{"id":1751,"date":"2021-10-24T10:46:48","date_gmt":"2021-10-24T08:46:48","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1751"},"modified":"2021-10-24T10:46:48","modified_gmt":"2021-10-24T08:46:48","slug":"helmut-bley-afrika-welten-und-geschichten-aus-dreihundert-jahren-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1751","title":{"rendered":"Helmut Bley, Afrika. Welten und Geschichten aus dreihundert Jahren. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p>Helmut Bley, Afrika. Welten und Geschichten aus dreihundert Jahren. De Gruyter Oldenbourg, 2021, ISBN: 9783110449457 (gebunden), 645 S., 45,95 Euro (auch als ePub und pdf).<\/p>\n<p>Es geht um Fehlwahrnehmungen \u00fcber Afrika, es geht um ein Buch nicht nur \u00fcber \u201eAfrika\u201c, sondern auch und besonders \u00fcber das Verh\u00e4ltnis Europas zu Afrika. Das Buch will mit unseren Fehlwahrnehmungen aufr\u00e4umen, und der Autor legt dazu eine mehr als 600 Seiten starke Darstellung der Geschichte Afrikas vor \u2013 die aber, wenn man genauer hinsieht, viel mehr ist. Denn Bleys These ist: Afrika erscheint uns nur deshalb fremd, weil die Geschichtsvergessenheit unserer eigenen Vergangenheit die lange Periode der <img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1752 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/original-106x150.jpg\" alt=\"\" width=\"123\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/original-106x150.jpg 106w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/original-727x1024.jpg 727w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/original.jpg 827w\" sizes=\"(max-width: 123px) 100vw, 123px\" \/>Industrialisierung in Europa vergessen lie\u00df und uns viele Parallelen deshalb verborgen bleiben. Die Gewalt in Afrika, die uns bedrohlich und befremdend erscheint, ist im Vergleich zu den Gewaltexzessen in Europa noch im 20. Jahrhundert unvergleichlich geringer. Unsere eigenen Gewalttraditionen und der Umgang mit Europas Unterschichten im 18. und 19. Jahrhundert werden beim Betrachten der Geschichte Afrikas pl\u00f6tzlich vergessen. Sie werden verdr\u00e4ngt aufgrund des historisch gewachsenen \u00dcberlegenheitsgef\u00fchls in Europa und Nordamerika. Die Fixierung auf die zu Wohlstandsstaaten entwickelten hochorganisierten Gesellschaften hat, so Bley richtigerweise, zudem dazu gef\u00fchrt, dass diese Lebensform zum Ma\u00dfstab wurde. Dar\u00fcber wird sogar verdr\u00e4ngt, dass auch unseren Gesellschaften ein dramatischer und vielleicht auch chaotischer \u00dcbergang bevorstehen k\u00f6nnte.<!--more--><\/p>\n<p>Nicht nur aufgrund der Un\u00fcbersichtlichkeit der gegenw\u00e4rtigen Entwicklungsprozesse in Afrika, wozu auch die Entstehung von Metropolregionen und die damit verbundenen Probleme geh\u00f6ren, f\u00fchren dazu, dass die Gegenwart \u201e<em>eines so komplexen Kontinents noch nicht verstanden ist<\/em>\u201c (S. 596). Zu diesem Verst\u00e4ndnis will Bley beitragen. Dabei geht es auch um die asymetrischen Verflechtungen mit dem Weltsystem als wichtige Ursache \u2013 auch wenn diese Verflechtungen von Bley eher am Rande behandelt werden, weil der Fokus des Buches eben auf der Geschichte Afrikas liegt.