{"id":1420,"date":"2020-02-05T10:40:28","date_gmt":"2020-02-05T09:40:28","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1420"},"modified":"2020-02-05T10:40:28","modified_gmt":"2020-02-05T09:40:28","slug":"schmeken-regina-blutiger-boden-die-tatorte-des-nsu-rezensiert-von-holger-plank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1420","title":{"rendered":"Schmeken, Regina: \u201eBlutiger Boden. Die Tatorte des NSU\u201c. Rezensiert von Holger Plank"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schmeken, Regina<\/strong><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><strong>:<\/strong> <strong>\u201eBlutiger Boden. Die Tatorte des NSU\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/strong><\/p>\n<p>ISBN: 978-3-7757-4158-3, 144 Seiten, 80 Abbildungen, Halbleinen, Hatje Cantz Verlag, Berlin, 2016, 15.&#8211; \u20ac<img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1422 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Unbenannt-150x108.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"108\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Unbenannt-150x108.jpg 150w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Unbenannt.jpg 984w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/p>\n<p>Der \u201e<strong>NSU-Komplex<\/strong>\u201c und seine zahlreichen offenen Fragestellungen hat seit seiner Selbstoffenbarung mit dem Selbstmord der beiden Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe B\u00f6hnhardt in einem angemieteten Wohnmobil nach einem Bank\u00fcberfall am 04. November 2011 in Eisenach zahlreiche Institutionen, Ge\u00adrichte und Parlamente auf Bundes- und Landesebene intensiv besch\u00e4ftigt. In beeindruckender Weise tr\u00e4gt der Bildband der Ausstellung von Regina Schmeken zu eben jener unbedingt notwendigen zivilgesellschaftlichen Aufarbeitung bei.<!--more-->Das \u00f6ffentliche Hauptverfahren gegen die Hauptangeklagte Beate Zsch\u00e4pe, die drei der Beihilfe an den Haupttaten angeklagten Andr\u00e9 Eminger, Ralf Wohlleben, Carsten Schultze sowie den Angeklagten Holger Gerlach vor dem OLG M\u00fcnchen (angeklagt waren zehn Morde in sieben deutschen St\u00e4dten, zwei Bomben\u00adan\u00adschl\u00e4ge in K\u00f6ln und insgesamt 15 Raub\u00fcberf\u00e4lle) fand nach mehr f\u00fcnf Jahren Verhandlungszeit (seit dem 06. Mai 2013) und 438 Verhandlungstagen am <strong>11.07.2018<\/strong> mit dem bekannten Urteil seinen Abschluss. Die schriftliche Be\u00adgr\u00fcndung der Schuldspr\u00fcche durch die Staatsschutzkammer des OLG M\u00fcnchen steht noch aus.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Erst dann kann das von verschiedenen Seiten<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> bereits an\u00adgek\u00fcndigte Revisionsverfahren beginnen. Dennoch sind nach wie vor viele Fragen zu dem Trio, m\u00f6glichen Unterst\u00fctzern und zur Rolle der Nach\u00adrichtendienste, Strafverfolgungs- und Justizbeh\u00f6rden in diesem Verfahren offen!<\/p>\n<p>Zahlreiche parlamentarische Untersuchungsaussch\u00fcsse, u. a. des Bundestages (I &amp; II), Bayern, Baden-W\u00fcrttemberg (I), Nordrhein-Westfalen, Sachsen (I) und Th\u00fcringen (I) sowie in Brandenburg, Baden-W\u00fcrttemberg (II), Hessen, Meck\u00adlenburg-Vorpommern, Sachsen (II) und Th\u00fcringen (II), besch\u00e4ftig(t)en sich mit der Thematik und sehen weiteren Aufkl\u00e4rungsbedarf. Daneben arbeiten zahlreiche zivilgesellschaftliche Recherchenetzwerke und -verb\u00fcnde nach wie vor an der Aufarbeitung des Geschehens.<\/p>\n<p>In beeindruckender Weise tr\u00e4gt nun auch der Bildband der Ausstellung<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> von Regina Schmeken mit dem Titel \u201e<strong>Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU<\/strong>\u201c, die derzeit (vom 19.09.2019 \u2013 23.02.2020) in N\u00fcrnberg l\u00e4uft, zu eben jener unbedingt notwendigen zivilgesellschaftlichen Aufarbeitung bei. Gerade in N\u00fcrnberg, hier wurden drei der zehn feigen, rassistisch motivierten menschenverachtenden Morde begangen:<\/p>\n<ul>\n<li>Enver \u015eim\u015fek, erschossen an seinem mobilen Blumenstand am 09. September 2000 (1. Opfer),<\/li>\n<li>Abdurrahim \u00d6z\u00fcdo\u011fru, erschossen in seiner Schneiderei am 13. Juni 2001 (2. Opfer) und<\/li>\n<li>\u0130smail Ya\u015far, erschossen in seinem Imbiss am 9. Juni 2005 (6. Opfer)<\/li>\n<\/ul>\n<p>und auch das boshaft-perfide Bekenner-Video (\u201ePaulchen Panther\u201c) dem \u00f6rt\u00adlichen Pressehaus zugespielt, hat es sich N\u00fcrnberg, die \u201eStadt der Menschen\u00adrechte\u201c, mit der Ausstellung zur Aufgabe gemacht, den Opfern und ihren Familien neben dem dauerhaften<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> auch einen zeitweiligen Erinnerungsort zu schaffen.