{"id":1791,"date":"2022-03-19T17:56:01","date_gmt":"2022-03-19T16:56:01","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1791"},"modified":"2022-03-19T18:02:44","modified_gmt":"2022-03-19T17:02:44","slug":"benjamin-derin-tobias-singelnstein-die-polizei-helfer-gegner-staatsgewalt-inspektion-einer-maechtigen-organisation-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1791","title":{"rendered":"Benjamin Derin, Tobias Singelnstein: Die Polizei: Helfer, Gegner, Staatsgewalt. Inspektion einer m\u00e4chtigen Organisation. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Benjamin Derin, Tobias Singelnstein: Die Polizei: Helfer, Gegner, Staatsgewalt. Inspektion einer m\u00e4chtigen Organisation.<\/strong> Econ\/Ullstein-Verlag, Berlin 2022, Hardcover mit Schutzumschlag, 448 Seiten, ISBN: 9783430210591, 24,99 Euro.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Benjamin Derin <\/em>und <em>Tobias Singelnstein<\/em> haben 37 Jahre nachdem erstmals nach Ende des zweiten Weltkrieges eine kritische Bestandaufnahme der deutschen Polizei von <em>Heiner Busch, Albrecht Funk, Udo Kau\u00df, Wolf-Dieter Narr und Falco Werkentin<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> vorgelegt worden war, nunmehr eine ebenso kritische, allerdings anders ausgericht<img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1792 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/getimage.jpg\" alt=\"\" width=\"139\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/getimage.jpg 1005w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/getimage-94x150.jpg 94w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/getimage-643x1024.jpg 643w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/getimage-965x1536.jpg 965w\" sizes=\"(max-width: 139px) 100vw, 139px\" \/>ete Bestandsaufnahme der Arbeit der Institution Polizei, ihrer Mitarbeitenden und der aktuellen Diskussion um und mit der Polizei ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Anders ausgerichtet deshalb, weil sich nat\u00fcrlich die Schwerpunkte, unter denen man sich mit der Institution Polizei besch\u00e4ftigen muss, ver\u00e4ndert haben; anders ausgerichtet aber auch, weil die Autoren kein wissenschaftliches Buch im engeren Sinne schreiben wollten, sondern ein Buch, das verst\u00e4ndlich, aber wissenschaftlich fundiert, die Institution Polizei beschreibt, ihre Struktur und Funktionen erl\u00e4utert und vor allem auf die Kritik eingeht, die seit geraumer Zeit an der Polizei ge\u00fcbt wird.<!--more--><\/p>\n<p>Es ist daher ein Buch, das sich an mehrere Zielgruppen richtet \u2013 und damit m\u00f6glicherweise auch nicht allen Erwartungen gerecht werden kann. Die Abkehr von der sich oftmals durch Unverst\u00e4ndlichkeit pseudolegitimierenden Wissenschaftlichkeit, die, so sagt man, im Elfenbeinturm entsteht, ist sinnvoll, vor allem wenn es um gesellschaftliche Probleme geht, die viele, wenn nicht sogar alle von uns angehen.<\/p>\n<p>Die verst\u00e4ndliche, dennoch umfassende Beschreibung und Analyse des \u201ePh\u00e4nomens Polizei\u201c mit all seinen Risiken und Nebenwirkungen gelingt den Autoren gut. Alle behandelten Themenbereiche sind umfassend recherchiert, und es wird kein Thema ausgelassen, mit dem sich derzeit Wissenschaft, Praxis und das von der Polizei so entlarvend genannten \u201eGegen\u00fcber\u201c besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Deutlich wird dies, wenn die Autoren schreiben, dass sie wissen wollen, \u201e<em>woran wir bei dieser Organisation, der wir so viel Macht zugestehen, sind. Steht sie f\u00fcr Sicherheit und Menschenrechte oder f\u00fcr Gewalt und \u00dcberwachung? Handelt es sich um die \u00bbPr\u00fcgelknaben\u00ab der Nation oder eine rechte Schl\u00e4gertruppe? Ist sie \u00fcberhaupt noch \u00bbunsere\u00ab Polizei (oder wessen sonst)? Die Verunsicherung ist entsprechend gro\u00df. Denn wem kann man vertrauen, wenn man der Polizei nicht mehr vertrauen kann<\/em>?