{"id":1864,"date":"2022-10-25T17:14:22","date_gmt":"2022-10-25T15:14:22","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1864"},"modified":"2022-10-25T17:14:22","modified_gmt":"2022-10-25T15:14:22","slug":"thomas-obruca-ahmici-die-acht-tage-des-13jaehrigen-adnan-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1864","title":{"rendered":"Thomas Obruca, Ahmi\u0107i. Die acht Tage des 13j\u00e4hrigen Adnan. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Thomas Obruca, Ahmi\u0107i. Die acht Tage des 13j\u00e4hrigen Adnan.<\/strong> Verlag Bibliothek der Provinz, A-3970 Weitra, \u00d6sterreich, ISBN 978-3-99126-078-3, 21,5 x 15 cm, 144 Seiten, Hardcover, \u20ac 18,00<\/p>\n<p>Wie kurz doch unser (kollektives) Ged\u00e4chtnis ist. Wenn man dieses Buch in die Hand nimmt, wird dies deutlich. Es handelt von dem Schicksal eines Kindes, das das Massaker in einem kleinen Dorf in Bosnien \u00fcberlebte. Der Autor erz\u00e4hlt die Geschichte der acht Tage, <img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1865 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/cover.jpg\" alt=\"\" width=\"171\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/cover.jpg 1406w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/cover-105x150.jpg 105w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/cover-720x1024.jpg 720w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/cover-1080x1536.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 171px) 100vw, 171px\" \/>die der 13-j\u00e4hrigen <em>Adnan Zec<\/em> erlebte, als sein Dorf niedergebrannt und seine Eltern ermordet wurde.<\/p>\n<p>Dabei d\u00fcrfen die Morde und Kriegsverbrechen, die vor, w\u00e4hrend und nach den Kriegen zwischen 1991 und 2001 auf dem Balkan begangen wurden<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>, nicht vergessen werden, ebenso nicht wie die Arbeit des Internationalen Strafgerichtshofes f\u00fcr das ehemalige Jugoslawien (<a href=\"https:\/\/www.icty.org\/\">ICTY<\/a>) von 1993 bis 2017.<!--more--><\/p>\n<p>Zum <a href=\"https:\/\/www.tomoideas.com\/ahmici\/deutsche-seite\/hintergrundinformation-zum-buch\/\">Buch<\/a>: Am 16. April 1993 wurden in dem kleinen Dorf Ahmici in Bosnien 116 Menschen ermordet. Thomas <em>Obruca<\/em>, ein \u00f6sterreichischer Polizeibeamter und von 2002 bis 2007 einer der Sonderermittler des UN-Kriegsverbrechertribunals in Den Haag, beschreibt das Schicksal eines Kindes, das den schrecklichen Angriff auf sein Dorf \u00fcberlebte, w\u00e4hrend er zusehen musste, wie seine Eltern und seine Schwester erschossen wurden.<\/p>\n<p>Die Grausamkeiten kamen damals aus v\u00f6llig heiterem Himmel, erz\u00e4hlt er in einem <a href=\"https:\/\/noe.orf.at\/stories\/3175325\">Interview<\/a>. Wohl waren Kriegshandlungen bekannt, aber \u201e<em>dass dieser Schrecken \u00fcber ein Dorf hereinbricht, in dem die Einwohner eine Woche zuvor noch gemeinsam Ostern gefeiert haben, Kroaten und Muslime, das war nicht absehbar<\/em>\u201c, so Obruca. Daraus lerne man \u201e<em>wie schnell sich die Welt \u00e4ndern kann.<\/em>\u201c Etwas, was wir derzeit tagt\u00e4glich wieder erleben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>116 Menschen wurden in dem Dorf Ahmici <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Massaker_von_Ahmi%C4%87i\">innerhalb weniger Stunden ermordet<\/a>. Sie alle waren Zivilisten, zum gro\u00dfen Teil Frauen und Kinder. Adnan, dessen Eltern und Schwester umgebracht wurden, \u00fcberlebte schwer verletzt<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Obruca: \u201e<em>Er blieb auf der Stra\u00dfe liegen und stellte sich tot. Einen Tag lang, w\u00e4hrend die feindlichen Soldaten in unmittelbarer N\u00e4he vorbeigingen. Irgendwann schaffte er es, sich in ein ausgebranntes Haus zu fl\u00fcchten, wo er eine Woche sp\u00e4ter von UNO-Soldaten gefunden und gerettet wurde.