{"id":1182,"date":"2019-03-11T00:15:56","date_gmt":"2019-03-10T23:15:56","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1182"},"modified":"2019-03-11T00:15:56","modified_gmt":"2019-03-10T23:15:56","slug":"eric-hilgendorf-jochen-feldle-hrsg-digitization-and-the-law-rezensiert-von-holger-plank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1182","title":{"rendered":"Eric Hilgendorf \/Jochen  Feldle (Hrsg.) &#8211; Digitization and the Law\u201c &#8211; Rezensiert von: Holger Plank"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Hilgendorf, Eric<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \/ Feldle, Jochen<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> (Hrsg.);<\/em> \u201eDigitization and the Law\u201c <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/strong><strong>;<\/strong> ISBN: 978-3-8487-4700-9, 140 Seiten, erschienen bei Nomos, Baden-Baden als Band 15 der Schriftenreihe \u201e<a href=\"https:\/\/www.nomos-shop.de\/trefferListe.aspx?action=reihe&amp;reihe=426&amp;rtoc=0\">&#8222;Robotik und Recht&#8220;<\/a>\u201c, 2018, 36.- \u20ac<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1183 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/digitization_and_the_law-101x150.png\" alt=\"\" width=\"101\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/digitization_and_the_law-101x150.png 101w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/digitization_and_the_law.png 200w\" sizes=\"(max-width: 101px) 100vw, 101px\" \/><\/p>\n<p>Prof. Dr. Dr. <strong>Hilgendorf<\/strong> hat an seinem Lehrstuhl an der W\u00fcrzburger Ludwig-Ma\u00adximilians-Universit\u00e4t im Jahr 2010 eine beachtenswerte, nach wie vor bun\u00addesweit einzigartige Forschungsstelle \u201e<a href=\"https:\/\/www.jura.uni-wuerzburg.de\/fakultaet\/forschungsprojekte\/forschungsstelle-robotrecht\/wir-ueber-uns\/\">Robotrecht<\/a>\u201c (FoRoRe) mit derzeit zw\u00f6lf wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und vier studentischen Mitarbei\u00adter*innen eingerichtet. Er besch\u00e4ftigt sich dort v. a. mit den \u201erechtlichen Heraus\u00adforde\u00adrungen, welche die technische Entwicklung im Bereich autonomer Systeme mit sich bringt.\u201c<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> <!--more-->Ein zukunftstr\u00e4chtiges Thema, bei dem allerdings noch zahllose Fragen unge\u00adkl\u00e4rt sind! So besch\u00e4ftigt sich auch der Sam\u00ad\u00admelband, entstanden aus der (von der Forschungsstelle an der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg j\u00e4hrlich veranstal\u00adteten) inter\u00adnatio\u00adnalen \u201e<a href=\"https:\/\/www.jura.uni-wuerzburg.de\/lehrstuehle\/hilgendorf\/nachrichtenarchiv\/single\/news\/wuerzburger-tagung-zum-technikrecht-technology-and-the-law-the-challenges-of-digitisation-and-clou\/\">5. W\u00fcrzburger Tagung zum Technikrecht<\/a>\u201c am 05. \/ 06. Mai 2017, mit ei\u00adni\u00adgen Aspekten des Informationsrechts sowie Bedrohungen \/ He\u00adraus\u00adforde\u00adrungen, die aus dem Themenkreis \u201eDigitalisierung\u201c erwachsen und ver\u00adeint \u2013 neben einer thematischen Ein\u00adf\u00fchrung Hilgendorfs, eine Auswahl von sechs (von insgesamt <a href=\"https:\/\/www.jura.uni-wuerzburg.de\/fileadmin\/02150100\/Dateien_fuer_News\/Agenda_Wuerzburg_Workshop.pdf\">neun<\/a>, die zur Ta\u00adgung angemeldet waren) interdisziplin\u00e4ren foren\u00adsischen, krimi\u00adno\u00adlogischen und (straf-)rechtspolitischen Bei\u00adtr\u00e4gen nam\u00adhafter