{"id":1365,"date":"2019-11-08T10:58:11","date_gmt":"2019-11-08T09:58:11","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1365"},"modified":"2019-11-08T10:58:11","modified_gmt":"2019-11-08T09:58:11","slug":"patrizia-schlosser-im-untergrund-der-arsch-von-franz-josef-strauss-die-raf-mein-vater-und-ich-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1365","title":{"rendered":"Patrizia Schlosser &#8211; Im Untergrund. Der Arsch von Franz Josef Strau\u00df, die RAF, mein Vater und ich. &#8211; Rezensiert von: Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Schlosser, Patrizia; <\/strong><\/em><strong>Im Untergrund. Der Arsch von Franz Josef Strau\u00df, die RAF, mein Vater und ich.; <\/strong>ISBN 978-3-455-00649-0, Verlag Hoffmann und Campe, 256 S., Hamburg 2019, 18.- Euro<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1366 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/derr_arsch_von-97x150.png\" alt=\"\" width=\"97\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/derr_arsch_von-97x150.png 97w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/derr_arsch_von.png 200w\" sizes=\"(max-width: 97px) 100vw, 97px\" \/><\/p>\n<p>Mit folgender Inhaltsangabe wird sowohl f\u00fcr das Buch, als auch f\u00fcr den (inhaltlich wohl identischen) Podcast<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> geworben: \u201e<em>Sie leben seit mehr als 25 Jahren im Untergrund: Ernst-Volker Staub, Daniela Klette und Burkhard Garweg. Sie sind die letzten \u00dcberreste der Roten Armee Fraktion, die im deutschen Herbst die BRD terrorisierte. Obwohl sich die RAF l\u00e4ngst aufgel\u00f6st hat, geistern die Drei noch immer mit bewaffneten Raub\u00fcberf\u00e4llen durch die Republik. Wo verstecken sie sich? Warum stellen sie sich nicht der Polizei? Und was hat sie \u00fcberhaupt in den Terror und den Untergrund getrieben? Die Journalistin Patrizia Schlosser will das herausfinden und beginnt die Suche. Mit dabei: ihr Vater, der in der RAF-\u00c4ra Polizist war und den Terror hautnah miterlebte<\/em>.\u201c<!--more--><\/p>\n<p>Wow, so denkt man, ein richtiges St\u00fcck investigativer Journalismus, in Buchform verpackt. Mutige Autorin, ganz gro\u00dfes Kino. Am Ende bleibt dann leider nur noch der Eindruck, dass der Mut der Autorin vor allem darin besteht, dieses Buch zu ver\u00f6ffentlichen. Als Podcast mag die Geschichte ja, durch die O-T\u00f6ne und die dadurch entstehende Authentizit\u00e4t, noch spannend sein. In Buchform wird es schnell langweilig, trotz (oder vielleicht auch gerade weil) die Autorin die einzelnen Handlungsstr\u00e4nge nicht zusammen pr\u00e4sentiert, sondern sie immer wieder unterbricht und an anderen Stellen weitermacht. Wenn eine\/r der Rezensenten des Podcast auf der Website anmerkt, dass man sich bei dem Anh\u00f6ren und der Lekt\u00fcre die Frage stellt: \u201e<em>Zeitgeschichte oder Familienaufstellung?<\/em>\u201c, so liegt er\/sie durchaus richtig. Tats\u00e4chlich hat man an vielen Stellen des Buches das Gef\u00fchl, dass es eher um die Beziehung Vater-Tochter geht, als um die RAF. Das w\u00e4re auch nicht weiter zu kritisieren, w\u00e4re da nicht der Titel des Buches und der rote Stern auf dem Cover, den ich in meinem Tweed vom 26.09.2019 bereits angesprochen hatte.<\/p>\n<p>Und die Autorin sieht das wohl auch selbst so. In einem Spiegel-Interview sagt sie: \u201e<em>Die Geschichte h\u00e4tte ohne meinen Vater nicht funktioniert. Er w\u00fcrde sagen, ich bin an die Recherche herangegangen wie eine linksgr\u00fcnversiffte Tr\u00e4umerin. Ich fand, er war ein piefiger, grantiger Beamter mit einer sehr konservativen Sicht auf alles Linke. Der Kern der Geschichte ist die Auseinandersetzung zwischen meinem Vater und mir, das hat sich im Laufe der Recherche so entwickelt. Wir mussten uns st\u00e4ndig \u00fcber unterschiedliche politische Positionen verst\u00e4ndigen\u201c.