{"id":1548,"date":"2020-09-13T16:23:03","date_gmt":"2020-09-13T14:23:03","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1548"},"modified":"2020-09-14T14:41:51","modified_gmt":"2020-09-14T12:41:51","slug":"dorothee-dienstbuehl-extremismus-und-radikalisierung-kriminologisches-handbuch-zur-aktuellen-sicherheitslage-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1548","title":{"rendered":"Dorothee Dienstb\u00fchl, Extremismus und Radikalisierung. Kriminologisches Handbuch zur aktuellen Sicherheitslage. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dorothee Dienstb\u00fchl, Extremismus und Radikalisierung. Kriminologisches Handbuch zur aktuellen Sicherheitslage<\/strong>. Boorberg-Verlag Stuttgart 2019, 304 S., 29,80 Euro<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Als \u201e<em>Kriminologisches Handbuch zur aktuellen Sicherheitslage<\/em>\u201c 2019 angek\u00fcndigt, verspricht der Verlag damit nicht mehr und nicht weniger als eine sachlich und wissenschaftlich fundierte Bestandsaufnahme <em><strong>der<\/strong> <\/em>Sicherheitslage. Dass e<img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1549 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Dienstb\u00fchl-104x150.jpg\" alt=\"\" width=\"136\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Dienstb\u00fchl-104x150.jpg 104w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Dienstb\u00fchl.jpg 628w\" sizes=\"(max-width: 136px) 100vw, 136px\" \/>s dabei (ausschlie\u00dflich) um \u201eExtremismus und Terrorismus\u201c geht, wird auch aus dem Titel nicht wirklich deutlich, der zwei doch sehr unterschiedliche Begriffe (Extremismus und Radikalisierung) verbindet. Die Verfasserin, im August 2020 zur \u201eExtremismusbeauftragten\u201c an der Polizei-Hochschule NRW ernannt, hatte sich zuletzt mit einem Leitartikel zur Ausgabe &#8222;Linksextremismus. Brutal. Zynisch. Arrogant.&#8220; in der Zeitschrift &#8222;Deutsche Polizei&#8220; der Gewerkschaft der Polizei in der (polizeilichen) \u00d6ffentlichkeit gemeldet, in dem sie eine Beziehung zwischen der Ideologie der RAF und den j\u00fcngsten Ausschreitungen von linken Demonstranten in Berlin und Leipzig herstellte.<!--more--><\/p>\n<p>Als \u201e<em>Fortf\u00fchrung der RAF mit anderen Mitteln<\/em>\u201c bezeichnet sie hier die Bewegungen<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Sie ist aber auch Gastautorin des rechtspopulistischen Blogs \u201eAchse des Guten\u201c und erfreut sich positiver Besprechungen auf rechtsextremen und rassistischen Plattformen<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Sie nennt Antirassismus, speziell die im Gefolge des Floyd-Mordes entstandene Bewegung, eine \u201e<em>staatsgef\u00e4hrdende Ideologie<\/em>\u201c. Daher wundert es auch nicht, dass sie in einer Handreichung der AFD Fraktion im Th\u00fcringer Landtag, unter einem Gru\u00dfwort zitiert und explizit als referenzierte Literaturquelle angegeben wird.<\/p>\n<p>Wie steht es also um das \u201ekriminologische Handbuch\u201c, das sie 2019 im renommierten Boorberg-Verlag ver\u00f6ffentlicht hat?<\/p>\n<p>Wenn der Verlag in der Ank\u00fcndigung davon spricht, dass \u201e<em>solche komplexen Kriminalit\u00e4tsgef\u00fcge \u2026 eine f\u00e4cher\u00fcbergreifende Betrachtung<\/em>\u201c verdienen und er betont, dass politischer und religi\u00f6ser Extremismus \u201e<em>in den letzten Jahren zu Kernproblemen f\u00fcr die deutschen Sicherheitsbeh\u00f6rden geworden\u201c<\/em> sind, dann wird deutlich, dass es gerade nicht um die Sicherheitslage generell gehen soll, denn dazu geh\u00f6rt mehr als Extremismus und \u201eTerrorismus\u201c. Auf die Spitze getrieben wir dies dann mit der Aussage, dass sich \u201e<em>der besondere Stellenwert des Themenbereiches f\u00fcr die Sicherheitsbeh\u00f6rden allgemein und speziell f\u00fcr die polizeiliche Ausbildung und Praxis \u2026 aus der Tatsache, dass Extremismus und Terrorismus Kriminalit\u00e4tsfelder darstellen, in denen nahezu alle Straftaten verwirklicht werden<\/em>\u201c erg\u00e4be. Nahezu alle Straftaten werden im Kontext von Extremismus und Terrorismus verwirklicht? Tats\u00e4chlich k\u00f6nnte man dies glauben, wenn man die mediale Aufarbeitung bestimmter Ereignisse zugrunde legt, aber ein Fachbuchverlag und eine Dozentin an einer Polizei-Hochschule sollten es besser wissen (und schreiben). Kriminologisch (und ein solches Handbuch soll es ja sein) belegbar ist dies jedenfalls nicht, und bei n\u00e4herem Hinsehen sogar abwegig.