{"id":1608,"date":"2020-12-15T14:33:19","date_gmt":"2020-12-15T13:33:19","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1608"},"modified":"2020-12-15T14:33:19","modified_gmt":"2020-12-15T13:33:19","slug":"lena-posch-polizeirelevante-psychische-stoerungen-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1608","title":{"rendered":"Lena Posch, Polizeirelevante psychische St\u00f6rungen. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Lena Posch, Polizeirelevante psychische St\u00f6rungen.<\/strong> Kompaktwissen f\u00fcr Polizeistudium und \u2013praxis. Boorberg-Verlag Stuttgart u.a. 2021, ISBN 978-3-415-06928-2, 144 S., 19,90 Euro<\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren h\u00e4ufen sich F\u00e4lle, in denen die Polizei im Einsatz Menschen t\u00f6tet oder schwer verletzt, die psychische St\u00f6rungen aufweisen oder sich in psychischen Ausnahmesituationen befinden. Polizeibeamt*innen sollten f\u00fcr die Konfrontatio<img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1609 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/posch-105x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/posch-105x150.jpg 105w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/posch.jpg 697w\" sizes=\"(max-width: 105px) 100vw, 105px\" \/>n mit psychisch gest\u00f6rten Menschen sensibilisiert sein. Das Buch von Lena Posch<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> versucht, polizeirelevante psychische St\u00f6rungen kompakt zu vermitteln<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> und richtet sich dazu prim\u00e4r an Polizeistudierende \u2013 aber nicht nur.<!--more--><\/p>\n<p>Geeignete Materialien, um das Thema Polizei und psychisch Gest\u00f6rte angemessen (!) zu vermitteln<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>, sind rar<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Dabei mangelt es leider immer noch in der polizeilichen Praxis an der grundlegenden Einsicht, dass psychisch gest\u00f6rte Menschen die Dinge (und eben auch polizeiliches Handeln und polizeiliche Anweisungen oft anders sehen als andere und daher auch andere polizeiliche Ma\u00dfnahmen und Reaktionen notwendig und erforderlich sind<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>.<\/p>\n<p>Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist jeder vierte Mensch im Verlauf seines Lebens von psychischen oder neurologischen Beeintr\u00e4chtigungen betroffen, wobei dieser Anteil bei Straft\u00e4tern noch h\u00f6her ist<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>. In den vergangenen Jahren sind auch in Deutschland Polizeibeamt*innen bei polizeilichen Eins\u00e4tzen zunehmend mit Situationen konfrontiert worden, in denen psychisch gest\u00f6rte\/kranke Personen eine Rolle spielten, wie beispielsweise bei dem Vorfall am \u201eNeptunbrunnen\u201c in Berlin, als eine nackte Person mit einem Messer von einem Polizeibeamten erschossen wurde<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>.<\/p>\n<p>Eins\u00e4tze in Verbindung mit psychisch gest\u00f6rten Personen sind in vielfacher Hinsicht besonders, weil sie von den \u00fcblichen Situationen abweichen und h\u00e4ufig mit dem Einsatz von unmittelbarem Zwang oder Schusswaffengebrauch einhergehen. Gleichzeitig sind die Auswirkungen polizeilichen Handelns f\u00fcr die Betroffenen erheblich<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>. Von den jedes Jahr von der Polizei im Einsatz get\u00f6teten Personen sind mindestens die H\u00e4lfte, wahrscheinlich sogar deutlich mehr, psychisch gest\u00f6rt oder verwirrt<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> und damit in einem Zustand, in dem sie polizeiliche Anweisungen nicht angemessen wahrnehmen oder darauf reagieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Psychisch auff\u00e4llige Personen haben h\u00e4ufiger Kontakt mit der Polizei und sie nehmen dabei die Dinge anders wahr als andere Menschen, weil sie sich eher bedroht oder verfolgt f\u00fchlen. Deshalb ist es wichtig, dass man ihnen durch sein Verhalten und seine Worte signalisiert, dass sie keine Angst zu haben brauchen, dass man ihnen helfen wird, ihr Problem zu l\u00f6sen usw.