{"id":1735,"date":"2021-08-28T13:56:24","date_gmt":"2021-08-28T11:56:24","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1735"},"modified":"2021-08-28T13:56:24","modified_gmt":"2021-08-28T11:56:24","slug":"cyrill-stieger-die-macht-des-ethnischen-sichtbare-und-unsichtbare-trennlinien-auf-dem-balkan-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1735","title":{"rendered":"Cyrill Stieger, Die Macht des Ethnischen. Sichtbare und unsichtbare Trennlinien auf dem Balkan. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p>Cyrill Stieger, Die Macht des Ethnischen. Sichtbare und unsichtbare Trennlinien auf dem Balkan. Rotpunktverlag Z\u00fcrich, 223 S., ISBN 978-3-85869-926-8, EUR 24,00, auch als e-book verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Ethnische Trennlinien, kollektive Identit\u00e4ten, einseitige Geschichtsbilder sind Themen, die gerade in Zeiten des wiedererstarkten Nationalismus und der zunehmenden authorit\u00e4<img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1736 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/stieger-die-macht-des-ethnischen-100x150.jpg\" alt=\"\" width=\"136\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/stieger-die-macht-des-ethnischen-100x150.jpg 100w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/stieger-die-macht-des-ethnischen-683x1024.jpg 683w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/stieger-die-macht-des-ethnischen-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/stieger-die-macht-des-ethnischen-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/stieger-die-macht-des-ethnischen.jpg 1606w\" sizes=\"(max-width: 136px) 100vw, 136px\" \/>ten Tendenzen von besonderer Bedeutung sind. <em>Stieger<\/em> widmet sich diesen Trennlinien am Beispiel von Kroatien, Serbien, Bosnien und dem Kosovo. Im Zentrum dieses Buches stehen St\u00e4dte, die besonders umk\u00e4mpft waren und in denen heute noch Angeh\u00f6rige verschiedener Ethnien leben. Den Autor besch\u00e4ftigt dabei die Frage, wie es 26 Jahre nach Ende der Kriege in Kroatien und Bosnien sowie 22 Jahre nach dem Kosovokrieg um das interethnische Zusammenleben dort steht.<!--more--><\/p>\n<p>Sowohl der milit\u00e4rische Einsatz von Mai bis Juni 1999, als auch die nachfolgenden internationalen Aktivit\u00e4ten im Kosovo waren einmalig in der bisherigen Geschichte internationaler Peacekeeping-Eins\u00e4tze: Es war die intensivste, die teuerste und diejenige Intervention, bei der (je Einwohner) die meisten Mitarbeiter eingesetzt wurden. Die internationale Gemeinschaft investierte damals 25-mal so viel Geld und 50-mal so viele Soldaten \u2013 berechnet pro Kopf der Bev\u00f6lkerung \u2013 in das Kosovo im Vergleich zu Afghanistan. 2021 und nach dem Abzug der Truppen aus Afghanistan d\u00fcrfte diese Berechnung, die ich 2009 angestellt und unter dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/www.thomasfeltes.de\/pdf\/veroeffentlichungen\/2009_FeltesPeacekeeping_fuer_Behr.pdf\">Wessen Frieden wird gesichert?\u201c<\/a> ver\u00f6ffentlicht hatte, zumindest so nicht mehr stimmen. Ungeachtet dessen ist es erstaunlich, wie still es im Prinzip um den Balkan und die Konflikte, die sich dort Anfang der 2000er Jahre ereignet hatten, geworden ist.