{"id":1875,"date":"2022-11-22T15:24:30","date_gmt":"2022-11-22T14:24:30","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1875"},"modified":"2022-11-22T15:24:30","modified_gmt":"2022-11-22T14:24:30","slug":"koerber-schmalzl-hermanutz-hrsg-moderne-polizeipsychologie-in-schluesselbegriffen-4-aufl-2022-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1875","title":{"rendered":"K\u00f6rber\/Schmalzl\/Hermanutz (Hrsg.), Moderne Polizeipsychologie in Schl\u00fcsselbegriffen. 4. Aufl., 2022. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>K\u00f6rber\/Schmalzl\/Hermanutz (Hrsg.), Moderne Polizeipsychologie in Schl\u00fcsselbegriffen.<\/strong> Ein Handbuch f\u00fcr die professionelle Konflikt- und Krisenbew\u00e4ltigung. Richard Boorberg Verlag, Stuttgart 2022, 4., v\u00f6llig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, 544 S., ISBN 978-3-415-07224-4, 68.- Euro.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die vierte, \u00fcberarbeitete Auflage<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> des Handbuchs behandelt, wie auch die Vorauflagen, polizeirelevante psychologische Themen. Die insgesamt mehr als 40 Autorinnen und Autoren erl\u00e4utern insgesamt 35 Schl\u00fcsselbegriffe, von A wie Amok bis Z wie Zivilcourage. Die neuesten<img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1876 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/moderne-polizeipsychologie-in-schluesselbegriffen-kunststoff-einband.jpeg\" alt=\"\" width=\"159\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/moderne-polizeipsychologie-in-schluesselbegriffen-kunststoff-einband.jpeg 423w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/moderne-polizeipsychologie-in-schluesselbegriffen-kunststoff-einband-106x150.jpeg 106w\" sizes=\"(max-width: 159px) 100vw, 159px\" \/> empirischen Erkenntnisse und neue polizeirelevante F\u00e4lle wurden eingearbeitet. Die Herausgeber, alle als Psychologen im Bereich der Polizei t\u00e4tig, haben das Werk aktualisiert, erweitert und auch inhaltliche \u00c4nderungen vorgenommen. <!--more--><\/p>\n<p>\u201e<em>Einige Beitr\u00e4ge wurden wieder aktualisiert, da neue empirische Erkenntnisse oder neue polizeirelevante F\u00e4lle einzuarbeiten waren. Andere Beitr\u00e4ge stehen heute weniger im Blickpunkt des Interesses, w\u00e4hrend aktuell viel diskutierte Themen oder Ph\u00e4nomene, die vor zehn Jahren noch unbekannt waren oder f\u00fcr das Buch unbeachtet blieben, jetzt aufgenommen wurden<\/em>\u201c (S. 7). Welche das sind, wird leider nicht gesagt.<\/p>\n<p>Moderne Polizeipsychologie versucht, so die Herausgeber, \u201e<em>Antworten auf Fragen zu geben, die sich der einzelnen Polizeibeamtin und dem einzelnen Polizeibeamten in der Aus\u00fcbung dieses anspruchsvollen Berufes stellen, sei es im Einsatz, bei Ermittlungen oder bei innerbetrieblichen Problemen, sei es gegen\u00fcber bestimmten Personengruppen oder in besonders kritischen Situationen. Auch den Besch\u00e4ftigten in polizeinahen Berufen werden diese praxisorientierten Hilfestellungen von Nutzen sein. Das Buch will dabei gerade den neuen und dr\u00e4ngenden Herausforderungen einer professionellen Polizei- und Sicherheitsarbeit Rechnung tragen<\/em>\u201c (aaO.).