{"id":1742,"date":"2021-10-22T10:46:33","date_gmt":"2021-10-22T08:46:33","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1742"},"modified":"2021-10-22T10:50:47","modified_gmt":"2021-10-22T08:50:47","slug":"ulrich-eisenberg-jugendgerichtsgesetz-bearbeitet-von-ralf-koelbel-rezensiert-von-holger-plank-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1742","title":{"rendered":"Ulrich Eisenberg, Jugendgerichtsgesetz, bearbeitet von Ralf K\u00f6lbel, rezensiert von Holger Plank"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ulrich Eisenberg<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>: \u201eJugendgerichtsgesetz\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>, bearbeitet von Ralf K\u00f6lbel<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3] <\/a><\/strong>ISBN 978-3-406-76758-6, 1634 Seiten, C. H. Beck Verlag, M\u00fcnchen, Reihe \u201eBeck\u2018 sche Kurzkommentare\u201c, Band 48, 22. Auflage 2021, 115.- \u20ac<\/p>\n<p>Seit der ersten Auflage 1982 hat <strong>Ulrich Eisenberg<\/strong> bis zur 20. Auflage 2018 den Beck\u2018 schen Kurz-Kommentar zum Jugendgerichtsgesetz in alleiniger Bear\u00adbeitung zu einem \u00fcber alle <img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1744 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/1-98x150.jpg\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/1-98x150.jpg 98w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/1.jpg 270w\" sizes=\"(max-width: 116px) 100vw, 116px\" \/>jugendstrafrechtlichen Professionen hinweg ge\u00adsch\u00e4tzten und vielzitierten Standardwerk gemacht. Mit der 21. Auflage (2020) ging die Bearbeitung des Werkes auf <strong>Ralf K\u00f6lbel<\/strong> \u00fcber, der auch schon die Bearbeitung des gro\u00dfen <a href=\"https:\/\/www.mohrsiebeck.com\/buch\/kriminologie-9783161530135\">Lehrbuchs der \u201eKriminologie\u201c<\/a> im Jahr 2017 (in der 7. Auflage) von Hr. Eisenberg \u00fcber\u00adnommen hatte.<!--more--><\/p>\n<p>Ende M\u00e4rz legt Hr. K\u00f6lbl schon nach einem Jahr die 22. Auflage (2021) des JGG-Kommentars vor, die die Judikatur \/ Literatur mit Stand Anfang Januar 2021 enth\u00e4lt. Seit der 21. Auflage 2020 (abgelaufene 19. Legislaturperiode) erfuhr das JGG keine substanziellen legislativen \u00c4nderungen mehr. Der Regierungsentwurf eines <em>\u201eGesetzes zur Fortentwicklung der Strafprozessordnung und zur \u00c4nderung weiterer Vorschriften\u201c<\/em> vom 20.01.<a href=\"https:\/\/www.bmjv.de\/SharedDocs\/Gesetzgebungsverfahren\/Dokumente\/RegE_StPO_Fortentwicklung.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2\">2021<\/a>, umgesetzt in Art. 21 des Gesetzes (BGBl. 2021 I <a href=\"https:\/\/www.bgbl.de\/xaver\/bgbl\/start.xav#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl121s2099.pdf%27%5D__1634828460570\">Nr. 37<\/a>, S. 2099ff. (2112), brachte nur einige wenige \u201ekosmetische\u201c bzw. semantische Ver\u00e4nderungen (\u00a7\u00a7 35, 81 und 109 JGG) mit sich.