{"id":1757,"date":"2021-10-27T15:44:26","date_gmt":"2021-10-27T13:44:26","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1757"},"modified":"2021-10-27T15:44:26","modified_gmt":"2021-10-27T13:44:26","slug":"matthias-baecker-u-a-hrsg-handbuch-des-polizeirechts-rezensiert-von-holger-plank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1757","title":{"rendered":"Matthias B\u00e4cker u.a. (Hrsg.), Handbuch des Polizeirechts. Rezensiert von Holger Plank"},"content":{"rendered":"<p><strong>Matthias B\u00e4cker<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \/ Erhard Denninger<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> \/ Kurt Graulich<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> (Hrsg.): \u201eHandbuch des Polizeirechts. Gefahrenabwehr \u2013 Strafverfolgung &#8211; Rechtsschutz\u201c <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/strong><\/p>\n<p>(7., vollst\u00e4ndig neu \u00fcberarbeitete Auflage des von Hans Lisken [+] mitbegr\u00fcndeten Werks; ISBN: 978-3-406-74370-2, 1956 Seiten C. H. Beck Verlag, M\u00fcnchen, 2021, 199.&#8211; \u20ac<\/p>\n<p>Das Handbuch des Polizeirechts<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> ist wegen der seit einigen Jahren sehr dy\u00adnamischen Fortentwicklung dieser Rechtsmaterie im Bund und den L\u00e4ndern \u201eaus der Landschaft der deutschen Literatur zum Sicherheitsrecht nicht mehr wegzudenken.\u201c<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6] <\/a>Tiefgreifende <img loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-1758\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/1-1-98x150.jpg\" alt=\"\" width=\"132\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/1-1-98x150.jpg 98w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/1-1.jpg 180w\" sizes=\"(max-width: 132px) 100vw, 132px\" \/>\u00f6konomische, politische und soziokulturelle Transformationspro\u00adzesse, die gegenw\u00e4rtig noch deutlich an Intensit\u00e4t und Geschwindigkeit zuneh\u00admen, ver\u00e4ndern die Risikoperzeption der Menschen und des Gesetzgebers. Ganz allgemein stehen traditionelle Gewissheiten zur Disposition, der gewohnten Er\u00adwartbarkeit und Berechenbarkeit wird zunehmend das Fundament entzogen. Die Dynamik der Ver\u00e4nderung findet ihre individuelle Entsprechung in abnehmender \u00dcberschaubarkeit und sinkender Erwartungssicherheit.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><!--more--><\/p>\n<p>Eine derartige Risikoper\u00adzeption ist immer schwieriger in den klassischen polizeirechtlichen Gefahrenbe\u00adgriff einzubetten. Besonders terroristische Gewalttaten haben dazu beigetragen, dass Sicherheitsfragen im aktuellen politischen Diskurs einen anhaltend hohen Stellenwert haben.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> So kommt es, dass das polizeiliche Gefahrenabwehrrecht seit einiger Zeit im Umbruch ist. Insbesondere seit dem Urteil des BVerfG zum BKA-Gesetz<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> und der Notwendigkeit der Umsetzung des \u201eEurop\u00e4ischen Daten\u00adschutzpakets\u201c (VO [EU] 2016 \/ 679 \u2013 EU-DSGVO und der RiLi [EU] 2016\/680) in nationales Recht (hierzu instruktiv das umfangreich ver\u00e4nderte und erheblich erg\u00e4nzte Kap. G \u201eInformationsverarbeitung im Polizei- und Strafverfahrensrecht\u201c des Bandes) ver\u00e4ndern sich die Gefahrenabwehrgesetze der Polizeien des Bundes und der L\u00e4nder signifikant und auch sehr dynamisch.<\/p>\n<p>Vor diesem Hin\u00adtergrund wird nicht nur vereinzelt ein sicherheitspolitischer \u201eParadigmen\u00adwechsel\u201c<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> kritisiert. Zudem wird bem\u00e4ngelt, es werde hiermit deutlich ein \u201ePr\u00e4ven\u00adtionsparadoxon\u201c<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> offenbar. Es bestehe darin, dass \u201eFreiheitsinteressen (&#8230;) gerade dadurch stabilisiert werden sollen, dass das immer m\u00f6gliche Gefahren- und Ver\u00adunsicherungsszenario im Bewusstsein gehalten, gleichzeitig aber dessen Beherr\u00adschbarkeit in Aussicht gestellt\u201c werde. Derart argumentiert werde der Staat als Gewaltmonopolist fortlaufend mit neuen Gew\u00e4hrleistungskompetenzen ausge\u00adstattet.