<\/p>\n<p>Wer das Buch liest soll den \u201e<em>unbedingten Eindruck gewinnen, dass psychologisches Wissen hilft, den eigenen beruflichen Alltag und &#8211; vielleicht noch mehr &#8211; die besonderen Schwierigkeiten seines Berufs zu bew\u00e4ltigen. Diesem Ziel f\u00fchlen wir uns als Polizeipsychologen verpflichtet, nicht nur mit diesem Buch<\/em>\u201c (S. 8).<\/p>\n<p>Jede der 35 Beitr\u00e4ge (\u201e<em>Begriffserkl\u00e4rungen<\/em>\u201c genannt; 2012 waren es 33) beginnt mit einem kurzen \u00dcberblick (<em>\u201eDas Wichtigste vorweg\u201c)<\/em>. Dieser soll den Leser*innen einen raschen Einstieg ins Thema erm\u00f6glichen. \u201e<em>Weiterf\u00fchrende Literaturhinweise<\/em>\u201c sollen jedes Kapitel abschlie\u00dfen, wobei dieser Anspruch nicht immer wirklich umgesetzt wird.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.boorberg.de\/polizei\/9783415072244\">Verlagsank\u00fcndigung<\/a> spricht von \u201e<em>Appetitlichen Wissensh\u00e4ppchen<\/em>\u201c: \u201e<em>Die Form des Glossars erm\u00f6glicht es den Leserinnen und Lesern, sich von Beitrag zu Beitrag mehr wissenschaftlich fundierte psychologische Kenntnisse anzueignen. Dieses Wissen verschafft ihnen mehr Sicherheit f\u00fcr das eigene Handeln und bei der Entscheidungsfindung<\/em>.\u201c<\/p>\n<p>Mal abgesehen davon, was an Wissen \u201e<em>appetitlich<\/em>\u201c sein kann: Um \u201e<em>H\u00e4ppchen<\/em>\u201c handelt es sich bei den Beitr\u00e4gen jedenfalls nicht, sondern um (qualitativ unterschiedliche) Einzelbeitr\u00e4ge; und auch der Begriff \u201e<em>Glossar<\/em>\u201c geht an der Sache vorbei, denn ein Verlag sollte eigentlich wissen, dass man unter einem Glossar eine Liste von W\u00f6rtern mit beigef\u00fcgten Bedeutungserkl\u00e4rungen oder \u00dcbersetzungen versteht. \u201e<em>Als Anhang (Addendum) eines Werkes wird ein Glossar auch als W\u00f6rterverzeichnis bezeichnet, ein eigenst\u00e4ndiges Glossar als W\u00f6rterbuch<\/em>\u201c (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Glossar\">Wikipedia<\/a>). Hier haben wir es aber mit einem Handbuch zu tun, das Problembereiche behandelt und nicht Begrifflichkeiten erl\u00e4utert.<\/p>\n<p>Das Fachbuch erhebt den Anspruch (so der Verlag) Antworten auf \u201e<em>die Fragen zur Polizeipsychologie, die sich den Polizeibeamtinnen und -beamten bei der Aus\u00fcbung dieses anspruchsvollen Berufes stellen<\/em>\u201c, zu geben, und zwar \u201e<em>im Einsatz, bei Ermittlungen, bei innerbetrieblichen Problemen, gegen\u00fcber bestimmten Personengruppen, in besonders kritischen Situationen<\/em>\u201c. Es richte sich daher neben den Besch\u00e4ftigten in Polizeibeh\u00f6rden auch an Mitarbeitende in sozialen Einrichtungen, bei der Feuerwehr, bei Rettungsdiensten und im privaten Sicherheitssektor. Die Fallbeispiele sollen au\u00dferdem \u00fcbertragbar sein auf Situationen in Beh\u00f6rden und \u00c4mtern sowie vor Gericht.