{"id":1490,"date":"2020-04-25T10:47:50","date_gmt":"2020-04-25T08:47:50","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1490"},"modified":"2020-04-25T10:47:50","modified_gmt":"2020-04-25T08:47:50","slug":"fran-ross-oreo-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1490","title":{"rendered":"Fran Ross, Oreo. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Fran Ross: Oreo. <\/strong>Roman. Aus dem amerikanischen Englisch und mit Anmerkungen versehen von Pieke Biermann. dtv Verlagsgesellschaft mbH &amp; Co. KG, M\u00fcnchen, 2019, 288 S., ISBN 978-3-423-28197-3, 22.- Euro (e-book 19,99 Euro)<\/p>\n<p><em>\u201eDie Wiederentdeckung dieses Buches und die grandiose \u00dcbertragung von Pieke Biermann ist ein Gl\u00fccksfall<\/em>\u201c, so Max Czollek im Nachwort des Buches. Und dieser Gl\u00fccksfall wurde gerade auf der Leipziger Buchmesse mit dem Preis f\u00fcr die beste \u00dcbersetzung ausgezeichnet: \u201e<em>Fran Ross f\u00fchrt ihre Leser in ein widerspr\u00fcchliches Amerika. Wie Pieke <\/em><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1491 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/oreo-92x150.jpg\" alt=\"\" width=\"128\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/oreo-92x150.jpg 92w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/oreo.jpg 346w\" sizes=\"(max-width: 128px) 100vw, 128px\" \/><em>Biermann diesen temperamentvollen Text voller jiddischer Anleihen und S\u00fcdstaaten-Slang <\/em><em>\u00fcbersetzt hat, ist ein einziger Genuss<\/em>\u201c, so die Begr\u00fcndung der Jury des Preises der Leipziger Buchmesse 2020 zur Preistr\u00e4gerin. Andere bezeichnen das Buch als \u201e<em>\u00fcberm\u00fctiges Meisterwerk, ungelogen einer der wunderbarsten, komischsten, intelligentesten Romane, der mir in\u00a0\u00a0 den letzten Jahren untergekommen ist<\/em>\u201c (Paul Auster) oder als \u201emutig und experimentell\u201c. Das ist das Buch auf jeden Fall, und wer einen \u201e\u00fcblichen\u201c Roman erwartet, der wird \u00fcberrascht sein \u2013 entt\u00e4uscht eher nicht, denn schon der Drucksatz macht deutlich, dass man es hier mit einem \u201ebesonderen\u201c Buch zu tun hat. Hier beispielsweise die Seite vor dem Inhaltsverzeichnis:\u00a0 <!--more--><\/p>\n<p>Andere R<em><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1494 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik1-111x150.png\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik1-111x150.png 111w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik1.png 339w\" sizes=\"(max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/em>ezensenten, die das Buch nicht m\u00f6gen (ja, auch das gibt es gottseidank, alles andere w\u00e4re ja stinklangweilig!) schreiben: \u201e<em>Es w\u00e4re angesagt, lieber Leser, den Roman zuerst hinten aufzuschlagen, da in den beiden Nachworten \u2026 Wesentliches zum Verst\u00e4ndnis des Buches zu finden ist. Danach bl\u00e4ttert man nat\u00fcrlich wieder nach vorne<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Und daran ist durchaus etwas Wahres, denn demjenigen, dem beispielsweise das Jiddische nicht vertraut ist oder der nicht bereit ist, sich lautmalerisch darauf einzulassen, der wird sich tats\u00e4chlich wundern, was da manchmal so geschrieben steht. Und hier kommt nun die \u00dcbersetzerin ins Spiel: Pieke Biermann<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> macht diesen Job schon seit vielen Jahren<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>. Sie studierte deutsche Literatur und Sprache, Anglistik und politische Wissenschaften an der Technischen Hochschule Hannover und an der Universit\u00e4t Padua. Seit 1976 arbeitet sie als Schriftstellerin, Journalistin und \u00dcbersetzerin in Berlin. Sie legte Neu\u00fcbersetzungen von Romanen Agatha Christies vor, wie \u201eDer Tod auf dem Nil\u201c und \u201eDas Eulenhaus\u201c. Bekannt wurde sie auch durch ihre eigenen Kriminalromane. 1991, 1994 und 1998 bekam sie jeweils den deutschen Krimi-Preis. Mein pers\u00f6nlicher Favorit ist inzwischen zum Gl\u00fcck wieder verf\u00fcgbar: \u201eDer Asphalt unter Berlin: Kriminalreportagen aus der Metropole\u201c im Pendragon-Verlag Bielefeld 2008 erschienen.<\/p>\n<p>Lesenswert auch die Hinweise am Ende des Buches zur Geschichte des Jiddischen, und zu seinem Verst\u00e4ndnis (S. 268 f.): <em>\u201eAm besten, man transportiert das Schrift-Bild spontan ins Akustische und h\u00e4lt die Ohren weit offen f\u00fcr allerlei Mitschwingendes<\/em>\u201c &#8211; empfiehlt Pieke Biermann.