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Deutschen haben mehr Angst vor Trump als vor Corona\u201c<\/em> titelten die R+V-Versicherung bei der j\u00fcngsten Ver\u00f6ffentlichung der Ergebnisse der R+V-Langzeitstudie \u201eDie \u00c4ngste der Deutschen\u201c, die belegen, dass in dieser Ausnahmesituation viele Sorgen in den Hintergrund treten. Im Fokus stehen 2020 die wirtschaftlichen Themen, lediglich \u00fcbertroffen von der Bef\u00fcrchtung, dass die Politik von Donald Trump die Welt gef\u00e4hrlicher macht \u2013 Platz eins der aktuellen Umfrage.<\/p>\n<p>Unter den zehn gr\u00f6\u00dften \u00c4ngsten der Deutschen befindet sich \u00fcbrigens in diesem wie im vergangenen Jahr der Terrorismus nicht mehr. Politischer Extremismus rangiert auf Platz 14, Terrorismus auf Rang 15.<img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1550 aligncenter\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/ruv-150x84.jpg\" alt=\"\" width=\"599\" height=\"336\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/ruv-150x84.jpg 150w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/ruv.jpg 1385w\" sizes=\"(max-width: 599px) 100vw, 599px\" \/><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.ruv.de\/static-files\/ruvde\/downloads\/presse\/aengste-der-deutschen\/grafiken\/StaticFiles_Auto\/ruv-aengste-plaetze-1-10.jpg\">https:\/\/www.ruv.de\/static-files\/ruvde\/downloads\/presse\/aengste-der-deutschen\/grafiken\/StaticFiles_Auto\/ruv-aengste-plaetze-1-10.jpg<\/a><\/p>\n<p>Richtig ist, dass diese \u201e\u00c4ngste\u201c in den Jahren zuvor noch weiter vorne rangierten, die Angst vor \u201eTerrorismus\u201c sogar 2017 auf Platz 1<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>, sodass das Buch von Dienstb\u00fchl nicht per se nicht mehr aktuell ist. Aber die Behauptung (des Verlages?), das Werk diene (sic!) \u201e<em>als weniger theoriefokussierte, sondern mehr ph\u00e4nomenbezogene wissenschaftliche Grundlage<\/em>\u201c und die \u201e<em>Erkenntnisse verhelfen den Sicherheitsbeh\u00f6rden zu einem tieferen Verst\u00e4ndnis dieser Kriminalit\u00e4tserscheinungen und erleichtern somit den praktischen Umgang mit deren Akteuren und Strukturen<\/em>\u201c ist, vorsichtig formuliert, zumindest mutig. Denn was genau soll eine \u201e<em>ph\u00e4nomenbezogene wissenschaftliche Grundlage<\/em>\u201c sein? Eine Beschreibung von Fakten? Das alleine ist und kann nicht wissenschaftlich sein, denn dazu geh\u00f6ren immer Analyse, Einordnung und Bewertung.<\/p>\n<p>Die Verfasserin vermittele \u201e<em>grundlegendes Wissen zur Einsch\u00e4tzung von Bedrohungspotenzialen vor Ort<\/em>\u201c \u2013 auch diese Aussage ist gewagt, denn zur Analyse \u201e<em>vor Ort<\/em>\u201c (also in Duisburg, Oberhausen oder List auf Sylt) dient das Buch sicherlich nicht. Dazu ist es zu oberfl\u00e4chlich verfasst, zu wenig objektiv sind die Recherchen und so einseitig die Schlussfolgerungen. Sicherlich ist es richtig, wenn die Verfasserin in ihrem Vorwort betont, dass \u201e<em>100%ige Objektivit\u00e4t \u2026 niemand gew\u00e4hrleisten<\/em>\u201c kann. Das kann aber keine Entschuldigung f\u00fcr unwissenschaftliche Subjektivit\u00e4t sein.