{"id":1302,"date":"2019-07-06T17:54:08","date_gmt":"2019-07-06T15:54:08","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1302"},"modified":"2019-07-06T17:54:08","modified_gmt":"2019-07-06T15:54:08","slug":"mark-a-zoeller-hans-hilger-wilfried-kueper-claus-roxin-hrsg-gesamte-strafrechtswissenschaft-in-internationaler-dimension-festschrift-fuer-juergen-wolter-zum-70-geburtstag-rezensiert-vo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1302","title":{"rendered":"Mark A. Z\u00f6ller \/ Hans Hilger \/ Wilfried K\u00fcper \/ Claus Roxin (Hrsg.) &#8211; Gesamte Strafrechtswissenschaft in internationaler Dimension. Festschrift f\u00fcr J\u00fcrgen Wolter zum 70. Geburtstag &#8211; Rezensiert von: Holger Plank"},"content":{"rendered":"<p><strong>Z\u00f6ller, Mark A.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \/ Hilger, Hans<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> \/ K\u00fcper, Wilfried<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> \/ Roxin, Claus<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> (Hrsg.); Gesamte Strafrechtswissenschaft in internationaler Dimension. Festschrift f\u00fcr J\u00fcrgen Wolter zum 70. Geburtstag\u201c <a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/strong><strong>;<\/strong> ISBN: 978-3-428-15674-0, 1510 Seiten, erschienen in zwei Teilb\u00e4nden in 2., unver\u00e4nderter Auflage 2019 im Verlag Duncker &amp; Humblot, Berlin, 2019 (1. Auflage 2013, einb\u00e4ndig), Reihe: <a href=\"https:\/\/www.duncker-humblot.de\/reihe\/schriften-zum-strafrecht-sr-58\/?page_id=1\">Schriften zum Strafrecht<\/a>, Band 250, 199.90.- \u20ac)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1303 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/gesamte_strafrchtswissenschaft_zoeller-100x150.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/gesamte_strafrchtswissenschaft_zoeller-100x150.png 100w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/gesamte_strafrchtswissenschaft_zoeller.png 200w\" sizes=\"(max-width: 100px) 100vw, 100px\" \/><\/p>\n<p>Die Festschrift vereinigt in 2., unver\u00e4nderter Auflage, nun jedoch in zwei Leinenb\u00e4nden, <strong>83 Beitr\u00e4ge von 86 namhaften Autoren<\/strong> (vgl. <a href=\"https:\/\/www.duncker-humblot.de\/buch\/gesamte-strafrechtswissenschaft-in-internationaler-dimension-9783428156740\/?page_id=0&amp;typ=buc\">Inhaltsverzeichnis<\/a>) zu Ehren von <strong>Prof. Dr. em. J\u00fcrgen Wolter<\/strong>, einem der Gro\u00dfen des Strafrechts, der bis 2008 an der Universit\u00e4t Mannheim den Lehrstuhl f\u00fcr Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtstheorie innehatte.<!--more--><\/p>\n<p>Die Beitr\u00e4ge gliedern sich in <strong>sieben Kapitel<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><u>Teilband<\/u><\/li>\n<\/ol>\n<p>Kapitel 1 \u2013 Grund- und Grenzfragen der Strafrechtswissenschaft<\/p>\n<p>Kapitel 2 \u2013 Allgemeiner Teil des Strafrechts<\/p>\n<p>Kapitel 3 \u2013 Besonderer Teil des Strafrechts<\/p>\n<p>Kapitel 4 \u2013 Kriminalpolitik und Sanktionen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><u>Teilband<\/u><\/li>\n<\/ol>\n<p>Kapitel 5 \u2013 Strafverfahrens- und Polizeirecht<\/p>\n<p>Kapitel 6 \u2013 Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug und<\/p>\n<p>Kapitel 7 \u2013 Ausl\u00e4ndisches, Europ\u00e4isches und Internationales Strafrecht<\/p>\n<p>Derart spiegelt sich nicht nur im Speziellen die Vielf\u00e4ltigkeit der Forschungsinteressen des Geehrten, sondern auch die vielf\u00e4ltigen dogmatischen und empirischen Einfl\u00fcsse auf die dogmatische Straf\u00adrechtswissenschaft im Allgemeinen. Die inhaltlich m\u00e4chtige Festschrift bildet deshalb in ihrem Inhaltsreichtum nichts weniger ab, als die \u201e<strong>Gesamte Straf\u00adrechtswissenschaft in internationaler