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><strong>[2]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass einige andere Rezensenten zu recht angemerkt haben, dass sich eines wie ein roter Faden durch Podcast und Buch zieht: \u201e<em>Eine amateurhafte, unstrukturierte Herangehensweise an das eigentliche Thema, Stichwort Sch\u00fclerzeitung<\/em>\u201c. Und weiter: \u201e<em>Wer die Suchmaschine seines Vertrauens bem\u00fcht kann ein Video der Autorin ausfindig machen<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><strong>[3]<\/strong><\/a> in dem sie \u00fcber Job-Nomaden berichtet, und genau so kommt auch diese Produktion r\u00fcber, mehr oder weniger spontan am K\u00fcchentisch, in der Bahn, im Caf\u00e9 und im Auto entstanden, ohne gro\u00dfes Konzept, aber mit viel Eigeninitiative und Naivit\u00e4t, nach dem Credo &#8222;einfach mal machen&#8220; umgesetzt\u201c<\/em>.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat man an vielen Stellen des Buches das Gef\u00fchl, dass die Autorin erst einmal losl\u00e4uft und dann recherchiert. Das ist ansatzweise auch als Methode in der empirischen Sozialforschung durchaus zul\u00e4ssig (Stichwort: Vorbereitung von qualitativen Interviews), aber auch dort ist es unabdingbar, dass man sich erst einmal kundig macht, welches Themenfeld man genau beleuchten und untersuchen will, und was dazu bereits bekannt und beschrieben ist. Vor allem letzteres hat die Autorin ganz offensichtlich nicht getan \u2013 warum? Vielleiht funktioniert Journalismus heute so? Jedenfalls kann ich mich bei manchen Anfragen von Journalisten nicht des Eindrucks erwehren, dass man lieber erst einmal jemanden anruft und ausfragt, bevor man selbst recherchiert. W\u00e4re ja auch aufw\u00e4ndig und m\u00fchsam\u2026 So ist vieles, was in dem Buch teilweise ausf\u00fchrlich dargestellt wird, bekannt &#8211; zumindest denjenigen, f\u00fcr die \u201eRAF\u201c nicht die Royal Air Force<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> ist. Und vor allem ist es bereits anderweitig und zudem besser und intensiver beschrieben und analysiert.<\/p>\n<p>Hier wird das wenige, was man \u00fcber die RAF erf\u00e4hrt, in den Kontext einer \u201eDreifaltigkeit\u201c des Buches gestellt: Ein Drittel RAF-Geschichte (\u00fcberaus l\u00fcckenhaft, unvollst\u00e4ndig und oberfl\u00e4chlich), ein Drittel Lebensgeschichte des Vaters, vor allem mit seinem Einsatz bei der Geiselnahme w\u00e4hrend der Olympischen Spiele 1972 in M\u00fcnchen und ein Drittel die (im Ergebnis vergebliche) Suche nach den untergetauchten angeblich letzten \u201e<em>drei aktiven Mitgliedern der RAF<\/em>\u201c, Daniela Klette, Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg. Vielleicht das einzig wichtige Ergebnis dieser Recherche der Autorin besteht darin, dass sie am Ende die Frage aufwirft, ob es sich dabei tats\u00e4chlich um die letzten drei \u201eaktiven\u201c Mitglieder der RAF handelt, oder ob diese drei Personen nicht einfach untergetaucht sind, weil sie keinen Bock darauf hatten, verhaftet und einem Ermittlungsverfahren ausgesetzt zu sein. Darauf jedenfalls deutet die Tatsache hin, dass die ihnen zugeschriebenen Raub\u00fcberf\u00e4lle der letzten Jahre, die \u2013 so die These der Autorin und der Ermittlungsbeh\u00f6rden, ihrem Unterhalt dienen sollen, s\u00e4mtlich ohne Bekennerschreiben durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>Viele, die damals Plakate klebten und dann wegen \u201eUnterst\u00fctzung einer terroristischen Vereinigung\u201c nach \u00a7 129 a StGB verhaftet und in Untersuchungshaft genommen wurden, d\u00fcrfen \u00e4hnlich gedacht haben<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>. Welche Hysterie auch noch Jahre sp\u00e4ter in diesem Kontext herrschte, habe ich in meiner Besprechung der Biografie von Heinrich B\u00f6ll versucht deutlich zu machen<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>.