Wis\u00adsen\u00ad\u00adschaft\u00adler*innen aus mehre\u00adren europ\u00e4ischen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>In seiner Einf\u00fchrung (\u201e<em>Introduction: Digitization and the Law \u2013 a European Per\u00adspective<\/em>\u201c, S. 9 \u2013 20) reflektiert <strong>Hilgendorf<\/strong> dann auch zun\u00e4chst auch auf sieben Heraus\u00adforde\u00adrungen, welche die Digitalisierung und die daraus erwachsenden, sehr dyna\u00admi\u00adschen technischen Entwicklungen im Kontext der Veranstaltung f\u00fcr die Fort\u00adent\u00ad\u00adwicklung des Rechts breith\u00e4lt und definiert damit den Rahmen des Sam\u00ad\u00admelbandes. Dabei ginge es vorrangig darum, \u201eRecht und neue Technologien miteinander in Einklang zu bringen\u201c, das sei zuallererst eine vordringliche Auf\u00adgabe des Rechts. Insbesondere gehe es vor dem Hintergrund \u201elernender ma\u00adschineller (Teil-)Autonomie\u201c, neben haftungsrechtlichen Aspekten, um die Ein\u00adf\u00fchrung angemessener Formen strafrechtlicher Verantwortung. Hierzu hat sich allerdings bspw. k\u00fcrz\u00adlich <strong>Precht<\/strong><a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> mit kritischer Anmerkung ge\u00e4u\u00dfert. Dort wo Programmierer Ma\u00ad\u00adschinen und k\u00fcnstlicher Intelligenz \u201eethische\u201c Programm\u00adcodes implemen\u00adtieren wollten und damit im Anschluss naturgem\u00e4\u00df im Scha\u00addensfall f\u00fcr den Pro\u00adgrammierer \/ Auftraggeber straf- und haftungsrechtliche Ver\u00adant\u00adwortung er\u00adwach\u00adse, habe f\u00fcr ihn Digitalisierung eine Grenzlinie \u00fcberschritten, die moralisch mindestens frag\u00adw\u00fcrdig sei. Dennoch ben\u00f6tige Recht nicht nur im Kontext von di\u00adgi\u00adtalisierter (Teil-)Autonomie eine \u201eAlgorithmisierung\u201c, wie <strong>Hil\u00adgendorf<\/strong> am Bei\u00ad\u00adspiel eines k\u00fcnftig weitgehend \u201eautonomisier\u00adten\u201c Stra\u00dfen\u00adverkehrs in einem (wei\u00adteren) ei\u00adgenen Beitrag \u201e<em>The dilemma of autonomous driving: Reflections on the moral and legal treatment of automatic collision avoidance systems<\/em>\u201c (S. 57 \u2013 89) ent\u00adwickelt.<\/p>\n<p>Anw\u00e4lte und Rechts\u00adwis\u00adsen\u00adschaftler m\u00fcssten k\u00fcnftig auch eine reflektierte Inter\u00addiszi\u00adplinarit\u00e4t und Methodik entwickeln und z. B. empirische Erkenntnis der Naturwissenschaften in ihrer \u201eLogik\u201c zu adaptieren bereit sein, so Hilgendorf abschlie\u00dfend in seiner Einf\u00fchrung. F\u00fcrwahr, ein in den Geistes\u00adwissenschaften zwar nicht v\u00f6llig neuer aber ein noch recht wenig \u201eausgetretener schmaler Pfad\u201c.<\/p>\n<p>Neben dem Stra\u00dfenverkehr er\u00f6ffnet die Digitalisierung \u201emaschinelle Autono\u00admien\u201c aber auch in v\u00f6llig anderen Kontexten, z. B. bei der Verkn\u00fcpfung phy\u00adsischer und virtueller Gegenst\u00e4nde im Rahmen des \u201eInternet of Things\u201c (IoT), u. a. im Rahmen von \u201eSmart-Home-Technologien\u201c oder auch im wirtschaftlichen Kontext rund um eine \u201eIndustrie 4.0\u201c. Dieses Thema greifen <strong>Beale<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/strong> und <strong>Berris<\/strong> in einem gemeinsamen Beitrag \u201e<em>Hacking the Internet of Things: Vul\u00adnerabilities, Dangers, and Legal Responses<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> (S. 21 \u2013 40) auf. Sie thematisieren dabei vor allem zwei strukturelle Grundprobleme dieser