<\/p>\n<p>Die Frage ist, ob dieser doch sehr umfassende Anspruch eingehalten wird bzw. eingehalten werden kann. Hier hat der Rezensent erhebliche Bedenken, nicht nur aufgrund des beschr\u00e4nkten Umfangs des Werkes. Auf 545 Seiten f\u00fcr 35 Beitr\u00e4ge (also im Schnitt 15 Seiten pro Beitrag) kann man nicht wissenschaftlich umfassend dem oben formulierten Anspruch gerecht werden. Auch und besonders f\u00fcr ein \u201eHandbuch\u201c w\u00e4re eine intensivere Besch\u00e4ftigung mit den einzelnen Themenkomplexen, eine zwischen den Themenbereichen vermittelnde Darstellung (was ist der polizeipsychologische Kern, der sich durch diese Themen zieht) und vor allem auch eine thematisch breiter aufgestellte Herangehensweise notwendig.<\/p>\n<p>So fragt man sich bei einigen Beitr\u00e4gen (wie bspw. \u201e<em>Cybercrime<\/em>\u201c, S. 128 ff., aber auch \u201e<em>Evaluation<\/em>\u201c, S. 219 ff. und \u201e<em>Zivilcourage<\/em>\u201c, S.519 ff.), wo genau der Bezug zur Polizeipsychologie zu finden ist und ob sich hier die Beitr\u00e4ge nicht eher in den Bereich der allgemeinen Kriminologie oder der Kriminalpsychologie verirren. Andere Beitr\u00e4ge (wie \u201e<em>Auslandseins\u00e4tze \u2013 Psychologische Grundlagen internationaler Polizeimissionen<\/em>\u201c, S. 93) w\u00e4ren in Spezialver\u00f6ffentlichungen zu diesem Thema besser aufgehoben, da sie eine eher begrenzte Leserschaft ansprechen.<\/p>\n<p>In anderen Beitr\u00e4gen (wie bspw. \u201e<em>Pr\u00e4vention<\/em>\u201c, S.388 ff.) finden sich durchaus auch polizeipsychologisch relevante Inhalte, aber auch eher allgemeine Passagen, die hier eigentlich nicht hingeh\u00f6ren. Daf\u00fcr fehlt bspw. eine Besch\u00e4ftigung mit dem im polizeilichen Alltag \u00fcberaus relevanten Problem der h\u00e4uslichen Gewalt, wo es ebenfalls wichtige psychologische Aspekte auf der Seite der Einsatzbeamt*innen, ebenso wie auf der Seite der Familienangeh\u00f6rigen (einschl. der Kinder) gibt. Auch den Umgang mit dem Thema \u201eTod\u201c (z.B. bei Verkehrsunf\u00e4llen oder bei der \u00dcbermittlung von Todesnachrichten) und mit dem Thema \u201eSuizid\u201c (auch und besonders unter Polizeibeamt*innen) h\u00e4tte sich der Rezensent behandelt gew\u00fcnscht, weil hier origin\u00e4r psychologische Fragen im Polizeieinsatz eine Rolle spielen.<\/p>\n<p>Die Indifferenz der Beitragsauswahl und auch teilweise der Beitr\u00e4ge selbst wird an dem Beitrag zu \u201e<em>Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung<\/em>\u201c (S. 233 ff.) deutlich. Der Beitrag soll dem Leser helfen, \u201e<em>Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Begegnungen mit B\u00fcrger*innen zu erkennen, sich \u00fcber unterschiedliche Sorten (sic!) von Rassismus zu informieren, individuelle Beweggr\u00fcnde zu verstehen und Diskriminierung vorzubeugen<\/em>\u201c (S. 233). Ungeachtet der Frage, was der Autor unter \u201eSorten\u201c von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus versteht, macht der Beitrag deutlich, dass die Beschr\u00e4nkung des Umfangs leider oftmals zu einer Knappheit in der Argumentation f\u00fchrt. Wenn der Autor dieses Beitrages schreibt, dass es \u201e<em>relevant se<\/em>i\u201c, \u201e<em>die Organisation \u201ePolizei\u201c kurz (!, TF) anzusprechen<\/em>\u201c (S. 245), dann aber nicht einmal ansatzweise auf die aktuelle Diskussion zu diesem Thema eingegangen wird (Stichwort \u201estruktureller Rassismus\u201c in der Polizei) und sich lediglich ein Verweis auf ein 20 Jahre altes und zudem englischsprachiges Werk\u00a0 in diesem Abschnitt findet, dann w\u00fcrde man einen solchen Aufsatz am besten mit \u201eThema verfehlt\u201c bewerten.