{"id":161,"date":"2015-10-01T11:42:25","date_gmt":"2015-10-01T09:42:25","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=161"},"modified":"2016-03-03T12:01:13","modified_gmt":"2016-03-03T11:01:13","slug":"peter-k-manning-police-work-the-social-organization-of-policing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=161","title":{"rendered":"Peter K. Manning &#8211; Police Work. The Social Organization of Policing."},"content":{"rendered":"<p>328)<br \/>\n<strong><em>Manning, Peter K.; <\/em><\/strong><strong>Police Work. The Social Organization of Policing.; <\/strong>Boston 1997: Waveland Press; Erstauflage: 1977 bei Cambridge: MIT Press<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/manning.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-162 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/manning.png\" alt=\"manning\" width=\"103\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das englischsprachige Buch von 1997 ist die Zweitauflage einer Studie \u00fcber die US-amerikanische Polizei in den 1960- und 1970-er Jahren, erg\u00e4nzt um ein kurzes Vor- und ein l\u00e4ngeres Nachwort, in denen die Ergebnisse der Original-Studie von 1977 teils relativiert, teils erg\u00e4nzt werden.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Allgemeine Einordnung<\/strong><\/p>\n<p>Der Titel \u201aPolice Work\u2019 legt im Deutschen erst einmal die Bedeutung \u201aPolizeiarbeit\u2019 nahe \u2013 was allerdings eine falsche Spur ist , denn im Englischen bedeutet der Begriff \u201aWork\u2019 auch \u201aWerk\u2019 oder \u201aLeistung\u2019. Obwohl \u00fcber den gesamten Verlauf der Studie immer wieder die Arbeit der Polizisten\/innen zum Thema wird, geht es Manning nicht wirklich um die t\u00e4gliche Arbeit von Polizisten und Polizistinnen, also nicht darum, was sie wie tun, wie sie miteinander oder mit den B\u00fcrger\/innen und den Gesetzesverbrechern umgehen. Es geht Manning auch nicht um die Praktiken der Aufdeckung von Verbrechen oder um die Kunst der Vernehmung von Zeugen und Verd\u00e4chtigen, auch nicht um die Ma\u00dfst\u00e4be, nach denen Polizisten\/innen bef\u00f6rdert werden oder wie man eine Kommission f\u00fchrt. Es geht stattdessen um die Darstellung der amerikanischen Polizei in den 1970-er Jahren gegen\u00fcber der \u00d6ffentlichkeit und auch um die Kl\u00e4rung der weiterf\u00fchrenden Frage, welche gesellschaftliche Leistung die Organisation Polizei erf\u00fcllt, was also das Werk der Polizei ist oder noch sch\u00e4rfer formuliert: was die <em>Funktion<\/em> der Polizei f\u00fcr die amerikanische Gesellschaft ist (278), einer Gesellschaft, die einerseits durch die grunds\u00e4tzliche Ungewissheit und Unsicherheit gekennzeichnet ist, andererseits durch eine historisch bedingte zunehmende Komplexit\u00e4t.<\/p>\n<p>Bei der Kl\u00e4rung der Frage nach der Funktion der Polizei bedient sich Manning des <em>dramaturgischen Ansatzes<\/em> wie er im Fr\u00fchwerk von Goffman (\u201aAsyle\u2019 und \u201aWir alle spielen Theater\u2019) entwickelt wurde. Andere Vertreter des dramaturgischen Ansatzes sind u.a.: Kenneth Burke, Victor Turner, Joseph Gusfield, Michael Crozier. Allerdings erg\u00e4nzt Manning den dramaturgischen Ansatz strukturalistisch (8), weshalb bei ihm im Gegensatz zum interaktionistischen Ansatz von Goffman nicht der Einzelne selbst und seine Darstellungsarbeit im Fokus stehen, sondern \u201acodes\u2019 und deren Lesbarkeit und deren Einschreibung in die Organisationsangeh\u00f6rigen. Obwohl sich Manning immer wieder explizit auf die Klassiker einer verstehenden Sozialforschung beruft (vor allem auf Goffman, Garfinkel und Sch\u00fctz) sind die starken Einfl\u00fcsse von D\u00fcrkheim und Parsons \u00fcbersehbar.