Polizei in Zeiten der Austerität. „Die schwierigen Probleme, die einen ‚unsichtbaren Bedarf‘ schaffen, sind: weggeworfene Sofas, kaputte Telefonzellen, beschädigte Bushaltestellen, Nachbarschaftsstreit und Schilder, die allen bedeuten ’Spielen verboten‘. Die Herausforderung in Zeiten des Sparens ist, neue Wege zu finden, mit diesen Problemen umzugehen sowie mit dem Bedarf, den sie schaffen – wo das gemeinschaftliche Engagement weniger ‚Sie haben es gesagt, wie haben es gemacht‘ lauten sollte, sondern eher ‚Wie können wir euch unterstützen‘. Quelle: http://bscpolicingnetwork.com/2015/04/21/459/
 
 
6) Innovation und Anwendung von Wissen für effektivere Polizeiarbeit
Die N8 Policing Research Partnership (N8 PRP) startet ein spannendes, neues Fünf-Jahres-Programm für Forschungs- und Wissensaustausch, das eine innovative Zusammenarbeit zwischen Polizei und Universitäten in Nordengland ins Leben ruft. Die Partnerschaft hat vor, eine regionale Forschungsplattform zu Polizeiarbeit in Nordengland aufzubauen; diese Plattform ermöglicht der Partnerschaft, bei der Entwicklung und Erprobung neuartiger Herangehensweisen in der Polizeiarbeit und Verbrechensreduzierung einen großen Schritt vorwärts zu machen. Es wird erwartet, dass diese Initiative nationalen Einfluss und internationale Bedeutung haben wird. Dieses große Arbeitsprojekt wird von einer Reihe von Partnern getragen. Der Higher Education Funding Council for England (HEFCE) hat der N8 PRP Gelder in Höhe von 3 Mio. £ (4,2 Mio. €) bewilligt; diese Gelder werden durch über 4 Mio. £ (5,6 Mio. €) von Partnern der Polizeiarbeit und anderen Universitäten ergänzt. http://www.n8prp.org.uk/Projects/
 
 
7) Racial Profiling bei einer schwedischen Polizeibehörde.
Die Polizei einer schwedischen Provinz führte eine illegale Dateisammlung mit Daten von über 4.000 Roma. Die Liste war vom Parlamentarischen Ombudsmann entdeckt und von Amnesty kritisiert worden. Quelle: https://www.amnesty.org/en/documents/EUR42/001/2013/en/
 
 
8) UN-Untersuchung zu Verbrechensentwicklung und Arbeitsweisen des Strafjustizsystems 2003-2013
Unter dem Titel „State of crime and criminal justice worldwide” (dt. Zum weltweiten Stand des Verbrechens und der Strafjustiz) wurde der Bericht des Generalsekretärs in Wien 2015 veröffentlicht. http://www.unodc.org/documents/congress//Documentation/A-CONF.222-4/ACONF222_4_e_V1500369.pdf Siehe auch International Classification of Crime for Statistical Purposes (ICCS) unter http://www.unodc.org/unodc/en/data-and-analysis/statistics/iccs.html
 
 
9) Gewalt in England und Wales im Jahre 2013: Aus dem Blickwinkel der Notaufnahme
Aus wissenschaftlichen Stichproben von 117 Notaufnahmen, Stationen für kleinere Verletzungen und Walk-In Centres (Medizinische Versorgungszentren) in England und Wales wurden Daten gesammelt. Es wurden anonyme Daten zu Alter, Geschlecht und Behandlungsdatum derjenigen erhoben, die wegen durch Gewalt verursachte Verletzungen behandelt wurden. Insgesamt suchten in England und Wales 2014 mehr als 200.000 Menschen die Notaufnahme wegen Behandlungen nach Gewalttaten auf – verglichen mit 2010 sind das geschätzt 100.000 Behandlungen weniger. Der Bericht für 2014 steht hier zur Verfügung: http://www.cardiff.ac.uk/__data/assets/pdf_file/0009/95778/nvit_2014.pdf
 
 
10) Verhaltensprofile könnten ein nützliches Werkzeug für mehr Verhaftungen durch die Polizei sein
Diese Studie untersuchte die Auswirkung auf die Verhaftungsquote bei Einbrüchen unter Anwendung statistisch hergeleiteter Verhaltensprofile bei Einbrüchen und Tätern, in deren Fällen die Polizei gerade ermittelte. Zu diesem Zweck wurde ein Experiment durchgeführt, in dem eine Polizeiwache, die Profile benutzte, mit drei entsprechenden Polizeiwachen, die keine Profile benutzten, verglichen wurde. Die Verhaftungsqoute bei Einbrüchen wurde für vier Jahre davor herangezogen und ein Jahr nachdem die Profile eingesetzt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Verhaftungsquote der Projektwache verglichen mit den Kontrollwachen dreimal höher lag. Der Interaktionseffekt zwischen Projektwache/Kontrollwache und der Verhaftungsquote vor/nach der Studie war signifikant, weil sie zeigte, dass die experimentellen Eingriffe eine Wirkung hatten, nachdem vorher existierende Unterschiede zwischen den Polizeiwachen überprüft wurden. Diese Erkenntnisse zum Nutzen von Täterprofilen, die ersten, die aus einem Experiment bei aktiven polizeilichen Ermittlungen gewonnen wurden, legen nahe, dass statistikbasierte Verhaltensprofile ein nützliches Instrument sein könnten, um die Verhaftungsquote der Polizei zu erhöhen. Quelle: http://cjb.sagepub.com/content/42/2/156.full
 