Technologie. Zum einen ist dies die enorme Menge unzureichend gesicherter Ger\u00e4te auf dem Markt und im Ein\u00adsatz sowie die dabei f\u00fcr die Netzwerke entstehenden Gefahren (jedes Netzwerk ist nur so sicher, wie das schw\u00e4chste Glied der Sicherungskette), zum anderen die nach wie vor ungebremste Flutung des Marktes mit derart unsicheren Ger\u00e4t\u00adschaften um den Preis der Eroberung von Marktanteilen. Dies kann sich keine Gesellschaft auf Dauer erlauben, denn die bisherige Vulnerabilit\u00e4t durch An\u00adgriffs\u00adpunkte auf derartige Connectivities wird dadurch exponentiell wachsen.<\/p>\n<p>Auch die Mitherausgeberin der Reihe \u201eRobotik und Recht\u201c, Susanne <strong>Beck<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/strong> steu\u00adert den strafrechtswissenschaftlichen Beitrag \u201e<em>Robotics and Criminal Law. Neglicence, Diffusion of Liability and Electronic Personhood<\/em>\u201c (S. 41 \u2013 55) zu dem Sammel\u00adband bei, in welchem sie u. a. auch die gesellschaftspolitische (digi\u00adtal\u00adethische) Frage &#8211; \u00e4hnlich wie oben Precht (dieser aber eher aus philosophischer Perspektive) &#8211; diskutiert, in welchen Lebensbereichen die Vorteile von Robotik die Risiken \u00fcberwiegen und wie deren Operationalisierung vonstatten gehen k\u00f6nn\u00adte. Dabei wirft sie z. B. abschlie\u00dfend die Frage auf, ob es im Zusammenhang mit den Risiken der Digitalisierung bspw. ein \u201eso-called admissible risk\u201c braucht, eine Schwelle, unterhalb derer unerw\u00fcnschte Nebenwirkungen f\u00fcr den Betreiber keine unmit\u00adtelbaren straf- oder haftungsrechtlichen Folgen entwickeln ohne zugleich v\u00f6llig un\u00adeinsch\u00e4tzbare Risiken f\u00fcr die damit konfrontierten Nutzer auf\u00adzuwerfen. Einfache Antworten gibt es hierbei nicht und man bemerkt hierzu auch \u2013 wenn \u00fcberhaupt &#8211; nur einen eingeschr\u00e4nkt \u00f6ffentlichen Diskurs!<\/p>\n<p>Der kleine aber durchaus feine Sammelband wie auch das regelm\u00e4\u00dfige W\u00fcrzburger Tagungs\u00adformat (im \u00dcbrigen nur eines von vielen der sehr regen Forschungsstelle) machen deutlich, dass es im Zusammenhang mit der \u201edigitalen Revo\u00adlution\u201c noch mehr offene als schl\u00fcssig beantwortete Fragen gibt, aber auch, dass angesichts der Dynamik der Entwicklung das Recht aktuell der Technologie wohl bestenfalls \u201ehinterherl\u00e4uft, in manchen Bereichen, ohne den derart Ver\u00adfolgten \u00fcberhaupt im Blick zu haben\u201c. Insofern darf man sich w\u00fcnschen, dass die dogmatische Rechtswissenschaft diese gro\u00dfe interdisziplin\u00e4re Herausforderung, wahrscheinlich eine &#8211; neben des Schutzes unserer Umwelt &#8211; der zentralen Fragen des 21. Jahrunderts, annimmt. Eine einzelne eigenst\u00e4ndige universit\u00e4re (rechts-) wissenschaftliche Forschungsstelle ohne hinreichende (trans-)nationale Verbund\u00admechanismen wird daf\u00fcr kaum ausreichend sein.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Prof. Dr. phil. Dr. iur. Eric <a href=\"https:\/\/www.jura.uni-wuerzburg.de\/lehrstuehle\/hilgendorf\/prof-dr-dr-eric-hilgendorf\/zur-person\/\">Hilgendorf<\/a>, Ordinarius f\u00fcr Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Dr. iur. Jochen <a href=\"https:\/\/www.jura.uni-wuerzburg.de\/fakultaet\/forschungsprojekte\/forschungsstelle-robotrecht\/wir-ueber-uns\/team\/\">Feldle<\/a>, Mitarbeiter der Forschungsstelle \u201e<a href=\"https:\/\/www.jura.uni-wuerzburg.de\/fakultaet\/forschungsprojekte\/forschungsstelle-robotrecht\/robotrecht\/\">Robotrecht<\/a>\u201c am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. Hilgendorf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.nomos-shop.de\/Hilgendorf-Feldle-Digitization-Law\/productview.aspx?product=35024\">Verlags-Website<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nomos-elibrary.de\/10.5771\/9783845289304-1\/titelei-inhaltsverzeichnis\">Inhaltsverzeichnis<\/a> des Sammelbandes.