<\/p>\n<p>Der Schwerpunkt der Neuauflage liegt daher einerseits in der weiter konturierten Kommentierung der durch Judikatur erkennbaren sigifikanten Auswirkungen des \u201e<a href=\"http:\/\/dipbt.bundestag.de\/extrakt\/ba\/WP19\/2517\/251767.html\">Gesetzes<\/a> zur St\u00e4rkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Jugendstrafverfahren\u201c\u00a0 (BGBl. Teil I Nr. 47 vom <strong>19. Dezember 2019<\/strong>, <a href=\"https:\/\/www.bgbl.de\/xaver\/bgbl\/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;start=\/\/*%5b@attr_id=%27bgbl119s2146.pdf%27%5d#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl119s2146.pdf%27%5D__1586948998722\">S. 2146 ff.<\/a>), das kurz nach Inkrafttreten im Januar 2020 bereits umf\u00e4nglich in der 21. Auflage ber\u00fccksichtigt worden war und in der aktuellsten Auflage nun fortgeschrieben wird. Diese mit sehr weitreichenden Ver\u00e4nderungen des JGG verbundene Reform betraf insbesondere<\/p>\n<ul>\n<li>die Klarstellung der Anwendbarkeit des JGG bei unklarem Alter (\u00a7 1 Abs. 3 JGG neu),<\/li>\n<li>den Ausbau der Rechte und Pflichten der <u>Jugendgerichtshilfe<\/u> (v. a. in den \u00a7\u00a7 38, 50 Abs. 3 JGG),<\/li>\n<li>Klarstellungen zum notwendigen \u201eUmfang der Ermittlungen\u201c (\u00a7 43 Abs. 1 S. 4 [neu] unter Verweis auf \u00a7\u00a7 38 Abs. 6 [neu] und 70 Abs. 2),<\/li>\n<li>die obligatorische Vernehmung des Beschuldigten durch Staatsan\u00adwaltschaft oder den Vorsitzenden des Jugendgerichts bei zu erwartender Jugendstrafe (\u00a7 44),<\/li>\n<li>46a neu zum Zeitpunkt der Anklage im Zusammenhang mit der notwendigen Berichterstattung der Jugendgerichtshilfe unter \u201eKindes\u00adwohlgesichtspunkten\u201c,<\/li>\n<li>51 Abs. 6 und 7 zur ersatzweisen Vertretung des Jugendlichen nach zeitweiligem Ausschluss der Erziehungsberchtigten aus der Haupt\u00adverhandlung,<\/li>\n<li>51a neu iVm \u00a7 68 Nr. 5 zum \u201eNeubeginn der Hauptverhandlung\u201c nach Feststellung der noch nicht erfolgten aber notwendigen Mitwirkung eines Verteidigers,<\/li>\n<li>\u00a7 67, 67a neu zu Mitwirkungs- und Beteiligungsrechten von Erziehungs\u00adberechtigten und deren gesetzlichen Vertretern sowie deren Entziehung durch das Jugendgericht,<\/li>\n<li>Fallgestaltungen der \u201e<u>notwendigen Verteidigung<\/u>\u201c (\u00a7\u00a7 68, 68a, 68b, 70a, 70b JGG iVm \u00a7\u00a7 140 ff. StPO) sowie ggf. der \u201e<u>audiovisuellen Aufzeichnung der Vernehmung<\/u>\u201c (\u00a7 70c JGG),<\/li>\n<li>Modifizierung der Verfahrensvorschriften zum \u201evereinfachten Jugend\u00adverfahren\u201c, \u00a7 78 Abs. 3 JGG,<\/li>\n<li>89c \u2013 Anpassung der Vorschriften zur Vollstreckung der Untersuchungs\u00adhaft,<\/li>\n<li>\u00a7 92, 93 \u2013 Anpassung der Vorschriften \u00fcber \u201eRechtsbehelfe im Vollzug\u201c und \u201egerichtliche Zust\u00e4ndigkeiten\u201c,<\/li>\n<li>104 \u2013 Anpassung der Verfahrensvorschriften im jugendgerichtlichen Verfahren,<\/li>\n<li>\u00a7 109, 110 \u2013 Anpassung der Verfahrensvorschriften zur Anwendbarkeit des JGG und