Dimension<\/strong>\u201c im Geiste des Sch\u00f6pfers die\u00adses Begriffes, <strong>Franz v. Liszt<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/strong>. Dieser hat bereits ausgangs des 19. Jahrhunderts die da\u00admals in Wis\u00adsenschaft, Lehre und Justizpraxis entwickelten Kernaufgaben der Straf\u00adrechts\u00adwis\u00adsenschaft, n\u00e4mlich \u201eder Analyse der Rechtss\u00e4tze des materiellen Rechts und des Verfahrensrechts, deren Auslegung und die Erarbeitung von Grundbegriffen und Prinzipien sowie die Ordnung all dessen in einem System\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>, die er schon akzentuierter als die Kollegen seiner Epoche in den \u201eKontext einer gediegenen Ausbildung des k\u00fcn\u00adftigen Praktikers\u201c setzte<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>, definiert. Erg\u00e4nzend ordnete er ihr als Wissenschaft auch die Auf\u00adgabe der Erkl\u00e4rung des Verbrechens und der Analyse m\u00f6glicher Reaktionen hierauf, insbesondere der Strafe, zu. Das war auch folgerichtig, da mit der von ihm begr\u00fcndeten Theorie der \u201e<strong>Zweckorientierung<\/strong> im Strafrecht\u201c erstmals eine wirkungsbest\u00e4tigende eva\u00adluative Komponente erforderlich wurde. So wurden die <strong>Kriminologie<\/strong> (obgleich er diesen von Garofalo\u00a0gepr\u00e4gten Ordnungsbegriff selbst erst sehr sp\u00e4t konzeptionell verwendete), die <strong>Kriminalistik<\/strong> (darunter verstand er, neben dem juristischen Wissen, welche Sachverhalte Straftaten sind, auch die F\u00e4higkeit, diese Sachverhalte \u201efestzu\u00adstellen\u201c<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a>) und die <strong>P\u00f6nologie<\/strong> zu zentralen Disziplinen des Strafrechts. Zudem und ab\u00adschlie\u00dfend sollte die \u201e<strong>Gesamte Strafrechtswissenschaft<\/strong>\u201c auch noch \u201edie Lehr\u00admei\u00adsterin des Strafgesetzgebers, seine zuverl\u00e4ssige Beraterin im Kampf gegen das Ver\u00adbrechen\u201c sein.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> <strong>Winfried<\/strong> <strong>Hassemer<\/strong><a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> beschreibt das der Idee einer \u201eGesamten Straf\u00adrechts\u00adwissenschaft\u201c zugrundeliegende Ordnungsgef\u00fcge, wie es sich Franz von Liszt\u00a0vor\u00adgestellt haben mag, wie im eigen wort- und geistreich, ja fast aphoristisch und euphemistisch als \u201e<strong>g\u00f6ttliche Ordnung<\/strong>\u201c: \u201eJeder wei\u00df, was er zu tun hat. Dem Strafrecht geht es um die Normen und die Werte; hier wird bestimmt, was sein soll, weil es gerecht<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> ist. Die Kriminologie liefert die Fakten, die Wahrheit; sie sagt uns, wie die Dinge stehen, und prophezeit uns vielleicht gar noch, wie sie sich unter dem Einflu\u00df (sic.) einer bestimmten Strafjustiz entwickeln werden. Und die Kriminalpolitik setzt mit Augenma\u00df ins Werk, was Strafrecht und Kriminologie zuvor gemeinsam hervorge\u00adbracht haben.\u201c Schon deshalb geb\u00fchrt den Herausgebern, dem Verlag und allen Autoren Dank, die beachtenswerte \u201eFigur\u201c einer \u201eGesamten Strafrechtswissenschaft\u201c bleibt mit dieser Festschrift in der Diskussion \u2013 ich vermute, sehr zum Pl\u00e4sier des Laureaten.