{"id":1525,"date":"2020-07-18T18:22:13","date_gmt":"2020-07-18T16:22:13","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1525"},"modified":"2020-07-20T14:10:58","modified_gmt":"2020-07-20T12:10:58","slug":"seth-w-stoughton-jeffrey-j-noble-geoffrey-p-alpert-evaluating-police-uses-of-force-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1525","title":{"rendered":"Seth W. Stoughton, Jeffrey J. Noble, Geoffrey P. Alpert: Evaluating Police Uses of Force, rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Seth W. Stoughton, Jeffrey J. Noble, Geoffrey P. Alpert: Evaluating Police Uses of Force. New York, New York University Press, ISBN 978-1479814657, 326 S., ca. 55.- Euro<\/strong><\/p>\n<p>Polizeigewalt ist im Moment auch bei uns in aller Munde. Die Studie von Tobias Singelnstein hat im vergangenen Jahr f\u00fcr Aufsehen und Kritik (vor allem von Polizeigewerkschaften) gesorgt<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. 3.375 F\u00e4lle von berichteter Polizeigewalt gingen in die Analyse ein, wobei ein Gro\u00dfteil der berichteten F\u00e4lle im Dunkelfeld blieb (weil nicht <img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1526 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/PUOF-100x150.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/PUOF-100x150.jpg 100w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/PUOF.jpg 680w\" sizes=\"(max-width: 142px) 100vw, 142px\" \/>angezeigt), also nicht zu einem Strafverfahren f\u00fchrte. In der Stichprobe ist das Dunkelfeld etwa sechsmal gr\u00f6\u00dfer als das Hellfeld. Damit w\u00e4ren es ca. 12.000 F\u00e4lle von Polizeigewalt pro Jahr in Deutschland. Strafverfahren gegen Polizistinnen und Polizisten weisen dabei eine auffallend hohe Einstellungs- sowie eine besonders niedrige Anklagequote auf \u2013 dies gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr die USA (S. 60). Das hier besprochene Buch liefert eine gr\u00fcndliche und wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas und gibt Hinweise, wie man Polizeigewalt evaluieren kann.<!--more--><\/p>\n<p>Umso wichtiger ist es, einen genauen \u00dcberblick einerseits \u00fcber die entsprechenden Ereignisse zu bekommen, und andererseits \u00fcber die rechtlichen und polizeiinternen Vorgaben dazu. W\u00e4hrend erstere in Deutschland verf\u00fcgbar und auch kommentiert sind (z.B. in den entsprechenden Kommentaren zu den Polizeigesetzen der L\u00e4nder), sind die polizeiinternen Richtlinien z.B. zum Schusswaffeneinsatz als VS-NfD klassifiziert, also nicht verf\u00fcgbar. Ganz anders in den USA, wo diese gesetzlichen und administrativen Standards bekannt sind. Die Darstellung und Kommentierung dieser Standards sowie auch die Erwartungen der jeweiligen Gemeinden und der B\u00fcrger werden im ersten Teil des Buches von <em>Stoughton, Noble und Alpert <\/em>vorgestellt und kommentiert (S. 9 -151). Auch wenn diese Regelungen f\u00fcr Deutschland auf den ersten Blick nicht relevant erscheinen, so lohnt doch ein Blick in diese Kapitel des Buches um zu erkennen, wie detailliert in den USA der Einsatz von Gewalt durch Polizeibeamte geregelt ist.