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfformatigen Schwarz-Wei\u00df-Fotografien, die Regina Schmeken in den Jahren 2013 und 2015\/2016 an den Tatorten in acht St\u00e4dten aufgenommen hat und die in der Ausstellung in \u201ed\u00fcsterer Umgebung\u201c des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgel\u00e4ndes in N\u00fcrnberg pr\u00e4sentiert werden, rufen unmittelbar ein Gef\u00fchl der \u201eBeklommenheit\u201c, ja der Scham beim Betrachter hervor. Schlie\u00dflich konnotiert der Ausstellungstitel bewusst mit der nationalsozialistischen Propa\u00adgandaformel \u201e<strong>Blut und Boden<\/strong>\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> und spielt damit auf die \u00dcberzeugung der mit N\u00fcrnberg, der Stadt der Reichsparteitage, eng verbundenen Nationalsozialisten an, ein \u201egesunder Staat\u201c k\u00f6nne sich nur auf der Einheit von \u201eeigenem Volk und Boden\u201c gr\u00fcnden. Die unbegreifbare Ungeheuerlichkeit sinnloser rassistischer und menschenverachtender Gewalt gegen arglose Menschen ergreift einen ebenso, wie das Mitgef\u00fchl f\u00fcr die Opfer, die mit der Wanderausstellung wenigstens einen zeitweiligen Erinnerungsort finden. F\u00fcr die Mehrzahl der Menschen war es Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs undenkbar, dass wieder Menschen in Deutschland methodisch ermordet wurden, weil ihnen eine neonazistische Terrorgruppe die Menschlichkeit absprach, wie der Hrsg. des Bandes, Gorch Pieken, im Vorwort des wirkm\u00e4chtigen Bildbandes schreibt. Als ob uns nur die Nationalit\u00e4t dieses unver\u00e4u\u00dferliche Merkmal verleihen k\u00f6nnte \u2013 wie krank ist eine solche Ideologie! Die W\u00fcrde des Menschen (nicht des B\u00fcrgers!) ist schlie\u00dflich unantastbar, sie ist das Wesen, der Kern menschlicher Existenz an sich!<\/p>\n<p>Schon deshalb waren die Morde, wie Pieken v\u00f6llig zurecht feststellt, \u201enicht allein ein Angriff auf Ausl\u00e4nder, sie waren ein Angriff auf unser Land!\u201c<\/p>\n<p>Der Ausstellungsband liefert nicht nur beklemmende Eindr\u00fccke der scheinbaren Normalit\u00e4t der Tatorte. Nichts \u201eB\u00f6ses\u201c schien hier m\u00f6glich und dennoch ist es dort geschehen. In Anlehnung an <strong>Hannah Arendt<\/strong> erinnert man sich angesichts der Bilder an deren Diktum von der \u201eBanalit\u00e4t des B\u00f6sen\u201c.<\/p>\n<p><strong>Hans Magnus Enzensberger<\/strong>, der ebenso wie der Schriftsteller Feridun Zai\u00admo\u011flu, die Gerichtsreporterin der S\u00fcddeutschen Zeitung und Mitherausgeberin der NSU-Prozessprotokolle<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>, Annette Ramelsberger, die Ombudsfrau f\u00fcr die Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds, Barbara John und die Kuratorin der Dresdener Ausstellung, Katja Protte, bewegende kurze Wortbeitr\u00e4ge zu dem Bildband beisteuern, spricht in seinem sehr lesenswerten Essay von einer be\u00addenklichen \u201e<strong>Mangelerscheinung<\/strong>\u201c, unter der immer mehr \u201eBewohner des Pla\u00adneten zu leiden scheinen\u201c. Er beklagt den \u201e<strong>auffallenden Niedergang des Com\u00admon Sense<\/strong>\u201c. Dieser sei eine \u201eeiserne Ration\u201c, als \u201eNotgep\u00e4ck unentbehrlich\u201c, nicht nur als ein \u201eempfindlicher Detektor f\u00fcr so ziemlich alles, was gespreizt, verstiegen, aufgeblasen und unglaubw\u00fcrdig\u201c sei. Der \u201eCommon Sense\u201c sei ein \u201egeborener Skeptiker\u201c, die politische Propaganda pralle an ihm ab, mit Ideologien wisse er wenig anzufangen und gegen\u00fcber dem Fanatismus verziehe er ange\u00f6det das Gesicht.<\/p>\n<p>Seine Abwesenheit lasse sich an einer Reihe von Indizien durchaus gut \u201esichtbar machen\u201c. Diesen \u201eblinden Fleck\u201c k\u00f6nne man aber mit dem beklemmenden Bildband von Regina Schmeken regelrecht \u201eins Auge fassen\u201c. Auf den Fotos seien weder \u201edie M\u00f6rder noch die Mordopfer zu sehen.