{"id":1805,"date":"2022-04-03T13:15:54","date_gmt":"2022-04-03T11:15:54","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1805"},"modified":"2022-04-03T13:16:42","modified_gmt":"2022-04-03T11:16:42","slug":"oliver-von-dobrowolski-ich-kaempfe-fuer-eine-bessere-polizei-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1805","title":{"rendered":"Oliver von Dobrowolski: \u00bbIch k\u00e4mpfe f\u00fcr eine bessere Polizei\u00ab. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Oliver von Dobrowolski, \u00bbIch k\u00e4mpfe f\u00fcr eine bessere Polizei\u00ab<\/strong> \u2013 #Better Police. S. Fischer-Verlage Frankfurt 2022, ISBN: 978-3-10-397140-8, 240 S., 18.- EUR<\/p>\n<p>Mit dem Hashtag <em>#BetterPolice<\/em>, der sich auch auf dem Buchcover findet, will <em>Oliver von Dobrowolski<\/em>, der seit 23 Jahren bei der Polizei in Berlin arbeitet, \u201e<em>ein leidenschaftliches Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine bessere Polizei<\/em>\u201c vorlegen. Er beobachte, so der Verlag in seiner Ank\u00fcndigung des Buches, \u201e<em>mit Sorge die Entwicklungen innerhalb der Polizei, <img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1806 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/MkvT4vDoGn_Zoom.jpg\" alt=\"\" width=\"139\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/MkvT4vDoGn_Zoom.jpg 1570w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/MkvT4vDoGn_Zoom-94x150.jpg 94w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/MkvT4vDoGn_Zoom-643x1024.jpg 643w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/MkvT4vDoGn_Zoom-965x1536.jpg 965w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/MkvT4vDoGn_Zoom-1286x2048.jpg 1286w\" sizes=\"(max-width: 139px) 100vw, 139px\" \/>rechtsextreme Chatgruppen, rassistisches Verhalten, Gewalt und Diskriminierungen<\/em>\u201c. Dies kenne er nur zu gut aus seinem Berufsalltag. Ist hier ein Nestbeschmutzer, ein \u201eGutmensch\u201c oder ein Sisyphus unterwegs, der nicht m\u00fcde wird, den Stein, der immer wieder nach unten rollt, wieder hinaufzubef\u00f6rdern? Denn dass es (auch massive) Probleme in und mit der Polizei gibt, kann man nicht (mehr) leugnen.<!--more--><\/p>\n<p>Das Buch von Dobrowolski erscheint nur wenige Tage nach dem Werk von <em>Derin und Singelnstein<\/em>, \u201e<em>Die Polizei. Helfer, Gegner, Staatsgewalt<\/em>\u201c, das <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1791\">hier im PNL<\/a> besprochen wurde. Braucht man dann noch dieses Buch? Die Antwort ist ein klares \u201eJa\u201c. Das Buch ist wichtig, richtig und notwendig, weil es deutlich macht, dass das, was <em>Derin und Singelnstein<\/em> in einen gr\u00f6\u00dferen wissenschaftlichen Zusammenhang stellen (auch dort finden sich konkrete Beispiele), sich in der polizeilichen Praxis tats\u00e4chlich ereignet. Und ja, man darf gespannt sein, ob angesichts der teilweise drastischen Beispiele polizeilichen (F\u00fchrungs-)Fehlverhaltens in dem Buch von <em>Oliver von Dobrowolski<\/em> sich jemand aus der Polizei berufen f\u00fchlt, gegen das Buch oder einzelne Passagen daraus zu klagen. Ich gehe einmal davon aus, dass Autor und Verlag dieses Risiko bewusst war und der Text entsprechend gepr\u00fcft wurde. Vielleicht wurde das eine oder andere auch herausredigiert; es sind aber gen\u00fcgend drastische Beispiele enthalten, die nicht nur deutlich machen, dass Fehlerkultur und Kritikverst\u00e4ndnis in der deutschen Polizei nach wie vor