<\/p>\n<p>Im Februar 2008 erkl\u00e4rte sich das Kosovo f\u00fcr unabh\u00e4ngig. Die sog. \u201eRechtsstaatlichkeitsmission\u201c der Europ\u00e4ischen Union im Kosovo (\u201eEULEX Kosovo\u201c), die dem Land beim Aufbau von Polizei, Justiz und Verwaltung helfen sollte, hatte zwar, im Vergleich zum Afghanistan-Einsatz, weitreichende, von der Administration des Kosovo unabh\u00e4ngige Befugnisse, obwohl es sich um eine rein technische Mission, die beobachtende und beratende Funktionen aus\u00fcbt, handeln sollte. Erreicht hat sie, wenn man dies kritisch bewertet, eher wenig. Zwar hat sich der Alltag dort zumindest bis zur Corona-Pandemie weitestgehend normalisiert; die ethnischen Grenzen sind aber geblieben.<\/p>\n<p>Zudem bedeutet das Leben in einer neu gebildeten Gesellschaft oder in einer Gesellschaft, die durch einen B\u00fcrgerkrieg zerbrochen war und sich in einem Heilungsprozess befindet, die best\u00e4ndige Auseinandersetzungen um die Frage, was den neuen Staat und seine B\u00fcrger ausmacht, was ihn (ungeachtet etwaiger Friedensabkommen, Vertr\u00e4ge etc.) konstituiert oder charakterisiert und wie man mit den fast immer anstehenden humanit\u00e4ren, demokratischen und rechtsstaatlichen Aspekten umgeht. Eine Gesellschaft, die nach einem B\u00fcrgerkrieg oder nach gewaltsamen ethnischen Auseinandersetzungen mit den daraus folgenden Problemen umgehen soll, muss \u00fcber sozialen Zusammenhalt verf\u00fcgen und eine eigene Identit\u00e4t finden. Die Fehler, die in diesem Zusammenhang von der internationalen Gemeinschaft nicht nur im Kosovo gemacht wurden und wie sie sich ausgewirkt haben, sind vielfach beschrieben worden<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>.<\/p>\n<p>In den aktuellen Medien wird nur noch selten und selten so intensiv und hintergr\u00fcndig \u00fcber den Balkan berichtet, wie dies beispielsweise <em>Erich Rathfelder<\/em> regelm\u00e4\u00dfig in der \u201etaz\u201c tut \u2013 zuletzt am <a href=\"https:\/\/taz.de\/30-Jahre-nach-dem-Balkankrieg\/!5783509\/\">01.07.2021 anl\u00e4sslich der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung von Slowenien und Kroatien vor 30 Jahren<\/a>.<\/p>\n<p>Der Autor des hier besprochenen Buches, <em>Cyrill Stieger<\/em>, hat in den vergangenen Jahren die Orte wieder besucht, \u00fcber die er w\u00e4hrend der Kriege berichtete; er war in Kroatien, Serbien, Bosnien, Kosovo. Er sprach mit den Menschen, auch mit Amtstr\u00e4gern, fragte sie, ob sich die in den Kriegen aufgerissenen ethnischen Trennlinien, etwa in Vukovar oder in Mitrovica, verfestigt haben oder ob sie sich mit einer neuen Generation aufweichen. Was muss passieren, um den Fluch des Ethnischen zu brechen?<\/p>\n<p>Das Buch verbindet anschauliche Reportagen mit politischen und historischen Analysen. Es geht um Identit\u00e4ten und um die Folgen des Nationalismus, um unvereinbare Geschichtsbilder und darum, wie Erinnerung von nationalistischen Politikern manipuliert wird, au\u00dferdem um die Schwierigkeiten der Auss\u00f6hnung. Es sind Themen, die in Zeiten des erstarkten Nationalismus und zunehmender autorit\u00e4rer Tendenzen auch anderswo in Europa, in Polen und in Ungarn, aktuell sind. Aber der Pragmatismus und die Hoffnungen der Menschen auf dem Balkan geben, so meint <em>Stieger<\/em>, Zuversicht.