hinsichtlich der Vollstreckung von Untersuchungshaft bei Heranwachsenden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hierzu wird der Nutzer auf den \u201eneuesten Stand\u201c gebracht, denn die \u201eerheblichen jugendstrafprozessrechtlichen Ver\u00e4nderungen betreffen (zwar auch das Hauptverfahren) in erster Linie (jedoch) das Ermittlungsverfahren\u201c und erfordern teilweise eine praktische Handhabung, \u201edie sich von den bisherigen Vorgehensweisen klar unterscheidet und zugleich die partielle Eigenst\u00e4ndigkeit des Jugendstrafverfahrens gegen\u00fcber dem allgemeinen Strafprozess st\u00e4rkt.\u201c<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> K\u00f6lbl will mit der Neukommentierung auch der \u201eGefahr begegnen, dass die neue Rechtslage in der Ermittlungspraxis eine ger\u00e4uschlose alltagstaugliche Zurichtung erf\u00e4hrt\u201c (ebd.), weshalb er die wesentlichen Passagen auch nochmals in einer eigenst\u00e4ndigen Ver\u00f6ffentlichung (Fn. 4) komprimiert herausstellt und abschlie\u00dfend eigenst\u00e4ndig kurz bilanziert:<\/p>\n<ul>\n<li>Erg\u00e4nzung bei den \u201e<strong>Aufkl\u00e4rungsanspr\u00fcchen<\/strong>\u201c und \u201e<strong>Unterrichtungs\u00adadres\u00adsaten<\/strong>\u201c, <strong>\u201e-modalit\u00e4ten\u201c <\/strong>und<strong> \u201e-inhalten\u201c<\/strong> (\u00a7\u00a7 67 Abs. 5 S. 3; \u00a7 67a Abs. 2; 70a [f\u00fcr Heranwachsene siehe \u00a7 109 Abs. 1 S. 2] in Umsetzung von Art. 4 der RL (EU) 2016\/800),<\/li>\n<li><strong>Notwendige Verteidigung<\/strong> (\u00a7\u00a7 68, 68a JGG, \u00a7 140 StPO),<\/li>\n<li>Fr\u00fchzeitige und umfassende <strong>Einbindung der Jugendgerichtshilfe<\/strong> (\u00a7\u00a7 38, 46a, 70, 72a JGG),<\/li>\n<li>Durchf\u00fchrung der <strong>Vernehmung<\/strong> (\u00a7\u00a7 44, 67, 67a, 68, 68b, 70, 70c JGG).<\/li>\n<\/ul>\n<p>K\u00f6lbl folgert daher, dass die ver\u00e4nderte Regelungsstruktur des JGG gerade im Ermittlungsverfahren \u201eauch in den Massenverfahren anl\u00e4sslich geringf\u00fcgiger, alterstypischer Deliktsformen (signifikante) Ver\u00e4nderungen notwendig macht.\u201c<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Dem kann man mit Blick auf die anwaltliche und sicherheitsbeh\u00f6rdliche Praxis nur zustimmen.<\/p>\n<p>Andererseits schreitet auch die individuelle bedingte Anpassung des Kommentars nach dem Bearbeiterwechsel zu Hr. K\u00f6lbl z\u00fcgig voran. Es ist gut, dass mit Hr. K\u00f6lbel die inter\u00addisziplin\u00e4re Kontinuit\u00e4t mit der in praxi wertvollen Ber\u00fccksichtigung krimi\u00adno\u00adlogischer, psychologischer, sozialwissenschaftlicher und sozialp\u00e4dagogischer Literatur gewahrt bleibt, die den \u201eEisenberg\u2018 schen Kommentar des JGG\u201c schon bisher f\u00fcr die heterogene Zielgruppe besonders wertvoll machte. Die hier und da erkennbare neue \u201eHandschrift\u201c des Kommentars (abgeschlossen sind die Neubearbeitungen des 1. Teils und des 2. Hauptst\u00fccks des 2. Teils) ist jedenfalls ebenso instruktiv, wie das bisher der Fall war. Angesichts des bew\u00e4hrten Aufbaus und der Qualit\u00e4t des arri\u00advierten Grundlagenwerks ist dadurch jedenfalls keine Ver\u00e4nderung des Charakter des Werkes erkennbar und von Hr. K\u00f6lbel offensichtlich auch nicht beabsichtigt.