{"id":1262,"date":"2019-06-04T11:43:03","date_gmt":"2019-06-04T09:43:03","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1262"},"modified":"2019-06-04T11:43:03","modified_gmt":"2019-06-04T09:43:03","slug":"uwe-fuellgrabe-psychologie-der-eigensicherung-ueberleben-ist-kein-zufall-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1262","title":{"rendered":"Uwe F\u00fcllgrabe &#8211; Psychologie der Eigensicherung. \u00dcberleben ist kein Zufall &#8211; Rezensiert von: Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>F\u00fcllgrabe, Uwe;<\/em> Psychologie der Eigensicherung. \u00dcberleben ist kein Zufall;<\/strong> Richard Boorberg Verlag, 2019, 8., aktualisierte und erweiterte Auflage, 348 S.; ISBN 978-3-415-06486-7, gebunden 34,90 Euro, als e-Book 33.- Euro.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1263 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/psychologie_eigensicherung-105x150.png\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/psychologie_eigensicherung-105x150.png 105w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/psychologie_eigensicherung.png 200w\" sizes=\"(max-width: 105px) 100vw, 105px\" \/><\/p>\n<p>Wenn ein Buch damit beworben wird, dass es eine \u201e<em>Tatsache<\/em>\u201c sei, \u201e<em>dass sich in der letzten Zeit nicht nur Angriffe auf Polizisten h\u00e4ufen, sondern auch auf Feuerwehrleute und Rettungskr\u00e4fte<\/em>\u201c und dies die Notwendigkeit dieses Buches belege, dann wird man als Kriminologe hellh\u00f6rig. Denn der Anstieg, von dem hier ausgegangen wird, ist nicht belegt, wird aber oft (vor allem von Polizeigewerkschaften) behauptet. Angestiegen ist sicherlich die \u00f6ffentliche Wahrnehmung dieses Problems, und angestiegen sind auch die Klagen von Polizeibeamt*innen und Einsatzkr\u00e4ften \u00fcber Gewalt im Einsatzalltag. <!--more-->Gleicherma\u00dfen angestiegen sind aber auch die Berichte \u00fcber Gewalt <em>durch<\/em> Polizeibeamt*innen \u2013 wobei in Deutschland F\u00e4lle wie in den USA oder Gro\u00dfbritannien unbekannt sind, bei denen (so in den USA) mehrere Millionen Dollar<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> oder (wie zuletzt in GB immerhin 270.000.- Euro) Schadensersatz gezahlt wird, weil Polizeibeamt*innen unangemessene Gewalt angewendet haben<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Bei uns bewegen sich diese Summen, sofern \u00fcberhaupt gezahlt wird, im drei- oder unteren vierstelligen Bereich<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>.<\/p>\n<p>Ungeachtet der Frage, welche Wahrheit oder Wahrnehmung nun \u201erichtig\u201c ist, ist das Buch von F\u00fcllgrabe<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> hilfreich und notwendig. Es zeigt auf, dass das Beherrschen von Kampfsport allein nicht immer gegen Angreifer hilft, und dass der Ruf nach mehr Repression durch Politik und Gewerkschaften eher wohlfeil ist. Psychologische Faktoren spielen bei Konflikten im Polizeialltag eine wichtige, vielleicht sogar die entscheidende Rolle, wie ein Projektbericht der Kriminologischen Forschungsgruppe der Bayerischen Polizei unter dem Titel \u201e<em>Konflikte im Polizeialltag. Eine Analyse von Beschwerden gegen Polizeibeamte und K\u00f6rperverletzungen im Amt in Bayern<\/em>\u201c j\u00fcngst gezeigt hat<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>. Hier konnten besondere Merkmale der Konfliktinteraktion ebenso herausgearbeitet werden, wie Eskalationsverl\u00e4ufe bei K\u00f6rperverletzungen im Amt analysiert und (de-)eskalierende Faktoren festgehalten wurden. Die Ergebnisse der Auswertung deuten darauf hin, dass es bei gest\u00f6rten\u00a0\u00a0 Interaktionsverl\u00e4ufen h\u00e4ufig schon fr\u00fche Warnzeichen gibt. Werden diese erkannt, kann rechtzeitig gegengesteuert werden. Die Autoren der Studie schreiben u.a.:<em> \u201eVerbale Kommunikation ist ein einflussreiches Mittel im Vorfeld gewaltt\u00e4tiger Auseinandersetzungen zwischen Polizeibeamtem und B\u00fcrger. Sofern es die Situation erlaubt, sollten Ma\u00dfnahmen wiederholt und ausf\u00fchrlich erl\u00e4utert und unmittelbarer