<\/p>\n<p>Auch wenn (in den USA) nur in 1,8% aller Kontakte der Polizei mit B\u00fcrgern Gewalt angedroht oder tats\u00e4chlich angewendet (S. 1), und selbst bei Verhaftungen nur selten Gewalt angewendet wird, so summiert sich dies doch auf rund 600.000 F\u00e4lle von Polizeigewalt pro Jahr. Nicht nur diese Absolutzahl, sondern auch die Tatsache, dass jede Anwendung von Gewalt (potentiell) das Vertrauen der B\u00fcrger in die Polizei besch\u00e4digen kann (S. 3, wie zuletzt der Fall George Floyd), macht deutlich, dass es Sinn macht, sich in einer umfassenden Studie mit dem Thema zu besch\u00e4ftigen. Eine solche gr\u00fcndliche Auseinandersetzung (wie hier auf mehr als 300 Seiten) fehlt f\u00fcr Deutschland, was man einerseits bedauern muss, andererseits aber auch ein Schlaglicht auf die Situation hierzulande wirft.<\/p>\n<p>Aber umso wichtiger ist es, die hier besprochene Studie intensiv zur Kenntnis zu nehmen.<\/p>\n<p>Sicherlich ist es richtig, dass man die Situation in den USA nicht mit Deutschland vergleichen kann; die Autoren machen aber, ebenso wie viele andere einzelne Studien zur Polizeigewalt, deutlich, dass bestimmte Grundstrukturen und Abl\u00e4ufe durchaus l\u00e4nder\u00fcbergreifend vergleichbar sind. Dies haben wir auch in unserer Studie \u201e<em>Police Use of Force<\/em>\u201c gezeigt. 2004 hatten wir im Rahmen eines Projektes zur individuellen Legitimation polizeilicher Gewaltanwendung Gruppendiskussionen mit Polizeibeamten durchgef\u00fchrt. Das Projekt wurde von der DFG finanziert und stand im Kontext einer internationalen Forschergruppe, die sich mit Polizeigewalt besch\u00e4ftigte und vergleichbare Studien in rund einem Dutzend L\u00e4ndern weltweit durchf\u00fchrte. Die Ergebnisse wurden zwischen 2007 und 2009 ver\u00f6ffentlicht<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>. In einer zusammenfassenden Pr\u00e4sentation hatten wir die Methode sowie die wesentlichen Ergebnisse 2007 in der Deutschen Hochschule der Polizei vorgestellt<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Wir hatten verschiedene Faktoren (organisationsbezogene, personenbezogene, situationsbezogene und wahrnehmungsbezogene) analysiert und kamen zu dem Ergebnis, dass Eskalationsangst und Autorit\u00e4tserhalt eine wesentliche Rolle spielten.<\/p>\n<p>L\u00e4sst sich eine eskalierende Situation mit den Ressourcen der Organisation und Person nicht im Rahmen des rechtlich Gebotenen l\u00f6sen, kombiniert sie sich zus\u00e4tzlich mit einer subjektiven Bewertung einer emotionalen Kr\u00e4nkung, Ehrverletzung oder Provokation, so kann eines der identifizierten Rechtfertigungsmuster f\u00fcr polizeiliche \u00dcbergriffe aktiviert werden: Angriff auf die Autorit\u00e4t des Staates, mangelnder Respekt gegen\u00fcber der gesellschaftlichen Rolle der Polizisten, Angriff auf die eigene Person. Wir hatten bereits damals darauf hingewiesen, dass rechtliche Aspekte bei diesen Begr\u00fcndungsszenarien deutlich in den Hintergrund treten und Legalit\u00e4t durch (subjektiv empfundene) Legitimit\u00e4t ersetzt wird. Polizeiliche Aus- und Fortbildung kann, so meinten wir, von der Kenntnis dieser Eskalationsspirale profitieren, in dem sie bei den teilweise inkompatiblen Basiszielen (Autorit\u00e4tserhalt, Eskalationsverbot), den Rahmenbedingungen (Organisation, Person, Situation) und\/oder den offensichtlich entscheidenden Wahrnehmungsmustern (Kr\u00e4nkung, Ehrgef\u00fchl, Provokation) in pr\u00e4ventiver Absicht ansetzt. Auf diese Weise k\u00f6nne dem Ziel des zivilisatorischen Minimums der Gewaltanwendung auch und gerade auf Seiten der Tr\u00e4ger des Monopols physischer Gewaltsamkeit ein St\u00fcck n\u00e4hergekommen werden.