<\/p>\n<p>Der \u201eEisenberg \/ K\u00f6lbel\u201c ist und bleibt ein \u201eschn\u00f6rkelloses\u201c, damit ebenso griffiges wie auch praxisgerecht aufgebautes und gestaltetes Nachschlagewerk.<\/p>\n<p>Holger Plank, im Oktober 2021<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Prof. em. Dr. iur. Ulrich <a href=\"https:\/\/www.jura.fu-berlin.de\/fachbereich\/einrichtungen\/strafrecht\/emeriti\/eisenbergu\/index.html\">Eisenberg<\/a>, bis zum Jahr 2007 Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Strafrecht, Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug an der Freien Universit\u00e4t Berlin; neben dem \u201eStandardkommentar\u201c zum JGG Verfasser zahlreicher Lehrb\u00fccher und Studienkommentare, u. a. des gro\u00dfen Lehrbuchs <a href=\"https:\/\/www.mohrsiebeck.com\/buch\/kriminologie-9783161530135\">Kriminologie<\/a>, in der 7. Auflage 2017 ebenfalls fortgef\u00fchrt von Prof. Dr. Ralf K\u00f6lbel, allerdings nun hrsg. bei Mohr Siebeck oder dem Spezialkommentar zum <a href=\"https:\/\/www.beck-shop.de\/Eisenberg-Beweisrecht-StPO\/product\/17158703?pac=verlag&amp;adword=google\/Beck_RSW\/aut%3aEisenberg_ctr%3akur_res%3aPC3140_p%3a11021683_tit%3aBeweisrecht-StPO&amp;gclid=Cj0KCQjw4dr0BRCxARIsAKUNjWSRiM94ANcoF8BnTXSYWoiW8jJb2aZxobqSx0cbJrdVN8pyLssZ5MkaAslgEALw_wcB\">Beweisrecht der StPO<\/a>, 10. Auflage 2017, hrsg. bei C. H. Beck (in der 11. Auflage geplant und bearbeitet von Prof. Dr. <a href=\"https:\/\/www.uni-marburg.de\/de\/fb01\/professuren\/strafrecht\/prof-dr-jens-puschke\">Puschke<\/a> und Dr. Ute <a href=\"https:\/\/rsw.beck.de\/aktuell\/meldung\/ute-hohoff-ist-neue-richterin-am-bgh\">Hohoff<\/a>).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.beck-shop.de\/jugendgerichtsgesetz-jgg\/product\/31852066\">Verlags-Website<\/a> des C. H. Beck Verlags, \u00a0zuletzt abgerufen am 19.04.2021.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Prof. Dr. iur. Ralf <a href=\"https:\/\/www.jura.uni-muenchen.de\/personen\/k\/koelbel_ralf\/index.html\">K\u00f6lbel<\/a>, Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Strafrecht und Kriminologie an der LMU M\u00fcnchen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> K\u00f6lbl, NStZ (41) 2021, H. 9, S. 524<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> A. a. O., S. 530 f.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ulrich Eisenberg[1]: \u201eJugendgerichtsgesetz\u201c[2], bearbeitet von Ralf K\u00f6lbel[3] ISBN 978-3-406-76758-6, 1634 Seiten, C. H. Beck Verlag, M\u00fcnchen, Reihe \u201eBeck\u2018 sche Kurzkommentare\u201c, Band 48, 22. Auflage 2021, 115.- \u20ac Seit der ersten Auflage 1982 hat Ulrich Eisenberg bis zur 20. 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