{"id":1154,"date":"2019-02-27T08:42:39","date_gmt":"2019-02-27T07:42:39","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1154"},"modified":"2019-02-27T08:42:39","modified_gmt":"2019-02-27T07:42:39","slug":"mario-martini-zwischen-agora-und-arkanum-die-innenministerkonferenz-als-gegenstand-des-informationsrechts-rezensiert-von-holger-plank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1154","title":{"rendered":"Mario Martini &#8211; Zwischen Agora und Arkanum: die Innenministerkonferenz als Gegenstand des Informationsrechts. &#8211; Rezensiert von: Holger Plank"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>\u00a0Martini, Mario Prof. Dr.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"> [1]<\/a>;<\/em> Zwischen Agora und Arkanum: die Innenministerkonferenz als Gegenstand des Informationsrechts.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]\u00a0<\/a><\/strong><strong>Zu parlamentarischen, presse- und informationsfreiheitsrechtlichen Herausgabe- und Auskunftsanspr\u00fcchen hinsichtlich <u>nicht<\/u> freigegebener Beschl\u00fcsse der IMK; <\/strong>ISBN: 978-3-428-15049-6, 284 Seiten, Duncker &amp; Humblot, Berlin, Schriftenreihe der Deutschen Universit\u00e4t f\u00fcr Verwaltungswissenschaften Speyer, Band 236, 2018, 69,90 \u20ac<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1155 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/agora_und_arkanum-99x150.png\" alt=\"\" width=\"99\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/agora_und_arkanum-99x150.png 99w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/agora_und_arkanum.png 200w\" sizes=\"(max-width: 99px) 100vw, 99px\" \/><\/p>\n<p>Von Fachministerkonferenzen<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> \u00fcber Bund-L\u00e4nder-Kommissionen bis hin zu den kooperativen sicherheitsrechtlichen Kooperationsplattformen des <a href=\"https:\/\/www.bka.de\/DE\/UnsereAufgaben\/Kooperationen\/GTAZ\/gtaz_node.html\">Ge\u00admein\u00adsamen Terrorismusabwehrzentrums<\/a> (GTAZ Berlin), <a href=\"https:\/\/www.bka.de\/DE\/UnsereAufgaben\/Kooperationen\/GETZ\/getz_node.html;jsessionid=7676726F1A724EF0C577E8C55BC87686.live2291\">des Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrums<\/a> (GETZ K\u00f6ln), dem \u00a0hat der deutsche F\u00f6deralis\u00admus eine bunte Vielfalt ebenen- und beh\u00f6rden\u00fcbergreifender Gremien hervor\u00adgebracht. Die infor\u00admatorische Rechtsstellung dieser f\u00f6deralen Kooperations\u00adgre\u00admien war (zumindestens bis zum vorliegenden Gutachten) bislang ein weit\u00adgehend \u201ewei\u00dfer Fleck auf der Landkarte des Informationsrechts\u201c. In ihrem \u201eapo\u00adkryphen Charakter f\u00fcgen sie sich nicht bruchlos in die Verpflichtungsstruktur ein, an welche die Systematik der Informations- und Kontrollrechte der Ver\u00adfassungen so\u00adwie der Presse- und Informationsfreiheitsgesetze ankn\u00fcpft\u201c.<!--more--><\/p>\n<p>Am Beispiel und im Auftrag der in heutiger Form und Organisation im Jahre 1954 ins Leben gerufenen <a href=\"https:\/\/www.innenministerkonferenz.de\/IMK\/DE\/homepage\/homepage-node.html\">Innenministerkonferenz<\/a><a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> (IMK) als \u201eImpulsgeber eines ko\u00adoperativen F\u00f6deralismus\u201c (S. 21), unter j\u00e4hrlich wechselndem Vorsitz (derzeit Schles\u00adwig-Holstein), als wichtiger Drehscheibe des intraf\u00f6deralen si\u00adcher\u00adheits\u00adrecht\u00adlichen Dialogs (S. 20), erstellte Martini bereits im Jahr <a href=\"https:\/\/www.innenministerkonferenz.de\/IMK\/DE\/termine\/to-beschluesse\/2015-06-24_26\/anlage23.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2\">2015<\/a> ein Gutachten zu der Frage, inwie\u00adfern die Beschl\u00fcsse der Konferenz, insbesondere die <u>nicht freigegebenen<\/u> Be\u00adschl\u00fcsse<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>, Auskunfts- und Herausgabeanspr\u00fcchen Dritter (Par\u00adla\u00ad\u00adments\u00adabge\u00adordne\u00adte, Private und Datenschutzbeauftragte) ausgesetzt sind. Die Anfragen, so der Verfasser, steigen kontinuierlich an, weswegen diese tief\u00adgrei\u00adfende gutachtliche Ausarbeitung sehr bedeutsam ist und schon deshalb per Beschluss der IMK (siehe unten, a. a. O.) auch an alle anderen Gesch\u00e4ftsstellen der Fach\u00administerkonferenzen und der Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz z. K. weitergegeben wurde. Dieses Gut\u00adachten bildet in wesentlichen Teilen auch die Grundlage der vorliegenden Mono\u00adgraphie.