{"id":2003,"date":"2023-08-07T10:41:35","date_gmt":"2023-08-07T08:41:35","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2003"},"modified":"2023-08-07T10:41:35","modified_gmt":"2023-08-07T08:41:35","slug":"volker-lange-tim-stinauer-mittendrin-ein-koelner-polizist-erzaehlt-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2003","title":{"rendered":"Volker Lange, Tim Stinauer, Mittendrin: Ein K\u00f6lner Polizist erz\u00e4hlt. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Volker Lange, Tim Stinauer, Mittendrin: Ein K\u00f6lner Polizist erz\u00e4hlt<\/strong>, 208 Seiten, K\u00f6nigswinter (Lempertz) 2021, ISBN 978-3-96058-402-5, 12,99 Euro<\/p>\n<p>An polizeilichen Erz\u00e4hlungen mangelt es in j\u00fcngster Zeit nicht. Sie reichen (in Buchform) von gewaltgeneigten Polizisten, die abends Hooligan sind<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>, \u00fcber Beschreibungen der <img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2004 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/1609780245-19069.jpg\" alt=\"\" width=\"131\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/1609780245-19069.jpg 517w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/1609780245-19069-97x150.jpg 97w\" sizes=\"(max-width: 131px) 100vw, 131px\" \/>\u201e<em>dunklen Seite des Polizeialltags<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> und Geschichten von Polizisten, die \u201e<em>nicht weinen<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> bis hin zum Kampf \u201e<em>f\u00fcr eine bessere Polizei<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Das Buch, das hier vorgestellt wird, ist anders.<!--more--><\/p>\n<p>In &#8222;<em>Mittendrin<\/em>&#8220; l\u00e4sst <em>Tim Stinauer<\/em>, Redakteur und langj\u00e4hriger Polizeireporter des &#8222;K\u00f6lner Stadt-Anzeiger&#8220;, Volker Lange von 19 Eins\u00e4tzen berichten, die ihm in Erinnerung geblieben sind &#8211; weil sie besonders spektakul\u00e4r waren oder brisant, r\u00fchrend, komisch, abseitig oder traurig. Klar und offen spricht<em> Volker Lange<\/em> \u00fcber die Gef\u00fchle eines Polizisten, \u00fcber die Last der Verantwortung im Job, \u00fcber Schuld, Angst und Fehlentscheidungen. Und dar\u00fcber, wie es sich damit lebt, f\u00fcr den Tod eines Menschen mitverantwortlich zu sein.<\/p>\n<p><em>Volker Lange <\/em>war 40 Jahre (von 1981 bis 2021) Polizist in K\u00f6ln und leitete zuletzt die Inspektion K\u00f6ln-West in Ehrenfeld. Zuvor war er Streifenbeamter, Motorradpolizist, Zivilfahnder, Leiter bei der Bereitschaftspolizei und Kommandof\u00fchrer eines SEKs. Seine Besonderheit: Die Leitung der Eins\u00e4tze im Stadion bei Spielen des 1. FC K\u00f6ln, wo ich Volker Lange auch zweimal pers\u00f6nlich kennenlernen und seine besondere Einsatzphilosophie erleben durfte. Diese Begegnungen waren so eindrucksvoll, dass ich ihn und seine Art und Weise der Einsatzf\u00fchrung damals h\u00e4ufiger bei Veranstaltungen als (positives) Beispiel f\u00fcr gelungene Polizeiarbeit im Bereich des Profifu\u00dfballs zitiert habe. Sein Slogan \u201e<em>Sicherheit durch Service<\/em>\u201c hatte er bereits fr\u00fchzeitig (2014?) selbst in einem Beitrag f\u00fcr die Zeitschrift \u201e<em>Polizei Dein Partner<\/em>\u201c formuliert und dabei auch ein Foto mit einem Spruchband von Fans (von ihm?) ver\u00f6ffentlicht (s. Abb.).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2005 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/lange-nase.jpg\" alt=\"\" width=\"317\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/lange-nase.jpg 794w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/lange-nase-150x82.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 317px) 100vw, 317px\" \/><\/p>\n<p><em>Volker Lange <\/em>beschreibt auch das &#8222;<em>besondere Verh\u00e4ltnis<\/em>&#8222;, das die PolizistInnen in K\u00f6ln zu &#8222;ihrem&#8220; Dom h\u00e4tten. Er erinnert in dem Buch an zwei Kollegen, die sahen, wie ein Mann nachts gegen die Kathedrale pinkelte. \u201e<em>Einer der beiden Beamten war im Dom Messdiener und hat dort geheiratet. Er sprach den Typen an. Der drehte sich nur kurz um und pinkelte seelenruhig weiter<\/em>&#8222;. Der Kollege habe den Mann aufgekl\u00e4rt, \u201e<em>dass es das Allerletzte sei, gegen ein Kirchengeb\u00e4ude zu urinieren. Insbesondere gegen den K\u00f6lner Dom. Der Wildpinkler fragte: &#8222;Ja, und jetzt? Soll ich das wegmachen oder was? &#8220; Der Polizist nickte, antwortetet:&#8220; Gute Idee.