{"id":1983,"date":"2023-07-13T18:48:46","date_gmt":"2023-07-13T16:48:46","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1983"},"modified":"2023-07-13T18:48:46","modified_gmt":"2023-07-13T16:48:46","slug":"uwe-fuellgrabe-psychologie-der-eigensicherung-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1983","title":{"rendered":"Uwe F\u00fcllgrabe, Psychologie der Eigensicherung. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Uwe F\u00fcllgrabe, Psychologie der Eigensicherung<\/strong>. \u00dcberleben ist kein Zufall. Richard Boorberg Verlag, 2023, 10., aktualisierte und erweiterte Auflage, 328 S.; ISBN 978-3-415-07416-3, gebunden 39,80 Euro.<\/p>\n<p>Mit dem Buch will F\u00fcllgrabe \u201e<em>Hinweise darauf (liefern), wie man in gef\u00e4hrlichen Situationen seine \u00dcberlebenschancen erh\u00f6hen kann, und vermittelt einen realistischen Optimi<\/em><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1985 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/60661864z.jpg\" alt=\"\" width=\"141\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/60661864z.jpg 293w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/60661864z-105x150.jpg 105w\" sizes=\"(max-width: 141px) 100vw, 141px\" \/><em>smus: Man hat selbst in Gefahrensituationen mehr Chancen, als man glaubt<\/em>\u201c (S. 7).<!--more--><\/p>\n<p>Die 8. Auflage dieses Buches wurde bereits von mir <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1262\">hier<\/a> besprochen. Die 10. Auflage bietet lt. Verlagsangabe (lediglich) folgende zus\u00e4tzliche Themen: \u201e<em>Wie man Survivability wissenschaftlich ermittelt. Aus welchen Gedanken ein Gefahrenradar bei einer Fahrzeugkontrolle bestehen kann. Wie man einen \u00dcberfall oder eine Entf\u00fchrung in einem Restaurant vermeidet<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Unter \u201eSurvivability\u201c versteht der Autor dabei: \u201e\u2026 <em>die psychologische Grundlage und Voraussetzung der erfolgreichen Gefahrenbew\u00e4ltigung. Die Bedeutung der Psychologie dabei wird bereits alleine schon durch die Tatsache dokumentiert, dass viele polizeiliche Techniken psychomotorische F\u00e4higkeiten beinhalten, wobei k\u00f6rperliche und psychologische Faktoren eng verzahnt sind. Und dass das blo\u00dfe \u00dcben von Techniken nicht ausreichend ist, belegt die in der Praxis und sogar in Rollenspielen nicht selten beobachtbare Tatsache, dass es relativ vielen Polizeibeamten schwerf\u00e4llt, eine psychologische Schwelle zu \u00fcberschreiten und den Schritt vom Sprachlichen zum praktischen Handeln zu machen: Wenn jemand bedrohlich direkt auf sie zugeht oder sich weigert, einer Anordnung zu folgen oder sie beschimpft &#8230; Dieses Buch zeigt auch auf, dass das Beherrschen von Kampfsport alleine nicht immer gegen Angreifer hilft. Psychologische Faktoren spielen n\u00e4mlich in dieser Situation eine wichtige Rolle<\/em>\u201c (S. 7). Warum er daf\u00fcr nicht das deutsche Wort <em>\u00dcberlebensf\u00e4higkeit <\/em>verwendet, erkl\u00e4rt er nicht.<\/p>\n<p>Der Verlag bewirbt das Buch nach wie vor auf seiner <a href=\"https:\/\/shop.boorberg.de\/shop\/Details\/?q=f%C3%BCllgrabe&amp;pos=1&amp;i=9783415074163\">Website<\/a><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> damit, , dass es eine \u201e<em>Tatsache<\/em>\u201c sei, \u201e<em>dass sich in der letzten Zeit nicht nur Angriffe auf Polizisten h\u00e4ufen, sondern auch auf Feuerwehrleute und Rettungskr\u00e4fte<\/em>\u201c und dies die Notwendigkeit dieses Buches belege, dann wird man als Kriminologe hellh\u00f6rig. Denn der Anstieg, von dem hier ausgegangen wird, ist nach wie vor nicht belegt. Vor allem wurde die Diskussion in den vergangenen Jahren aber durch Berichte \u00fcber Gewalt <em>durch<\/em> Polizeibeamt*innen gepr\u00e4gt, und hierauf geht der Autor nach wie vor nicht intensiv genug ein; vor allem verkennt er nach wie vor den dynamischen Charakter von gewaltt\u00e4tigen Auseinandersetzungen und die Tatsache, dass oftmals hinterher nicht feststellbar ist, wer oder was tats\u00e4chlich der Ausl\u00f6ser der Gewalt war.