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Dort ist nachzulesen, das dies von f\u00fchrerlosen Kraftfahrzeugen \u00fcber kooperierende Industrie- oder Haushaltsroboter bis hin zu neuartigen Formen k\u00fcnstlich intelligenter Software reiche.\u00a0Die intensive Zusam\u00admen\u00adarbeit mit Herstellern, Zulieferern, Anwendern und Forschung erm\u00f6gliche eine praxisnahe Be\u00adhand\u00adlung haftungsrechtlicher, strafrechtlicher und datenschutzrechtlicher Fragen und garantiere eine fundierte juristische Begleitung der technischen Entwicklung. Der interdisziplin\u00e4re Austausch zwi\u00adschen Theorie und Praxis erm\u00f6gliche die Identifikation der rechtlichen Problemfelder und die sachge\u00adrechte Erarbeitung von L\u00f6sungsvorschl\u00e4gen.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Richard David Precht, \u201eJ\u00e4ger, Hirten, Kritiker\u201c, Goldmann, 2018.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Frau Prof. Dr. iur. Sara Sun Beal, Charles L. B. Lowndes Professor of Law an der <a href=\"https:\/\/law.duke.edu\/fac\/beale\/\">Duke Law Faculty<\/a> in Durham, North Carolina (US). Peter Berris war zum Zeitpunkt der Erstellung des Beitrag wiss. MA von Beal, ist jetzt als Law Clerk am Connecticut Supreme Court in Hartford (US) t\u00e4tig.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Hier der <a href=\"https:\/\/scholarship.law.duke.edu\/cgi\/viewcontent.cgi?article=1319&amp;context=dltr\">Link<\/a> zum inzwischen aktualisierten Beitrag auf der Website der Fakult\u00e4t.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Prof. Dr. iur. Susanne <a href=\"https:\/\/www.jura.uni-hannover.de\/beck.html\">Beck<\/a>, LL.M. (LSE), Lehrstuhl f\u00fcr Strafrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie an der Leibniz-Universit\u00e4t Hannover.<\/p>\n<p>Rezensiert von: Holger Plank<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hilgendorf, Eric[1] \/ Feldle, Jochen[2] (Hrsg.); \u201eDigitization and the Law\u201c [3]; ISBN: 978-3-8487-4700-9, 140 Seiten, erschienen bei Nomos, Baden-Baden als Band 15 der Schriftenreihe \u201e&#8222;Robotik und Recht&#8220;\u201c, 2018, 36.- \u20ac Prof. Dr. Dr. Hilgendorf hat an seinem Lehrstuhl an der W\u00fcrzburger Ludwig-Ma\u00adximilians-Universit\u00e4t im Jahr 2010 eine beachtenswerte, nach wie vor bun\u00addesweit einzigartige Forschungsstelle \u201eRobotrecht\u201c (FoRoRe) &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1182\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Eric Hilgendorf \/Jochen  Feldle (Hrsg.) &#8211; Digitization and the Law\u201c &#8211; Rezensiert von: Holger Plank<\/span> <span class=\"meta-nav\">&uarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1182"}],"collection":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1182"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1182\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1184,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1182\/revisions\/1184"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}