<\/p>\n<p>Dieses Buch ist quasi das Lebenswerk des 1935 geborenen Historikers f\u00fcr Neuere und Afrikanische Geschichte Helmut Bley. Er konzipiert die afrikanische Geschichte als Agrar- und Sozialgeschichte. Die Gro\u00dfregionen Afrikas werden in ihrem historischen Kontext und ihrer Dynamik von der vorkolonialen Zeit seit 1800 dargestellt (so der Verlag auf seiner <a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/document\/doi\/10.1515\/9783110452020\/html\">website<\/a>; auf dem Buchcover ist von \u201e1700 bis zum Beginn der europ\u00e4ischen Kolonialherrschaft\u201c die Rede). Um Anschaulichkeit zu gew\u00e4hrleisten, werden in die Schilderung der Regionen Geschichten von einzelnen Personen, D\u00f6rfern und St\u00e4dten sowie Ethnien exemplarisch eingebettet. Im systematischen Teil analysiert Bley die Gewaltverh\u00e4ltnisse vor, w\u00e4hrend und nach der Kolonialherrschaft, au\u00dferdem die Grundstrukturen der \u00d6konomie, insbesondere in der Periode der Weltwirtschaftskrisen 1920-1922, 1929-1938 und 1966. Analysen afrikanischer Autoren werden dabei vorgestellt und mit Gesamtdeutungen zu Afrika in der Weltgeschichte verkn\u00fcpft.<\/p>\n<p>Entsprechend kommen die Erfahrungen eines langen Berufslebens und Kontakt mit Studierenden und den Kollegen und Kolleginnen in Afrika und anderen L\u00e4ndern in dem Buch zum Ausdruck. Dennoch ist es keine pers\u00f6nliche Biographie. Vielmehr fliesen die Ergebnisse vieler Forschungsprojekte Bleys in sein Buch ein. Die Innensicht auf Afrika hat, so Bley, \u201e<em>Vorrang bekommen, obwohl die weltgeschichtlichen Bez\u00fcge, in denen der Kontinent stand und steht, wichtig sind<\/em>\u201c (Vorwort). Bley behandelt den weltgeschichtlichen Aspekt im Rahmen der Frage, wie Au\u00dfeneinfl\u00fcsse in den afrikanischen Gesellschaften verarbeitet wurden. Das gilt f\u00fcr die vorkoloniale Periode ebenso wie f\u00fcr die Wirkungen und Folgen des Kolonialismus und der europ\u00e4ischen Weltkriege des 20. Jahrhunderts, die massiv in Afrika einwirkten. F\u00fcr das 20. Jahrhundert wird Afrika als Ganzes behandelt, weil, so der Autor, die beiden Weltkriege und die Weltwirtschaftskrise sowie die Dekolonisation einen einheitlichen Rahmen bilden.<\/p>\n<p>Auch wenn der Titel etwas Anderes erwarten l\u00e4sst: Selbst bei 645 Seiten muss exemplarisch vorgegangen werden, und daher werden etliche Staaten und auch gro\u00dfe Gesellschaften h\u00f6chstens erw\u00e4hnt. Translokale Beziehungen erhielten Vorrang: <em>\u201eIch habe versucht, in den Beschreibungen von L\u00e4ndern und Subregionen Beispiele und Details aus den Lebenswelten einzuarbeiten. In die Kapitel sind einundf\u00fcnfzig Geschichten von Personen, D\u00f6rfern, St\u00e4dten und V\u00f6lkern, religi\u00f6sen Schreinen und Prophetinnen, aber auch von Menschen in ihren Arbeitswelten eingebettet<\/em>\u201c (Vorwort).<\/p>\n<p>In den Kapiteln, die einzelne L\u00e4nder behandeln oder soziale und politische Bewegungen im 20. Jahrhundert vorstellen, werden auch detailreich wichtige Aspekte der Lebenswelten als Geschichten erz\u00e4hlt und Akteure vorgestellt. Die Details in diesem Buch zeigen \u00fcberraschende Facetten afrikanischen Lebens und sind wichtig f\u00fcr das Gesamtbild. Sie sollen die gro\u00dfen Linien erg\u00e4nzen. Viele Abbildungen und Karten verst\u00e4rkt diese Linien.