<\/p>\n<p>Oreo, die Titelheldin des Buches, ist eine jiddisch-schwarze Frau, jung, h\u00fcbsch und zotig. Christine (so hei\u00dft sie eigentlich) ist sechzehn, hat eine schwarze Mutter und einen j\u00fcdischen wei\u00dfen Vater und w\u00e4chst auf in Philadelphia, verspottet als \u00bbOreo\u00ab (wie der Keks, au\u00dfen schwarz, innen wei\u00df<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>) \u2013 eine doppelte Au\u00dfenseiterin. Der Vater hat sich fr\u00fch aus dem Staub gemacht und ihr ein Geheimnis hinterlassen, f\u00fcr dessen L\u00f6sung sie ihn <em><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1493 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik2-150x140.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"140\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik2-150x140.png 150w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik2.png 365w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/em>finden muss. Also auf nach New York. Unterwegs trifft sie unglaubliche Leute: einen schwulen \u00bbReisehenker\u00ab, der anonym Manager feuert, einen Radio-Macher, der nicht spricht, einen grotesk tumben Zuh\u00e4lter und endlich auch ihren Vater. Nicht jeder ist ihr wohlgesinnt. Aber Oreo \u00fcberlebt alle und alles dank ihres selbsterdachten Kampfsports WITZ, getreu ihrem Motto: \u00bbNiemand reizt mich ungestraft.\u00ab Die Geschichte von Oreo folgt der Theseus-Sage bis zum Vatergeheimnis. Aber der antike Held ist heute j\u00fcdisch, schwarz und weiblich.<\/p>\n<p>Oder, um es mit den Worten von Gabriele von Arnim zu sagen: \u201e<em>Um es gleich zu sagen: \u201eOreo\u201c ist ein so unkonventionell \u00fcberbordender Roman, dass man ein wenig Geduld braucht, um hineinzukommen. Doch dann, auf einmal, wird man erfasst von einem Sog, der einen nicht wieder frei gibt. Das Buch ist ordin\u00e4r und gebildet, schnoddrig und geschliffen, Schutthalde und Ziergarten zugleich<\/em>\u201c.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Das Buch ist nach genau 50 Jahren erstmals auf Deutsch erschienen. Dabei ist die \u00dcbersetzung von Pieke Biermann eine Wucht. Um nochmals Gabriele von Arnim zu zitieren: \u201e<em>Pieke Biermann hat dieses Werk mit Courage und gro\u00dfer Finesse ins Deutsche \u00fcbertragen. Ein fast unm\u00f6gliches Unterfangen. Denn dieser im Slang plappernde und fein gewortete Sprachfluss ist nicht nur gespickt mit historischen und literarischen Anspielungen, er spielt mit Sprachen und Kulturen, greift Themen wie Emanzipation, Prostitution, Kapitalismus oder Technologie, auf. Er ist einfach ein freches Wunder an Vielfalt, Liebensw\u00fcrdigkeit und Zumutung. Als reichten sich griechische Sagenfiguren und Pippi Langstrumpf die Hand. Obsz\u00f6nit\u00e4ten und Bibelzitate sind so ungeb\u00fchrliche wie wunderbare Bettgenossen. Auch die schwierigsten Themen werden g\u00e4nzlich ohne Lamento, sondern mit Lust und respektlosem Witz erz\u00e4hlt<\/em>.<em> Man liest und grinst und lernt\u201c.<\/em><\/p>\n<p>Ja, man lernt tats\u00e4chlich bei diesem Buch, und deshalb soll es auch hier im Polizei-Newsletter vorgestellt werden. In Zeiten, wo Rassendiskriminierung wieder um sich greift, wo Antisemitismus hoff\u00e4hig wird und Attent\u00e4ter glauben, sich auf eine eigentlich gar nicht so \u201eschweigende Minderheit\u201c in der Gesellschaft berufen zu k\u00f6nnen, wenn sie Synagogen, Politiker oder Deutsche mit Migrationshintergrund (wie in Hanau) angreifen, da lohnt es, einen Blick zur\u00fcck in die USA des letzten Jahrhunderts zu werfen, wie es dieses Buch tut. Und es lohnt, sich noch einmal mit der Frage zu besch\u00e4ftigen, was \u201eschwarz\u201c (oder \u201ewei\u00df\u201c, oder \u201egelb\u201c oder \u201eMigrant\u201c) eigentlich bedeutet \u2013 au\u00dfer einem Label, das man Menschen aufdr\u00fcckt &#8211; meistens um sie abzuwerten.<\/p>\n<p>Pieke Biermann schreibt zu ihrer Verwendung des englischen Begriffes \u201eblack\u201c, den sie mit \u201eschwarz\u201c \u00fcbersetzt, etwas ganz wichtiges (was zur Tabelle der \u201eFarbklassen von Schwarzen\u201c auf S. 16 angemerkt wird): \u201e<em>Dabei m\u00f6chte ich unterstreichen, dass sich dieser Begriff nicht auf die Hautfarbe, sondern auf eine gesellschaftliche Position bezieht<\/em>\u201c.