<\/p>\n<p>Inzwischen wird man realistisch betrachtet zu dem Ergebnis kommen m\u00fcssen, dass sich seit unserer, nun schon 16 Jahre zur\u00fcckliegenden Studie wenig ver\u00e4ndert hat. Umso wichtiger ist es, sich immer wieder mit der Thematik zu besch\u00e4ftigen, auch und besonders, wenn die aktuelle Diskussion in Deutschland (leider) viele Abwehrmechanismen in der Polizei ausl\u00f6st. Da ist ein Buch wie das hier besprochene besonders wertvoll, denn es analysiert sachlich, objektiv und wissenschaftlich die Abl\u00e4ufe, die sich in Verbindung mit Gewaltanwendungen durch Polizeibeamte ereignen \u2013 und noch einmal: Dabei macht es keinen Unterschied, dass sich die Autoren auf die USA beziehen, zumindest nicht in den letzten Kapiteln des Buches, in denen es um taktische \u00dcberlegungen (S. 153 ff.) und Handlungsoptionen (S. 191 ff.) geht. Auch wenn die Ausbildung der amerikanischen Polizei eine andere ist (und die Anzahl der t\u00f6dlichen Sch\u00fcsse die in Deutschland um ein Vielfaches \u00fcbersteigt, S. 89 f.): Vieles, was die Autoren schreiben, ist 1:1 auf Deutschland \u00fcbertragbar. Nebenbei bemerkt: Auch zum Taser-Einsatz (S. 213) oder dem Einsatz von Polizeihunden (S. 219 f.)<\/p>\n<p>Eine intensive Besch\u00e4ftigung mit den \u201eUse-of-Force-Modellen\u201c, die von den Autoren ab S. 105 vorgestellt werden, w\u00fcrde auch in der Polizeiausbildung in Deutschland sinnvoll sein, vor allem aber bei der Aufarbeitung von entsprechenden Ereignissen. Dies gilt auch f\u00fcr die vorgestellten Handlungsmodelle (ab S. 160), bei denen die Autoren auch auf den Ansatz von Daniel Kahneman (\u201eschnelles und langsames Denken\u201c) eingehen, den wir auf die Situation in Deutschland \u00fcbertragen hatten<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>. Vor allem aber die Grundeinstellungen, mit denen Polizeibeamte im Einsatz t\u00e4tig sind, k\u00f6nnen durchaus verglichenen werden: Dazu geh\u00f6rt die Tatsache, dass es ein Ausbildungsziel ist, den Polizeibeamten zu vermitteln, dass man immer alles kontrollieren und jede Auseinandersetzung gewinnen muss (S. 176). Diese im wahrsten Sinn des Wortes fatale Grundeinstellung ist Ursache f\u00fcr viele Situationen, die aus dem Ruder laufen, angefangen von unn\u00f6tigen, unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen und f\u00fcr unbeteiligte Dritte gef\u00e4hrlichen Verfolgungsfahrten<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> bis hin zu \u00fcbereiltem Schusswaffeneinsatz<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> oder \u00fcberschie\u00dfender Gewaltanwendung mit Todesfolge<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>. So ist beispielsweise der lagebedingte Erstickungstod (S. 203) sp\u00e4testens seit Ende der 1990er Jahre auch in der deutschen Polizei bekannt, als <em>Wolfgang Mallach<\/em> in Villingen-Schwenningen gemeinsam mit Medizinern dieses Ph\u00e4nomen erforschte und Handlungsanweisungen (einschl. eines Trainingsvideos) f\u00fcr Polizeieins\u00e4tze entwickelte<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a>.<\/p>\n<p>Der \u00fcberzogene Kontrollwahn auch in Situationen, in denen keine unmittelbare, schwere Gefahr f\u00fcr Leib oder Leben besteht, h\u00e4ngt einerseits mit (zu) hohen Erwartungen der Beamten an sich selbst zusammen, andererseits aber vor allem mit einem F\u00fchrungsversagen: Verlieren ist nicht zul\u00e4ssig, wird als Schw\u00e4che und Makel empfunden. Deeskalationstechniken wie \u201eVerbal Judo\u201c (S.179) oder das LEED-Modell sind etwas f\u00fcr Weicheier.