\u201c Und weiter: \u201e<em>Mancherorts wird mit harscher Abwehr auf Kritik an der Polizei reagiert: Sie sei ungerechtfertigt, Probleme allenfalls Einzelf\u00e4lle, verschuldet durch schwarze Schafe, Eskalationen doch meist von anderen provoziert. Polizeigewerkschaften und manche Politiker:innen werden nicht m\u00fcde, immer wieder zu betonen, dass es keine Polizeigewalt gebe und kein Problem mit Rassismus. Doch das stimmt nicht. Die Probleme sind da, und sie sind ziemlich grunds\u00e4tzlicher Natur<\/em>\u201c (S. 13).<\/p>\n<p>Die Autoren betonen auch, dass die negativen Schlagzeilen eigentlich nicht zum Selbstbild der Polizei als professionell handelnde Institution passen. Sie gehen in ihrem Buch daher auch der Frage nach, wie es zu dem Unverst\u00e4ndnis zwischen Polizei und Gesellschaft kommen konnte und wohin sich die Organisation in den kommenden Jahren entwickeln wird.<\/p>\n<p>Um diese Fragen zu beantworten, betrachten sie nicht nur die aktuelle Situation, sondern auch die Funktion und Geschichte, das Innenleben und die Entwicklung in der j\u00fcngeren Vergangenheit. Auf dieser Grundlage untersuchen sie Themen wie Gewalt, Rassismus und Fehlerkultur und sto\u00dfen dabei nicht nur auf eine ungeahnt selektive, ambivalente und diversifizierte polizeiliche Praxis, auf Ungleichheiten, die System haben, auf eine Organisation, die gerade kein Spiegel der Gesellschaft ist, und auf eine alles pr\u00e4gende \u201e<em>Cop Culture<\/em>\u201c. Dieses, von Rafael Behr ausf\u00fchrlich beschriebene Ph\u00e4nomen<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>, zieht sich durch das gesamte Buch (besonders ab S. 124), an dessen Ende sich die Autoren auch der Frage stellen, was eine Polizei aus Sicht der Gesellschaft eigentlich tun sollte und wie Antworten auf die diskutierten Entwicklungen und Probleme aussehen k\u00f6nnten. Sie betonen, dass die derzeitige \u00f6ffentliche Debatte der Komplexit\u00e4t der Organisation Polizei und ihrer gesellschaftlichen Rolle in vielerlei Hinsicht nicht gerecht wird.<\/p>\n<p>\u201e<em>Dieses Buch ist kein Appell, \u00bbbeide Seiten zu verstehen\u00ab, und nimmt keine vermittelnde Position ein. Ziel ist es, die Polizei in all ihren Widerspr\u00fcchen zu betrachten. Dabei ergibt sich das Bild einer fundamental ambivalenten Organisation. Und es wird sichtbar, dass die Gesellschaft ihren Auftrag, sich Gedanken dar\u00fcber zu machen, was f\u00fcr eine Polizei sie eigentlich m\u00f6chte, (zu) lange Zeit vernachl\u00e4ssigt hat<\/em>\u201c (S. 15).<\/p>\n<p>Insgesamt ist die Bandbreite der behandelten Themen breit und wird damit dieser komplexen Institution und ihren Mitarbeitenden gerechter als viele anderen Ver\u00f6ffentlichungen der letzten Jahre<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>. Auch wenn die Autoren dabei keine \u201evermittelnde Position\u201c einnehmen wollen: Die Analyse macht Hintergr\u00fcnde und Ursachen von Verhalten deutlich und vermittelt daher zwar nicht zwischen politisch unterschiedlichen Sichtweisen, sie macht aber deutlich, woher die Probleme kommen, \u00fcber die wir diskutieren.