<\/p>\n<p>Vielleicht eher eine Marginalie, aber sie macht deutlich, dass Autor*innen und Herausgeber*innen gut beraten w\u00e4ren, auch die Literaturverzeichnisse zu aktualisieren und zu \u00fcberpr\u00fcfen: In dem gerade genannten Beitrag zur Fremdenfeindlichkeit wird zu Beginn auf die Unterscheidung Kahneman\u00b4s zwischen schnellem und langsamem Denken eingegangen. Verwiesen wird dazu auf englischsprachige Ver\u00f6ffentlichungen von Kahneman aus den Jahren 2011 und 2012 \u2013 wobei eine deutschsprachige Version des Werkes von 2011 bereits 2012 erschienen ist und man sich fragt, warum nicht auf diese Version verwiesen wird. Und wirklich weiterf\u00fchrende Literatur findet sich (auch) hier nicht.<\/p>\n<p>Neben diesen eher negativen Beispielen \u00fcberwiegen die positiven. In vielen Beitr\u00e4gen wird auf aktuelle, relevante und f\u00fcr die Institution wie f\u00fcr die Mitarbeitenden bedeutsame psychologische Probleme in der Polizei eingegangen. Zu nennen ist hier bspw. der Beitrag zu \u201e<em>Bedrohungsmanagement und Fr\u00fcherkennung<\/em>\u201c (S. 110 ff.), der vom Titel her nicht unbedingt psychologisch daherkommt, aber inhaltlich wichtige Aspekte enth\u00e4lt, wie man Eins\u00e4tze bei zu erwartende Gefahrensituationen angemessen vorbereitet und mit welchen psychologischen Problemen man dabei konfrontiert wird \u2013 oder werden kann.<\/p>\n<p>Besonders hervorzuheben ist \u2013 auch vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion \u00fcber Polizeigewalt &#8211; der Beitrag \u201e<em>Emotionsregulation im Polizeiberuf<\/em>\u201c (S. 197 ff.), in dem es darum geht, wie Einsatzbeamte Situationen bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen, die besondere Anforderungen mit sich bringen. Der Beitrag beginnt mit Fallbeispielen und ist dann klar und gut strukturiert aufgebaut und endet mit Aussagen dazu, wie Polizist*innen ihre Emotionen regulieren k\u00f6nnen (S. 211 ff.).<\/p>\n<p>Auch der Beitrag \u201e<em>Jagdfieber<\/em>\u201c (S. 305 ff.), der sich mit der Verfolgung von Fl\u00fcchtenden (zu Fu\u00df oder mit dem Streifenwagen) besch\u00e4ftigt, folgt diesem Aufbau und bietet so eine gute Orientierung, welche Folgen polizeiliches Verhalten in diesem Kontext haben und wie man diesem \u201eJagdfieber\u201c entgegenwirken kann.<\/p>\n<p>Vor allem aber sind die Beitr\u00e4ge \u201e<em>Angst<\/em>\u201c (S. 26 ff.), \u201e<em>Psychologische Begleitung<\/em>\u201c (S. 403) und \u201e<em>Umgang mit psychisch auff\u00e4lligen Personen\u201c<\/em> (S. 475 ff.) zu nennen. Der erste Beitrag thematisiert \u00c4ngste, ihre Herkunft und wie man damit umgehen kann \u2013 eine f\u00fcr Polizeibeamt*innen besonders relevantes Thema sowohl in Bezug auf sie selbst, als auch in Bezug auf Menschen, denen sie im Einsatz gegen\u00fcberstehen. Der zweite Beitrag besch\u00e4ftigt sich mit der psychologischen Gesundheit von Polizeibeamt*innen und geht dabei erfreulicherweise auch und besonders auf polizeiliche Strukturen ein (was leider nur wenige der Beitr\u00e4ge in dem Buch machen). Der dritte Beitrag behandelt die Risiken im Umgang