{"id":1868,"date":"2022-11-09T17:18:15","date_gmt":"2022-11-09T16:18:15","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1868"},"modified":"2022-11-09T17:18:15","modified_gmt":"2022-11-09T16:18:15","slug":"frank-arno-richter-hrsg-phaenomen-clankriminalitaet-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1868","title":{"rendered":"Frank-Arno Richter (Hrsg.): Ph\u00e4nomen Clankriminalit\u00e4t. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Frank-Arno Richter (Hrsg.): Ph\u00e4nomen Clankriminalit\u00e4t.<\/strong> Grundlagen &#8211; Bek\u00e4mpfungsstrategien \u2013 Perspektiven. Richard Boorberg Verlag, Stuttgart 2022, 1. Auflage, 310 S., ISBN 978-3-415-07207-7, 38.- Euro<\/p>\n<p>\u201e<em>Wir schwurbeln nicht l\u00e4nger herum und leugnen nicht l\u00e4nger das, was drau\u00dfen auf der Stra\u00dfe l\u00e4ngst mit H\u00e4nden zu greifen war &#8211; aber aus falsch verstandener politischer Korrektheit lange unter den Teppich gekehrt wurde<\/em>.\u201c Mit diesen Worten k\u00fcndigte der Innenminister des Landes NRW, Herbert Reul, den \u201e<em>Lagebericht Clankriminalit\u00e4t<\/em>\u201c im Jahr 2019 an<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \u2013 in Wort und Bild gemeinsam mit dem Herausgeber des hier vorgestellten <img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1869 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Clankriminalitaet.jpeg\" alt=\"\" width=\"182\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Clankriminalitaet.jpeg 418w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Clankriminalitaet-105x150.jpeg 105w\" sizes=\"(max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/>Sammelbandes, dem Polizeipr\u00e4sidenten von Essen.\u00a0 Wenn ein Polizeipr\u00e4sident ein Buch herausgibt, zu dem der amtierende Innenminister seines Bundeslandes (also sein oberster Dienstherr) ein \u201e<em>Geleitwort<\/em>\u201c schreibt, dann darf und muss man die Frage stellen, unter welche Kategorie von \u201eB\u00fcchern\u201c diese Ver\u00f6ffentlichung f\u00e4llt oder fallen soll.<!--more--><\/p>\n<p>Der Verlag k\u00fcndigt den Band auf seiner <a href=\"https:\/\/www.boorberg.de\/polizei\/Details\/?q=clankriminalit%C3%A4t&amp;area=polizei&amp;pos=1&amp;i=9783415072077\">Website<\/a> als \u201e<em>praxisorientierten, topaktuellen Leitfaden<\/em>\u201c an, der sich u.a. mit der Rolle der Clankriminalit\u00e4t im Rahmen der Organisierten Kriminalit\u00e4t, dem Kriminalit\u00e4tsph\u00e4nomene im Bereich famili\u00e4rer Strukturen und der Rolle der Frau im Kontext der Clankriminalit\u00e4t besch\u00e4ftigt. Zudem soll gezeigt werden, wie (Friedens-)Richter der Clans agieren und warum kriminelle Finanzierungsnetzwerke eine Herausforderung f\u00fcr die Exekutive darstellen. Ein Leitfaden also f\u00fcr polizeiliches Handeln?