desastr\u00f6s sind. Es wundere daher nicht, so der Autor, \u201e<em>wenn sich diese \u00dcberzeugung, unfehlbar zu sein, von der Spitze eines Pr\u00e4sidiums aus bis hinunter zum frischesten Polizeimeisteranw\u00e4rter durchsetzt<\/em>\u201c (S. 24). Das Wort \u201eUnfehlbarkeit\u201c war bislang eigentlich f\u00fcr eine andere Institution (und deren F\u00fchrung) reserviert und ist dort in den vergangenen Jahren zerbr\u00f6selt wie ein trockener Keks. Bei der Polizei br\u00f6selt es (noch) nicht, obwohl es auch hier Grund genug daf\u00fcr g\u00e4be.<\/p>\n<p>Die Bereiche, in denen diese \u201eUnfehlbarkeit\u201c \u00fcppige Bl\u00fcten treibt, arbeitet <em>von Dobrowolski<\/em> in seinem Buch nacheinander ab. Da geht es dann um Kommunikationskultur nach innen und nach au\u00dfen, um diskriminierenden Sprachgebrauch, Menschenfeindlichkeit, Homophobie, Antifeminismus, Racial Profiling, Rassismus, Rechtsextremismus und andere \u201eBaustellen\u201c, die immer noch und immer wieder von vielen, die in der Polizei t\u00e4tig oder f\u00fcr sie verantwortlich sind, negiert werden. Und genau deshalb braucht es dieses Buch: Um den Finger weiter in die Wunden der deutschen Polizei zu legen, die nur heilen k\u00f6nnen, wenn man sich damit besch\u00e4ftigt \u2013 wegsehen oder vertuschen f\u00fchrt nur dazu, dass die Infektion um sich greift und die Polizei weiter an Vertrauen verliert.<\/p>\n<p>Und ja, das tut sie, auch wenn immer wieder behauptet wird, dass die \u201eMehrheit der Deutschen\u201c ein hohes Vertrauen in \u201eihre\u201c Polizei hat. Dass dies so nicht stimmt, habe ich bereits in der Besprechung des Buches von <em>Derin und Singelnstein<\/em> deutlich gemacht: Das Vertrauen in die Polizei ist in den vergangenen Jahren deutlich zur\u00fcckgegangen: W\u00e4hrend 2017 noch 89 % angaben, dass sie der Polizei \u201esehr\u201c vertrauen, waren es 2021 nur noch 78 %. Und diese Zahlen sind methodisch mit gro\u00dfer Vorsicht zu interpretieren: Gerade die Bev\u00f6lkerungsgruppen, die besonders h\u00e4ufig Opfer von Polizeigewalt und Rassismus werden (die auf der anderen Seite aber auch h\u00e4ufig genug den Schutz durch die Polizei ben\u00f6tigen), d\u00fcrften bei diesen Befragungen entweder nicht vertreten sein (auch aus sprachlichen Gr\u00fcnden), oder zumindest sind sie deutlich unterrepr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Die Polizei und ihre (politische) F\u00fchrung sind daher gut beraten, diesen Abw\u00e4rtstrend zu stoppen. Unsere Gesellschaft kann es sich, ebenso wie die Politik, nicht erlauben, dass die deutsche Polizei nicht die Polizei aller Menschen ist, die in Deutschland leben. \u201e<em>Wir brauchen eine Polizei, der alle vertrauen k\u00f6nnen!<\/em>\u201c So der Autor auf der R\u00fcckseite seines Buches. Zu oft f\u00fchre die Polizei unbeobachtet ihr Eigenleben und k\u00f6nne der Gesellschaft gro\u00dfen Schaden zuf\u00fcgen. Alle sollen aber der Polizei vertrauen k\u00f6nnen \u2013 unabh\u00e4ngig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht oder ihrer Religion. Rechtstaatlichkeit, Toleranz und Transparenz seien dabei eine Notwendigkeit.