{"id":1186,"date":"2019-03-11T00:22:01","date_gmt":"2019-03-10T23:22:01","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1186"},"modified":"2019-03-11T00:22:01","modified_gmt":"2019-03-10T23:22:01","slug":"thomas-rotsch-hrsg-zehn-jahre-zis-zeitschrift-fuer-internationale-strafrechtsdogmatik-rezensiert-von-holger-plank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1186","title":{"rendered":"Thomas Rotsch (Hrsg.) &#8211; Zehn Jahre ZIS \u2013 Zeitschrift f\u00fcr Internationale Strafrechtsdogmatik &#8211; Rezensiert von: Holger Plank"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Rotsch, Thomas<\/strong><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><strong><em> (Hrsg.);<\/em>\u201eZehn Jahre ZIS \u2013 Zeitschrift f\u00fcr Internationale Strafrechtsdogmatik\u201c <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/strong><strong>;<\/strong> ISBN: 978-3-8487-4666-8, 1260 Seiten, erschienen bei Nomos, Baden-Baden, 2018, 129.- \u20ac<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1187 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/zehn_jahre_zis-101x150.png\" alt=\"\" width=\"101\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/zehn_jahre_zis-101x150.png 101w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/zehn_jahre_zis.png 200w\" sizes=\"(max-width: 101px) 100vw, 101px\" \/><\/p>\n<p>Prof. Dr. <strong>Rotsch<\/strong>, der Herausgeber des vorliegenden Sammelbandes sowie Mithe\u00adrausgeber<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> und Schriftleiter der nunmehr im 14. Jahrgang (aktuelle Ausgabe <a href=\"http:\/\/www.zis-online.com\/?sektion=1&amp;sektionsub=0&amp;language=ger\">2\/2019<\/a>) und seit der ersten Ausgabe \u201eopen access\u201c voll\u00adst\u00e4ndig online ver\u00adf\u00fcg\u00adbaren, von der <a href=\"http:\/\/gepris.dfg.de\/gepris\/projekt\/108689336\">DFG<\/a> gef\u00f6rderten und kpl. downloadf\u00e4higen \u201e<strong>Zeitschrift f\u00fcr die Inter\u00adnationale Strafrechtsdog\u00admatik<\/strong>\u201c (ZIS), hatte bereits w\u00e4hrend seiner Assis\u00adten\u00adtenzeit in Kiel die Idee eines solchen strafrechtswissenschaftlichen Online-For\u00admats.<!--more--> Am <a href=\"http:\/\/www.zis-online.com\/?sektion=2&amp;language=ger\">15. Januar 2006<\/a> war es dann soweit, die Erstausgabe der (monat\u00adlich erscheinenden, ein \u201eHeft\u201c [7\/8] jeweils als Doppelausgabe) Zeitschrift war im Internet verf\u00fcgbar. Das Format und Konzept<\/p>\n<p><em>\u201ewar von Beginn an darauf angelegt, die Herausforderungen anzunehmen, die in einer durch die fortschreitende Globalisierung und zunehmende multimediale Ver\u00adnetzung gekennzeichneten Welt auch und gerade an das Strafrecht heran\u00adge\u00adtra\u00adgen werden. Dabei sollte zwar insbesondere die \u201eEurop\u00e4isierung\u201c und \u201eInter\u00adnationalisierung\u201c des Strafrechts in den Blick genommen, die nationale Straf\u00adrechtsdogmatik aber keineswegs ausgeblendet werden. Im Gegenteil war beab\u00adsichtigt, auch der deutschen Strafrechtswissenschaft die M\u00f6glichkeit zu ge\u00adben, die Vorteile des Internet zu nutzen und so auch der nationalen Strafrechts\u00addog\u00admatik auf einfache Weise effektiv und weltweit (wieder) Geh\u00f6r zu verschaffen\u201c,<\/em><\/p>\n<p>so Rotsch in seinem ersten Fazit zum f\u00fcnfj\u00e4hrigen Bestehen der Zeitschrift in der Ausgabe <a href=\"http:\/\/www.zis-online.com\/dat\/artikel\/2011_5_560.pdf\">5\/2011<\/a>, S. 285 f. Seither sind weit mehr als 1.000 Beitr\u00e4ge ver\u00f6ffentlicht worden und die Zeitschrift verzeichnet \u00fcber 11.000 Zugriffe pro Monat.