<\/p>\n<p>Begr\u00fcndet wird die Ver\u00f6ffentlichung auf der Website damit, dass in den letzten Jahren kaum ein Kriminalit\u00e4tsph\u00e4nomen in der \u00d6ffentlichkeit eine derart gro\u00dfe Aufmerksamkeit erfahren habe wie die Clankriminalit\u00e4t. \u201e<em>Sei es durch respektloses und aggressives Auftreten in gr\u00f6\u00dferen Personengruppen gegen\u00fcber Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, durch Massenschl\u00e4gereien in Stadtquartieren (sog. Tumultlagen), durch spektakul\u00e4re \u00dcberf\u00e4lle und Einbruchsdiebst\u00e4hle oder durch die in den Medien als solche betitelte \u00bbClan-Abzocke\u00ab bei Jobcentern<\/em>\u201c. \u00dcber Jahre hinweg sei diese Form der Kriminalit\u00e4t als Teil der Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfung und damit als rein polizeiliches Problem klassifiziert worden und daher will man \u201e<em>Den \u00bbblinden Fleck\u00ab ins Sichtfeld r\u00fccken<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Dazu sollen die folgenden Fragen beantwortet werden: <em>Was \u2026 unterscheidet Clankriminalit\u00e4t von anderen Kriminalit\u00e4tsformen? Wie k\u00f6nnen Staat und Gesellschaft der Clankriminalit\u00e4t begegnen? Ist die derzeitige Sicherheitsarchitektur in Deutschland f\u00fcr dieses Ph\u00e4nomen der Kriminalit\u00e4t ausreichend gewappnet?<\/em><\/p>\n<p>Das \u201e<em>kompetente Autorenteam<\/em>\u201c erl\u00e4utere, wie ein wirksames strafrechtliches Verfolgungskonzept gegen Clans, Banden, kriminelle Vereinigungen und Organisierte Kriminalit\u00e4t aussehen sollte und es vermittle dar\u00fcber hinaus neue Wege zur Bek\u00e4mpfung der Clankriminalit\u00e4t, wie z.B. den Ausbau lokaler B\u00fcndnisse zu kriminalpr\u00e4ventiven Netzwerken.<\/p>\n<p>Zweifellos erhebt der Band einen wissenschaftlichen Anspruch (oder er erweckt zumindest den Eindruck), und sicherlich hat man den Boorberg-Verlag ausgew\u00e4hlt, der die entsprechende N\u00e4he zur polizeilichen Praxis hat. Und man (der Herausgeber Richter?) hat dazu sogar eine renommierte Kriminologie-Professorin als Autorin gewonnen, neben einem Lehrstuhlinhaber f\u00fcr Deutsches und Europ\u00e4isches Straf- und Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht sowie Strafrechtsvergleichung.<\/p>\n<p>Was an dem Band als erstes auff\u00e4llt (sieht man einmal von der Herausgeberschaft ab) ist die Tatsache, dass es zwar ein Herausgeberband ist, die Beitr\u00e4ge aber zumindest im Inhaltsverzeichnis nicht mit den Namen der Autor*innen gekennzeichnet sind \u2013 im Text dann allerdings schon. Ein Versehen? Oder steckt dahinter die Idee, dass der Band quasi \u201eaus einem Guss\u201c ist und alle Autor*innen die gleiche inhaltliche Linie vertreten? Letzteres ist de facto der Fall; ob dies dann auch zu dem ungew\u00f6hnlichen Gliederungsaufbau gef\u00fchrt hat, wei\u00df man nicht.<\/p>\n<p>Seinen eigenen Beitrag (S. 17 ff.) beginnt der Herausgeber mit der Behauptung, dass es sich bei der \u201e<em>Clankriminalit\u00e4t<\/em>\u201c um eine \u201e<em>untersch\u00e4tze Gefahr<\/em>\u201c handelt. Als Definition des Begriffes \u00fcbernimmt er die des Landeskriminalamtes NRW \u2013 ohne jegliche Differenzierung oder Kritik daran, die inzwischen an verschiedenen Orten und von vielen Autor*innen ge\u00e4u\u00dfert wurde. Diese Reststenz (oder soll man besser sagen. Renitenz) gegen\u00fcber anderen Meinungen durchzieht den Band von der ersten bis zur letzten Seite. So ist der Beitrag von Richter letztlich nichts anderes als eine Wiederholung der immer gleichen Behauptungen, verbunden mit dem