Zwang nicht \u201evoreilig\u201c angek\u00fcndigt werden. Dies kann zu einer Beruhigung der Lage beitragen, selbst dann noch, wenn das polizeiliche Gegen\u00fcber bereits fixiert wurde. Ein verfr\u00fchtes Einsetzen von Gewalt kann die k\u00f6rperliche Auseinandersetzung im weiteren Verlauf jedoch sogar versch\u00e4rfen\u201c (aaO. S. 262). <\/em><\/p>\n<p>Um dies umzusetzen, hilft die Lekt\u00fcre des Buches von F\u00fcllgrabe. Auf der Grundlage von Ereignissen aus der polizeilichen Praxis sowie unter Ber\u00fccksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse vermittelt das eingef\u00fchrte Standardwerk anschaulich, wie man gef\u00e4hrliche Situationen bew\u00e4ltigen kann. Der Autor zeigt auf, wie man Verletzungen vermeiden und \u201e<em>seine \u00dcberlebenschancen durch Beachtung psychologischer Faktoren erh\u00f6hen kann<\/em>\u201c \u2013 auch wenn diese Formulierung des Verlages erneut unangemessen plakativ ist, denn es gibt durchaus andere Berufe, die gefahrentr\u00e4chtiger sind, und die Wahrscheinlichkeit eines Suizid-Todes im Polizeidienst<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> ist um ein vielfaches h\u00f6her als ein Tod, der durch das sog. \u201epolizeiliche Gegen\u00fcber\u201c verursacht wurde.<\/p>\n<p>Der Autor besch\u00e4ftigt sich u.a. damit, welche Rolle psychologische Faktoren spielen, wie sich Gewalt entwickelt und wie sie vermieden werden kann. Behandelt werden auch polizeiliche Fehler bei der Eigensicherung, die Steuerung von Situationen, \u201ementales Judo\u201c (leider fehlt ein Kapitel \u00fcber \u201everbal judo\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>). Die\/der Leser*in kann selbst pr\u00fcfen, ob sie oder er vorbereitet, einsatzkompetent, und beispielsweise das Ph\u00e4nomen \u201eSuicide by cop\u201c kennt und ob man wei\u00df, wie man den \u201elagebedingten Erstickungstod\u201c verhindern kann. Behandelt werden auch die unterschiedlichen Motivationen von gewaltbereiten Personen.<\/p>\n<p>Leider nicht behandelt (zumindest nicht ausdr\u00fccklich) wird der Umgang mit psychisch gest\u00f6rten Personen. Da aber in der j\u00fcngsten Zeit zunehmend solche Personen durch polizeilichen Schusswaffengebrauch zu Tode kommen<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>, w\u00e4re es w\u00fcnschenswert gewesen, wenn der Autor diesem Thema ein eigenes Kapitel gewidmet h\u00e4tte. Eine Studie in den USA konnte j\u00fcngst zeigen, dass Eins\u00e4tze in Verbindung mit psychisch Kranken etwa doppelt so viel Zeit in Anspruch nehmen als andere Eins\u00e4tze und dass sie insgesamt 21% der Zeit von Polizeibeamt*innen beanspruchen<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a>.<\/p>\n<p>Auch wenn man dem Buch an einigen Stellen anmerkt, dass seine erste Auflage schon einige Jahre zur\u00fcckliegt, ist die Neubearbeitung durchweg gelungen und es w\u00e4re zu w\u00fcnschen, dass jeder Polizeianw\u00e4rter dieses Buch unter Anleitung (!) durcharbeitet. Fast noch wichtiger w\u00e4re es allerdings, wenn auch \u201eerfahrene\u201c Beamt*innen zudem Buch greifen, denn die allt\u00e4glichen Situationen zeigen, dass vieles, was man in der Ausbildung (zumindest zumeist) gelernt hat, sehr schnell im Polizeialltag wieder \u201evergessen\u201c wird. Vielleicht greift ja auch die oder der eine oder andere Vorgesetzte einmal zu dem Buch, wenn ein Einsatz nicht so abgelaufen ist, wie sie\/er sich das gew\u00fcnscht h\u00e4tte. Das w\u00fcrde dann auch dabei helfen, die Fehlerkultur in der Polizei zu optimieren, und es k\u00f6nnte dazu beitragen \u201eWiderstandsbeamt*innen\u201c eine positive Alternative anzubieten anstatt sie disziplinarisch zu sanktionieren. Denn solche Unterst\u00fctzung ist, wie ebenfalls eine Studie aus den USA gezeigt hat<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a>, deutlich erfolgreicher bei Beamt*innen, die durch \u00fcberschie\u00dfende Gewalt auffallen.<\/p>\n<p>Der Besprechung lag das eBook (als pdf) zugrunde. Empfohlen wird allerdings tats\u00e4chlich die Anschaffung des gedruckten Buches, das zum Nachschlagen deutlich besser geeignet ist.