<\/p>\n<p>Man mag der Auffassung sein, dass dies nun eben nicht das Thema des Buches von F\u00fcllgrabe ist, aber die Ereignisse der j\u00fcngsten Zeit haben gezeigt, dass sich nicht nur die gesamtgesellschaftliche Situation, sondern auch das Verhalten der einzelnen Polizeibeamt*innen ge\u00e4ndert hat<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> und die Ausbildung dem nicht Rechnung tr\u00e4gt. Polizeiausbilder in Deutschland arbeiten einer <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1057\/s41284-022-00333-6?utm_source=toc&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=toc_41284_36_1&amp;utm_content=etoc_palgrave_20230428\">aktuellen Studie<\/a> zufolge \u201eziellos, ineffektiv und ohne Reflexion ihrer Arbeit\u201c. Dabei wenden sie zwei Hauptstrategien an, um ihre Lernenden auf die Ziele der Ausbildungssitzung vorzubereiten. Erstens konzentrieren sie sich darauf, die Lernerfahrung unterhaltsam zu gestalten, und zweitens weisen sie auf die Relevanz der zu erlernenden F\u00e4higkeiten hin. Die Daten deuten jedoch darauf hin, dass die Ausbilder der Polizei im Allgemeinen nicht in der Lage sind, Ausbildungsziele festzulegen und ihre Ausbildung koh\u00e4rent und effektiv auszurichten. Dar\u00fcber hinaus gab es so gut wie keine weitergehende Reflexion \u00fcber die Durchf\u00fchrung der Schulungseinheiten.<\/p>\n<p>Auf die gesellschaftssoziologische und gesellschaftspsychologische Entwicklung, bei der auch Covid-19 eine Rolle gespielt hat, geht F\u00fcllgrabe leider nur am Rande und in dem Kapitel \u201e<em>Corona und der schwarze Schwan<\/em>\u201c (S. 145 ff.) ein. Am Beispiel der Corona Pandemie k\u00f6nne gut aufgezeigt werden, welche Probleme z. B. ein fehlender Gefahrenradar ausl\u00f6st. Gleichzeitig k\u00f6nne mit dem schwarzen Schwan gut die Fehlinterpretation von Wahrscheinlichkeiten illustriert werden. Es gelte also: \u201e<em>Erwarte das Unerwartete, sei vorbereitet. Aber selbst wenn man nicht spezifisch auf bestimmte Gefahren vorbereitet sein sollte, ist es analog zum Immunsystem, das auch lernt und schnell in der Lage ist, auch auf neue Gefahren zu reagieren. \u00c4hnlich kann es offensichtlich z.B. bei Selbstverteidigungstechniken zu einer Generalisierung des Gelernten kommen. Ich habe dies selbst einmal beim Judo erlebt, wo ich einen Angriff eines W\u00fcrgegriffs mit einer nicht gelernten Technik abwehrte<\/em>\u201c (S. 146).<\/p>\n<p>Das Kapitel, in dem sich dieser Passus befindet, ist mit \u201e<em>Der Gefahrenradar<\/em>\u201c \u00fcberschrieben (Kap. 9, ab S. 115) und ist ebenso wie das anschlie\u00dfende Kapitel, das sich mit \u201e<em>synergistischem Denken<\/em>\u201c besch\u00e4ftigt, spannend zu lesen, auch wenn der Bezug zum eigentlichen Thema das Buches hier und da etwas verloren geht \u2013 aber das \u00e4ndert nichts daran, dass das Buch von F\u00fcllgrabe hilfreich und notwendig. Es zeigt auf, dass das Beherrschen von Kampfsport allein nicht immer gegen Angreifer hilft, und dass der Ruf nach mehr Repression durch Politik und Gewerkschaften eher wohlfeil ist. Psychologische Faktoren spielen bei Konflikten im Polizeialltag eine wichtige, vielleicht sogar die entscheidende Rolle (s. dazu ausf\u00fchrlicher meine letzte Besprechung).<\/p>\n<p>Der Autor zeigt auf, wie man \u201e<em>seine \u00dcberlebenschancen durch Beachtung psychologischer Faktoren erh\u00f6hen kann<\/em>\u201c \u2013 auch wenn diese Formulierung des Verlages unangemessen plakativ ist, denn es gibt durchaus andere Berufe, die gefahrentr\u00e4chtiger sind, und die Wahrscheinlichkeit eines Suizid-Todes im Polizeidienst<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> ist um ein Vielfaches h\u00f6her als ein Tod, der durch das sog. \u201epolizeiliche Gegen\u00fcber\u201c verursacht wurde. Er zeigt letztlich aber eben auch auf, wie gewaltt\u00e4tige Auseinandersetzungen generell vermieden werden k\u00f6nnen \u2013 und das hilft letztendlich beiden Seiten: Den (ggf. gewaltgeneigten) Polizeibeamt*innen und den (ggf. gewaltbereiten) B\u00fcrger*innen.