Loblied auf die eigene Arbeit in Essen. Dazu schreibt er am Ende des Buches folgendes (S. 303): \u201e<em>Essen ist im Hinblick auf das Kriminalit\u00e4tsph\u00e4nomen Clankriminalit\u00e4t signifikant belastet. Um der Clankriminalit\u00e4t wirksam und nachhaltig zu begegnen, richtete Frank Richter seine Beh\u00f6rde strategisch neu aus und bildete eine direktions\u00fcbergreifende Besondere Aufbauorganisation namens \u201eBAO Aktionsplan Clan\u201c. Das Polizeipr\u00e4sidium Essen schuf eine Organisationsform, die neue Wege einer erfolgreichen Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfung erm\u00f6glicht\u201c. <\/em><\/p>\n<p>Eher inhaltlich schwach ist (auch) der Beitrag von Bannenberg (\u201e<em>Clankriminalit\u00e4t \u2013 Clanstrukturen<\/em>\u201c, S. 69 ff.), die eigene \u00e4ltere Beitr\u00e4ge aufw\u00e4rmt und ansonsten als Quellen vornehmlich Zeitungen, Zeitschriften und Pressemitteilungen von Innenministerien oder Landeskriminal\u00e4mtern verwendet. Eine Sichtung oder gar Bewertung der aktuellen kriminologischen und sozialwissenschaftlichen Literatur zu dem Themenkomplex findet nicht statt, was doch gerade bei dem Titel \u201eClanstrukturen\u201c mehr als nahe gelegen, ja dringend notwendig und wissenschaftlich geboten gewesen w\u00e4re. Warum diese unwissenschaftliche Beschr\u00e4nkung? Handelt es sich um einen Gef\u00e4lligkeitsbeitrag, mit dem sie sich f\u00fcr zuk\u00fcnftige \u201eForschungs\u201cgelder bewerben will?<\/p>\n<p>Generell haben die meisten Beitr\u00e4ge ein eher oberfl\u00e4chliches Niveau. Das wird schon dadurch deutlich, dass eine tats\u00e4chliche wissenschaftliche Besch\u00e4ftigung mit dem jeweiligen Thema des Beitrages nur selten (wie bspw.\u00a0 im Beitrag von Sinn, s.u.) stattfindet. Stattdessen verwendet man lieber Zeitungs- und Zeitschriftenartikel oder Alltagsliteratur. Wenn <em>Duran<\/em> in ihrem Beitrag <em>\u201eDie (Friedens-) Richter der Clans. Wie Selbstjustiz im Namen der Ehre ausgef\u00fchrt wird<\/em>\u201c als erste und wesentliche Quelle f\u00fcr eine wichtige Aussage das Buch eines Journalisten anf\u00fchrt und nicht einmal ansatzweise versucht, sich in die wissenschaftliche Diskussion zu diesem Thema einzuarbeiten, dann wird das Grundproblem des Buches deutlich: Es ist (und nicht einmal das umfassend) eine polizeiliche Bestandsaufnahme, geschrieben im Wesentlichen von Polizeipraktikern, mit Literaturverweisen, die den Eindruck von Objektivit\u00e4t und Wissenschaftlichkeit erwecken sollen, in Wirklichkeit aber lediglich \u201emehr vom selben\u201c sind, also die eigene Meinung widerspiegeln. Von seri\u00f6ser Auseinandersetzung mit Gegenmeinungen oder empirischen Ergebnissen keine Spur, und wenn dann einmal Kritiker (wie der Rezensent) zitiert werden, dann bleibt das Zitat unkommentiert im Raum stehen, getreu dem Motto: Wie haben gelesen, was da geschrieben wird, aber entweder haben wir es nicht verstanden, oder wir halten es nicht f\u00fcr wert, sich damit auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Der Gerechtigkeit halber muss hier hinzugef\u00fcgt werden, dass dies nicht f\u00fcr den Beitrag von Arndt Sinn (\u201e<em>Clans, Banden, kriminelle Vereinigungen und Organisierte Kriminalit\u00e4t \u2013 das strafrechtliche Verfolgungskonzept gegen Clankriminalit\u00e4t<\/em>\u201c) gilt, der sich immerhin die M\u00fche macht (S. 178 ff.), die Begrifflichkeit des administrativen Ansatzes zu diskutieren, aber ansonsten auch in der (vom Herausgeber gew\u00fcnschten) Argumentationslinie verbleibt.