<\/p>\n<p>Entsprechend des dramaturgischen Ansatzes begreift Manning die Organisation Polizei als Darsteller (actor\/performer), die f\u00fcr ihr Publikum (audience) ein Drama zum Mandat der Polizei auff\u00fchrt, das semiotisch gedeutet werden muss. Das Gegen\u00fcber der Polizei (Audience) ist bei Manning \u201athe public\u2019, was im Englischen nicht nur als \u201aPublikum\u2019 zu verstehen ist, sondern auch als \u201a\u00d6ffentlichkeit\u2019 und als \u201aVolk\u2019.<\/p>\n<p>Police Work, also das Werk der Polizei, ist in der Sicht Mannings nicht nur auf die Erreichung eines <em>instrumentellen<\/em> Ziels gerichtet (Verbrecher dingfest zu machen), sondern \u00fcber die Ritualisierung polizeilichen Handelns immer auch Kommunikation mit der Gesellschaft. Das ritualisierte Handeln der Polizei kommuniziert auch, welche Werte und Normen die Polizei und die Gesellschaft miteinander teilen und somit verbinden (Sozialordnung) und in welcher Welt Polizei und Gesellschaft leben (Transzendenz). Die Polizei ist einer der wichtigsten <em>policy makers<\/em> unserer Gesellschaft (294), da sie durch ihre Arbeit implizit und explizit bestimmt, welche Ziele eine Gesellschaft verfolgen soll und darf, welche Mittel und Wege zur Erreichung dieser Ziele sinnvoll sind und wie sie sich rechtfertigen lassen.<\/p>\n<p>Damit die Darstellungsarbeit der Polizei gelingen kann, muss sie ihre Mitglieder als Darsteller ausbilden, indem sie diese sozialisiert und unbewusst in ihre Darstellung Aufgabe einge\u00fcbt \u2013 getreu der Vorstellung von Goffman, dass eine Handlung vorzuschreiben immer auch bedeutet, ein Selbst und eine Welt vorzuschreiben (Goffman 1973: 183).<\/p>\n<p><strong>Daten<\/strong><\/p>\n<p>Der Studie legen folgende Daten zu Grunde: Im Fr\u00fchjahr 1973 verbrachte Manning eine kurze, aber ausgesprochen informative Periode in einigen Einheiten der Londoner Metropoliten Police (X), zudem beobachtete er teilnehmend f\u00fcr kurze Zeit die Arbeit zweier Drogeneinheit aus Washington DC. Er hat jeweils in dieser Zeit mit dem Polizisten\/innen gesprochen, hat sie auf deren Schicht begleitet, hat mit ihnen getrunken und sie interviewt und jeweils Feldnotizen angefertigt. Zudem greift Manning in seiner Studie umfangreich auf die damals bekannten Studien von Wilson, Skolnick, Reiss, Reiss &amp; Bordua, Rubinstein und Banton zur\u00fcck. Herausgekommen sind \u201ecameos\u201c, also Gemmen, Scherenschnitte mit einer gewissen Tiefenstruktur, Verdichtungen, \u201edichte Beschreibungen\u201c (30), die nicht das jeweils Fallspezifische darstellen sollen, sondern immer das Typische festhalten und damit sichtbar werden lassen sollen. Die Studie ist also keine klassische Feldstudie oder gar eine Ethnographie. Es steht deutlich in der Darstellungstradition von Goffman, bei der unsystematische Beobachtung, Medienberichte und theoretische Deutungen zu Vignetten zusammengefasst werden, die weniger wegen ihres Datenbezugs \u00fcberzeugen oder gar aus den Daten erwachsen, sondern wegen ihrer geschlossenen Sinnform.