<\/p>\n<p>Der Sammelband ist insofern auch als \u201eJubil\u00e4umsschrift\u201c zum zehnj\u00e4hrigen Be\u00adstehen im Jahr 2016 zu verstehen, oder wie es der Autor im Vorwort beinahe \u201eromantisch\u201c zum Ausdruck bringt, auf vielfachen Wunsch von Autoren und auch des Nomos Verlags<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u201ejenseits der unbestreitbaren Vorteile der \u201edigitalen Transformation\u201c auch als Ausdruck einer romantischen Sehnsucht nach Papier und des wiederer\u00adwach\u00adsenden Wunsches nach analoger Idylle (&#8230;).\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So versammelt der Band denn auch jene 50 Beitr\u00e4ge f\u00fchrender deutschsprachiger Strafrechtswissenschaftler*innen, die zum Jubil\u00e4um der Online-Zeitschrift in mehreren Ausgaben des Jahres 2016 (vgl. Internetauftritt der Zeitschrift und <a href=\"https:\/\/www.nomos-elibrary.de\/10.5771\/9783845288932-1\/titelei-inhaltsverzeichnis\">Inhaltsverzeichnis<\/a> des Sammelbandes) ver\u00f6ffentlicht wurden und nimmt <u>f\u00fcnf<\/u> weitere, bis zum Erscheinen der Jubil\u00e4ums\u00adschrift im Jahr 2018 bislang unver\u00f6f\u00adfent\u00adlichte Aufs\u00e4tze auf. <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Nur diesen<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> m\u00f6chte ich mich deshalb an dieser Stelle und auch nur ausschnittsweise widmen, da alle anderen Beitr\u00e4ge, dem Konzept der On\u00adline-Zeitschrift folgend, allesamt \u201eopen access\u201c erreichbar sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So greift <strong>Neumann<\/strong><a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> bspw. das hinsichtlich der \u201edigitalen Transformation\u201c ak\u00adtuelle und bedeut\u00adsame Thema der \u201e<em>Programmierung autonomer Fahrzeuge f\u00fcr Dilem\u00adma-Situa\u00adtionen<\/em>\u201c (S. 393 \u2013 407) als \u201eNotstandsproblem\u201c auf. Er setzt sich mit einer rechtsethisch sehr bedeutsamen Frage auseinander, n\u00e4mlich ob k\u00fcnftig eine Programmierung autonom bewegter Fahrzeug zul\u00e4ssig sei, durch die das Fahr\u00adzeug bei einem unvermeidlichen Unfall im Rahmen eines obligatorischen Ausweich\u00adma\u00adn\u00f6vers \u00fcber einen Algorithmus z. B. auf eine kleinere von zwei am Unfallort anwesenden Personen\u00adgruppen gelenkt werden w\u00fcr\u00adde, um so in der klassischen \u201eWeichenfall-Ent\u00adscheidung\u201c (\u00a7\u00a7 34, 35 StGB) m\u00f6glichst wenige Menschen schwer zu verletzten oder gar zu t\u00f6ten. Wie wirkt sich dann die Vor\u00adnahme einer derartigen progra\u00adm\u00admatischen Entscheidung auf den Programmierer oder auf dessen Auftraggeber und deren strafrechtliche Verant\u00ad\u00adwortlichkeit aus etc. Neumann macht deutlich, dass die Diskussion hierzu gerade erst begonnen habe (!) und angemessene dogma\u00adtische Konstruktionen zur L\u00f6sung solcher Di\u00adlem\u00admata noch nicht ann\u00e4hernd verf\u00fcgbar seien. Angesichts der rasanten Ent\u00adwicklung des \u201eIoT\u201c mehr als