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Diese acht Tagen im Leben des 13-J\u00e4hrigen zeichnet das Buch nach, und zwar auf eine ganz besondere Art und Weise. Als \u201e<em>psychologisches Meisterwerk<\/em>\u201c bezeichnet es der Kriminalpsychologe <em>Thomas M\u00fcller<\/em>, als \u201e<em>schockierendes Beispiel wie ethnisch unterschiedliche Gruppen, die seit vielen Generationen zusammenleben und die Religion, die Sitten und Gebr\u00e4uche der anderen akzeptiert haben, in einen menschlichen Abgrund gerissen wurden<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Das Buch von <em>Obruca<\/em> wechselt zwischen (soweit m\u00f6glich) sachlich-neutraler Beschreibung der abscheulichen Umst\u00e4nde und Abl\u00e4ufe einerseits und den Gedanken und Tr\u00e4umen des 13-j\u00e4hrigen Jungen andererseits, die kursiv in den Text eingef\u00fcgt sind. So wird dem Leser vermittelt, welcher Krieg einerseits \u201edrau\u00dfen\u201c vor der T\u00fcr des Versteckes von Adnan stattfindet, und andererseits in seinem Kopf \u2013 und der Leser wird sich an vielen Stellen fragen, welcher dieser beiden \u201eKriege\u201c der schrecklichere, der traumatischere ist.<\/p>\n<p>Das Buch enth\u00e4lt auch Details \u00fcber die Arbeit der Ermittler des ICTY und Hintergr\u00fcnde, warum die Aufarbeitung der Kriegsverbrechen nicht wirklich als gelungen bezeichnet werden kann. Es f\u00fcgt sich damit ein in die Reihe der Sachb\u00fccher und wissenschaftlichen Aufs\u00e4tze (darunter auch von mir<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>), die aus unterschiedlicher Perspektive versucht haben, den (in meinen Augen) Misserfolg der internationalen Gemeinschaft auf dem Balkan zu analysieren.<\/p>\n<p>Im Vorwort schreibt <em>Obruca<\/em>, unter Bezugnahme auf eine der Urteilsbegr\u00fcndungen aus dem Jahre 2000 (S. 7):<\/p>\n<p><em>\u201eAcht Tage, die sein Leben pr\u00e4gen. Die Trag\u00f6die, die sich in diesem Dorf im 20. Jahrhundert ereignete, spiegelt in ihrem Mikrokosmos die viel weiter reichenden Spannungen, tiefer liegende Konflikte und den Hass, die seit 1991 das ehemalige Jugoslawien geplagt und so viel Leid und Blutvergie\u00dfen verursacht haben. Menschen, die verschiedenen ethnischen Gruppen angeh\u00f6rten, die gutnachbarschaftliche Beziehungen pflegten, die friedlich nebeneinander lebten und die unterschiedlichen religi\u00f6sen Gewohnheiten, Sitten und Gebr\u00e4uche des anderen respektierten, verwandelten sich innerhalb weniger Monate zu Feinden. Die nationalistische Propaganda sch\u00fcrte und z\u00fcndelte und brachte allm\u00e4hlich einen Wandel in der Wahrnehmung und Selbstidentifikation der Angeh\u00f6rigen der verschiedenen ethnischen Gruppen. Nach und nach wurden die \u00bbAnderen\u00ab, d. h. die Mitglieder anderer ethnischer Gruppen, die urspr\u00fcnglich nur als \u00bbverschiedenartig\u00ab gesehen wurden, als \u00bbfremd\u00ab und dann als \u00bbFeind\u00ab wahrgenommen; als potentielle Bedrohung f\u00fcr die Identit\u00e4t und den Wohlstand der eigenen Gruppe. Das freundliche nachbarschaftliche Zusammenleben wurde zur Verfolgung dieser \u00bbAnderen\u00ab.