 
11) Mapping Surveillance Studies
Auf der website von Criminologia findet sich der Versuch, Durchblick in die vielseitige und facettenreiche Forschungslandschaft in den Surveillance Studies zu erlangen. Ziel ist es, alle wesentlichen ForscherInnen, Forschungsnetzwerke, Forschungs- und Kunstprojekte im Bereich der Surveillance Studies zu erfassen und auf Google Maps abzutragen. Quelle: http://criminologia.de/2015/05/mapping-surveillance-studies/
 
 
12) Eurobarometer 2015: Haltung der Europäer zur Sicherheit
Die Studie stellt zuerst fest, wie sicher sich die europäischen Bürger fühlen und den Einfluss mehrerer Faktoren auf dieses Gefühl. Zweitens bezweckt sie herauszufinden, was sie als Hauptbedrohungen für die EU ansehen und wie sich diese Bedrohungen entwickeln können. Schließlich überlegt der Bericht, welche Organisationen und Institutionen am geeignetsten sind, um diese Schwierigkeiten zu lösen und ob diese Einrichtungen ihrer Aufgabe, diese Sicherheitsbedrohungen anzugehen, nachkommen. Quelle: http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb_special_439_420_en.htm#432
 
 
13) Airbus Defence and Space Partner von Fußballgewalt-Projekt
Das mit mehr als drei Mio. Euro geförderte Projekt „SiKomFan“, an dem u.a. die Deutsche Hochschule der Polizei beteiligt ist, hat auch die Fa. Airbus Defence and Space als Partner. Wie das zu der (nicht unbedingt neuen) Hypothese der Wissenschaftler von „SikomFan“ passt, dass „bestehende Konfliktfelder, und damit auch der Aufwand und die damit verbundenen Kosten, … verringert werden (können), wenn sowohl Sicherheitsakteure als auch Fans mit mehr gegenseitigem Verständnis miteinander umgehen“, bleibt abzuwarten – zudem wir das spätestens seit der WM 2006 wissen und es zusammen mit Adang, Stott u.a. auch nachgewiesen haben. Quelle: http://www.bmbf.de/de/27215.php
 
 
14) Kriminalitätsmonitor NRW
Der Kriminalitätsmonitor NRW - Wohnungseinbruch: Risikofaktoren, Anzeigeverhalten und Prävention (2015) steht seit Mai 2015 im Internet bereit. Der Kriminalitätsmonitor NRW ist bislang die einzige deutschen Studie auf Landesebene, die periodisch durchgeführt wurde und insgesamt vier Erhebungswellen umfasst. Die aktuelle Studie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Einbruchdiebstahl. Sie beruht allerdings auf Telefonbefragungen, die bereits 2007 bis 2011 durchgeführt wurden. https://www.polizei.nrw.de/media/Dokumente/150409_KrimMon_WE_Bericht.pdf
 
 
15) Bericht des UN „Committee on the Elimination of Racial Discrimination" zur Situation in Deutschland
Staaten, die einen UN-Menschenrechtsvertrag ratifiziert haben, sind verpflichtet, in regelmäßigen Abständen sogenannte Staatenberichte vorzulegen. Deutschland hat seinen aktuellen Staatenbericht im Jahr 2013 beim Ausschuss vorgelegt. Dieser Bericht wurde in einem mündlichen Dialog mit einer Regierungsdelegation verhandelt. Das Staatenberichtsverfahren endet jeweils mit so genannten "Concluding Observations" (Abschließenden Bemerkungen), die vom Ausschuss veröffentlicht werden. Diese Bemerkungen liegen jetzt vor und kritisieren Deutschland massiv. http://tbinternet.ohchr.org/Treaties/CERD/Shared%20Documents/DEU/INT_CERD_COC_DEU_20483_E.pdf Dazu passt auch der folgende Beitrag des Europarates: http://www.coe.int/en/web/commissioner/-/germany-should-advance-protection-of-asylum-seekers-and-improve-response-to-racism-and-extremism?inheritRedirect=true&redirect=%2Fen%2Fweb%2Fcommissioner
 
 
16) Warum ist die Suche nach einem Schuldigen für Betroffene so wichtig?
Bei allen großen Schadensereignissen wie nach dem Absturz der Germanwings-Maschine und auch nach der Loveparade quält die Betroffenen die Frage, wer dafür verantwortlich war. Leider glaubt man oft, die strafrechtliche Aufarbeitung würde hier helfen. Eine Antwort auf die Frage gibt Cornel Binder-Krieglstein in einem Interview in „Psychologie Heute“ – auch auf die Frage, welche Rolle finanzielle Wiedergutmachung spielt. Quelle: Psychologie Heute 6, 2015, S. 12 ff.
 