bedenklich, wie ich meine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hierzu hat sich bspw. k\u00fcrz\u00adlich auch <strong>Precht<\/strong><a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> mit kr\u00adi\u00adtischer Anmerkung gemeldet. Dort wo Programmierer Ma\u00ad\u00adschinen und k\u00fcnstlicher Intelligenz \u201eethische\u201c Pro\u00adgramm\u00adcodes implemen\u00adtieren wollten und damit im An\u00adschluss im Scha\u00addensfall f\u00fcr den Pro\u00adgrammierer \/ Auftraggeber naturgem\u00e4\u00df straf- und haftungsrechtliche Ver\u00adant\u00adwortung er\u00adwach\u00adse, habe f\u00fcr ihn die Digitalisierung eine Grenzlinie \u00fcber\u00adschritten, die moralisch mindestens frag\u00adw\u00fcrdig und im Allgemeinen zu unter\u00adlassen sei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dennoch, wie <strong>Hil\u00adgendorf<\/strong> an anderer Stelle am Bei\u00ad\u00adspiel eines k\u00fcnftig weitgehend \u201eautonomisier\u00adten\u201c Stra\u00dfen\u00adverkehrs in dem Beitrag \u201e<em>The dilemma of autonomous driving: Reflections on the moral and legal treatment of automatic collision avoidance systems<\/em>\u201c (vgl. Besprechung des Sammelbandes \u201eDigitization and the Law\u201c im PNL) ent\u00adwickelt, ben\u00f6tige Recht nicht nur im Kontext von di\u00adgi\u00adtalisierter (Teil-)Autonomie eine hinrei\u00adchende \u201eAlgorithmisierung\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein weiteres, angesichts der j\u00fcngsten Doping-F\u00e4lle, transnationalen polizeilichen Aktionen und spektakul\u00e4ren Festnahmen im Rahmen der nordischen Ski-WM sehr relevantes Thema ist die Frage der Wirksamkeit des \u201e<em>Strafrechts als Instru\u00adment zur Dopingbek\u00e4mpfung?<\/em>\u201c, der sich <strong>Putzke<\/strong><a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> in seinem Beitrag (S. 959 \u2013 972) im Rahmen des im Dezember 2015 in Kraft getretenen Anti-Doping-Gesetzes (<a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/antidopg\/BJNR221010015.html\">AntiDopG<\/a>) sehr kritisch im Hinblick auf die Rechtsgutfrage, Fragen der hinreichenden Be\u00adstimmtheit, den \u201eNemo-Tenetur-Grundsatz\u201c sowie daraus evtl. folgenden Be\u00adweisverwertungsverboten kritisch widmet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kurzum, g\u00e4be es dieses hervorragende strafrechtswissenschaftliche Online-An\u00adgebot nicht, man m\u00fcsste es direkt neu erfinden! Man darf deshalb der Zeitschrift noch viele erfolgreiche Jahre und den weiteren Ausbau der Online-Zugriffe w\u00fcn\u00adschen. Gleichzeitig geb\u00fchrt den Heraus\u00adgebern und allen Autoren f\u00fcr ihr ehrenamtliches En\u00adgagement um die Fortentwicklung einer interdisziplin\u00e4ren Straf\u00ad\u00adrechtswis\u00adsen\u00adschaft ein herzlicher Dank. Gerade vor dem Hin\u00adter\u00adgrund eines nationalen Strafrechts, das sich &#8211; weg vom klassischen Rechts\u00adgutgedanken \u2013 zu\u00adnehmend zu einem Risiko\u00ad- bzw. Pr\u00e4ventionsstrafrecht entwickelt, ist eine breite \u00f6ffentliche Verf\u00fcgbarkeit derartiger strafrechtswissenschaftlicher Diskurse (hier sogar in strafrechtsvergleichender europ\u00e4ischer bzw. internationaler Perspektive) nur zu be\u00adgr\u00fc\u00dfen, oder, wie es <strong>Kubiciel<\/strong> k\u00fcrzlich an anderer Stelle ausgedr\u00fcckt hat: Nur so k\u00f6nne \u201e<em>der Re\u00adnaissance der Kriminalpolitik eine Wieder\u00adgeburt der Wis\u00adsenschaft als Rat- und Impulsgeber folgen<\/em>.