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<p>Manning entwickelt in seiner Studie in Auseinandersetzung mit der historischen Entwicklung der englischen Polizei, wie sich das gesellschaftliche Mandat, also der gesellschaftliche Auftrag der Polizei in England gebildet hat. F\u00fcr England zeichnet er nach, dass sich dort die Polizei als eine zentrale Institution entwickelt und auch so versteht, die auf die ortsnahe Beobachtung der B\u00fcrger\/innen durch unbewaffnete Personen setzt (den Bobby), die vor allem auf den Stra\u00dfen sichtbar sind und beobachten und damit Kriminalit\u00e4t vermeiden sollen (Pr\u00e4vention). F\u00fcr Amerika zeichnet Manning nach, dass aufgrund der ethnischen Diversit\u00e4t der amerikanischen Gesellschaft, ihres Charakters als Frontier-gesellschaft und dem Pluralismus sich eine dezentral agierende Polizei entwickelt hat. Das Mandat dieser Organisation ist die Kriminalit\u00e4t zu kontrollieren (86), genauer: die Polizei stellt sich dar als Organisation mit dem Mandat einen bewaffneten Kampf gegen das Verbrechen f\u00fchren. Polizisten begreifen sich \u2013 so Mannings inhaltliche Hauptthese als <em>Crime Fighter<\/em>. Da Polizisten sich entsprechend der eigenen Darstellung eher als Crime Fighter verstehen, vermeiden sie oft nicht-kriminelle Ereignisse (298). Das Mandat der US amerikanischen Polizei ist es also, mittels exzessiver Gewalt (90) einen \u201awar against crime\u2019 zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>In seiner Studie beschreibt Manning weiter, welche Handlungen und Normen und damit welche Identit\u00e4t die Polizei als Organisation ihren Mitgliedern auferlegt und er rekonstruiert aufgrund der semiotischen Analyse dieses Handelns, welches Drama die Polizei f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit auff\u00fchrt. Hier folgt Manning allerdings sehr stark der Perspektive von Durkheim und der von Parsons, denn er sucht Antworten auf die Frage, welche Aufgabe die Polizei f\u00fcr die Gesellschaft als Ganzes wahrnimmt oder in der Formulierung von Skolnick: &#8222;For what social purpose do police exist?&#8220; (Skolnick 1994: 1).<\/p>\n<p>So kommt er in seiner Studie zu einer wissenssoziologischen Deutung der Polizei, die nicht nur die Organisation der Polizei und die Integration ihrer Mitglieder und deren unausgesprochene Freiheiten in den Blick nimmt, sondern vor allem die Bestimmung der Polizei als eine Institution die in einem halbreligi\u00f6sen oder halbs\u00e4kularen Raum versucht, das Gute vom B\u00f6sen zu unterscheiden und daf\u00fcr zu sorgen, dass die B\u00f6sen nicht unentdeckt und ungestraft davon kommen. Insofern f\u00fchrt die Polizei die Frohe Botschaft immer wieder auf, dass es gemeinsame Werte und Normen gibt, also auch eine gemeinsame Welt gibt, die aber ihre Grenzen hat und dass diese Grenzen von Menschen bewacht werden, die st\u00e4ndig bereit sind, gegen das b\u00f6se, gegen das Verbrechen auch bewaffnet und mit Gewalt zu k\u00e4mpfen. Die Polizei f\u00fchrt demnach das St\u00fcck auf, dass sie im Interesse der \u00d6ffentlichkeit, im Interesse der B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen, eine effiziente, b\u00fcrokratische organisierte Macht ist, welche die Gesellschaft davor bewahrt, ins Chaos zu versinken.