<\/p>\n<p>Letztlich sind auch die Forderungen, welche die Autoren am Ende ihres Buches entwickeln (S. 227 ff.), f\u00fcr Deutschland relevant: Mehr und bessere Informationen \u00fcber das zu erwartende Einsatzgeschehen (d.h. die Lage vor Ort), mehr Distanz wahren im Einsatz und vor allem: eine best\u00e4ndige Auswertung und Analyse entsprechender \u201eVorkommnisse\u201c. Letzteres mag auch in Deutschland geschehen, nur wird die \u00d6ffentlichkeit dar\u00fcber leider zu wenig informiert. Die n\u00f6tige Transparenz wird als hinderlich gesehen in der Polizei, in der man keine Fehler machen darf und daher, folgt man der im Juli 2020 in Verbringung mit der Forderung nach einer Rassismus-Studie in der Polizei von Seehofer und Reul vertretenen Philosophie, dass was nicht sein darf auch nicht sein kann \u2013 also wir keinen Rassismus haben, weil er verboten ist, und keine Fehler gemacht werden, weil das ja bedeuten w\u00fcrde, dass man Vorschriften verletzt hat. Fehlerkultur? Fehlanzeige. Auch das leider nichts Neues im Jahr der Diskussion \u00fcber Rassismus und Gewalt in der Polizei in Deutschland.<\/p>\n<p>Thomas Feltes, Juli 2020<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/kviapol.rub.de\/\">https:\/\/kviapol.rub.de\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Die deutsch- und englischsprachigen Aufs\u00e4tze stehen <a href=\"https:\/\/www.thomasfeltes.de\/index.php\/veroeffentlichungen\">hier<\/a> zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Die Pr\u00e4sentation steht <a href=\"https:\/\/www.thomasfeltes.de\/images\/DHPol_Pr%C3%A4sentation_14_04_2008.pdf\">hier<\/a> zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Feltes\/Jordan: Schnelles und langsames Denken im Polizeiberuf. Ein Beitrag zu Risiken und Nebenwirkungen polizeilicher Sozialisation. In: \u201eHandbuch Polizeimanagement\u201c (hrsg. von J. Stierle, D. Wehe und H. Siller), Springer-Verlag Heidelberg 2017, S. 255 \u2013 276, verf\u00fcgbar <a href=\"https:\/\/www.thomasfeltes.de\/pdf\/veroeffentlichungen\/2017_Springer-book-de_Feltes_Jordan.pdf\">hier.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Vgl. Feltes: Polizeiliche Verfolgungsfahrten und der Jagdinstinkt. Kriminologisch-polizeiwissenschaftliche Anmerkungen zu einem wenig beachteten Ph\u00e4nomen. In: Polizei &amp; Wissenschaft 2011, 1, S. 11-23, verf\u00fcgbar <a href=\"https:\/\/www.thomasfeltes.de\/pdf\/veroeffentlichungen\/2011_Feltes_Verfolgungsfahrten.pdf\">hier.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/gesellschaft\/experte-kritik-toedlicher-polizei-einsatz-bremen-groepelingen-100.html\">https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/gesellschaft\/experte-kritik-toedlicher-polizei-einsatz-bremen-groepelingen-100.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> <a href=\"https:\/\/taz.de\/Tod-im-Polizeigewahrsam\/!5684340\/\">https:\/\/taz.de\/Tod-im-Polizeigewahrsam\/!5684340\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-8608166.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-8608166.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seth W. Stoughton, Jeffrey J. Noble, Geoffrey P. 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