<\/p>\n<p>Dabei beschreibt er, wie unvereinbare Geschichtsbilder Kroaten und Serben trennen (S. 61 ff.), \u00fcber ethnisch getrennte Schulen in Bosnien (S. 107 ff.). Die nationale Identit\u00e4t und die regionalen Besonderheiten, die von den L\u00e4ndern, die an den \u201ePeacekeeping-Eins\u00e4tzen\u201c beteiligt waren, fast konsequent \u00fcbersehen wurden, thematisiert er ebenso wie die ethnischen Abgrenzungen (S. 151 ff.). Er macht dies immer wieder an Beispielen wie der bis heute verfestigten Segregation in Mitrovica deutlich, und die konkreten Darstellungen (z.B. zu den Fu\u00dfballvereinen in Mitrovica) machen seine Analyse plastisch und nachvollziehbar.<\/p>\n<p>Seine Darstellung ist eine vorz\u00fcgliche Erg\u00e4nzung und Aktualisierung dessen, was zwei ehemalige Doktoranden von mir zur Polizeireform in Bosnien und zur Rolle der serbisch-orthodoxen Kirche in diesem Konflikt dargestellt haben (<em>Tomislav Covic<\/em>, Die Polizeireform in Bosnien und Herzegowina, Holzkirchen 2010, als kostenloser download <a href=\"http:\/\/www.felix-verlag.de\/images\/Band_10_Covic.pdf\">hier<\/a> verf\u00fcgbar) und <em>Dejan Dardi\u0107<\/em>, <a href=\"http:\/\/www.felix-verlag.de\/index.php\/bochumer-schriften\/8-bochumer-schriften\/18-der-serbisch-albanische-antagonismus-eine-analyse-zur-rolle-und-funktion-der-serbisch-orthodoxen-kirche-im-kosovo-konflikt-am-beispiel-des-klerus-im-kosovo\">Der serbisch-albanische Antagonismus<\/a>. Eine Analyse zur Rolle und Funktion der Serbisch-Orthodoxen Kirche im Kosovo-Konflikt, Holzkirchen 2017).<\/p>\n<p>In seinem \u201e<em>Ausblick<\/em>\u201c am Ende des Buches stellt <em>Stieger <\/em>fest, dass mit dem zunehmenden westlichen Desinteresse an der Region die Auseinandersetzung mit den Kriegen der neunziger Jahre in den Hintergrund gedr\u00e4ngt wurde oder sogar zum Stillstand gekommen ist. \u201e<em>Die regierenden Politiker und ihre Parteien haben kein Interesse daran. \u2026 Von einer Anerkennung begangenen Unrechts auf staatlicher und gesellschaftlicher Ebene kann keine Rede sein. Die regierenden Eliten propagieren weiterhin einseitige Geschichtsbilder, welche die Nation daran hindern, sich kritisch mit den neunziger Jahren auseinanderzusetzen<\/em>\u201c. Dabei w\u00e4re eine Aufarbeitung auch seiner Auffassung nach dringend geboten. \u201e<em>In der heutigen Generation ist das Desinteresse an der j\u00fcngsten Geschichte weit verbreitet. Viele empfinden die ethnischen Trennlinien als normal, als selbstverst\u00e4ndlich. Sie kennen nichts anderes. Gerade deshalb w\u00e4re eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Geschichtsbildern und Sichtweisen vor allem in den Schulen wichtig. Nur wenn die Jugendlichen erfahren, wie die andere Seite dasselbe historische Ereignis bewertet, wie unterschiedlich ein und dieselbe Quelle interpretiert wird, welches die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind, welche Rolle dabei die Politik spielt und welche Interessen dahinterstecken, kann sich ein kritisches historisches Denken entwickeln. In einer Zeit des wiedererstarkten Nationalismus scheint man von einem multiperspektivischen Vorgehen weiter entfernt zu sein als noch vor zehn Jahren<\/em>\u201c (S. 212). Entsprechend geht der Autor auch auf die \u201e<em>Obsessive Geschichtspolitik in Ungarn und Polen<\/em>\u201c ein (S. 102 ff.) und macht deutlich, dass die auf dem Balkan zu beobachtenden Entwicklungen keinesfalls einmalig in Europa sind.