<\/p>\n<p>Selbst wenn man sich an einigen Stellen eine etwas breitete Nachweisbasis gew\u00fcnscht h\u00e4tte (und es nat\u00fcrlich f\u00fcr den wissenschaftlich interessierten Leser sehr l\u00e4stig ist, immer wieder zwischen Text und Anmerkungen bzw. Nachweisen, die vollst\u00e4ndig an das Ende des Buches verbannt wurden, hin und her zu springen): Es bleibt der Eindruck bestehen, dass die Autoren hier ein Standardwerk vorgelegt haben, an dem man bis auf Weiteres nicht vorbeikommt. Auch und gerade weil die Darstellung durchg\u00e4ngig verst\u00e4ndlich und nachvollziehbar angelegt ist, nie polemisch oder einseitig wird, weil sie immer versucht, die Hintergr\u00fcnde bestimmter Probleme in und mit der Polizei zu beleuchten.<\/p>\n<p>Die wissenschaftliche Analyse, gepaart mit Insiderkenntnissen und Informationen \u00fcber die Polizei, die man sich ansonsten m\u00fchsam aus verschiedenen Quellen zusammensuchen muss, macht den Wert des Buches aus. Die inhaltlichen Schwerpunkte (mangelnde Fehlerkultur und Transparenz in der Polizei, Korpsgeist und Rassismus und die sich daraus ergebenden Konsequenzen f\u00fcr das Bild der Polizei in der \u00d6ffentlichkeit) sind notwendig f\u00fcr eine gesellschaftliche Diskussion \u00fcber Rolle und Funktion der Polizei in einer Demokratie. Denn obwohl die Institution Polizei in der allgemeinen Bewertung der B\u00fcrger*innen nach wie vor an oberster Stelle rangiert: Dies sind sog. \u201erepr\u00e4sentative Zahlen\u201c, erhoben anhand einer Stichprobe von meist weniger als 2.000 Personen \u2013 mit dem klaren Defizit, dass bestimmte Teilgruppen unserer Gesellschaft dabei nicht erfasst werden. Es sind aber gerade diese Gruppen, die Polizei in ihrem Alltag als rassistisch und gewaltbereit erleben, und zwar nicht nur dann, wenn sie selbst nicht direkt Opfer von Polizeigewalt werden, sondern &#8211; wie es am Beispiel des NSU deutlich wurde &#8211; einer sekund\u00e4ren Viktimisierung erliegen, weil sie, obwohl eigentlich Opfer, als Tatverd\u00e4chtige behandelt werden. Gleiches gilt f\u00fcr die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Amoklauf in Hanau, die derzeit von einem Untersuchungsausschuss in Hessen (mangelhaft<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>) aufgearbeitet werden.<\/p>\n<p>Und: Die Werte (Vertrauen in die Polizei) sind in den vergangenen Jahren deutlich zur\u00fcckgegangen. W\u00e4hrend 2017 noch 89 % angaben, dass sie der Polizei \u201esehr\u201c vertrauen, waren es 2021 nur noch 78 %<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>. Aber die Polizei rangiert noch immer vor \u00c4rzten, Universit\u00e4ten und dem Bundesverfassungsgericht. Die Polizei (und ihre politische F\u00fchrung) ist gut beraten, diesen Abw\u00e4rtstrend zu stoppen. Denn Polizei und Gesellschaft k\u00f6nnen es sich, ebenso wie die Politik, nicht erlauben, dass die deutsche Polizei nicht die Polizei aller Menschen ist, die in Deutschland leben. Schon die einfache Tatsache, dass in mehr als 80% aller Straftaten, die als \u201eaufgekl\u00e4rt\u201c in der PKS erscheinen, die eigentliche Aufkl\u00e4rungsarbeit durch B\u00fcrger*innen geleistet wurde \u2013 direkt oder indirekt \u2013 macht deutlich, dass die Polizei auf die B\u00fcrger*innen angewiesen ist.<\/p>\n<p>Insgesamt haben <em>Derin <\/em>und <em>Singelnstein<\/em> ein Buch vorgelegt, das gr\u00fcndlich recherchiert ist und eine aktuelle Bestandsaufnahme der Arbeit der f\u00fcr die Aufrechterhaltung unserer Demokratie und die Sicherung der Menschenrechte in Deutschland so wichtigen Institution Polizei liefert. Einer Institution, die sich gleicherma\u00dfen als m\u00e4chtig wie empfindlich, als amibivalent wie (in der Au\u00dfendarstellung oftmals) monolithisch darstellt (oder dargestellt wird), obwohl sie es nicht ist.