<\/p>\n<p>Der Begriff ist aber nicht nur dogmatisch (v. a. Kap. 1 \u2013 3 der Festschrift) sondern vor allem kriminalpolitisch (Kapitel 4 und 6) von Bedeutung, wie dies wiederum der 2014 leider viel zu fr\u00fch verstorbene langj\u00e4hrige Vizepr\u00e4sident des Bundesverfassungsgerichts und Frankfurter Rechtslehrer Winfried Hassemer<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> sehr sch\u00f6n zum Ausdruck gebracht hat: \u201eKriminalpolitik verlangt nicht so sehr Konzentration auf die theoretischen Grundlagen als vielmehr den Blick f\u00fcr eine \u201aGesamte Strafrechtswissenschaft\u2019 einschlie\u00dflich der empirischen Daten aus der Sanktionswirklichkeit oder der Entwicklung und Kontrolle der Devianz, einschlie\u00dflich auch des Interesses f\u00fcr neue oder alternative Sanktionen, f\u00fcr das Zusammenspiel von materiellem Strafrecht und Verfahren, f\u00fcr den Zusammenhang von Strafrecht, Sozialrecht, Wohnungsbau, f\u00fcr Jugend- und Gesundheitspolitik &#8230;\u201c<\/p>\n<p>Ohne auf die einzelnen, durchg\u00e4ngig lesenswerten Beitr\u00e4ge, die aus dem bereits weiter oben verlinkten Inhaltsverzeichnis ersichtlich sind, einzugehen, die Festschrift ist edel gestaltet, von den Herausgebern gro\u00dfartig und mit Akribie angelegt, inhaltlich fa\u00adcettenreich, sowohl (strafrechts-)dogmatisch als auch empirisch und damit inter\u00addisziplin\u00e4r sehr ergiebig, kurzum, sie ist ein Muss f\u00fcr jede rechtswissenschaftliche Fachbibliothek, vor allem aber ist sie ein Schmuckst\u00fcck im heimischen B\u00fccherschrank, in welches es sich immer wieder \u201eeinzutauchen\u201c lohnt. Man wird bei jedem \u201eTauchgang\u201c in diesem Werk neue Eindr\u00fccke und Impulse sch\u00f6pfen!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Prof. Dr. Mark A. <a href=\"https:\/\/www.uni-trier.de\/index.php?id=23759\">Z\u00f6ller<\/a>, Lehrstuhl f\u00fcr Deutsches, Europ\u00e4isches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsrecht an der Universit\u00e4t Trier.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Dr. iur. Hans <a href=\"https:\/\/www.duncker-humblot.de\/person\/hans-hilger-16720\/?page_id=1\">Hilger<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Prof. Dr. em. Wilfried <a href=\"https:\/\/www.duncker-humblot.de\/person\/wilfried-kueper-11506\/?page_id=28\">K\u00fcper<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Prof. Dr. em. Claus <a href=\"http:\/\/www.claus-roxin.de\/\">Roxin<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Siehe <a href=\"https:\/\/www.duncker-humblot.de\/buch\/gesamte-strafrechtswissenschaft-in-internationaler-dimension-9783428156740\/?page_id=0&amp;typ=buc\">Website<\/a> des Verlags.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Der im \u00dcbrigen zusammen mit Alfred Dochow im Jahr 1881 die noch heute ma\u00dfgebliche \u201eZeitschrift f\u00fcr die Gesamte Strafrechtswissenschaft\u201c begr\u00fcndete. Allerdings, ab der 6. Auflage (1894) seines \u201eLehrbuchs des Deutschen Strafrechts\u201c, verzichtet v. Liszt sp\u00e4ter auf die Verwendung dieses Gat\u00adtungs\u00adbegriffs.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Ders., 1905, AuV, Band 1, S.\u00a0212, 214 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Frisch, 2016, S. 24<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Ders., 1905, AuV, Band 2, S.\u00a0284, 286 f., 288 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Ders., 1905, AuV, Band 2, S.\u00a0284, 293 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Hassemer, 2008, S.\u00a0116 und 2005, S.\u00a019<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Kaspar, 2013, S.\u00a0109 ff., bem\u00e4ngelt jedoch unter Berufung auf Kelsen (1953, passim), dass es im Hinblick auf eine gerechte, schuldangemessene Strafzumessung kaum m\u00f6glich sei, objektive Kriterien f\u00fcr eben jene Gerechtigkeit\u00a0zu benennen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Ders. 1994, S. 274 f.<\/p>\n<p>Rezensiert von: Holger Plank<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Z\u00f6ller, Mark A.[1] \/ Hilger, Hans[2] \/ K\u00fcper, Wilfried[3] \/ Roxin, Claus[4] (Hrsg.); Gesamte Strafrechtswissenschaft in internationaler Dimension. 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