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens hat <em>Stieger<\/em> 2019 in der Schriftenreihe der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung eine Analyse unter dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/buecher\/schriftenreihe\/287394\/wir-wissen-nicht-mehr-wer-wir-sind\">Wir wissen nicht mehr, wer wir sind. Vergessene Minderheiten auf dem Balkan\u201c<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Darin geht es um Minderheiten auf dem Balkan, die in sieben Bev\u00f6lkerungsgruppen \u00fcber mehrere (s\u00fcd)osteurop\u00e4ische Staaten verteilt im Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen Tradition und Moderne leben. <em>Cyrill Stieger<\/em> stellt mit ihnen eine vom Aussterben bedrohte, unbekannte Welt in Europa vor.<\/p>\n<p>Insgesamt lohnt sich die Lekt\u00fcre des hier vorgestellten Buches von <em>Stieger<\/em> f\u00fcr alle, die sich n\u00e4her mit der Macht des Ethnischen am Beispiel des Balkan besch\u00e4ftigen wollen, weil sie z.B. dort selbst im Rahmen der vielen Milit\u00e4r- oder Polizeimissionen eingesetzt waren; oder einfach, weil sie verstehen wollen, warum es so schwierig ist, die ethnischen Trennlinien zu \u00fcberwinden \u2013 nicht nur auf dem Balkan.<\/p>\n<p>Um mit <em>Erich Rathfelder<\/em> zu enden: \u201e<em>Es d\u00e4mmert den Verantwortlichen und manchen Parlamentariern in den westlichen Hauptst\u00e4dten, dass die Politik der Ethnonationalisten auch den Interessen Russlands dient, das wiederum seinen Einfluss auf dem Balkan ausbauen will. Ob Europa und die USA in der Lage sind, westliche Werte in Bosnien tats\u00e4chlich zu verteidigen und schon aus Eigeninteresse konsequent gegen den Nationalismus vorzugehen, wird sich zeigen<\/em>.\u201c Dabei d\u00fcrften die j\u00fcngsten Ereignisse beim \u00fcberst\u00fcrzten Abzug der Truppen aus Afghanistan nicht unbedingt das Interesse, \u201ewestliche Werte\u201c zu verteidigen, intensiviert haben.<\/p>\n<p>Thomas Feltes, September 2021<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Nachweise dazu finden sich in meinem bereits oben zitierten Beitrag \u201eWessen Frieden wird gesichert?\u00a0 Kritische Anmerkungen zur UN-Mission im Kosovo\u201c. In: Offene Grenzen \u2013 Polizieren in der Sicherheitsarchitektur einer post-territorialen Welt. Hrsg. Von Rafael Behr und Thomas Ohlemacher, ISBN: 9783866760929 Empirische Polizeiforschung XI, Frankfurt 2009, S. 45-78) sowie in: Feltes, T., Building Peace and Justice in Countries in Transition: The Kosovo Experience. University of Cape Town, Centre of Criminology. Occasional Papers. <a href=\"http:\/\/www.criminology.uct.ac.za\/usr\/criminology\/merl\/FeltesKosovo.pdf\">http:\/\/www.criminology.uct.ac.za\/usr\/criminology\/merl\/FeltesKosovo.pdf<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cyrill Stieger, Die Macht des Ethnischen. Sichtbare und unsichtbare Trennlinien auf dem Balkan. Rotpunktverlag Z\u00fcrich, 223 S., ISBN 978-3-85869-926-8, EUR 24,00, auch als e-book verf\u00fcgbar. Ethnische Trennlinien, kollektive Identit\u00e4ten, einseitige Geschichtsbilder sind Themen, die gerade in Zeiten des wiedererstarkten Nationalismus und der zunehmenden authorit\u00e4ten Tendenzen von besonderer Bedeutung sind. Stieger widmet sich diesen Trennlinien am &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1735\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Cyrill Stieger, Die Macht des Ethnischen. 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