<\/p>\n<p>Den (zumindest den nicht mehr ganz so jungen) Leser \u00fcberrascht es dann doch, wie blau\u00e4ugig und naiv die Autorin die Aussagen der wenigen Personen, die sie wirklich getroffen hat, aufnimmt. Dabei spielt im Ergebnis die Suche nach den sich noch im Untergrund befindlichen RAF (Ex-)Terroristen eher eine Nebenrolle. Die Autorin muss sich schnell selbst eingestehen, dass es nicht so einfach ist wie sie (!) gedacht hatte, die Untergetauchten ausfindig zu machen. Auch ihre Annahme, mit (ehemaligen) Sympathisanten, egal wo und wie sie jetzt leben, einfach mal ein Interview f\u00fchren zu k\u00f6nnen, ist ebenso naiv wie dumm \u2013 sp\u00e4testens, wenn man sich als Leser dar\u00fcber wundert, wie verwundert die Autorin dar\u00fcber ist, dass diese Menschen nicht mit ihr reden wollen.<\/p>\n<p>Die Suche (sie habe die drei \u201enat\u00fcrlich\u201c nicht gefunden, sagt Schlosser) ger\u00e4t so schnell in den Hintergrund und verl\u00e4uft am Ende v\u00f6llig im Sande. Was aber weder die Autorin, noch den Verlag daran gehindert haben, mit dem drei Buchstaben \u201eRAF\u201c, dem roten Stern (schade, dass sie die RAF damals kein Copyright darauf hat geben lassen\u2026) und dem \u201e<em>Arsch von Franz Josef Strau\u00df<\/em>\u201c auf dem Titel zu werden. Ach ja, dieser Arsch: Er kommt tats\u00e4chlich im Buch vor, wenn auch nur knapp am Ende des Buches, und zwar w\u00e4hrend der versuchten Befreiung der Geiseln bei der Olympiade in M\u00fcnchen. Der Vater der Autorin ist dort als Polizist eingesetzt und zuf\u00e4llig im Tower auf dem Flughafen, als sich der Schusswechsel ereignet, der zum Tod aller elf israelischen Geiseln, von f\u00fcnf Geiselnehmern und eines Polizisten f\u00fchrt. Franz Josef Strau\u00df ist auch dort (warum, wird nicht aufgekl\u00e4rt, denn er war damals weder Innenminister noch Ministerpr\u00e4sident), und der Vater beschreibt dies wie folgt: \u201e<em>Die Terroristen haben zur\u00fcckgeschossen und dabei auf den Tower gezielt. Die Glasdecke ist geborsten und die Splitter sind auf uns runtergeregnet. \u2026 Und als das Glas runtergesplittert ist, hab ich blo\u00df einen riesen Arsch g&#8217;sehen, und das war dem Strau\u00df sein Arsch. Der ist auf H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen die Treppe runtergekrochen. Vom Tower runter. Das Bild werd ich nicht vergessen, wie dieser riesen Arsch verschwunden ist<\/em>\u201c (S. 199).<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich finden sich in dem Buch durchaus Ans\u00e4tze (leider aber nicht mehr als Ans\u00e4tze) zu grundlegenden Fragen im Umgang mit dem sog. \u201eTerrorismus\u201c \u2013 damals wie heute. In dem Spiegel-Interview sagt Schlosser beispielsweise auf die Frage, wann sie gemerkt habe, dass ihre Suche erfolglos bleiben w\u00fcrde: <em>\u201eNach etwa einem halben Jahr, nach dem Gespr\u00e4ch mit den Ex-Sympathisanten in Niedersachsen. Niemand w\u00fcrde auspacken, auch wenn er etwas w\u00fcsste. Zugleich wurde die Geschichte immer besser. Weil ich das Gef\u00fchl hatte, es gab \u00fcber wichtige Fragen viel herauszufinden: Wie weit darf der Staat gehen, wenn er Terror bek\u00e4mpft? Welcher Widerstand ist legitim?\u201c <\/em>Wieso die Geschichte aber \u201eimmer besser\u201c wurde, obwohl die Fragen, die sie sich danach stellte, mit den Interviews eigentlich nur sehr bedingt etwas zu tun haben, bleibt ihr Geheimnis.