<\/p>\n<p>Ein Werk, das fast komplett internationale Analysen ausblendet und sich vornehmlich auf Polizeiquellen beruft, kann man nicht als \u201e<em>wissenschaftlich\u201c<\/em> bezeichnen. Und ein Werk, das den Begriff \u201e<em>Kriminologie<\/em>\u201c im Titel f\u00fchrt, aber als kriminologisches Lehrbuch das von G\u00f6ppinger aus dem Jahr 2008 anf\u00fchrt, disqualifiziert sich selbst. Schon ein Blick in das Werk von Eisenberg und K\u00f6lbel h\u00e4tte gen\u00fcgt, um den Fokus angemessen zu erweitern<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Wenn dann noch der Autor eines der im Polizeibereich weit verbreiteten Lehrbuches falsch geschrieben wird (Schwindt statt Schwind), dann darf man sich berechtigte Zweifel haben, ob dieses in einem renommierten Verlag erschienene Buch seinem selbst gesteckten Anspruch gerecht werden kann, zumal das Verst\u00e4ndnis von Kriminologe, auf S. 51 bis 68 in dem Buch dargestellt, ebenfalls sehr beschr\u00e4nkt daherkommt.<\/p>\n<p>Und \u00fcbrigens: F\u00fcr ein 2019 erschienenes Buch ist es absolut inakzeptabel, sich mit den Ereignissen rund um den NSU auf gerade einmal einer (!) Seite zu besch\u00e4ftigen (den gleichen Umfang erh\u00e4lt die \u201eRote Hilfe\u201c; den \u201eGrauen W\u00f6lfen\u201c werden \u00fcber 4 Seiten gewidmet) \u2013 von NSU 2.0 ganz zu schweigen, denn bereits 2018 hatte die FAZ zu diesem Kontext getitelt: \u201e<em>Die Polizei \u2013 dein Feind und Henker?<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>. Gerade hier h\u00e4tte es doch f\u00fcr die Zielgruppe Polizei einiges darzustellen, zu analysieren (!) und zu schlussfolgern gegeben. Warum macht das die Verfasserin nicht? Weil sie selbst im Polizeibereich t\u00e4tig ist? Dies w\u00e4re besch\u00e4mend, f\u00fcr sie wie f\u00fcr die Polizei als Institution.<\/p>\n<p>Das Buch erm\u00f6glicht leider nicht das, was der Klappentext und die Verlagswerbung versprechen, n\u00e4mlich einen \u201e<em>kriminologischen Zugang\u201c, <\/em>der <em>\u201eeine sachliche und wissensbasierte Ann\u00e4herung mit Distanz <\/em>(liefert)<em>, die im Berufsleben aufgrund aktueller und akuter Entwicklungen nicht immer m\u00f6glich ist.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Einfach nur schade und peinlich f\u00fcr die Polizei insgesamt, die Hochschule in NRW und den Verlag, der zumindest mit der Titelvergabe bei B\u00fcchern in Zukunft etwas vorsichtiger sein sollte. Immerhin hat erst k\u00fcrzlich ein anderes \u201eKriminologie-Lehrbuch\u201c aus dem Polizeibereich f\u00fcr Aufmerksamkeit und Kritik gesorgt, und am Ende hat diese Kritik dazu gef\u00fchrt, dass es eingestampft wurde und sich das BKA und alle Landeskriminal\u00e4mter aus der Herausgeberschaft einer (in der Vergangenheit renommierten) Polizei-Zeitschrift zur\u00fcckgezogen haben, in der das Buch verteidigt worden war<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>.<\/p>\n<p>Thomas Feltes, September 2020<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.gdp.de\/gdp\/gdp.nsf\/id\/dp202007?open&amp;ccm=400020310\">https:\/\/www.gdp.de\/gdp\/gdp.nsf\/id\/dp202007?open&amp;ccm=400020310<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Nachweise finden sich hier: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/DasSiebteFlugblatt\/photos\/a.1441202579517240\/2378604042443751\/\">https:\/\/www.facebook.com\/DasSiebteFlugblatt\/photos\/a.1441202579517240\/2378604042443751\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/infografik\/11013\/die-aengste-der-deutschen-2017\/\">https:\/\/de.statista.com\/infografik\/11013\/die-aengste-der-deutschen-2017\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Eisenberg\/K\u00f6lbel, Kriminologie, 7. Auflage T\u00fcbingen 2017, \u00a7 46, Rdnr. 38 ff.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/nsu-2-0-in-frankfurt-rechtsextreme-drohen-einer-anwaeltin-15944675.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/nsu-2-0-in-frankfurt-rechtsextreme-drohen-einer-anwaeltin-15944675.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/polizei---sippenforschung----ns-sprech-im-kriminologie-lehrbuch-8882528.html\">https:\/\/www.stern.de\/panorama\/polizei&#8212;sippenforschung&#8212;-ns-sprech-im-kriminologie-lehrbuch-8882528.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dorothee Dienstb\u00fchl, Extremismus und Radikalisierung. Kriminologisches Handbuch zur aktuellen Sicherheitslage. 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