{"id":2061,"date":"2024-01-15T10:25:27","date_gmt":"2024-01-15T09:25:27","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2061"},"modified":"2024-01-15T10:25:27","modified_gmt":"2024-01-15T09:25:27","slug":"labudde-vowinkel-digitale-forensik-die-zukunft-der-verbrechensaufklaerung-rezensiert-von-holger-plank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2061","title":{"rendered":"Labudde \/ Vowinkel: Digitale Forensik. Die Zukunft der Verbrechensaufkl\u00e4rung. Rezensiert von Holger Plank"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dirk Labudde<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/strong><strong> mit Heike Vowinkel<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/strong><strong> \/: \u201eDigitale Forensik. Die Zukunft der Verbrechensaufkl\u00e4rung\u201c <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]. <\/a><\/strong>ISBN: 978-3-431-05032-5, 236 Seiten, Verlag Bastei L\u00fcbbe, Berlin, 2022, 16,99 \u20ac, E-Book und H\u00f6rbuch verf\u00fcgbar f\u00fcr 14.99 \u20ac bzw. 13.99 \u20ac<\/p>\n<p>Das popul\u00e4rwissenschaftlich gestaltete Buch auf der Grundlage von F\u00e4llen behandelt im wesentlichen drei rechts\u00adtat\u00ads\u00e4chlich-fallbezogene Themenkomplexe, die bei der j\u00fcngeren gutachtlichen und Forschungsarbeit der Autoren eine besondere Rolle <img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2062 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Labudde.jpg\" alt=\"\" width=\"134\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Labudde.jpg 232w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Labudde-93x150.jpg 93w\" sizes=\"(max-width: 134px) 100vw, 134px\" \/>spielen: Die M\u00f6glichkeiten und Grenzen digitaler Tatortrekonstruktion, die Zukunft der Foto- und Videoanalyse und die Zukunft der (digitalen) Gesichtsrekonstruktion.<!--more--><\/p>\n<p><em>Dirk Labudde <\/em>ist seit vielen Jahren als innovativer IT-Forensik-Experte bekannt und in vielf\u00e4ltiger Weise als Sachverst\u00e4ndiger mit der Justiz und den Sicher\u00adheitsbeh\u00f6rden in Kontakt. Es gibt einige fachlich \/ inhaltlich bemerkenswerte Beispiele koordinierter (Forschungs-) Zusammenarbeit, bspw. die seit <a href=\"https:\/\/www.hs-mittweida.de\/newsampservice\/hsmw-news\/pressearchiv\/detailansicht-pressearchiv\/aktuell\/3303\/\">2014<\/a> be\u00adstehende Aus- und Fortbildungsvereinbarung zwischen der s\u00e4chsischen Polizei und der Hoch\u00adschule oder die 2017 zwischen der Hochschule Mittweida und dem Landeskriminalamt Sachsen geschlossene <a href=\"https:\/\/www.forschung.hs-mittweida.de\/news\/aktuell\/5498\/\">Kooperationsvereinbarung<\/a> zur Fortent\u00adwicklung verschie\u00addener netzwerkanalytischer Softwarewerkzeuge unter seiner \u00c4gide. <em>Labudde<\/em> ist zudem Mitglied des Advisory Board des Zusammenschlusses von Lehrenden und \/ oder Forschenden in der Informatik \/ Informationstechnik an Hochschulen und Akademien der Polizei, welche j\u00e4hrlich die Fachtagung \u201ePo\u00adlizei-Informatik\u201c veranstaltet.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Die Tagungsbeitr\u00e4ge werden seit 2016 in einer <a href=\"https:\/\/www.rediroma-verlag.de\/buecher\/978-3-98527-670-7\">Buchreihe<\/a>, hrsg. von Wilfried Honekamp, im Rediroma-Verlag ver\u00f6ffentlicht. Er hat sich mit einigen sehr lesens- und beachtenswerten Fachbeitr\u00e4gen<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> au\u00dferdem um die (Fort-) Entwicklung der Cyberkriminologie und -kriminalistik verdient ge\u00admacht.