\u201c Die Wissenschaft m\u00fcsse sich daher methodisch erweitern und derart \u201e<em>auf weitere Ver\u00e4nderungen des Straf\u00adrechts einstellen, die keiner systematischen Idee folgen<\/em> (&#8230;).\u201c<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Angesichts eines schon deshalb w\u00fcrdigenswerten Jubil\u00e4ums darf man, um den He\u00ad\u00adrausgeber des Sammelbandes (nochmals) abschlie\u00dfend zu zitieren, auch in einem Formatwechsel durchaus (ausnahms\u00adweise) der <em>romantischen Sehnsucht nach Papier und des wiederer\u00adwach\u00adsenden Wunsches nach analoger Idylle (&#8230;)\u201c verfallen. <\/em>Ad multos annos!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Prof. Dr. iur. Thomas <a href=\"http:\/\/www.uni-giessen.de\/fbz\/fb01\/professuren-forschung\/professuren\/rotsch\">Hilgendorf<\/a>, Professur f\u00fcr Deutsches, Europ\u00e4isches und Internationales Straf- und Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Umweltstrafrecht an der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.nomos-shop.de\/Rotsch-Zehn-Jahre-ZIS-Zeitschrift-Internationale-Strafrechtsdogmatik\/productview.aspx?product=34919\">Verlags-Website<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nomos-elibrary.de\/10.5771\/9783845288932-1\/titelei-inhaltsverzeichnis\">Inhaltsverzeichnis<\/a> des Sammelbandes.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Zusammen mit Prof. Dr. iur. Roland <a href=\"https:\/\/strafrecht-online.org\/personen\/roland.hefendehl\/\">Hefendehl<\/a> (Institut f\u00fcr Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht an der Universit\u00e4t Freiburg); Prof. Dr. iur. Andreas <a href=\"http:\/\/www.kriminalwissenschaften.uni-kiel.de\/de\/lehrstuhl-prof.-dr.-andreas-hoyer\/herzlich-willkommen-..\">Hoyer<\/a> (Institut f\u00fcr Kriminalwissenschaften der Christian-Albrechts-Universit\u00e4t Kiel, Lehrstuhl f\u00fcr Straf-, Strafprozess- und Wirtschaftsstrafrecht); Prof. em. Dr. Dr. h. c. Bernd <a href=\"https:\/\/www.jura.uni-muenchen.de\/personen\/s\/schuenemann_bernd\/index.html\">Sch\u00fcnemann<\/a> (ehemals Lehrstuhl f\u00fcr Straf-, Strafprozessrecht, Rechtsphi\u00adlo\u00adsophie und Rechtssoziologie an der LMU M\u00fcnchen, entpflichtet).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Thematisch gegliedert in die Rubriken: \u201eGrundlagen des Strafrechts\u201c (sieben Beitr\u00e4ge), \u201eAllgemeiner Teil des Strafrechts\u201c (zw\u00f6lf Beitr\u00e4ge), \u201eBesonderer Teil des Strafrechts\u201c (achtzehn Beitr\u00e4ge), \u201eStrafverfahrensrecht\u201c (drei Beitr\u00e4ge), \u201eNebenstrafrecht\u201c (f\u00fcnf Beitr\u00e4ge), \u201eEurop\u00e4isches Strafrecht\u201c (f\u00fcnf Beitr\u00e4ge), \u201eV\u00f6lkerstrafrecht\u201c (ein Beitrag), \u201eAusl\u00e4ndisches Strafrecht, Rechtshilferecht, Straf\u00adrechtsvergleichung\u201c (drei Beitr\u00e4ge) und \u201eVerschiedenes\u201c (ein Beitrag, zugleich W\u00fcrdigung von Prof. em. Dr. Claus Roxin zum 85ten Geburtstag).