<\/p>\n<p>Warum muss man dies betonen, so k\u00f6nnte man fragen, denn eigentlich ist dies doch selbstverst\u00e4ndlich und im Grundgesetz, auf das alle staatliche Macht (und auch ihre Aus\u00fcbung) fu\u00dft, geregelt. Offensichtlich ist es notwendig, und dies haben auch die Ereignisse der vergangenen Monate und Jahre gezeigt. Und etwas ist noch wichtig, worauf <em>Oliver von Dobrowolski<\/em> hinweist: Den meisten Polizist*innen ist klar, dass viele Mythen \u00fcber die Polizei nicht zutreffen, dass bspw. weitaus mehr Kolleg*innen bei \u201elapidaren\u201c Eins\u00e4tzen verletzt werden oder gar sterben und nicht durch Terroristen oder gar \u201eClanmitglieder\u201c (S. 29). Und man muss hinzuf\u00fcgen, dass sie auch wissen oder zumindest ahnen, dass die \u00fcberh\u00f6hten Suizidraten (mindestens dreimal h\u00f6her als der Durchschnitt, s. S.194), die deutlich \u00fcber dem Bev\u00f6lkerungsdurchschnitt liegenden Scheidungsraten und die psychischen und alkoholbedingten \u201eAusf\u00e4lle\u201c etwas mit der Art und Weise zu tun haben, wie Polizei \u201egef\u00fchrt\u201c oder eben nicht gef\u00fchrt wird. Es sind weniger die durchaus vorhandenen polizeilichen Alltagsprobleme, die solche Auswirkungen auf Polizist*innen haben, als der falsche Umgang mit diesen Belastungen, die fehlende Empathie der Vorgesetzten, das mangelhafte Angebot an Supervision und Coaching \u2013 und vor allem, der noch immer vermittelte Eindruck, ein Indianer (=Polizist) kenne keinen Schmerz<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>.<\/p>\n<p>Ja, es ist, wie der Verlag schreibt, \u201e<em>mutig<\/em>\u201c die Probleme der Polizei so konkret anzusprechen, wie der Autor dies tut. Er tut dies aber, wie er in seinem Buch immer wieder an konkreten Beispielen deutlich macht, nicht nur in seinem Buch, sondern auch in der Polizei selbst, die er nicht verlassen will, obwohl er dazu mehrfach aufgefordert wurde. Dies ist ihm besonders hoch anzurechnen, da dies, wie die Beispiele im Buch zeigen, viel Mut erfordert. <em>Oliver von Dobrowolski<\/em> wird aus eigenen Reihen (auch bspw. auf <a href=\"https:\/\/twitter.com\/vonDobrowolski\">Twitter<\/a>) immer wieder beschimpft und bedroht, was ihn aber nicht davon abh\u00e4lt, die Probleme konkret zu benennen. Und er muss eine sehr stabile Pers\u00f6nlichkeit haben, dass er dies aush\u00e4lt \u2013 wobei: auch die Nebenwirkungen dieses Engagements (eine depressive Phase) benennt er mit einer Offenheit (s. 209 f.), die man ebenfalls mutig nennen muss, die aber auch beispielhaft f\u00fcr viele Kolleg*innen sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Aber er macht auch deutlich, warum er noch immer bei der Polizei ist: \u201e<em>Dass ich in Berlin bei der Polizei arbeiten darf, empfinde ich in vielen Punkten als gro\u00dfes Gl\u00fcck. Dass sich dies auch darauf bezieht, meinen Dienst in einer bunten und verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig diversen Polizei in einer bunten und enorm vielf\u00e4ltigen Stadt auszuf\u00fchren, ist wohl der entscheidendste Faktor f\u00fcr dieses Gef\u00fchl<\/em>\u201c (S. 176). Also kann doch alles nicht so dramatisch sein, wie <em>Dobrowolski<\/em> es beschreibt? Doch, das kann es, und wer sich bspw. eine Studie ansieht, in der untersucht wird, warum Polizeibeamt*innen die Polizei verlassen<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>, der ahnt, dass es viel mehr Menschen gibt, die aufgrund der gleichen Erfahrungen, die <em>Oliver von Dobrowolski<\/em> gemacht hat und machen musste, der Polizei offiziell oder inoffiziell den R\u00fccken kehren. Zumindest ebenso problematisch sind die sog. \u201einneren K\u00fcndigungen\u201c, auch eine der Folgen der Problemnegation in der Polizei. Ihre individuellen und institutionellen Folgen sind bislang kaum untersucht, aber intern bekannt.