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a>). Psychologische Faktoren spielen bei Konflikten im Polizeialltag eine wichtige, vielleicht sogar die entscheidende Rolle<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a>. Bei gest\u00f6rten Interaktionsverl\u00e4ufen gibt es h\u00e4ufig schon fr\u00fche Warnzeichen. Werden diese erkannt, kann rechtzeitig gegengesteuert werden. Ein verfr\u00fchtes Einsetzen von Gewalt kann die k\u00f6rperliche Auseinandersetzung im weiteren Verlauf jedoch versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Das vorliegende \u201eLehr- und Lernbuch\u201c (mit dieser Bezeichnung wollen Verlag und Verfasserin wohl deutlich machen, dass das Buch sowohl im Unterricht, aber auch zum Selbststudium verwendet werden kann) basiert auf dem Vorlesungsskript der Autorin f\u00fcr die Veranstaltung \u00bbPsychische St\u00f6rungen\u00ab im Psychologie-Modul der Hochschule in der Akademie der Polizei Hamburg. Wie die Autorin schreibt, \u201esteigt die Relevanz des Themas psychische St\u00f6rungen und die Problematik findet verst\u00e4rkt Eingang in die Polizeiausbildung\u201c \u2013 was zu hoffen ist. Das Buch macht dieses Thema in kompakter Form und didaktisch durchdacht den Studierenden an den Hochschulen der Polizeien, aber auch Polizeibeamtinnen und -beamten in der Praxis zug\u00e4nglich. Daher richtet sich das Buch vor allem an Studierende in den Bachelorstudieng\u00e4ngen Polizei bzw. Polizeivollzugsdienst und bietet durch die Fallbeispiele und \u00dcbungsfragen die M\u00f6glichkeit zum Selbststudium und zur Vorbereitung auf die eigene (sp\u00e4tere) Berufst\u00e4tigkeit. Der auf die Praxis ausgerichtete Teil zeigt auf, woran man im Kontakt erkennt, ob eine psychische Erkrankung oder Auff\u00e4lligkeit beim Gegen\u00fcber vorliegen k\u00f6nnte und welche psychischen St\u00f6rungen mit einem erh\u00f6hten Gef\u00e4hrlichkeitspotenzial im Sinne m\u00f6glicher aggressiver Reaktionen einhergehen k\u00f6nnen. Die Verfasserin erl\u00e4utert im Einzelnen, welche spezifischen Risikokonstellationen es gibt (im Sinne der Verkn\u00fcpfung bestimmter Merkmale der Person und der Situation), wie Polizeibeamtinnen und -beamte die Situation deeskalieren k\u00f6nnen und welches Verhalten sich sehr wahrscheinlich eher eskalierend auswirkt.<\/p>\n<p>Das Buch \u00fcberzeugt insgesamt einerseits durch seine Kompaktheit, andererseits durch die Fallbeispiele und die klaren Aussagen zu bestimmten Problemen; andererseits werden aber auch Hinweise zur vertiefenden Lekt\u00fcre gegeben. Insgesamt also ein Werk, das vor dem Hintergrund des Umfangs (143 Seiten) zwar \u00fcberteuert ist, aber dennoch im Rahmen der polizeilichen Aus- und Fortbildung Verwendung finden sollte.<\/p>\n<p>Allerdings: Fortbildung der Polizeibeamten zum Umgang mit psychischen Problemen durch Fachleute sollte st\u00e4ndig angeboten werden und alle Dienstposten einschlie\u00dflich der Leitungsebene einbeziehen. Die Fortbildung (und eben nicht nur die Ausbildung) sollte die verschiedenen Formen psychischer St\u00f6rungen, ihre Ursachen und Symptome sowie die fr\u00fchzeitige Wahrnehmung und Interventionsm\u00f6glichkeiten umfassen. Die Beamten sollten im Hinblick auf die psychosozialen Bed\u00fcrfnisse der betroffenen Personen und zu Kommunikationsformen fortgebildet werden wobei ein Fokus auf die Ermutigung zur F\u00f6rderung der psychischen Gesundheit und das Durchbrechen von Stigmata und Diskriminierung im Zusammenhang mit psychischen St\u00f6rungen gelegt werden sollte.<\/p>\n<p>Vor allem muss das Training mit praktischen \u00dcbungen (Rollenspiele, themenzentrierte Gruppengespr\u00e4che, Verhaltenstraining) verkn\u00fcpft sein, weil theoretisches Wissen f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung derart schwieriger Eins\u00e4tze nicht ausreicht. Nur wer deeskalierende Kommunikationsformen dank h\u00e4ufiger \u00dcbung beherrscht, kann in schwierigen Situationen sicher auftreten. Daher w\u00e4re zu w\u00fcnschen, dass dieses Buch im Kontext von interdisziplin\u00e4ren Einsatztrainings in der Aus- vor allem aber Fortbildung genutzt wird.