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die emotional aufw\u00fchlende Geschichte hat <em>Obruca<\/em> auch nach Beendigung seiner T\u00e4tigkeit als internationaler Sonderermittler in Bosnien nach dem Krieg, der dem Zerfall Jugoslawiens folgt, nicht losgelassen und \u00fcber Jahre hinweg besch\u00e4ftigt. Nach R\u00fccksprache mit dem jungen Mann von heute erz\u00e4hlt er seine Geschichte.<\/p>\n<p>Die Erlebnisse sind f\u00fcr den Schreiber wie f\u00fcr den Leser kaum zu ertragen, und dennoch muss man dieses Buch lesen, auch und gerade jetzt, wo sich abseits des Ukraine-Krieges auch auf dem Balkan wieder neue Konflikte anbahnen<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>, die letztlich zeigen, dass die Arbeit und das Geld, das die EU und die UN investiert haben, abseits der politischen und pers\u00f6nlichen Bem\u00fchungen vieler Menschen letztlich so wenig Erfolg gehabt haben.<\/p>\n<p>Auch die ebenfalls finanziell wie personell aufw\u00e4ndige und f\u00fcr jeden einzelnen, der dort t\u00e4tig war, aufreibende und belastende Arbeit des ICTY kann nur bedingt als erfolgreich angesehen werden \u2013 wie die \u00dcbersicht der Urteile der Hauptangeklagten im Zusammenhang mit den Ereignissen im Lasva Tal am 16.04.1993, vor allem im Hinblick auf das Dorf Ahmici, in dem Adnan lebte, zeigen, die Obruca ab S. 124 in dem Buch darstellt \u2013 verbunden mit kurzen Beschreibungen, was aus den Angeklagten und Verurteilten bis zum heutigen Tag geworden ist.<\/p>\n<p>Es ist diese Kombination der individuellen Geschichte des 13j\u00e4hrigen Jungen mit der Arbeit des ICTY, die das Buch so einmalig und damit so lesenswert macht. \u201e<em>Es ist kein Albtraum, sondern Zeugnis einer grausamen Realit\u00e4t. Das Einzelschicksal eines Kindes in einem heute als beigelegt betrachteten Konflikt l\u00e4sst sich auf tausende andere Kinder und Menschen dieser Welt \u00fcbertragen. Immer noch. Immer und immer wieder, wie es heute Syrien, Afghanistan und die Ukraine zeigen. Somit ist diese Erz\u00e4hlung relevant und wichtig f\u00fcr die Gesellschaft, denn Vergangenheit kann sich wiederholen. Und zwar dann, wenn man seine eigene Geschichte vergisst<\/em>\u201c (S. 8).<\/p>\n<p>Thomas <em>Obruca <\/em>ist heute stellvertretender Leiter des Amtes f\u00fcr Asyl und Fremdenwesen im \u00f6sterreichischen Innenministerium. Die aktuelle Situation in der Ukraine zeige un\u00fcbersehbare Parallelen, <a href=\"https:\/\/noe.orf.at\/stories\/3175325\">sagt er<\/a>: \u201e<em>Das gleiche, was vor fast drei\u00dfig Jahren in Bosnien passiert ist, passiert jetzt in der Ukraine. Als ich im Jahr 2019 begonnen habe, dieses Buch zu schreiben, h\u00e4tte ich mir in den schlimmsten Albtr\u00e4umen nicht vorstellen k\u00f6nnen, dass sich praktisch vor unserer Haust\u00fcr gleiche Schicksale entwickeln. Das Buch soll jetzt als Spiegel dienen f\u00fcr die Menschheit, dass sich alles jederzeit wiederholen kann \u2013 auch das Schreckliche.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>\u00dcbrigens wurde ein weiteres Buch von Thomas <em>Obruca<\/em>, der eindrucksvolle Bildband \u201e16 Jahre sp\u00e4ter \u2013 Sarajewo und Mostar: ein Wiedersehen\u201c wurde bereits vor einiger Zeit im Polizei-Newsletter <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1278\">vorgestellt<\/a>.