<\/p>\n<p>Letztlich macht das Buch aber auch Hoffnung, weil <em>Oliver von Dobrowolski<\/em> auch positive Beispiele f\u00fcr gute innere F\u00fchrung in seinem Buch beschreibt \u2013 auch wenn es deutlich weniger sind, als die negativen. \u201e<em>Sowohl in dienstlichen Belangen, aber auch und insbesondere in zwischenmenschlichen Dingen war dieser Vorgesetzte mit Lichtjahren Abstand das Gro\u00dfartigste, was ich bislang in meiner Laufbahn erlebt habe<\/em>\u201c (S. 184).<\/p>\n<p>Zum Schluss muss die Frage gestellt werden, wer dieses Buch lesen sollte und wer es wahrscheinlich tats\u00e4chlich liest. Tats\u00e4chlich lesen werden es wohl zum einen diejenigen, die Angst davon haben, direkt oder indirekt in diesem Buch vorzukommen \u2013 als F\u00fchrungskraft, die versagt hat, als Kolleg*in, der\/die sich falsch verhalten hat. Ob dies dann positive Auswirkungen hat? Man wei\u00df es nicht, zumal erfahrungsgem\u00e4\u00df die Kritikbereitschaft bei den \u201eProblembeamt*innen\u201c ebenso wie bei den immer wieder beschriebenen und intern bekannten \u201eWiderstandsbeamt*innen\u201c (hier sollte man das Gendern eigentlich weglassen) eher gering ist.<\/p>\n<p>Lesen sollten es aber vor allem diejenigen, die erst k\u00fcrzlich in F\u00fchrungsverantwortung gekommen sind (und das beginnt ja bereits beim Wach- oder Einsatzgruppenleiter) oder die f\u00fcr diese Aufgabe vorgesehen sind.<\/p>\n<p>W\u00e4re es nicht eine gute Idee, wenn an der Deutschen Hochschule der Polizei im <a href=\"https:\/\/www.dhpol.de\/departements\/departement_I\/FG_I.1\/fg_i_1.php\">Fachgebiet I.1 <\/a>(\u201eF\u00fchrung in der Polizei\u201c) einmal im Rahmen eines Lekt\u00fcrekurses die B\u00fccher von Derin\/Singelnstein und von Dobrowolski parallel gelesen und besprochen w\u00fcrden? Oder wenn sich der <a href=\"https:\/\/www.dhpol.de\/microsite\/dhpol-blog\/fuerung_in_der_polizei\/neue-wege-fuehrungslehre.php\">Blog zur F\u00fchrungslehre<\/a> mit diesen B\u00fcchern besch\u00e4ftigen w\u00fcrde?<\/p>\n<p>Thomas Feltes, April 2022<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl. Feltes\/Alex: Polizeilicher Umgang mit psychisch gest\u00f6rten Personen. In: D. Hunold, A. Ruch (Hrsg.), Polizeiarbeit zwischen Praxishandeln und Rechtsordnung. Empirische Polizeiforschungen zur polizeipraktischen Ausgestaltung des Rechts. Wiesbaden 2020, S. 279-299.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> In einer Masterarbeit im Bochumer Studiengang \u201eKriminologie, Kriminalistik und Polizeiwissenschaft\u201c wurden solche \u201eAussteiger\u201c befragt. Die Arbeit wird nach Abschluss des Pr\u00fcfungsverfahrens ab Mitte 2022 zug\u00e4nglich sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oliver von Dobrowolski, \u00bbIch k\u00e4mpfe f\u00fcr eine bessere Polizei\u00ab \u2013 #Better Police. S. Fischer-Verlage Frankfurt 2022, ISBN: 978-3-10-397140-8, 240 S., 18.- EUR Mit dem Hashtag #BetterPolice, der sich auch auf dem Buchcover findet, will Oliver von Dobrowolski, der seit 23 Jahren bei der Polizei in Berlin arbeitet, \u201eein leidenschaftliches Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine bessere Polizei\u201c vorlegen. &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1805\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Oliver von Dobrowolski: \u00bbIch k\u00e4mpfe f\u00fcr eine bessere Polizei\u00ab. 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