<\/p>\n<p>Damit f\u00fchrt die Polizei auch immer wieder das Drama von ihrer eigenen Bedeutung und Wichtigkeit auf und zeigt, dass sie die Organisation ist, die daf\u00fcr sorgt, dass in einer Gesellschaft ein wesentlicher Unterschied zwischen dem Guten und dem B\u00f6sen geschaffen und durchgesetzt wird, dass die Polizei nicht nur etwas tut, sondern auch etwas Wichtiges tut (auch Roberg et al. 2014) \u2013 somit unabdingbar ist.<\/p>\n<p>Im Vor- und Nachwort der zweiten Ausgabe von Police Work arbeitet Manning noch sehr viel deutlicher den symbolischen und rituellen Charakter der Polizeiarbeit heraus. Demnach \u201aperformt\u2019 die Polizei f\u00fcr ein Publikum, um dieses Publikum angesichts grunds\u00e4tzlicher und nicht beseitigbarer Unsicherheit zu beruhigen. Allerdings hat sich laut Manning die Situation aufgrund der allgemeinen Mediatisierung ge\u00e4ndert: Polizei und \u00d6ffentlichkeit begegnen sich nicht mehr an der \u201aFront Stage\u2019, also in direkter Kommunikation und Interaktion, also Aug in Aug auf der Stra\u00dfe, sondern die <em>Mediatisierung<\/em> der Polizeiarbeit hat dazu gef\u00fchrt, dass der Charakter des Dramas und seine Auff\u00fchrung sich ge\u00e4ndert haben. Die Mediatisierung hat n\u00e4mlich die Grenzen zwischen Vorderb\u00fchne und Hinterb\u00fchne durchl\u00e4ssig gemacht (105), da die Medien immer \u00f6fter auch hinter die Kulissen der Darstellungsarbeit der Polizei schauen und somit die Auff\u00fchrung jedes Mythos \u2013 sei es der Mythos des Crime Fighters oder sei es der Mythos des Polizisten als Freund und Helfer &#8211; erschweren. Kurz: Die Polizei hat nicht mehr die Kontrolle \u00fcber ihre Darstellung. Medien bringen zudem eigene Deutungsmuster von Polizeiarbeit durch fiktionale und nicht-fiktionale Formate in Umlauf und machen damit die eigene Darstellung schwieriger. Kompliziert wird die Arbeit noch dadurch, dass die Medien ein neuer zus\u00e4tzlicher Akteur mit eigenen Interessen in diesem Drama darstellen. Insofern wird in Police Work die Situation der amerikanischen Polizei in der Phase der Vormediatiserung beschrieben und erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>Rezeption und Bedeutung<\/strong><\/p>\n<p>In der <em>amerikanischen Polizeiforschung (police studies)<\/em> ist die Studie von Manning breit rezipiert worden \u2013 einige Kapitel (\u201aThe Police Mandat\u2019 und \u201aPolice Presentational Strategies\u2019) sind teils mehrfach in anderen Sammelb\u00e4nden neu abgedruckt worden. Zu langen Debatten in der angels\u00e4chischen Literatur hat die These vom amerikanischen Polizisten als Crime Fighter gef\u00fchrt. Beispielhaft hierf\u00fcr die Kritik Robert Reiners, dass Manning nicht der Wirklichkeit des amerikanischen Polizisten gerecht werde, da nur ein Bruchteil von deren Arbeit im crime fighting (force), w\u00e4hrend der Alltag \u00fcberwiegend aus anderen Aufgaben bestehe (serve). Manning verfalle somit selbst dem Bild der Polizei in den Medien und verdoppele dieses nur und damit trage er zur \u201aFetischisierung der Polizei\u2019 bei (Reiner 2003). Manning selbst hat sp\u00e4ter das Crime-Fighter-Mandat als \u201aunm\u00f6gliches Mandat\u2019 bezeichnet, da die Aufgabe, das B\u00f6se zu bek\u00e4mpfen, sich nur schwer mit der Aufgabe, der \u00d6ffentlichkeit zu dienen, verbinden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Bei