<\/p>\n<p>Dem Buch ist eine breite Leserschaft zu w\u00fcnschen in der Hoffnung, dass sich so ein neues Selbstbewusstsein in der Polizei entwickeln kann, das es dieser Institution und ihren Mitarbeitenden nicht mehr n\u00f6tig macht, Fehler zu vertuschen, rechtsextreme Einstellungen in der eigenen Institution zu dulden oder das \u201e<em>polizeiliche Gegen\u00fcber<\/em>\u201c als Feind zu sehen, den man bek\u00e4mpfen muss.<\/p>\n<p>Thomas Feltes, M\u00e4rz 2022<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Busch, Heiner\/Funk, Albrecht\/Kau\u00df, Udo\/Narr, Wolf-Dieter\/Werkentin, Falco (1985): Die Polizei in der Bundesrepublik. Frankfurt\/Main: Campus Verlag<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Rafael Behr: Cop Culture &#8211; Der Alltag des Gewaltmonopols: M\u00e4nnlichkeit, Handlungsmuster und Kultur in der Polizei. VS-Verlag Wiesbaden 2008. Kurzfassung auch hier: <a href=\"https:\/\/betrifftjustiz.de\/wp-content\/uploads\/texte\/Behr.pdf\">https:\/\/betrifftjustiz.de\/wp-content\/uploads\/\/texte\/Behr.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Zu recherchieren am einfachsten \u00fcber KrimDok: <a href=\"https:\/\/krimdok.uni-tuebingen.de\/\">https:\/\/krimdok.uni-tuebingen.de\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Mangelhaft deshalb, weil es sich (wieder, \u00e4hnlich wie bei dem Loveparade-Ungl\u00fcck) um einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss handelt, der ganz eigenen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten unterliegt, wie der Rezensent selbst anl\u00e4sslich seiner Anh\u00f6rung am 17.03.2022 in Wiesbaden erleben durfte. S. dazu <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/rhein-main\/wiesbaden\/anschlag-von-hanau-keine-fehlerkultur-bei-polizei-91421283.html\">https:\/\/www.fr.de\/rhein-main\/wiesbaden\/anschlag-von-hanau-keine-fehlerkultur-bei-polizei-91421283.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/377233\/umfrage\/umfrage-in-deutschland-zum-vertrauen-in-die-polizei\/\">https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/377233\/umfrage\/umfrage-in-deutschland-zum-vertrauen-in-die-polizei\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Benjamin Derin, Tobias Singelnstein: Die Polizei: Helfer, Gegner, Staatsgewalt. Inspektion einer m\u00e4chtigen Organisation. Econ\/Ullstein-Verlag, Berlin 2022, Hardcover mit Schutzumschlag, 448 Seiten, ISBN: 9783430210591, 24,99 Euro. Benjamin Derin und Tobias Singelnstein haben 37 Jahre nachdem erstmals nach Ende des zweiten Weltkrieges eine kritische Bestandaufnahme der deutschen Polizei von Heiner Busch, Albrecht Funk, Udo Kau\u00df, Wolf-Dieter Narr &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1791\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Benjamin Derin, Tobias Singelnstein: Die Polizei: Helfer, Gegner, Staatsgewalt. Inspektion einer m\u00e4chtigen Organisation. Rezensiert von Thomas Feltes<\/span> <span class=\"meta-nav\">&uarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1791"}],"collection":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1791"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1791\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1797,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1791\/revisions\/1797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1791"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1791"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1791"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}