\u201c Auf den Aufnahmen wirke gerade \u201edas Unauff\u00e4llige, Banale und Gew\u00f6hnliche unheimlich.\u201c Ge\u00adspenstisch sei gerade die scheinbare Normalit\u00e4t, aus der \u201ejede Spur von Common Sense verschwunden ist\u201c. Besser kann man die Wirkung des Bandes auf den Betrachter kaum beschreiben!<\/p>\n<p>Der Bildband ist ein weiterer Teil notwendiger Aufarbeitung des NSU-Komplexes, setzt den Opfern und ihren Familien ein Denkmal und ermahnt uns alle, die Zivilgesellschaft (nicht nur in N\u00fcrnberg und den weiteren Aus\u00adstellungsorten mit Bezug zum NSU-Komplex), die Augen stets aufmerksam offen zu halten und jedwedem Rassismus und menschenverachtender Intoleranz die Stirn zu bieten. Das gilt gerade in Zeiten, in denen hasserf\u00fcllte, beleidigende oder unertr\u00e4gliche rassistische \/ antisemitische Beitr\u00e4ge regelrecht aus den virtuellen Kommentarspalten \u201etropfen\u201c.<\/p>\n<p>Man darf trotz angesichts dieser Umst\u00e4nde beklemmender Gef\u00fchle aber keines\u00adfalls die Hoffnung aufgeben. \u201eDie Demokratie\u201c, so hat es Harald Welzer w\u00e4hrend der letztj\u00e4hrigen BKA-Herbstkonferenz eindrucksvoll betont, \u201esei (n\u00e4mlich) nicht durch ihre Feinde in Gefahr, sondern durch zu wenige Freunde!\u201c<\/p>\n<p>Holger Plank, im Februar 2020<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> K\u00fcnstlerin und <a href=\"http:\/\/reginaschmeken.com\/biografie\/\">Fotografin<\/a>, 1955 in Gladbeck geboren, seit 1977 widmet sie ihr k\u00fcnstlerisches Schaffen der Schwarz-Wei\u00df-Fotografie und stellt ihre Arbeiten seit 1980 regelm\u00e4\u00dfig aus. Sie lebt in Berlin und arbeitet u. a. seit 1986 f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.sz-photo.de\/bildbestaende\/regina-schmeken\">S\u00fcddeutsche Zeitung<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Siehe <a href=\"https:\/\/www.hatjecantz.de\/regina-schmeken-6833-0.html?article_id=6833&amp;clang=0\">Verlags-Website<\/a> des Hatje Cantz Verlags, Berlin<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Man nennt dies die \u201eUrteilsabsetzungsfrist\u201c, geregelt in <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/stpo\/__275.html\">\u00a7 275 StPO<\/a>. Aufgrund der Dauer des Verfahrens hat die Kammer insgesamt 93 Wochen, also theoretisch noch bis Ende April 2020 Zeit, die schriftlichen Urteilsgr\u00fcnde zu formulieren.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Kurz nach der Urteilsverk\u00fcndung angek\u00fcndigt von den Verteidigern der Angeklagten Zsch\u00e4pe, Wohlleben, Gerlach und Eminger. Die Bundesanwaltschaft hat nur den Teilfrei\u00adspruch des Angeklagten Eminger angefochten. Die Nebenkl\u00e4ger haben sich hierzu noch nicht eingelassen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/museen.nuernberg.de\/dokuzentrum\/kalender-details\/tatorte-des-nsu-1745\/\">Ausstellungswebsite<\/a> der Museen N\u00fcrnberg, zuletzt abgerufen am 01.02.2020. Die \u201eWan\u00adderausstellung\u201c begann im Milit\u00e4rhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden, wo sie vom 04. November 2016 \u2013 07. Mai 2017 stattfand (17. Juli \u2013 14. Oktober 2018 in M\u00fcnchen, 12. Juni \u2013 08. September 2019 in Kassel) und findet nun in N\u00fcrnberg im Dokumentationszen\u00adtrum Reichsparteitagsgel\u00e4nde statt. Ein vor dem Hintergrund der rechtsterroristischen Motivation der T\u00e4ter \u201epassender\u201c, geschichtstr\u00e4chtig-d\u00fcsterer Ort.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> \u201e<a href=\"https:\/\/www.nuernberg.de\/internet\/menschenrechte\/nsu_mahnmal.html\">NSU-Mahnmal<\/a>\u201c am N\u00fcrnberger Kart\u00e4usertor, eingeweiht am 21.03.2013, dem \u201eInterna\u00adtionalen Tat gegen Rassismus\u201c<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Entlehnt aus Oswald Spenglers Buch \u201eDer Untergang des Abendlandes\u201c aus dem Jahr 1922.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Ramelsberger, Schultz, Stadler und Ramm (Hrsg.), \u201eDer NSU-Prozess. Das Protokoll\u201c, Kunstmann Verlag, M\u00fcnchen, <a href=\"https:\/\/www.kunstmann.de\/buch\/annette_ramelsberger_-der_nsu_prozess-9783956140952\/t-0\/\">2018<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schmeken, Regina[1]: \u201eBlutiger Boden. 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