<\/p>\n<p>Der Autor will in seinem Buch \u201e<em>Fehlwahrnehmungen \u00fcber afrikanische Geschichte<\/em>\u201c entgegenwirken. Er betont daher Aspekte eines \u201e<em>Gegenbildes<\/em>\u201c, die von g\u00e4ngigen Vorstellungen abweichen. So hat er beispielsweise das starre Konzept des \u00bbStammes\u00ab aufgegeben zugunsten interethnischer Assoziationen. Er begr\u00fcndet dies im<a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/document\/doi\/10.1515\/9783110452020\/html\"> Vorwort<\/a> ausf\u00fchrlicher.<\/p>\n<p>Umso mehr erstaunt ein Vorgang, der sich im M\u00e4rz 2021 ereignete. In Hannover gab es einen Streit um einen Vortrag, den Bley dort halten sollte. Die Stadt Hannover wollte sich mit vier Online-Veranstaltungen an der von den Vereinten Nationen (UN) ausgerufenen internationalen Wochen gegen Rassismus beteiligen. Eine davon (die mit Helmut Bley) konnte nicht stattfinden \u2013 sie wurde gecancelt. Die taz berichtete dazu folgendes: <em>\u201eDer renommierte Historiker f\u00fcr Afrikanische Geschichte, Helmut Bley, sollte ein Referat unter dem Titel \u201eKolonialgeschichte von Afrikanern und Afrikanerinnen her denken\u201c halten. Der emeritierte Professor setzt sich seit den 60ern f\u00fcr die Aufarbeitung der deutschen Kolonialverbrechen in Ostafrika ein. 2013 verteidigte er vor Gericht ein Gutachten, in dem er den kaiserlichen General Paul von Lettow-Vorbeck als Kriegs- und Menschenrechtsverbrecher bezeichnete. Die T\u00f6chter des Generals hatten Bley wegen Verunglimpfung des Andenkens verklagt, aber das Gericht gab Bley recht. Nach dem Input des Historikers sollten Mitglieder der Initiative f\u00fcr \u201eDiskriminierungssensibilit\u00e4t und Rassismuskritik\u201c (Idira) eine Petition f\u00fcr rassismuskritische Lehre in nieders\u00e4chsischen Bildungsinstitutionen vorstellen und mit Bley diskutieren. Doch die Initiative weigerte sich. Dass ausgerechnet ein wei\u00dfer Mann im Kontext von Rassismus erkl\u00e4ren solle, wie man Geschichte von Afrikanerinnen und Afrikanern her denkt, wolle man nicht unterst\u00fctzen, entschieden die Mitglieder. Daraufhin sagte die Stadt die Veranstaltung ab<\/em>.\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Inhaltlich verwundert dies, weil Bley 1968 einer der ersten war, die vom V\u00f6lkermord an den Herero und Nama in Namibia gesprochen haben. Er k\u00e4mpfte bis in die j\u00fcngste Zeit um die politische Anerkennung als V\u00f6lkermord.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zu dem Buch, das sicherlich keines ist, das man im Biografie- oder Roman-Modus lesen kann. Es ist in weiten Teilen (auch) ein Nachschlagewerk, \u00fcber dessen ausf\u00fchrliches Stichwortregister (S.625-643) man sowohl Namen von Politiker und Wissenschaftlern, als auch Orte und Ereignisse erschlie\u00dfen kann. Man kann aber auch (und dies wird empfohlen) sich einzeln Teile oder Kapitel herausnehmen und diese, da sie in sich relativ geschlossen dargestellt sind, unabh\u00e4ngig voneinander lesen.<\/p>\n<p>Methodologische Fragen behandelt Bley abschlie\u00dfend am Beispiel des Themas er\u00f6rtert, ob Afrika, da es h\u00e4ufig als das \u201eAndere\u201c oder \u201eFremde\u201c charakterisier wird, \u201e<em>in Wirklichkeit weniger fremd ist und nur so erscheint, weil Geschichtsvergessenheit unserer eigenen agrargeschichtlichen Vergangenheit die lange Periode der Protoindustrialisierung in Europa vergessen lie\u00df und uns viele Parallelen deshalb verborgen bleiben<\/em>\u201c (S. 596).