<\/p>\n<p>Nachtrag 1: Keine Ahnung, was Jan B\u00f6hmermann zu der folgenden Bewertung des Buches veranlasst hat: \u00bb<em>Ein sehr zu empfehlendes Buch.<\/em>\u00ab (ZDF Neo Magazin Royal, 10.10.2019). Vielleicht hat er es nicht gelesen? Oder er brauchte f\u00fcr seine Sendung <em>\u201eHeute bei &#8222;Ohne Not die Hose aus&#8220;<\/em> noch eine Schlagzeile? \u201e<em>Voll Untergrund un so &#8230; Patrizia Schlosser &#8211; aka PO1Z1STENT0CHTER (so im Original, TF) &#8211; zu ihrer Recherche in Sachen untergetauchte Terroristen im NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan B\u00f6hmermann<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>.<\/p>\n<p>Nachtrag 2: Wie man es anders machen kann, wenn man sich mit der Geschichte einer Entwicklung besch\u00e4ftigt, hat Christian Pross in dem Buch <em>\u201eWir wollten ins Verderben rennen. Die Geschichte des Sozialistischen Patientenkollektivs Heidelberg\u201c<\/em> beschrieben<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Der Podcast kann f\u00fcr 9,95 Euro gekauft werden unter <a href=\"https:\/\/www.audible.de\/pd\/Im-Untergrund-Original-Podcast-Hoerbuch\/B0786MYV6D?gclid=EAIaIQobChMImcG015HJ5QIVkeR3Ch2Zbgr4EAAYASAAEgLujPD_BwE&amp;source_code=GAWFAPSH08171790AB&amp;s_kwcid=AL%21647%213%21344062583434%21e%21%21g%21%21im+untergrund&amp;ef_id=EAIaIQobChMImcG015HJ5QIVkeR3Ch2Zbgr4EAAYASAAEgLujPD_BwE%3AG%3As\">https:\/\/www.audible.de\/pd\/Im-Untergrund-Original-Podcast-Hoerbuch\/B0786MYV6D?gclid=EAIaIQobChMImcG015HJ5QIVkeR3Ch2Zbgr4EAAYASAAEgLujPD_BwE&amp;source_code=GAWFAPSH08171790AB&amp;s_kwcid=AL%21647%213%21344062583434%21e%21%21g%21%21im+untergrund&amp;ef_id=EAIaIQobChMImcG015HJ5QIVkeR3Ch2Zbgr4EAAYASAAEgLujPD_BwE%3AG%3As<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/literatur\/rote-armee-fraktion-wie-eine-journalistin-die-raf-rentner-finden-wollte-a-1285347.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/literatur\/rote-armee-fraktion-wie-eine-journalistin-die-raf-rentner-finden-wollte-a-1285347.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hier: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qI6puBLezfw\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qI6puBLezfw<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Royal_Air_Force#RAF_Germany\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Royal_Air_Force#RAF_Germany<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Eine gute \u00dcbersicht \u00fcber die Ver\u00e4nderungen der Vorschrift im Laufe der Zeit findet sich hier: <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/dialog\/232724\/erst-verschaerft-dann-wieder-entschaerft-die-entwicklung-von-129a-stgb?type=galerie&amp;show=image&amp;i=232740\">https:\/\/www.bpb.de\/dialog\/232724\/erst-verschaerft-dann-wieder-entschaerft-die-entwicklung-von-129a-stgb?type=galerie&amp;show=image&amp;i=232740<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1297\">https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1297<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/comedy\/neo-magazin-mit-jan-boehmermann\/onlineteaser-mit-patrizia-schlosser-100.html\">https:\/\/www.zdf.de\/comedy\/neo-magazin-mit-jan-boehmermann\/onlineteaser-mit-patrizia-schlosser-100.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Siehe dazu meine Besprechung im Polizei-Newsletter <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=865\">https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=865<\/a><\/p>\n<p>Rezensiert von: Thomas Feltes<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schlosser, Patrizia; Im Untergrund. 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