<\/p>\n<p>Die IMK bezog in ihrer 202. Sitzung<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> zu dem vorgelegten Gutachten in Form eines Be\u00adschlusses Stellung, welcher nachfolgend in Ausz\u00fcgen dargestellt wird:<\/p>\n<ul>\n<li>Es gilt grds. das \u201e\u00d6ffentlichkeitsprinzip\u201c (vgl. Beschluss zu TOP 41 der 161. Sitzung vom 05.05.2000), wenngleich \u201esicherheitspolitische Aufga\u00adbenstel\u00adlungen der Innen\u00adressorts immer wieder dazu zwingen, von einer Ver\u00ad\u00f6ffentlichung der gefassten Beschl\u00fcsse und vor allem der Berichte abzusehen\u201c.<\/li>\n<li>\u201e(&#8230;) das Gutachten best\u00e4tigt im Ergebnis die bisherige Praxis der IMK (&#8230;)\u201c, sodass ein wesentlicher \u00c4nderungsbedarf an der Verwaltungspraxis nicht angezeigt ist.<\/li>\n<li>\u201e(&#8230;) auch in Zukunft (bedarf es aber in jedem Einzelfall) einer sorgf\u00e4ltigen Pr\u00fcfung\u201c. Hinsichtlich des Beschlusses hier\u00fcber gilt das Einstimmig\u00adkeits\u00adprinzip (\u201eVetorecht\u201c).<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/li>\n<li>Nichtfreigabebeschl\u00fcsse werden regelm\u00e4\u00dfig, \u201ein der Regel fr\u00fchestens nach zwei Jahren\u201c, \u00fcberpr\u00fcft.<\/li>\n<li>(&#8230;)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Martini begibt sich in seinem Gutachten akribisch und sehr feinsinnig auf die Suche nach dem exakten Grenzverlauf zwischen dem Informations\u00adinteresse der \u00d6ffentlichkeit und nach (notwendig) gesch\u00fctzten R\u00e4umen informellen beh\u00f6r\u00addlichen Aus\u00adtauschs. Eine schwierige kasuistische Frage, mit der sich auch das Bundes\u00adverfassungsgericht bereits mehrfach, zuletzt mit Urteil des Zweiten Senats vom 07. November 2017 (<a href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Entscheidungen\/DE\/2017\/11\/es20171107_2bve000211.html\">2 BvE 2\/11<\/a>, BVerfGE 147, 50 \u2013 184), am Beispiel der Bundesregierung auseinanderzusetzen hatte.<\/p>\n<p>Informationsanspr\u00fcche Dritter k\u00f6nnten sich grds. aus dem \u201eparlamentarischen Kontrollrecht\u201c, dem \u201eallgemeinen Informationsfreiheitsrecht des Bundes und der L\u00e4nder\u201c, den \u201ebesonderen Befugnissen der Datenschutzbeauftragten\u201c oder auch aus \u201emedienrechtlichen Normen\u201c ergeben. Diese Pr\u00fcfungsgrundlagen bilden hier\u00adbei zugleich in wesentlichen Teilen die innere Gliederung des Werks, welches hierzu in der Anlage zudem auch eine sehr gute \u00dcbersicht \u00fcber alle spezifischen l\u00e4nder\u00adverfassungs-, infor\u00adma\u00adtionsfreiheits- wie auch presserechtliche Bestim\u00admungen anbietet. Ein sehr guter Service!<\/p>\n<p>Im Verh\u00e4ltnis zu dem o. g. Gutachten hat die Monographie eine nachhaltige inhaltliche Erg\u00e4nzung, Anpassung und Aktualisierung mit Rechtsstand <u>August 2017<\/u> erfahren. So entsteht ein sehr genauer Wegweiser durch das Dickicht der \u00f6ffentlichen Kontrolle im kooperativen F\u00f6deralismus, der fein zwischen dem hohen Gut der Transparenz politischer Entscheidungen im demokratischen \u00f6ffentlichen Raum (am Bsp. der IMK, aber im Grunde durchaus generaliserbar) und im Einzelfall begr\u00fcndeten Geheimhaltungsbed\u00fcrfnissen abw\u00e4gt und hierbei ver\u00adsucht, dogmatische und tats\u00e4chliche Grenzen in einem akribischen Abw\u00e4\u00adgungsprozess auszutarieren.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Prof. Dr. iur. Mario <a href=\"http:\/\/www.uni-speyer.de\/de\/lehrstuehle\/martini\/begruessung.php\">Martini<\/a>, Rechtswissenschaftler, seit 2010 Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Ver\u00adwaltungswissenschaft, Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Europarecht an der Universit\u00e4t Speyer, zuvor Lehrstuhl f\u00fcr Staats- und Verwaltungsrecht an der LMU M\u00fcnchen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <a href=\"https:\/\/elibrary.duncker-humblot.com\/publikation\/b\/id\/42179\/\">Vgl. Verlags-Website<\/a> inkl. eines <a href=\"https:\/\/www.duncker-humblot.de\/_files_media\/leseproben\/9783428550494.pdf\">Inhaltsverzeichnisses<\/a> zu dem Band.