{"id":1371,"date":"2019-11-08T11:08:04","date_gmt":"2019-11-08T10:08:04","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1371"},"modified":"2019-11-08T11:08:04","modified_gmt":"2019-11-08T10:08:04","slug":"thomas-kubera-gerd-thielmann-hrsg-handbuch-fuer-fuehrung-und-einsatz-der-polizei-kommentar-zur-pdv-100-vs-nfd-rezensiert-von-holger-plank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1371","title":{"rendered":"Thomas Kubera \/ Gerd Thielmann (Hrsg.) &#8211; Handbuch f\u00fcr F\u00fchrung und Einsatz der Polizei. Kommentar zur PDV 100 \u2013 VS-NfD &#8211; Rezensiert von: Holger Plank"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Kubera, Thomas<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \/ Thielmann, Gerd<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> (Hrsg.);<\/em> Handbuch f\u00fcr F\u00fchrung und Einsatz der Polizei. Kommentar zur PDV 100 \u2013 VS-NfD\u201c <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/strong><strong>;<\/strong> ISBN: 978-3-415-05991-7, ca. 3.100 Seiten, Richard Boorberg Verlag, Stuttgart, o. J., Loseblattsammlung in zwei B\u00e4nden, Bearbeitungsstand 6. Erg\u00e4nzungslieferung<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> April 2019, 76.- \u20ac<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1372 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/pdv100-101x150.png\" alt=\"\" width=\"101\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/pdv100-101x150.png 101w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/pdv100.png 200w\" sizes=\"(max-width: 101px) 100vw, 101px\" \/><\/p>\n<p>Die Polizeidienstvorschrift (PDV) 100 (VS-NfD) wird &#8211; wie alle PDV und Leitf\u00e4den &#8211; vom Arbeitskreis II (AK II) der <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/sen\/inneres\/service\/parlaments-und-bundesangelegenheiten\/innenministerkonferenz\/\">Innenministerkonferenz<\/a> beauftragt und herausgegeben und (seit 1974) von der Vorschriftenkommission (VK \u2013 organisiert als eine Art \u201est\u00e4n\u00addige Projekt\u00adgruppe\u201c) des AK II erarbeitet. Dabei ist die PDV 100 (VS-NfD) die Basisvorschrift, in gewisser Weise \u201edie Mutter aller weiteren Dienstvorschriften\u201c (Vorwort der Hrsg.). <!--more-->Sie bildet somit einen wichtigen Referenzrahmen ab. Sie ist f\u00fcr die Polizeien in den L\u00e4ndern und im Bund verbindlich, auch wenn l\u00e4nderspezifische <u>Erg\u00e4nzungen<\/u> m\u00f6glich sind (\u201eLandesteile\u201c). Rechtlich betrachtet stellt sie prinzipiell eine \u201everhaltenssteuernde Ver\u00adwaltungs\u00advorschrift\u201c dar. Mit ihr wird daher das beh\u00f6rdliche Handlungs- und Ent\u00adscheidungs\u00adermessen gebunden (Selbstbindung der Eingriffsverwaltung), wenngleich sie aufgrund ihrer bundesweiten Auspr\u00e4gung und Bedeutung na\u00adt\u00fcrlich auch einen Schuss \u201eKompromisscharakter\u201c (Kommentar, Ein\u00adf\u00fchrung, S. 10) beinhaltet.