&#8220; Der Mann zog seinen Pullover aus &#8222;und wischte die Sauerei weg&#8220;, sagt Lange. Wenn es um den Dom geht, ist halt nicht mit allen Kollegen gut Kirschen essen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Eindrucksvoll sind die Geschichten, die <em>Lange<\/em> selbst erlebt und mitgestaltet hat. So z.B. die Geiselnahme eines Linienbusses (beschrieben im Kapitel \u201e<em>Sieben Stunden Nervenkrieg. Der Rabe Abraxas und die Last der Verantwortung<\/em>\u201c, S. 82 ff). Hier beschreibt er einen SEK-Einsatz gegen einen psychisch gest\u00f6rten Geiselnehmer, der in einem Bus Menschen an- und erschie\u00dft und sich zuletzt selbst erschie\u00dft, und die Entscheidungen, die er dabei als SEK-Leiter zu treffen hatte \u2013 und die Folgen dieser Entscheidungen auch und besonders f\u00fcr ihn selbst.<\/p>\n<p>Es bleibt nat\u00fcrlich nicht aus, dass auch Stellen in dem Buch enthalten sind, die der Wissenschaftler eher kritisch sieht \u2013 so z.B. \u201e<em>Hausbesuch bei b\u00f6sen Buben<\/em>\u201c (S. 129 ff.), wo es um Eins\u00e4tze gegen Hells Angels geht.\u00a0 Die Verallgemeinerungen dort trotz kundgetanen besseren Wissens (\u201e<em>nur 1% benehmen sich daneben<\/em>\u201c, S. 130) passen so gar nicht zu dem ansonsten kritischen und reflektierende Duktus des Buches (und des Polizisten <em>Lange<\/em>, der selbst Motorradfahrer ist und zum Abschied von den Kripo-Kollegen der Polizeiinspektion Mitte ein Bild (Karikatur?) geschenkt bekam: \u201e<em>Ihrem Seargent (sic!) at Arms w\u00fcnschen die H\u00f6llen Angels alles Gute im Charter Ehrenfeld<\/em>\u201c (s. Abb.). Der \u201eSergeant at arms\u201c ist \u00fcbrigens (auch bei den Hells Angels nicht) kein bewaffneter Beamter, sondern im englischsprachigen Raum der Titel eines Beamten, der sich im Auftrag einer gesetzgebenden Versammlung oder eines Parlaments um die Aufrechterhaltung von Gesetzlichkeit, Ordnung und Sicherheit am Versammlungsort k\u00fcmmert<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2006 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20230806_170402-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20230806_170402-scaled.jpg 2560w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20230806_170402-150x127.jpg 150w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20230806_170402-1024x866.jpg 1024w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20230806_170402-1536x1299.jpg 1536w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/20230806_170402-2048x1732.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/><\/p>\n<p>So ganz anders (und mit teilweise \u00fcberaus pr\u00e4zisen, analysierenden Beobachtungen) lesen sich die Kapitel \u00fcber Eins\u00e4tze beim Einsturz des K\u00f6lner Stadtarchivs (S. 103 ff.), beim Gladbecker Geiseldrama (S. 57 ff.), oder bei der Fu\u00dfball-WM 2006 (S. 141 ff.) und in \u201eseinem\u201c Heimstadion (S. 157 ff.).<\/p>\n<p>Das Kapitel \u00fcber das Gladbecker Geiseldrama (Untertitel \u201e<em>Journalisten au\u00dfer Rand und Band<\/em>\u201c) gibt einen exzellenten Einblick in den Druck, den die Medien allgemein und Journalisten in Person auf PolizeibeamtInnen aus\u00fcben k\u00f6nnen \u2013 aber auch, wie man sich als PolizistIn mit dem Mut eines <em>Volker Lange <\/em>dagegen wehren kann. Nicht viele d\u00fcrften solchen Mut besitzen, der auch an anderen Stellen deutlich wird: <em>Volker Lange<\/em> ist immer den Weg gegangen, den er selbst f\u00fcr richtig hielt \u2013 nicht immer war das der offiziell oder (eher selten) rechtsstaatlich richtige, aber (fast) immer ein erfolgreicher \u2013 auch wenn dies seine (politischen) Vorgesetzten manchmal anders sahen und versuchten, ihn in der in diesem System \u00fcblichen Art und Weise auszubremsen. Sicherlich wird es auch \u201edunkle\u201c Eins\u00e4tze gegeben haben, \u00fcber die Lange nicht berichtet, aber es ist sein gutes Recht, Schattenseiten im Dunkelfeld zu belassen.