<\/p>\n<p>Auch wenn repressive Aspekte in dem Band im Vordergrund stehen soll nicht verschwiegen werden, dass zumindest der Herausgeber in seinem Vorwort erkennt, dass \u201e<em>auch Pr\u00e4ventions- und<\/em><\/p>\n<p><em>Interventionskonzepte eine wichtige Rolle (spielen), die an unterschiedlichen Ankn\u00fcpfungspunkten ausgerichtet sind<\/em>\u201c (S. VIII). De facto beschr\u00e4nkt sich dieser Aspekt in dem Buch jedoch auf einen einzigen Beitrag. Der Beitrag zur Entwicklung lokaler B\u00fcndnisse in kriminalpr\u00e4ventiven Netzwerken in Essen (S. 190 ff.) ist aber eine reine Deskription, in der nicht einmal ein theoretischer Ansatz (so er denn vorhanden war) dargestellt oder begr\u00fcndet wird. Das gleiche gilt quasi schon per Titel auch f\u00fcr den Beitrag \u201e<em>Die Rolle der Clankriminalit\u00e4t im Rahmen der Organisierten Kriminalit\u00e4t aus Sicht eines erfahrenen Berliner Kriminalbeamten<\/em>\u201c (S. 226 ff.).<\/p>\n<p>Insgesamt macht der Band mehr oder weniger offensichtlich Werbung f\u00fcr den Bek\u00e4mpfungsansatz, der in NRW und vor allem in Essen von Innenminister und Polizeipr\u00e4sidenten vertreten wird \u2013 wof\u00fcr auch die \u201eAuswahl\u201c der meisten Autor*innen spricht. Die relativ sinnbefreite Auswahl an Beitr\u00e4gen verfolgt einzig und allen den Zweck, die \u201eStrategie\u201c des Innenministers und \u201eseines\u201c Polizeipr\u00e4sidenten zu verbreiten. Eine angemessene kritische, analytische oder wissenschaftlich fundierte Besch\u00e4ftigung mit dem Thema wird hier nicht vorgelegt \u2013 und war vielleicht auch nicht beabsichtigt. Letztlich eine aufw\u00e4ndig und teuer produzierte Werbebrosch\u00fcre f\u00fcr die \u201eKriminalpolitik\u201c gegen Clans in NRW, die diesen Namen allerdings nicht verdient.<\/p>\n<p>Da darf und muss man durchaus die Frage stellen, wer den Band aus welchen Mitteln finanziert hat, denn bei einem Buch mit diesem Umfang sind ansonsten Druckkostenzusch\u00fcsse in vierstelligen Bereich \u00fcblich. Vielleicht sorgen Herausgeber, Verlag und Ministerium hier f\u00fcr Transparenz, ebenso wie bei der Frage, ob der Herausgeber hier im Haupt- oder im Nebenamt und mit oder ohne Genehmigung des Dienstherrn t\u00e4tig war und ob er dabei und wie unterst\u00fctzt wurde. Denn ein Buch herauszugeben und dort auch selbst einen Beitrag zu verfassen, das macht man nicht mal so nebenbei.<\/p>\n<p>Thomas Feltes, November 2022<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.ruhr-konferenz.nrw\/zuhoeren\/themenforum-03\">https:\/\/www.ruhr-konferenz.nrw\/zuhoeren\/themenforum-03<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frank-Arno Richter (Hrsg.): Ph\u00e4nomen Clankriminalit\u00e4t. Grundlagen &#8211; Bek\u00e4mpfungsstrategien \u2013 Perspektiven. Richard Boorberg Verlag, Stuttgart 2022, 1. 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