mit psychisch auff\u00e4lligen Personen und stellt \u201e<em>Basiskompetenzen<\/em>\u201c dar, die ein\/e Polizeibeamt*in in solchen Einsatzsituationen haben sollte. Zudem werden wichtige Handlungsempfehlungen gegeben. Leider ist der Beitrag ganz offensichtlich nicht auf aktuellem Stand, denn die Mehrzahl der Literaturnachweise ist deutlich \u00e4lter als 10 Jahren, wodurch die aktuelle Diskussion vor allem, aber nicht nur in den USA zu diesem Thema leider nicht abgebildet wird<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>.<\/p>\n<p>Bei diesen Beitr\u00e4gen h\u00e4tte man sich gew\u00fcnscht, dass den Autoren etwas mehr Raum f\u00fcr die Bearbeitung der komplexen Themen zur Verf\u00fcgung gestanden h\u00e4tte \u2013 was ein weiteres Grundproblem des \u201eHandbuches\u201c deutlich macht: Die Umfangsnivellierung bei den Beitr\u00e4gen wird nicht der unterschiedlichen qualitativen und quantitativen Bedeutung der behandelten Themen gerecht. Hier sollte nachjustiert werden.<\/p>\n<p>Insgesamt muss man also ein durchwachsenes Fazit ziehen. Es ist schade, dass die Chance vergeben wurde, tats\u00e4chlich einmal alle psychologisch relevanten Themen des Polizeialltags in einem Sammelwerk abzubilden und mit jeweils aktuellen Quellenverweisen zu versehen. Auf der anderen Seite finden sich viele wichtige und gute Beitr\u00e4ge in dem Band, so dass zu hoffen bleibt, dass das Handbuch tats\u00e4chlich in die H\u00e4nde genommen wird, und m\u00f6glichst nicht nur von Studierenden, die eine Seminararbeit schreiben (m\u00fcssen), sondern vor allem von Beamt*innen, die in der Praxis mit den in dem Buch behandelten Problemen konfrontiert werden.<\/p>\n<p>Thomas Feltes, November 2022<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die Besprechung der 3., 2012 erschienenen Auflage durch den Rezensenten finden sich <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/books\/2013_Feltes_Schmalzl_Hermanutz.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> S. dazu den Vortrag des Rezensenten bei der Mental Health Awareness Week 2022, verf\u00fcgbar <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=vBGfwrn6MUk\">hier<\/a> sowie <em>Feltes\/Alex<\/em>: Polizeilicher Umgang mit psychisch gest\u00f6rten Personen. In: Hunold\/Ruch (Hrsg.), Polizeiarbeit zwischen Praxishandeln und Rechtsordnung. Empirische Polizeiforschungen zur polizeipraktischen Ausgestaltung des Rechts. Wiesbaden 2020, S. 279-299 sowie <em>Feltes\/Alex<\/em>: Polizeieins\u00e4tze in Verbindung mit psychisch kranken Menschen, Ms. 2022, verf\u00fcgbar<a href=\"https:\/\/www.thomasfeltes.de\/images\/Feltes_Alex_Psychisch_Gesto%CC%88rte_2020_22.pdf\"> hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6rber\/Schmalzl\/Hermanutz (Hrsg.), Moderne Polizeipsychologie in Schl\u00fcsselbegriffen. Ein Handbuch f\u00fcr die professionelle Konflikt- und Krisenbew\u00e4ltigung. Richard Boorberg Verlag, Stuttgart 2022, 4., v\u00f6llig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, 544 S., ISBN 978-3-415-07224-4, 68.- Euro. Die vierte, \u00fcberarbeitete Auflage[1] des Handbuchs behandelt, wie auch die Vorauflagen, polizeirelevante psychologische Themen. 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