<\/p>\n<p>Diese legislative Dynamik und zahlreiche kritisch diskutierte dogmatische Fragen<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a>, die Neubearbeitung umfasst alle Polizeirechts\u00adreformen auf Bundes- und L\u00e4nderebene bis Februar 2021<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a>, erfordert inzwischen wohl auch eine deutliche Verk\u00fcrzung der Erscheinungsfrequenz des Werks, das seit der 6. Auflage neben Erhard Denninger von Matthias B\u00e4cker und Kurt Graulich herausgegeben wird. Lagen zwischen den Auflagen 5 (2012) und 6 (2018) noch sechs Jahre, erscheint die 7., vollst\u00e4ndig \u00fcberarbeitete und nochmals um rund 200 Seiten erweiterte Auflage nun schon drei Jahre nach der Vorauflage. Das ist gut so!<\/p>\n<p>Wie gewohnt beh\u00e4lt das Werk seine \u00fcbersichtliche, kompakte Gliederung auch in der Neuauflage bei. Die 22 namhaften Bearbeiter<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> sorgen f\u00fcr eine ausgewogene\u00a0 \u00a0dennoch notwendig reflexiv-kritische Einordnung \/ Kommentierung der Themenstellungen in insgesamt dreizehn Kapiteln (vgl. Fn. 4). Reihenfolge und Denomination der Kapitel sind mit geringen Abweichungen<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> identisch geblieben, die Unterkapitel sind in Teilen signifikant ver\u00e4ndert und der angesprochenen Dynamik angepasst worden.<\/p>\n<p>Jedem Kapitel ist ein umfangreiches, im Vergleich zur Neuauflage deutlich fortgeschriebenes themenspezifisches Literaturverzeichnis vorangestellt. Mit diesen zahllosen Ankn\u00fcpfungspunkten sorgt das Handbuch f\u00fcr eine gut gegliedert dargebotene Informationsf\u00fclle, die f\u00fcr Wissenschaft und Praxis eine umfassende Bewertung der allermeisten dogmatisch und praktisch wesentlichen polizeirechtlichen Fragestellungen sowie der grundlegenden Problematik der zunehmenden Verschr\u00e4nkung des Polizei- mit dem Strafverfahrensrecht erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Als polizeirechtlicher Klassiker geh\u00f6rt es daher in jede gut sortierte wissenschaftliche Bibliothek, sollte aber auch f\u00fcr die Praktiker der Anwaltschaft und der Sicherheitsbeh\u00f6rden als Standardwerk<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a> gut und einfach zug\u00e4nglich sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Holger Plank, im Oktober 2021<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Prof. Dr. jur., Johannes-Gutenberg-Universit\u00e4t <a href=\"https:\/\/baecker.jura.uni-mainz.de\/lehrstuhlteam\/prof-baecker\/\">Mainz<\/a>, Lehrstuhl f\u00fcr \u00d6ffentliches Recht und Informationsrecht, Datenschutzrecht, zuletzt abge\u00adrufen am 21.10.2021.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Prof. em. (1999), Dr. jur., Lehrstuhl f\u00fcr \u00d6ffentliches Recht II und Rechtsphilosophie an der Goethe- Universit\u00e4t <a href=\"https:\/\/www.jura.uni-frankfurt.de\/41075601\/Prof__em__Dr__Dr__h_c__Erhard_Denninger\">Frankfurt<\/a>, zuletzt abgerufen am 21.10.2021.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Hon.-Prof., Dr. jur., Humboldt-Universit\u00e4t <a href=\"https:\/\/www.rewi.hu-berlin.de\/de\/lf\/ls\/ksr\/lba\/index.html\">Berlin<\/a>, Richter am Bundesverwaltungsgericht a. D., zuletzt abgerufen am 21.10.2021.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/beckassets.blob.core.windows.net\/product\/inhaltsverzeichnis\/29075087\/inhaltsverzeichnis-lisken-denninger-handbuch-polizeirechts-9783406743702.pdf\">Inhaltsverzeichnis<\/a> auf der Website des C. H. Beck-Verlags, zuletzt abgerufen am 21.10.2021.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Vgl. auch die umfangreichen Besprechungen der 6. Auflage <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1056\">2018<\/a> von Karsten Lauber f\u00fcr den Polizei-Newsletter oder der 5. Auflage <a href=\"https:\/\/www.zvr-online.com\/archiv\/2012\/ausgabe-14\/2012-oktober\/dr-frank-braun-rezension-lisken\/denninger-handbuch-des-polizeirechts-5-auflage-2012\">2012<\/a> von Dr. Frank Braun f\u00fcr ZVR-Online, Ausgabe 14\/2012.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Wolff, D\u00d6V, Heft 8, <a href=\"https:\/\/www.doev.de\/wp-content\/uploads\/2019\/Heft08_2019_Inhaltsverzeichnis.pdf\">2019<\/a>, S. 320<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Vgl. nur Hirtenlehner, KZfSS 2006, S. 307.