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Eine verlinkte \u00dcbersicht aller bundesdeutschen Fachministerkonferenzen bietet bspw. die Agrarministerkonferenz auf ihrer <a href=\"https:\/\/www.agrarministerkonferenz.de\/Links-Andere-Fachministerkonferenzen.html\">Website<\/a>, Stand 2019.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Vorher als \u201eArbeitsgemeinschaft\u201c existent. Die genaue Bezeichnung des aktuellen \u201eFormats\u201c ist \u201eSt\u00e4ndige Konferenz der Innenminister und -senatoren der L\u00e4nder\u201c, wonach klar wird, dass der Bundesminister des Innern \u201enur\u201c als \u201est\u00e4ndiger Gast\u201c, zwar mit Rede- und Antrags-, je\u00addoch ohne Stimmrecht, teilnimmt. Die Konferenz mit st\u00e4ndiger Gesch\u00e4ftsstelle beim Bun\u00addesrat in Berlin trifft sich zwei Mal j\u00e4hrlich und wird durch sechs st\u00e4ndige Arbeitskreise (AK), bestehend aus den jeweiligen Abteilungsleitern der Innenressorts der L\u00e4nder und des Bundes (im AK II, \u201eInnere Sicherheit\u201c, sind au\u00dferdem die Pr\u00e4sidenten des BKA und der DHPol, im AK IV, \u201eVerfassungsschutz\u201c, der Pr\u00e4sident des BfV regelm\u00e4\u00dfige Teilnehmer).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Die TOP der in der Regel beiden j\u00e4hrlichen (\u201eFr\u00fchjahrs- und Herbsttagung\u201c) Sitzungen wer\u00adden von der Gesch\u00e4ftsstelle der IMK beim Bundesrat jeweils ver\u00f6ffentlicht. Hinzu kommt eine zusammenfassende Aufstellung der \u201efreigegebenen\u201c Beschl\u00fcsse, hier am Bsp. der <a href=\"https:\/\/www.innenministerkonferenz.de\/IMK\/DE\/termine\/to-beschluesse\/20181130_28.html?nn=4812328\">209.<\/a> und damit letzten Sitzung der IMK im November 2018 illustriert.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> TOP 23 (nebst Beschluss und Anlage Gutachten hierzu) der <a href=\"https:\/\/www.innenministerkonferenz.de\/IMK\/DE\/termine\/to-beschluesse\/20150624-26.html?nn=4812206\">202.<\/a> IMK-Sitzung im Juni 2015.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Konkretisierende Regeln, wann als vertraulich eingestufte oder nicht zur Ver\u00f6ffentlichung freigegebene Beschl\u00fcsse bzw. Bericht f\u00fcr die interessierte \u00d6ffentlichkeit verf\u00fcgbar sein sollten, hat die IMK zuletzt im Jahr 2011 erlassen. Hierbei lehnt sich das Gremium an die Verschlusssachenanweisung des Bundes (<a href=\"http:\/\/www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de\/bsvwvbund_10082018_SII554001196.htm\">VSA Bund<\/a>) an, bel\u00e4sst das Entscheidungsrecht in der Verantwortung der f\u00fcr die Herausgabe angefragten Stelle und beschlie\u00dft zudem, dass \u201eBeschl\u00fcsse und Dokumente ohne VS-Einstufung, welche die IMK nicht im Rahmen ihrer Beschlussfassung freigegeben hat, (&#8230;) sp\u00e4testens nach einer Frist von 30 Jahren als f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit freigegeben behandelt\u201c.<\/p>\n<p>Rezensiert von: Holger Plank<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Martini, Mario Prof. Dr. [1]; Zwischen Agora und Arkanum: die Innenministerkonferenz als Gegenstand des Informationsrechts.[2]\u00a0Zu parlamentarischen, presse- und informationsfreiheitsrechtlichen Herausgabe- und Auskunftsanspr\u00fcchen hinsichtlich nicht freigegebener Beschl\u00fcsse der IMK; ISBN: 978-3-428-15049-6, 284 Seiten, Duncker &amp; Humblot, Berlin, Schriftenreihe der Deutschen Universit\u00e4t f\u00fcr Verwaltungswissenschaften Speyer, Band 236, 2018, 69,90 \u20ac Von Fachministerkonferenzen[3] \u00fcber Bund-L\u00e4nder-Kommissionen bis hin zu &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1154\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Mario Martini &#8211; Zwischen Agora und Arkanum: die Innenministerkonferenz als Gegenstand des Informationsrechts. &#8211; Rezensiert von: Holger Plank<\/span> <span class=\"meta-nav\">&uarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1154"}],"collection":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1154"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1154\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1156,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1154\/revisions\/1156"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}