<\/p>\n<p>Thomas Feltes, Oktober 2022<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die Balkankriege auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien wurden von 1991 bis 2001 gef\u00fchrt. Nach Volksabstimmungen erkl\u00e4rten im Juni 1991 die jugoslawischen Teilstaaten Slowenien und Kroatien ihre Unabh\u00e4ngigkeit. Im Laufe der Konflikte versuchte die Jugoslawische Volksarmee die Unabh\u00e4ngigkeitsbestrebungen zu vereiteln. Dadurch kam es 1991 zum 10-Tage-Krieg in Slowenien sowie zum bis 1995 dauernden Kroatienkrieg. Im November 1991 erkl\u00e4rte sich Mazedonien unabh\u00e4ngig. Nach der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung von Bosnien und Herzegowina im M\u00e4rz 1992 begann der bis 1995 dauernde Bosnienkrieg, in dessen Rahmen von 1992 bis 1994 der kroatisch-bosniakische Krieg gef\u00fchrt wurde. Dies waren die ersten Kriege nach der KSZE-Schlussakte von Helsinki, in der sich die europ\u00e4ischen L\u00e4nder 1975 auf die Unverletzlichkeit der Grenzen geeinigt hatten. Dar\u00fcber hinaus wurde von 1998 bis 1999 der Kosovokrieg gef\u00fchrt und 2001 erfolgte der albanische Aufstand in Mazedonien. Quelle: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jugoslawienkriege\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jugoslawienkriege<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Im Zuge des Kriegsverbrechertribunals war Adnan Zec im Jahr 2005 ein wichtiger Zeuge, den Thomas Obruca befragte. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits Familie und zwei Kinder. Nach der Befragung pr\u00e4sentierte er Thomas Obruca stolz die neugeborene Tochter. \u201eEs war ein hartes Interview, wie das eben in solchen Situationen der Fall ist. Und dann der Schwenk in sein neues Leben mit der Tochter in der Hand. Das war so beeindruckend, das l\u00e4sst mich bis heute nicht los\u201c, erinnert sich Thomas Obruca. Deshalb habe er sich auch entschlossen, dieses Buch zu schreiben. <a href=\"https:\/\/noe.orf.at\/stories\/3175325\">https:\/\/noe.orf.at\/stories\/3175325<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.thomasfeltes.de\/pdf\/veroeffentlichungen\/2008_Peacekeeping_Feltes_final.pdf\">Peacebuilding and Police Reform in the New Europe<\/a>: Lessons from Kosovo, in: M\u00f6llers\/van Ooyen: Jahrbuch \u00f6ffentliche Sicherheit 2008\/09, Frankfurt 2008, S. 439 \u2013 466; <a href=\"https:\/\/www.thomasfeltes.de\/pdf\/veroeffentlichungen\/2009_FeltesPeacekeeping_fuer_Behr.pdf\">Wessen Frieden wird gesichert<\/a>?\u00a0 Kritische Anmerkungen zur UN-Mission im Kosovo In: Offene Grenzen \u2013 Polizieren in der Sicherheitsarchitektur einer post-territorialen Welt. Hrsg. Von Rafael Behr und Thomas Ohlemacher, Frankfurt 2009, S. 45 &#8211; 78 sowie ausf\u00fchrlicher: <a href=\"https:\/\/www.thomasfeltes.de\/pdf\/veroeffentlichungen\/2009_FeltesKosovo.pdf\">Building Peace and Justice in Countries in Transition: The Kosovo Experience.<\/a> University of Cape Town, Centre of Criminology, 2009.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Vgl. die seit vielen Jahren best\u00e4ndig guten und substantiierten <a href=\"https:\/\/taz.de\/Erich-Rathfelder\/!a144\/\">Berichte von Erich Rathfelder in der taz<\/a>, u.a. am 06.04.2022 aus Anlass des Beginns des Bosnienkrieges vor 30 Jahren mit dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/taz.de\/Beginn-des-Bosnienkriegs-vor-30-Jahren\/!5843289\/\">Hilflos, unklar und teils vergessen<\/a>\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thomas Obruca, Ahmi\u0107i. Die acht Tage des 13j\u00e4hrigen Adnan. 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