<\/p>\n<p>Der Autor besch\u00e4ftigt sich u.a. damit, welche Rolle psychologische Faktoren spielen, wie sich Gewalt entwickelt und wie sie vermieden werden kann. Behandelt werden auch polizeiliche Fehler bei der Eigensicherung, die Steuerung von Situationen, \u201ementales Judo\u201c (leider fehlt ein Kapitel \u00fcber \u201everbal judo\u201c). Die\/der Leser*in kann selbst pr\u00fcfen, ob sie oder er vorbereitet, einsatzkompetent, und beispielsweise das Ph\u00e4nomen \u201eSuicide by cop\u201c kennt und ob man wei\u00df, wie man den \u201elagebedingten Erstickungstod\u201c verhindern kann. Behandelt werden auch die unterschiedlichen Motivationen von gewaltbereiten Personen.<\/p>\n<p>Leider nach wie vor nicht behandelt (zumindest nicht ausdr\u00fccklich) wird der Umgang mit psychisch gest\u00f6rten Personen, obwohl dies in den vergangenen Jahren zu einem bedeutsamen Problem geworden ist, da zunehmend solche Personen durch polizeilichen Schusswaffengebrauch zu Tode kommen. Sch\u00e4tzungsweise drei von vier von der Polizei im Einsatz get\u00f6teten Personen sind psychisch beeintr\u00e4chtigt<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>.<\/p>\n<p>Der Besprechung lag das eBook (als pdf) zugrunde. Empfohlen wird allerdings nach wie vor die Anschaffung des gedruckten Buches, das zum Nachschlagen deutlich besser geeignet ist.<\/p>\n<p>Thomas Feltes, Juli 2023<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die Website ist im \u00dcbrigen nicht einfach zu finden. Gibt man F\u00fcllgrabe und den Titel sowie den Verlag in die Suchmaske eines bekannten Browsers ein, so landet man auf einer<a href=\"https:\/\/shop.boorberg.de\/9783415069534+F%C3%BCllgrabe%2C+Uwe+Psychologie+der+Eigensicherung\"> leeren Seite<\/a> des Verlages. Die Suche auf der Verlagsseite selbst f\u00fchrt dann zum Ziel.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ein 26-seitiges \u201eExpertenpapier\u201c von 2017 aus dem Landesamt f\u00fcr Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW hat die Recherchegruppe ebenfalls ver\u00f6ffentlicht. Darin wird etwa empfohlen, die Polizei m\u00fcsse \u201egewaltf\u00e4higer\u201d werden, begr\u00fcndet wird dies u.a. mit der (sozialen) Herkunft der (j\u00fcngeren) Polizeibeamt*innen. Die handlungsleitende These lautet: \u201eDie Polizei NRW muss an Konsequenz, Stabilit\u00e4t, F\u00fchrungsst\u00e4rke und Robustheit deutlich zulegen!\u201d Der Grund f\u00fcr diese neue H\u00e4rte: Gewalt und Respektlosigkeit gegen\u00fcber Polizeibeamt*innen h\u00e4tten zugenommen, darauf m\u00fcsse man reagieren. Die Leitlinie \u201eKommunikation, so lange wie m\u00f6glich\u201c sei in der Polizei mehr oder weniger unausgesprochen durch \u201eEinschreiten, so konsequent wie m\u00f6glich\u201c ersetzt worden, schreibt Dirk Heidemann in einem Aufsatz anl\u00e4sslich des Todes von Dram\u00e9. Heidemann leitete bis 2022 den Bereich Polizeiliche F\u00fchrungslehre an der DHPol. In seinem Text verweist er auch auf das \u201eExpertenpapier\u201c und sieht einen Zusammenhang zwischen diesen \u00dcberlegungen und dem tats\u00e4chlichen Verhalten von Polizeibeamt*innen im Einsatz: \u201eEin solcher Rahmen ver\u00e4ndert die Annahmen, die einzelne Polizeibeamt\/innen auf dem Weg in den Einsatz bilden und die f\u00fcr sie handlungsleitend werden.\u201c Die Folge sei: Durchsetzung statt Kommunikation und Verst\u00e4ndigung. Als Beispiel f\u00fchrt er das Ereignis in Dortmund an: Gerade einmal zwei Minuten Zeit nehmen sich die Polizeibeamt*innen, um Mouhamed Dram\u00e9 anzusprechen, bevor sie gewaltsam gegen den bis dahin regungslosen Jugendlichen vorgehen. Zitiert nach meinem Vortrag (s. FN 5).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Diese Rate ist mindestens doppelt so hoch wie in der Durchschnittsbev\u00f6lkerung. Hinweise aus dem Ausland (Frankreich, \u00d6sterreich) weisen jedoch darauf hin, dass sie durchaus noch deutlich h\u00f6her sein kann.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> S. dazu meinen Vortrag an der DHPol und vor Polizeiseelsorger*innen im Mai 2023; verf\u00fcgbar <a href=\"https:\/\/www.thomasfeltes.de\/images\/Feltes_Polizeilicher_Umgang_mit_psychisch_beeintr%C3%A4chtigte_Personen_2023.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uwe F\u00fcllgrabe, Psychologie der Eigensicherung. \u00dcberleben ist kein Zufall. Richard Boorberg Verlag, 2023, 10., aktualisierte und erweiterte Auflage, 328 S.; ISBN 978-3-415-07416-3, gebunden 39,80 Euro. 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