Generation Y

Als „Generation Y“ werden die 15-30-jährigen bezeichnet, die oft noch bei ihren Eltern wohnen. Klaus Hurrelmann und Erik Albrecht (Autoren des Buches „Die heimlichen Revolutionäre“ (Weinheim 2014) zeichnen ein heterogenes Bild dieser Generation. Sie passen sich pragmatisch und flexibel der Zeit im Wandel an und sind es gewohnt, Misserfolge zu erleiden und immer wieder vor dem Nichts zu stehen. Sie können mit der Ungewissheit umgehen, ob sie tatsächlich jemals erwachsen und vollwertige Mitglieder der Gesellschaft werden. Quelle: Hurrelmann/Albrecht: Die Ypsiloner: Egotaktiker und Realisten. In: Psychologie heute 10/2014, S. 60 ff.

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