<\/p>\n<p>Die Vorschrift\u00a0und hat somit grundlegende Bedeutung f\u00fcr jede Fachrichtung der Polizei, Schutz-, Verkehrs- und Kriminalpolizei gleicherma\u00dfen. Polizeiintern h\u00f6rt man mitunter die Sentenz, die PDV 100 (VS-NfD) sei \u201edie Bibel f\u00fcr Polizeibeamte im Einsatz\u201c. Diese Umschreibung darf man m. E. auch im \u00fcbertragenen Sinne verwenden, ohne im origin\u00e4ren kirchlich-religi\u00f6sen Kontext der \u201eH\u00e4resie\u201c verd\u00e4chtig zu werden. Die PDV 100 (VS-NfD) beinhaltet n\u00e4mlich im Wesentlichen \u201esystematisiert verfasstes, abstrahiertes Erfahrungs\u00adwissen und Sachverstand\u201c. Es ist aber nicht so, dass in diesem Zu\u00adsammenhang f\u00fcr die Vorschrift gilt, mit ihr und ihren Inhalten w\u00fcrden \u201ePo\u00adli\u00adzisten (nur) von Polizisten lernen, was Polizisten von Polizisten gelernt haben\u201c. Vielmehr ist das kondensierte Erfahrungs\u00adwissen der PDV 100 (VS-NfD) nat\u00fcrlich auch angereichert mit interdis\u00adziplin\u00e4ren Erkenntnissen aus For\u00adschung und Wissenschaft. Zudem beschreibt diese grundlegende Vorschrift &#8211; einer berufs\u00adst\u00e4n\u00addischen Pr\u00e4ambel gleich &#8211; das \u201eGrund\u00adverst\u00e4ndnis der Poli\u00adzei in einem demokratischen Rechts\u00adstaat, definiert deren Rolle und Selbstverst\u00e4ndnis\u201c (Kapitel 2)<\/p>\n<p>Es gab (nicht nur) in den 1970er Jahren gute Gr\u00fcnde f\u00fcr die Genese \/ Fort\u00adentwicklung der Vorschrift. Bezogen auf den Einsatz definierte sie erstmals bund-l\u00e4nder\u00fcbergreifend polizeiliche operative und strategische Standards. Durch die Vereinheitlichung von Begrifflichkeiten (allgemeine \u201eEinsatz- und F\u00fchrungsgrunds\u00e4tze\u201c, \u201etaktische Ma\u00df\u00adnahmen\u201c und \u201eMa\u00dfnahmen aus besonderem Anlass\u201c sowie zus\u00e4tzlich im \u201eGlossar\u201c, Anl. 20 der Vorschrift) fungierte sie innerhalb des bis dahin genuin f\u00f6deralen und mit betont eigenst\u00e4ndigen Habitus auftretenden Polizeien des Bundes und der L\u00e4nder seither gleichsam als berufsst\u00e4ndische \u201ePlansprache\u201c, wenn man so will als polizeiliches \u201eEsperanto\u201c, welches die \u201ebabylonische Sprachver\u00adwirrung\u201c innerhalb der polizeilichen Eingriffsverwaltung eingrenzen half. Dieses gemeinsame Verst\u00e4ndnis war damals nicht nur wegen der zunehmenden l\u00e4nder\u00ad\u00fcbergreifenden polizeilichen Einsatzlagen und -anl\u00e4sse dringend geboten und ist heute \u00fcberhaupt unverzichtbar, vergeht doch keine Woche, in der nicht starke polizeiliche Kr\u00e4fte bund-l\u00e4nder\u00fcbergreifend auf Anforderung zur Einsatzunterst\u00fctzung au\u00dferhalb ihres origin\u00e4ren Zust\u00e4ndigkeitsbereiches t\u00e4tig werden. Einheitliche Polizeidienstvorschriften &#8211; auch neben der PDV 100 (VS-NfD) &#8211; geben somit in allen wesentlichen Themenbereichen verbindliche, bundesweit ein\u00adheitliche Standards f\u00fcr die Aus- und Fortbildung, die F\u00fchrung<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> (!), das polizeiliche T\u00e4tigwerden (Einsatz!), die Ausr\u00fcstung und Ausstattung sowie eine einheitliche Fachsprache vor und \u201esollen damit die reibungslose Zusammenarbeit der Polizeien des Bundes und der L\u00e4nder (in allgemeinen und besonderen Aufbauorganisationen \u2013 AAO und BAO) gew\u00e4hrleisten.\u201c Ohne einen solchen gemeinsamen Rahmen w\u00e4re dies aktuell auch nur schwer vorstellbar. Allerdings &#8211; bzw. vielleicht gerade deshalb &#8211; wurde die Vorschrift nach ihrer grundlegenden \u00dcberarbeitung in den Jahren 1993 &#8211; 1999 auch in den Folgejahren, den zahlreichen komplexen Einsatzanforderungen geschuldet einige Male sowohl im Text (Fassung PDV 100 \u2013 2012) als auch den Anlagen (Fassung PDV 100 \/ Anlagen \u2013 Stand 10\/2016) \u00fcberarbeitet und an aktuelle Szenarien und ph\u00e4nomenologische Entwicklungen angepasst.