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<em><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1492 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-3-150x128.png\" alt=\"\" width=\"243\" height=\"207\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-3-150x128.png 150w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-3-1024x872.png 1024w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-3.png 1398w\" sizes=\"(max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/><\/em><\/a><\/p>\n<p>Ach ja, und f\u00fcr alle, die dann es doch noch wissenschaftlicher wollen:<\/p>\n<p>Wissenschaftler glaubten herausgefunden zu haben, dass Oreo- Kekse (ja genau, diese!) eine Abh\u00e4ngigkeit wie bei Kokain oder Morphium ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. Die Wissenschaftler untersuchten die &#8222;<em>Oreo-Abh\u00e4ngigkeit<\/em>&#8220; anhand von Laborraten. Dabei fanden sie heraus, dass der Verzehr der Kekse einen Neutronenaussto\u00df in einer Gehirnregion ausl\u00f6ste, die auch als &#8222;Gl\u00fcckszentrum&#8220; bekannt ist &#8211; dem Nucleus accumbens. Mit der Studie wollten die Wissenschaftler herausfinden, warum es vielen Menschen so schwerf\u00e4llt, auf hochkalorische und fetthaltige Nahrung zu verzichten und haben herausgefunden, dass besonders fett- und zuckerhaltige Lebensmittel das Gehirn in derselben Weise wie Drogen stimulieren. Das k\u00f6nnte erkl\u00e4ren, warum viele Menschen diesen Lebensmitteln nicht wiederstehen k\u00f6nnen, obwohl sie wissen, dass sie so sch\u00e4dlich sind.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Kein Scherz, aber auch nicht wirklich Neues, und diese inzwischen l\u00e4ngst bekannte Tatsache wird leider von der Politik nur halbherzig umgesetzt (Stichwort \u201eLebensmittelampel\u201c). \u00dcbrigens ist inzwischen auch kriminologisch der Zusammenhang zwischen Armut, niedriger Bildung, schlechter Ern\u00e4hrung (zu fett, zu viel Zucker, zu viel Cola) und Kriminalit\u00e4t anerkannt. Alles kumuliert im sozialen Status, und damit wird, nur nebenbei bemerkt, die Strafrechtsideologie ad absurdum gef\u00fchrt: Strafe (zumindest die staatliche) f\u00fchrt zur Statusabwertung (auch wenn manche Jugendliche so tun, als wenn dadurch ihr Gruppenstatus verbessert w\u00fcrde), Gef\u00e4ngnis f\u00fchrt zu mehr Kriminalit\u00e4t, und damit treiben wir durch unser Strafsystem permanent und wohlwissend den Teufelskreis von Kriminalit\u00e4t an.<\/p>\n<p>Aber zur\u00fcck zum Buch: Die Autorin, Fran Ross (1935-1985) wuchs in Philadelphia auf, nachte ihren Schulabschluss mit 15 Jahren und studierte Kommunikationswissenschaften, Journalistik und Theater. 1960 zog sie nach New York, dort arbeitete sie als Korrekturleserin und Journalistin. Das Buch \u201eOreo\u201c erschien 1970, auf der H\u00f6he des Black Power Movement<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> der 60er und 70er Jahre.<\/p>\n<p>Alles in allen ein \u00fcberaus interessantes, rasantes, \u00fcberraschendes \u2013 aber auch anstrengendes Buch. Aber die M\u00fche lohnt \u2013 und kann s\u00fcchtig machen. Nicht nach Keksen, sondern die braucht man bei dieser spannenden Lekt\u00fcre nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Thomas Feltes, April 2020<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/wasliestdu.de\/rezension\/comic-ohne-comic-heft-ist-totale-geschmacksache\">https:\/\/wasliestdu.de\/rezension\/comic-ohne-comic-heft-ist-totale-geschmacksache<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.literaturport.de\/Pieke.Biermann\/\">https:\/\/www.literaturport.de\/Pieke.Biermann\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Eine Auswahl der von ihr \u00fcbersetzten B\u00fccher findet sich hier: <a href=\"https:\/\/www.overdrive.com\/creators\/477606\/pieke-biermann\">https:\/\/www.overdrive.com\/creators\/477606\/pieke-biermann<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Quelle des Bildes: <a href=\"https:\/\/de.oreo.eu\/\">https:\/\/de.oreo.eu\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/fran-ross-oreo-eine-juedisch-schwarze-superwoman.950.de.html?dram:article_id=459617\">https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/fran-ross-oreo-eine-juedisch-schwarze-superwoman.950.de.html?dram:article_id=459617<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Wer sich mehr mit den Problemen bei der \u00dcbersetzung eines Buches schaue mal hier bei meiner Besprechung des Buches von Stuart Hall, Vertrauter Fremder, nach: <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1446\">https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1446<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/article160308061\/Das-gefaehrliche-Geheimnis-der-Oreo-Kekse.html\">https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/article160308061\/Das-gefaehrliche-Geheimnis-der-Oreo-Kekse.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Instruktiv zu Black Power <a href=\"https:\/\/buergerrechtsbewegung-usa.weebly.com\/black-power.html#\">https:\/\/buergerrechtsbewegung-usa.weebly.com\/black-power.html#<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fran Ross: Oreo. 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