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Aden, in: Puschke \/ Singelnstein, Der Staat und die Sicherheitsgesellschaft, 2018, S. 153.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> BVerfGE <a href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Entscheidungen\/DE\/2016\/04\/rs20160420_1bvr096609.html\">141, 220 \u2013 387<\/a>, dort vor allem Rn. 112 zur \u201edrohenden Gefahr\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Am Beispiel des PolG NRW Arzt, Die Polizei 110 (2019), S. 353 ff.; am Beispiel des bayerischen PAG L\u00f6ffelmann, KJ 51 (2018), Heft 3, S. 355, der sogar von einem \u201e<u>gewaltsamen<\/u> Paradigmenwechsel im bayerischen Polizeirecht\u201c spricht; allgemeiner Masing, JZ (66) 2011, S. 753 (757).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Zabel, in: Puschke \/ Singelnstein (Fn. 4), S. 55 f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Derzeit sind noch zahlreiche Rechtsbehelfe gegen verschiedene L\u00e4nderpolizeigesetze zu den L\u00e4nderver\u00adfassungs- und zum Bundesverfassungsgericht anh\u00e4ngig.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Wodurch schon wieder wesentliche Fortentwicklungen in einzelnen Bundesl\u00e4ndern (z. B. Bayern, Bremen etc.), die seither in Kraft getreten sind, sowie die Fortentwicklung des Musterpolizeigesetzes, die am Lehrstuhl von Prof. Dr. <a href=\"https:\/\/www.dhpol.de\/departements\/departement_III\/FG_III.4\/fg_III_4.php\">Thiel<\/a> an der Deutschen Hochschule der Polizei mit eigener Gesch\u00e4ftsstelle bearbeitet wird, zeitnah einzuarbeiten sind.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Im Vergleich zur <a href=\"https:\/\/beckassets.blob.core.windows.net\/product\/toc\/17678712\/lisken-handbuch-polizeirechts-9783406705908.pdf\">Vorauflage<\/a> sind <u>neu hinzugekommen<\/u>: a. Prof. Dr. Clemens <strong>Arzt<\/strong> (HWR Berlin), b. Prof. Dr. Carsten <strong>Kr\u00e4mer<\/strong> (Universit\u00e4t Rostock) und c. PD Dr. Andrea <strong>Kie\u00dfling<\/strong> (RUB), Dr. Michael <strong>M\u00fcller<\/strong> (LMU M\u00fcnchen) sowie d. Dr. Dieter <strong>Weing\u00e4rtner<\/strong> (Ministerialdirektor a. D., Berlin); <u>ausgeschieden<\/u> als Bearbeiter sind: a. Reinhard <strong>Mokros<\/strong> (FH\u00f6VR NRW), b. Dr. Thomas <strong>Petri<\/strong> (Landesbeauftragter f\u00fcr den Datenschutz in Bayern \u2013 was angesichts der zahlreichen Rechtsbehelfe gegen das bayerische Polizeiaufgabengesetz vor dem Landes- und dem Bundesverfassungsgericht verwundert) und c. Wolfgang <strong>Sailer<\/strong> (VRi. Am Bundesverwaltungsgericht a. D.)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Der Titel des Kap. D wurde erweitert um den Zusatz \u201eRegelungsmuster des polizeilichen Eingriffsrechts\u201c; das Kap. G \u201eInformationsverarbeitung im Polizei- und Strafverfahrensrecht\u201c ist aufgrund der datenschutzrechtlichen Neuregelungen erheblich erweitert worden und nun in f\u00fcnf Unterkapitel untergliedert.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> Muckel, Die Verwaltung, 10\/2001<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Matthias B\u00e4cker[1] \/ Erhard Denninger[2] \/ Kurt Graulich[3] (Hrsg.): \u201eHandbuch des Polizeirechts. Gefahrenabwehr \u2013 Strafverfolgung &#8211; Rechtsschutz\u201c [4] (7., vollst\u00e4ndig neu \u00fcberarbeitete Auflage des von Hans Lisken [+] mitbegr\u00fcndeten Werks; ISBN: 978-3-406-74370-2, 1956 Seiten C. H. Beck Verlag, M\u00fcnchen, 2021, 199.&#8211; \u20ac Das Handbuch des Polizeirechts[5] ist wegen der seit einigen Jahren sehr dy\u00adnamischen Fortentwicklung &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1757\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Matthias B\u00e4cker u.a. (Hrsg.), Handbuch des Polizeirechts. Rezensiert von Holger Plank<\/span> <span class=\"meta-nav\">&uarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1757"}],"collection":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1757"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1757\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1760,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1757\/revisions\/1760"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}