 
17) Strukturierte Anhörung von Kindern – Leitfäden zur Befragung von Kindern im forensischen Kontext in Deutschland und Norwegen
Was sollte bei einer Anhörung von Kindern im forensischen Kontext beachtet werden und welche Fehler gilt es unbedingt zu vermeiden? Ein jüngst in Deutschland veröffentlichter Leitfaden bietet neben Hintergrundinformationen zur entwicklungspsychologischen Forschung und zu rechtlichen Vorgaben vor allem eine praktische Unterstützung: Mittels der Vernehmungskarten kann eine Befragung optimal strukturiert werden, kindgerechte Beispielformulierungen dienen zur Orientierung. Hermanutz, M, Hahn, J. & Jordan, L. (2015) Leitfaden zur strukturierten Anhörung von Kindern im forensischen Kontext. Hochschule für Polizei Baden-Württemberg; http://serwiss.bib.hs-hannover.de/frontdoor/index/index/docId/589 Dazu passt ein Leitfaden der norwegischen Polizei zur Befragung von Kindern, der Qualitätsstandards für Gesprächssituationen mit kriminell bereits auffällig gewordenen Kindern und deren Eltern kompakt zusammenfasst, mit dem Ziel, mittels einer präventiven und ressourcenorientierten Strategieausrichtung der Polizei einen weiteren Abstieg in eine kriminelle Karriere zu verhindern. Quelle: http://www.crime-prevention-intl.org/uploads/media/Bekymringssamtalen_2013_ENGELSK_20_11_2013_nettutgave_02.pdf
 
 
18) Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten des Verfassungsschutzes NRW erfolgreich
Das Programm hilft Neonazis der rechtsextremistischen Szene dauerhaft den Rücken zuzukehren. Dies zeigt eine unabhängige Analyse. Seit dem Start im Jahr 2001 nahm das NRW-Aussteigerprogramm 222 Rechtsextremisten auf. 137 Personen haben das Programm inzwischen erfolgreich abgeschlossen. Die Betreuer bereiten in allen Fällen einen stillen Ausstieg vor. Sie suchen beispielsweise in einer anderen Stadt eine neue Wohnung und helfen dem Aussteiger, dort wieder Fuß zu fassen. Quelle: http://www.aussteiger.nrw.de
 
 
19) Papers from the Harvard Executive Session on Policing and Public Safety (2008-2014)
Mehr als 20 thematisch unterschiedliche Dokumente, die sich aber alle mit polizeilichen Reformthemen beschäftigen, sind zum download auf der website. Es gibt auch die Möglichkeit, die Dokumente für die Lektüre auf einem eReader herunter zu laden. Quelle: http://nij.gov/topics/law-enforcement/administration/executive-sessions/pages/papers.aspx?utm_campaign=eblast-ncjrs&utm_medium=eblast&utm_campaign=NewPers-webpg
 
 
20) Glücksspielstaatsvertrag mit Neu-Regulierung des Sportwettenmarktes: Juristisches Chaos
Der Ende 2011 neu aufgelegte Glücksspielstaatsvertrag droht sein Ziel, die Ordnung des Marktes für Sportwetten, nun vollständig zu verfehlen. Nachdem das Verwaltungsgericht Wiesbaden in ungewohnt scharfer Form das Konzessionsverfahren kritisiert hatte, liegen die Regelungen des Vertrages nun dem EuGH zur Prüfung vor. Eine Richterin aus Bayern hielt sie für europarechtswidrig. Solange insgesamt die Rechtslage nicht geklärt ist, bleibt eine Rechtsunsicherheit, die die privaten Wettanbieter ausnutzten. Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/sportwetten-in-der-grauzone-1.2514205
 
 
21) Leistungsmessung in einer modernen Polizeieinrichtung
Die Autoren sagen, dass vielleicht schon alles, was der moderne Polizist in leitender Stelle über Leistungsmessung wissen muss, bereits geschrieben wurde. Aber viele der besten Arbeiten zu diesem Thema sind über ein Jahrzehnt alt, dadurch gibt es keine Garantie, dass die heutigen Führungskräfte sie gelesen haben. Es scheint in der Tat so zu sein, dass viele Polizeieinrichtungen sich die wichtigsten Lektionen immer noch nicht zu Herzen genommen haben. Quelle: https://www.ncjrs.gov/pdffiles1/nij/248476.pdf