<\/p>\n<p>Thomas Feltes, Dezember 2020<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Details zur Autorin finden sich hier: <a href=\"https:\/\/akademie-der-polizei.hamburg.de\/profs\/9829000\/prof-dr-phil-lena-posch\/\">https:\/\/akademie-der-polizei.hamburg.de\/profs\/9829000\/prof-dr-phil-lena-posch\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>Das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe finden sich hier: <a href=\"https:\/\/www.boorberg.de\/9783415069282\">https:\/\/www.boorberg.de\/9783415069282<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Im Zusammenhang mit polizeilichen Todessch\u00fcssen wird das Thema aus US-amerikanischer Sicht intensiv behandelt von Miller, The Psychology of Deadly Force Encounters; s. dazu meine Besprechung des Buches im Polizei-Newsletter unter <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1600\">https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1600<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Noch immer sind hier die Beitr\u00e4ge von Hermanutz und Litzcke aus dem Jahr 2004 in Heft 3 der Zeitschrift \u201ePolizei &amp; Wissenschaft\u201c eine wesentliche Quelle, an der sich auch die Autorin dieses Buches orientiert hat.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> S. dazu ausf\u00fchrlich Feltes\/Alex: Polizeilicher Umgang mit psychisch gest\u00f6rten Personen. In: Hunold\/Ruch (Hrsg.), Polizeiarbeit zwischen Praxishandeln und Rechtsordnung. Empirische Polizeiforschungen zur polizeipraktischen Ausgestaltung des Rechts. Wiesbaden 2020, S. 279-299. Sowie Feltes\/Alex (2021): Polizeieins\u00e4tze in Verbindung mit psychisch kranken Menschen. In: Handbuch Einsatztraining: Professionelles Konfliktmanagement f\u00fcr Polizist*innen. Hrsg. von Mario S. Staller und Swen K\u00f6rner, Springer-Verlag (erscheint 2021).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Fazel, S. et al. (2011): The health of prisoners, In: The Lancelot, Vol. 377, No. 9769, S. 956-965<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Diederichs, O. (2015): Der Mythos vom gef\u00e4hrlichen Irren. In: Deutsche Polizei 1, S. 10 ff. Das Beispiel wird auch in dem hier besprochenen Buch auf S. 126 behandelt. Weitere Beispiele bei Feltes\/Alex 2021 (s.o. FN 4).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Wood, J.D., Watson, A.C., Fulambarker, A.J. (2017): The \u201eGray Zone\u201c of Police Work During Mental Health Encounters: Findings From an Observational Study in Chicago, Police Quarterly, Vol. 20, 1 <a href=\"https:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/full\/10.1177\/1098611116658875\">https:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/full\/10.1177\/1098611116658875<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Peter, E., Bednarczyk, S. (o.J.): T\u00f6dliche Polizeisch\u00fcsse. Alle f\u00fcnfeinhalb Wochen wird in Deutschland ein Mensch von Polizisten erschossen. Ein Dossier. <a href=\"https:\/\/taz.atavist.com\/polizeitote#chapter-1957584\">https:\/\/taz.atavist.com\/polizeitote#chapter-1957584<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> F\u00fcllgrabe, U. (2019): Psychologie der Eigensicherung, 8. Aufl., Stuttgart, S. 62.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Luff, J., Schuster, V., R\u00f6hm, C. (Kriminologischen Forschungsgruppe der Bayerischen Polizei) (2018): Konflikte im Polizeialltag. Eine Analyse von Beschwerden gegen Polizeibeamte und K\u00f6rperverletzungen im Amt in Bayern. M\u00fcnchen <a href=\"https:\/\/www.polizei.bayern.de\/content\/4\/3\/7\/konflikte_im_polizeialltag.pdf\">https:\/\/www.polizei.bayern.de\/content\/4\/3\/7\/konflikte_im_polizeialltag.pdf<\/a> , S. 262.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lena Posch, Polizeirelevante psychische St\u00f6rungen. Kompaktwissen f\u00fcr Polizeistudium und \u2013praxis. Boorberg-Verlag Stuttgart u.a. 2021, ISBN 978-3-415-06928-2, 144 S., 19,90 Euro In den vergangenen Jahren h\u00e4ufen sich F\u00e4lle, in denen die Polizei im Einsatz Menschen t\u00f6tet oder schwer verletzt, die psychische St\u00f6rungen aufweisen oder sich in psychischen Ausnahmesituationen befinden. Polizeibeamt*innen sollten f\u00fcr die Konfrontation mit psychisch &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1608\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Lena Posch, Polizeirelevante psychische St\u00f6rungen. 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