<\/p>\n<p>Der Autor stellt in dem Werk auch vergleichende Betrachtungen zur Entwicklung der Gewaltr\u00e4ume Europas seit dem 17. Jahrhundert an und skizziert die Entwicklung von Massenarmut an der Wende zum 19. Jahrhundert. Der Hinweis auf die Gewaltr\u00e4ume in Europa soll darauf verweisen, \u201e<em>dass die so oft \u00fcbersch\u00e4tzte Gewalt in Afrika, die h\u00e4ufig bedrohlich und befremdend erscheint, im Vergleich zu den Gewaltexzessen in Europa noch im 20. Jahrhundert unvergleichlich geringer war<\/em>\u201c (S. 577).<\/p>\n<p>Bley erinnert uns daran, dass die Kriegsf\u00fchrung in Agrargesellschaften auf beiden Kontinenten (also in Europa und in Afrika) und generell weltweit zur Pl\u00fcnderung der Ernten und des Viehs, zu massenhaftem Verschleppen von Gefangenen und zu umfassendem Missbrauch der Frauen f\u00fchrte und noch immer f\u00fchrt. Insofern ist das, was wir in Afrika in den vergangenen Jahrzehnten gesehen haben und noch immer sehen, nichts Ungew\u00f6hnliches, im Gegenteil. Wir aber nehmen es als solches wahr. Bley bezeichnet diese Fehlwahrnehmung als \u201e<em>Geschichtsvergessenheit unter dem Eindruck der Friedens<\/em><em>zeit seit 1945 und des Wohlstandes in Westeuropa<\/em>\u201c (aaO.).<\/p>\n<p>Auch die Massenarmut, die Europa noch in der \u00dcbergangsphase der Industrialisierung als \u00bbPauperismus\u00ab traf, ist Teil dieser Geschichtsvergessenheit. Der Umstand, dass viele Millionen vor allem nach Amerika auswanderten, geh\u00f6rt in diesen Zusammenhang, der nicht wiederholbar ist \u2013 und wird von uns im Zusammenhang mit der aktuellen Migrationsdiskussion ebenso verdr\u00e4ngt. Die Entwicklung zur Wohlstandsgesellschaft wurde f\u00fcr uns zum Ma\u00dfstab von Normalit\u00e4t, so Bley.<\/p>\n<p>Deshalb stellt Bley diesen Prozess, der zur dominierenden Wahrnehmung Europa wurde, in Grundz\u00fcgen, aber nachvollziehbar und deutlich dar. Seine These ist, dass dabei das Fremde fremder wirkt, als es ist. Er verweist mit Beispielen auf den Umstand, dass diese eurozentrische Enge im Verlauf der sozialgeschichtlichen und ethnologischen Forschungen auch f\u00fcr Europa weitgehend \u00fcberwunden wurde, aber nicht in das allgemeine Bewusstsein eindrang.<\/p>\n<p>Insofern ist dieses Buch nicht nur ein Buch \u00fcber \u201eAfrika\u201c, sondern es thematisiert auch immer wieder unser Verh\u00e4ltnis, das Verh\u00e4ltnis Europas zu Afrika. Es ist (nicht nur deshalb) ein wichtiges Buch, das alle Entwicklungspolitiker*innen und alle, die sich mit Afrika besch\u00e4ftigen, bei sich im Buchregal stehen haben sollten \u2013 um immer wieder einmal hineinzusehen um sich zu vergewissern, mit welchem historischen Hintergrund und welcher historischer B\u00fcrge wir als Europ\u00e4er uns diesem Land zuwenden (sollten).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Thomas Feltes, Oktober 2021<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/taz.de\/Streit-um-Rassismus-Vortrag\/!5758214\/\">https:\/\/taz.de\/Streit-um-Rassismus-Vortrag\/!5758214\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Helmut Bley, Afrika. Welten und Geschichten aus dreihundert Jahren. De Gruyter Oldenbourg, 2021, ISBN: 9783110449457 (gebunden), 645 S., 45,95 Euro (auch als ePub und pdf). 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