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Neben den beiden nachfolgend kurz erw\u00e4hnten handelt es sich um a) Prof. Dr. Gunnar <a href=\"https:\/\/www.uni-goettingen.de\/de\/18979.html\">Duttge<\/a>, \u201eDie ewige Wiederkehr des ermordeten Haustyrannen\u201c (S. 133 \u2013 146); Hrsg. Thomas Rotsch, \u201eLederspray redividus\u201c \u2013 Zur konkreten Kausalit\u00e4t bei Gremienentscheidungen\u201c (S. 233 \u2013 264, inzwischen in der <a href=\"http:\/\/www.zis-online.com\/dat\/artikel\/2018_1_1174.pdf\">ZIS<\/a>, Ausgabe 1\/2018, S. 1 ff. erschienen); Prof. em. Dr. iur. Dres. h. c. Claus <a href=\"https:\/\/www.jura.uni-muenchen.de\/personen\/r\/roxin_claus\/index.html\">Roxin<\/a>, \u201eZur fakultativen Strafmilderung nach \u00a7 13 Abs. 2 StGB\u201c; Andreas Hoyer (vgl. Fn. 3), \u201ePl\u00e4doyer f\u00fcr die Rekonstruktion eines einspurigen Sanktionensystems\u201c (S. 427 \u2013 436).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Prof. em. Dr. iur. Dres. h. c. Ulfried <a href=\"https:\/\/www.jura.uni-frankfurt.de\/42778578\/lehrstuhlinhaber\">Neumann<\/a>, ehemals Institut f\u00fcr Kriminalwissenschaften und Rechts\u00adphilosophie der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Richard David Precht, \u201eJ\u00e4ger, Hirten, Kritiker\u201c, Goldmann, 2018.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Prof. Dr. iur. Holm <a href=\"http:\/\/www.jura.uni-passau.de\/putzke\/prof-dr-holm-putzke\/\">Putzke<\/a>, LL.M. (Krakau), Professur f\u00fcr Strafrecht an der Universit\u00e4t Passau.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Prof. Dr. iur. Michael <a href=\"https:\/\/www.jura.uni-augsburg.de\/lehrende\/professoren\/kubiciel\/\">Kubiciel<\/a>, Lehrstuhl f\u00fcr Deutsches, Europ\u00e4isches und Internationales Straf- und Strafprozessrecht, Medizin- und Wirtschaftsstrafrecht an der Universit\u00e4t Augsburg, \u201e<em>Kriminalpolitik und Strafrechtswissenschaft<\/em>\u201c, in: Zabel (Hrsg.), Strafrechtspolitik. \u00dcber den Zusammenhang von Strafgesetzgebung, Strafrechtswissenschaft und Strafgerechtigkeit, Nomos Verlag, Baden-Baden, 2018, S. 99 \u2013 132 (vgl. Besprechung des Sammelbandes im PNL).<\/p>\n<p>Rezensiert von: Holger Plank<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rotsch, Thomas[1] (Hrsg.);\u201eZehn Jahre ZIS \u2013 Zeitschrift f\u00fcr Internationale Strafrechtsdogmatik\u201c [2]; ISBN: 978-3-8487-4666-8, 1260 Seiten, erschienen bei Nomos, Baden-Baden, 2018, 129.- \u20ac Prof. Dr. Rotsch, der Herausgeber des vorliegenden Sammelbandes sowie Mithe\u00adrausgeber[3] und Schriftleiter der nunmehr im 14. Jahrgang (aktuelle Ausgabe 2\/2019) und seit der ersten Ausgabe \u201eopen access\u201c voll\u00adst\u00e4ndig online ver\u00adf\u00fcg\u00adbaren, von der DFG &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1186\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Thomas Rotsch (Hrsg.) &#8211; Zehn Jahre ZIS \u2013 Zeitschrift f\u00fcr Internationale Strafrechtsdogmatik &#8211; Rezensiert von: Holger Plank<\/span> <span class=\"meta-nav\">&uarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1186"}],"collection":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1186"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1188,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1186\/revisions\/1188"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1186"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1186"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}