dieser Sicht der Dinge ist es verst\u00e4ndlich, das Manning mit dem in den sp\u00e4ten 1990er Jahren aufkommenden Community Policing Probleme hat. Das Community Policing versteht n\u00e4mlich den Polizisten als Dienstleister, der im Auftrag und Interesse der \u00d6ffentlichkeit vor Ort daf\u00fcr sorgt, dass Kriminalit\u00e4t nicht stattfindet. Er ist mehr <em>Dienstleister<\/em> (\u201aserve and protect\u2019 \u2013 Motto der LAPD) als <em>Fighter<\/em>. In dem Vorwort zur zweiten Auflage hat Manning entsprechend auch die Community Police Strategien dahingehend kritisiert, dass sie nicht die tats\u00e4chliche Politik und die tats\u00e4chliche Arbeit der Polizei erfassen w\u00fcrden, sondern nur politische und ideologische Verblendung wiedergeben.<\/p>\n<p>In der <em>deutschen Kriminologie<\/em> und <em>Polizeiwissenschaft bzw. Polizeiforschung<\/em> ist weder die Erst- noch die Zweitauflage von Mannings Buch nennenswert rezipiert worden. Obwohl in Deutschland gerne, oft und allgemein auf Mannings Buch verweisen wird, passte der wissenssoziologisch orientierte dramaturgische Ansatz weder in den 1970er noch in den 1990er Jahren zu einer vornehmlich kritischen <em>Kriminologie<\/em>, die in den 1970er Jahren die Polizei immer noch als Hilfsorgan eines repressiven Staates verstand und die sich sp\u00e4ter dann dem Gouvernementalit\u00e4tsansatz Foucaults zuwandte. Mannings Studie passte aber auch nicht zu der Ende der 1970er Jahre aufkommenden deutschen Polizeiwissenschaft bzw. Polizeiforschung, da diese sich vornehmlich mit der konkreten Arbeit der Polizei besch\u00e4ftigte und dabei oft <em>f\u00fcr<\/em> die Polizei arbeitete und dabei weniger deren gesellschaftliche Funktion reflektierte. Das Ergebnis von Manning, dass Polizisten (in US-Amerika) vornehmlich Crime Fighter seien, passt aber auch nicht zu dem Bild des in Deutschland gehegten und verbreiteten Bildes des Polizisten als Freund und Helfer.<\/p>\n<p>Insofern fand eine Rezeption des Werkes von Manning in der deutschen Kriminologie und Polizeiforschung nur sehr allgemein statt, w\u00e4hrend sein wissenssoziologischer, das Handeln der Organisation als symbolisches Handeln begreifender Ansatz vor allem in der Organisationsforschung Beachtung fand. Einen Nachhall der Arbeiten von Manning findet man heute noch in der Organisationsoziologie, aber auch noch in einer vor allem wissenssoziologische ausgerichteten Polizeiwissenschaft, welche die Mediatisierung der polizeilichen Arbeit diskutiert (Bidlo &amp; Englert &amp; Reichertz 2012).<\/p>\n<p>Literatur:<\/p>\n<p>Bidlo, Oliver &amp; Carina Englert &amp; Jo Reichertz (2012): Securitainment. Wiesbaden: VS Verlag.<br \/>\nGoffman, Erving (1973): Asyle. Frankfurt am Main: Suhrkamp.<\/p>\n<p>Reiner, Robert (2003): Policing and the media. In: Newburn, Tim, (Hrsg.) Handbook of Policing. Willan, Cullompton, UK, 259-281.<\/p>\n<p>Roberg, Roy &amp; Kenneth Novak &amp; Gary Cordner &amp; Brad Smith (2014): Police &amp; Society. 6th Edition. Oxford University Press.<\/p>\n<p>Skolnick, Jerome (1994): Justice without Trial: Law Enforcement in a Democratic Society. 3rd Edition. New York: Machmillan.<\/p>\n<p>Rezensiert von: Jo Reichertz &amp; Sylvia Marle Wilz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>328) Manning, Peter K.; Police Work. 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