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Zuletzt vier Millionen Dollar: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article176893059\/US-Gericht-Polizei-erschiesst-Schwarzen-Familie-erhaelt-vier-Dollar-Entschaedigung.html\">https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article176893059\/US-Gericht-Polizei-erschiesst-Schwarzen-Familie-erhaelt-vier-Dollar-Entschaedigung.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Beamte hatten in GB eine Person mit psychischen Problemen mit einem G\u00fcrtel \u00fcber dem Gesicht gefesselt, der daran starb <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/uk-news\/2019\/may\/03\/police-fined-235000-over-death-of-thomas-orchard?CMP=share_btn_tw\">https:\/\/www.theguardian.com\/uk-news\/2019\/may\/03\/police-fined-235000-over-death-of-thomas-orchard?CMP=share_btn_tw<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Zwei Fu\u00dfballfans, die bereits 2007 bei einem Fu\u00dfballspiel von der Polizei verletzt worden waren, sind mit ihrer Klage bis vor den Menschenrechtsgerichtshof (MRGH) gezogen. Hier sprach man ihnen nun \u2013 zehn Jahre nach der Tat \u2013 je 2.000 Euro Schadenersatz zu. Entscheidend an dem Urteil war vor allem die Kritik der Richter an den Ermittlungen. Diese waren polizeiintern und ohne Erfolg zu Ende gegangen. <a href=\"https:\/\/www.advopedia.de\/news\/ratgeber\/diesen-schadensersatz-erhalten-opfer-von-polizeigewalt\">https:\/\/www.advopedia.de\/news\/ratgeber\/diesen-schadensersatz-erhalten-opfer-von-polizeigewalt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> S. <a href=\"http:\/\/www.uwe-f\u00fcllgrabe.de\/\">www.uwe-f\u00fcllgrabe.de\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.polizei.bayern.de\/content\/4\/3\/7\/konflikte_im_polizeialltag.pdf\">https:\/\/www.polizei.bayern.de\/content\/4\/3\/7\/konflikte_im_polizeialltag.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Diese Rate ist mindestens doppelt so hoch wie in der Durchschnittsbev\u00f6lkerung. Hinweise aus dem Ausland (Frankreich, \u00d6sterreich) weisen jedoch darauf hin, dass sie durchaus noch deutlich h\u00f6her sein kann.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Allerdings konnte in einer Studie in den USA gezeigt werden, dass die Fortbildung in verbalen Deeskalationsstrategien (\u201everbal judo\u201c) nur bestimmte, wenig anspruchsvolle Faktoren im Handeln der Beamten beeinflusst. Und es wurde gezeigt, dass mit zunehmendem Alter die Bereitschaft der Beamten sinkt, deeskalierende Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/15614263.2019.1589472?src=recsys\">https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/15614263.2019.1589472?src=recsys<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.irremenschlich.de\/projekte\/polizei\">http:\/\/www.irremenschlich.de\/projekte\/polizei<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.treatmentadvocacycenter.org\/road-runners\">https:\/\/www.treatmentadvocacycenter.org\/road-runners<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> &#8222;Strategies for Intervening with Officers through Early Intervention Systems: A Guide for Front-Line Supervisors&#8220; liefert viele praktische Hinweise zu Aspekten der fr\u00fchen Interventionssysteme (EIS). Diese Aspekte beinhalten die Definition der Rolle des Linienvorgesetzten, sie strukturieren den Interventionsprozess, kennzeichnen Wege f\u00fcr die verschiedenen Programme und die Dienstleistungen, die EIS erg\u00e4nzen und verst\u00e4rken und schaffen eine Kultur von Verantwortlichkeit bei den ausf\u00fchrenden Dienststellen. <a href=\"http:\/\/www.cops.usdoj.gov\/mime\/open.pdf?Item=1671\">http:\/\/www.cops.usdoj.gov\/mime\/open.pdf?Item=1671<\/a><\/p>\n<p>Rezensiert von: Thomas Feltes<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcllgrabe, Uwe; Psychologie der Eigensicherung. \u00dcberleben ist kein Zufall; Richard Boorberg Verlag, 2019, 8., aktualisierte und erweiterte Auflage, 348 S.; ISBN 978-3-415-06486-7, gebunden 34,90 Euro, als e-Book 33.- Euro. 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