<\/p>\n<p>Nun ist die Vorschrift nach der Verschlusssachenanweisung (<a href=\"http:\/\/www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de\/bsvwvbund_10082018_SII554001196.htm\">VSA<\/a>) als \u201eVer\u00adschluss\u00adsache \u2013 Nur f\u00fcr den Dienstgebrauch\u201c (VS-NfD) eingestuft. Das macht es f\u00fcr den Rezensenten zwar schwerer, anhand von konkreten Bez\u00fcgen auf den Text die Vorteile einer solchen Dienstvorschrift und ihrer gewissenhaften, ja akribischen Kommentierung und Fallbeispielssammlung in der vorliegenden Form angemessen zu beschreiben und zu w\u00fcrdigen, es ist aber mit Blick auf die VSA nicht unm\u00f6glich. Es wird dabei aber auch sofort ein Dilemma deutlich, denn Fachdisziplinen (hier insbesondere das Organi\u00adsations- und Einsatzmanagement) nehmen auf wissenschaftliche Erkenntnisse Bezug, \u201eentwickeln sich im Wesentlichen \u00fcber Schrifttum und den \u00f6ffentlichen Diskurs weiter\u201c und stellen so auch ihr \u00fcbergreifendes Theoriegeb\u00e4ude immer wieder selbstreflexiv zur Disposition! Hier ist ein \u2013 wohl kaum \u2013 unaufl\u00f6sbarer Widerspruch angelegt, den auch die leider \u201ekr\u00e4nkelnde\u201c Polizeiwissenschaft im Schrifttum vielfach aufgegriffen hat.<\/p>\n<p>Warum braucht es nun also einer so umfassenden (gut 3.100 Seiten !) Kommentierung, wo liegt deren Mehrwert? Schmidt<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> bringt dies nachfolgend recht gut auf den Punkt: \u201e(&#8230;) das Spektrum der von der PDV 100 (VS-NfD) umfassten Wissen\u00adschaftsgebiete reicht von den erwarteten Feldern wie Polizei-, F\u00fchrungs- und Kriminalwissenschaften, \u00fcber zahlreiche Rechtsgebiete wie Straf-, Eingriffs- oder \u00d6ffentliches Dienstrecht, greift Elemente aus Polizeitechnik, Verkehrslehre oder Verwaltungs- und Organisa\u00adtions\u00ad\u00adwissenschaften auf und blendet auch berufsethische Betrachtungen nicht aus.\u201c Deshalb sei es leicht nachvollziehbar, dass es \u201emit einer blo\u00dfen Betrachtung des Vor\u00adschrif\u00adtentextes<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> \u2013 ungeachtet ihres hohen Standards \u2013 alleine nicht sein Bewenden haben k\u00f6nne.\u201c Sowohl im Kontext der polizeilichen Aus- und Fortbildung als auch in der Praxis tauchen immer wieder Fragestellungen auf, \u201ederen Beantwortung die reine Vorschrift nicht leisten k\u00f6nne.\u201c Diese Fragestellungen betreffen \u201eAllgemeine Ma\u00df\u00adnahmen\u201c der Polizei (Kap. 2 der Vorschrift), \u201etaktische Ma\u00dfnahmen\u201c (Kapitel 3) und \u201eMa\u00dfnahmen aus besonderen Anl\u00e4ssen\u201c (im Kap. 4 werden insgesamt 21 derartige \u201ebesondere Einsatzanl\u00e4sse\u201c schematisch behandelt). Der Anlagenteil der Vorschrift gliedert sich in die Anlagen 1 \u2013 20 (z. Zt. insgesamt 18, zwei Anlagen sind derzeit nicht belegt).