<\/p>\n<p>\u201e<em>Kleinere Probleme l\u00f6ste der Einsatzleiter<\/em> (Lange, TF) <em>selbst vor Ort<\/em>\u201c \u2013 so kommentierte es ein TV-Beitrag zu einem Einsatz beim K\u00f6lner Karneval, bei dem <em>Lange<\/em> einem \u201eJecken\u201c, der ein Polizeidiensthemd mit Landeswappen trug, kurzerhand das Wappen herausschnitt. Das Hemd durfte der Betroffene dann anbehalten. Aber auch bei wichtigeren Eins\u00e4tzen zeigte sich immer wieder nicht nur die Kreativit\u00e4t von <em>Volker Lange<\/em>, sondern sein analytisches Denken: Was ist die Ursache f\u00fcr ein Problem (z.B. f\u00fcr die \u201eWildpinkler\u201c bei Fu\u00dfballspielen des FC) und was kann die wirkliche L\u00f6sung sein (au\u00dfer dem oftmals dysfunktionalen Einschreiten von PolizeibeamtInnen)? Hier war es das Aufstellen von Dixi-Klos bzw. Urinalen \u2013 wobei die Frage, wer diese bezahlt, dann kreativ gel\u00f6st wurde (S. 156).<\/p>\n<p><em>Langes<\/em> Ziel, als Polizist neutral und gerecht gegen\u00fcber jedermann aufzutreten, zieht sich durch das Buch. Er sieht aber auch, dass dieses Motto nicht \u00fcberall in der Polizei gilt, und dass Vorgesetzte bei der Umsetzung dieses Mottos eine besondere Rolle spielen. Vieles l\u00e4uft, so<em> Lange<\/em> (S. 122 ff.) \u201e<em>an mir vorbei, wenn ich als F\u00fchrungskraft unnahbar bin, wenn ich mich hinter meinem Sakko und meiner Krawatte mit Windsor-Knoten verstecke, nur in meinem stillen K\u00e4mmerlein hocke, Hochglanzprospekte schreibe und Strategiepapiere entwickele, um in Besprechungen zu gl\u00e4nzen<\/em>\u201c. Und er weist in diesem Kontext auch auf die F\u00fchrungsverantwortung von Vorgesetzten hin: \u201e<em>Im Zweifel muss ich als Vorgesetzter die Notbremse ziehen. Ich darf nicht warten, bis erst etwas passiert, bis Kolleginnen und Kollegen schwere Fehler begehen. Notfalls muss ich sie rechtzeitig rausnehmen, sie oder ihn mit anderen Aufgaben in einem anderen Arbeitsumfeld betrauen\u2026<\/em>\u201c (S 123).<\/p>\n<p>Eine \u201e<a href=\"https:\/\/www.mittendrin110.de\/\">interaktive K\u00f6lnkarte<\/a>\u201c zeigt \u00fcbrigens die Gebiete an, in denen sich die einzelnen Kapitel des Buches abspielen und gibt einen kurzen \u00dcberblock \u00fcber den Kapitelinhalt. Auf dieser Website finden sich auch einige <a href=\"https:\/\/www.mittendrin110.de\/podcast\">Podcasts<\/a> zu dem Buch.<\/p>\n<p>Insgesamt ein lesenswertes, bisweilen am\u00fcsantes, immer kurzweiliges, aber reflektiertes Buch \u00fcber K\u00f6lner Polizeialltag a la <em>Volker Lange<\/em>.<\/p>\n<p>Thomas Feltes, August 2023<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Schubert, Stefan, Gewalt ist eine L\u00f6sung, M\u00fcnchen 2010<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ders., Inside Polizei. Die unbekannte Seite des Polizeialltags, M\u00fcnchen 2012<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Dobretsberger, Christine (HerausgeberIn), Polizisten weinen nicht: der Mensch hinter der Uniform. Wien, Graz, Klagenfurt 2010. Zum Thema \u201eEin Indianer kennt keinen Schmerz\u201c als politische Leitlinie im Polizeibereich habe ich mich an anderer Stelle selbst ge\u00e4u\u00dfert, Feltes\/Punch, Good People, Dirty Work? Wie die Polizei die Wissenschaft und Wissenschaftler die Polizei erleben und wie sich Polizeiwissenschaft entwickelt. In: MSchrKrim 1\/2005 S. 26-45, verf\u00fcgbar <a href=\"https:\/\/www.thomasfeltes.de\/pdf\/veroeffentlichungen\/PunchFeltes.pdf\">hier<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> von Dobrowolski, Oliver, \u201eIch k\u00e4mpfe f\u00fcr eine bessere Polizei\u201c, Frankfurt 2022, besprochen <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1805\">hier<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sergeant-at-Arms\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sergeant-at-Arms<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Volker Lange, Tim Stinauer, Mittendrin: Ein K\u00f6lner Polizist erz\u00e4hlt, 208 Seiten, K\u00f6nigswinter (Lempertz) 2021, ISBN 978-3-96058-402-5, 12,99 Euro An polizeilichen Erz\u00e4hlungen mangelt es in j\u00fcngster Zeit nicht. Sie reichen (in Buchform) von gewaltgeneigten Polizisten, die abends Hooligan sind[1], \u00fcber Beschreibungen der \u201edunklen Seite des Polizeialltags\u201c[2] und Geschichten von Polizisten, die \u201enicht weinen\u201c[3] bis hin zum &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2003\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Volker Lange, Tim Stinauer, Mittendrin: Ein K\u00f6lner Polizist erz\u00e4hlt. 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