<\/p>\n<p>Der Kommentar, dessen Vertrieb aufgrund der VS-Einstufung der Vorschrift geraume Zeit eingestellt war, ist &#8211; wie selbst aufgrund meiner notwendigerweise allgemein gehaltenen Ausf\u00fchrungen wohl deutlich erkennbar ist &#8211; f\u00fcr die Praxis, Lehre und Forschung schon aufgrund der Dichte und Komplexit\u00e4t der Grundvorschrift und auch ihrer zahllosen r\u00fcckbez\u00fcglichen Wechselwirkungen mit anderen, weiterf\u00fchrenden, spezielle Einsatzanl\u00e4sse vertieft behandelnde PDV nahezu unverzichtbar. Seine Wiederauflage, noch dazu im \u00fcbersichtlich gegliederten, moderneren Layout, war \u00fcberf\u00e4llig. Es ist gut, dass der Verlag mit Unterst\u00fctzung der Herausgeber nach langen Verhandlungen mit dem AK II eine Vereinbarung zur Publikation in der vorliegenden Form treffen konnte. Den Herausgebern und den allesamt in Praxis und Lehre erfahrenen polizeilichen Kommentatoren aus mehreren Bundesl\u00e4ndern sei deshalb ebenso wie dem Verlag gedankt! Das Ergebnis kann sich sehen lassen und das Werk darf m. E. in keiner Einsatzabteilung oder Fachbibliothek sicherheitsbeh\u00f6rdlicher Hochschulen fehlen, auch wenn sich das Werk bei einem noch breiteren fachlich-akademischen Diskurs nochmals fortentwickeln k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Leitender Polizeidirektor, seit Juni 2015 Abteilungsleiter beim Landesamt f\u00fcr Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei Nordrhein-Westfalen (LAFP NRW), vorher Fach\u00adge\u00adbietsleiter \u201eGrundlagen der polizeilichen Einsatzlehre und Zeitlagen\u201c an der Deutschen Hochschule der Polizei<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Leitender Polizeidirektor a. D., bis 2015 Vizepr\u00e4sident der Deutschen Hochschule der Polizei, z. Zt. als \u201eSenior Project Officer\u201c bzw. \u201eInternational Expert\u201c in internationalen Projekten t\u00e4tig, u. a. f\u00fcr CEPOL und die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr internationale Zusammenarbeit (GIZ).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Siehe <a href=\"https:\/\/www.boorberg.de\/9783415059917+Epple%2C+G\u00fcnther+%26middot%3B+Kubera%2C+Thomas+%26middot%3B+Heimann%2C+Rudi%2C+ua+Handbuch+zur+PDV+100+VS-NfD\">Website<\/a> des Richard Boorberg Verlags.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Um die Aktualit\u00e4t der Kommentierung zu gew\u00e4hrleisten und aktuelle Entwicklungen in die Bewertung einzubeziehen erscheinen j\u00e4hrlich i. d. R. zwei Erg\u00e4nzungslieferungen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Im Unterschied zu grundlegenden Dienstvorschriften anderer Sicherheitsorganisationen umfasst die PDV 100 (VS \u2013 NfD) nicht nur die F\u00fchrung im Einsatz sondern auch im t\u00e4glichen Dienst, vgl. Ziff. 1.5 der Vorschrift.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Schmidt, Peter, IPA aktuell, <a href=\"https:\/\/ipa-deutschland.de\/2019\/09\/16\/ipa-aktuell-03-2019\/\">Ausgabe 3\/2019, S. 29 f.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Inzwischen gut 170 Seiten Vorschriftentext und zus\u00e4tzlich rund 100 Seiten Anlagen (Anl. 1 \u2013 20).<\/p>\n<p>Rezensiert von: Holger Plank<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kubera, Thomas[1] \/ Thielmann, Gerd[2] (Hrsg.); Handbuch f\u00fcr F\u00fchrung und Einsatz der Polizei. Kommentar zur PDV 100 \u2013 VS-NfD\u201c [3]; ISBN: 978-3-415-05991-7, ca. 3.100 Seiten, Richard Boorberg Verlag, Stuttgart, o. J., Loseblattsammlung in zwei B\u00e4nden, Bearbeitungsstand 6. 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