<\/p>\n<p>Wie er in seiner hier vorgestellten j\u00fcngsten und gleichzeitig ersten \u201eTrue Crime-Ver\u00f6ffentlichung\u201c an einigen Stellen nachweist, mangelt es ihm dennoch nicht an der erforderlichen kritischen Distanz des Sachverst\u00e4ndigen zum Fall und zu den ermittelnden, dringend ein Gutachten ben\u00f6tigenden Sicherheits\u00adbeh\u00f6rden. Schon gar nicht mangelt es ihm an der wissenschaftlichen Selbstreflexion, was das eigene Fach\u00adgebiet und die indivi\u00adduelle Expertise inhaltlich, ethisch und juristisch vertretbar gutachtlich kasuistisch zu leisten im Stande ist.<\/p>\n<p>Viele seiner Tools und digital\u00adforensischen (Eigen-) Entwicklungen hat er auf der Grundlage gerichtlicher und forensischer Erkenntnisse als Projektleiter mit <a href=\"https:\/\/vivo.hs-mittweida.de\/vivo\/display\/person_idm24154\">Drittmittelfinanzierung<\/a> fortent\u00adwickelt und inzwischen f\u00fcr den IT-forensischen Einsatz standardisiert.<\/p>\n<p>Seit Mai 2022 kooperiert das unter Leitung von <em>Labudde<\/em> an der Hochschule Mittweida betriebene \u201e<a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news792973\">Fraunhofer Lernlabor f\u00fcr Cybersicherheit<\/a>\u201c zudem mit dem Chemnitzer IT-Sicherheitsdienstleister \u201eaxilaris\u201c zur Evaluierung von IT-Sicher\u00adheitsrisiken f\u00fcr Unternehmen. Das digitalforensische Portfolio des Autors w\u00e4chst also best\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Sein j\u00fcngstes popul\u00e4rwissenschaftlich gestaltetes Buch auf der Grundlage von F\u00e4llen, an denen der Autor mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beteiligt war, gliedert sich in <a href=\"https:\/\/d-nb.info\/1244641162\/04\">11 Kapitel<\/a> und behandelt dabei nach einer allgemeinen Einf\u00fchrung in die Thematik (Kap. 1, \u201eDigitaler Spurensucher\u201c) drei rechts\u00adtat\u00ads\u00e4chlich-fallbezogen entwickelte Themenkomplexe, die bei seiner j\u00fcngeren gutachtlichen und Forschungsarbeit eine besondere Rolle spielen:<\/p>\n<ol>\n<li>Die M\u00f6glichkeiten und Grenzen \u201edigitaler Tatortrekonstruktion\u201c (Kapitel 2 \u2013 5),<\/li>\n<li>die \u201eZukunft der Foto- und Videoanalyse\u201c (Kapitel 6 \u2013 8),<\/li>\n<li>die \u201eZukunft der (digitalen) Gesichtsrekonstruktion\u201c (Kapitel 9 und 10)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Jeder Komplex wird mit einem kritisch-reflexiven Exkurs abgerundet, in wel\u00adchem die aus der beschriebenen begleitenden Fallarbeit evidenten IT-foren\u00adsi\u00adschen, kommunikativen, fachlichen, ethischen oder auch die juristischen Impli\u00adkationen bzw. zu erwartende k\u00fcnftige M\u00f6glichkeiten \/ Notwendigkeiten noch\u00admals kurz reflexiv einge\u00adordnet werden. Das Buch schlie\u00dft mit einem Ausblick (Kapitel 11, \u201eDie Zukunft der Digitalen Forensik. Wie sich die Strafverfolgung \u00e4ndern muss\u201c).<\/p>\n<p>Die (IT-) Forensik, so <em>Labudde, <\/em>sei eine \u201eQuerschnittswissenschaft\u201c. \u201eMedizin, Biologie, Physik, Chemie, Psychologie (\u2026) und mittlerweile auch die Infor\u00adma\u00adtik\u201c greifen hierbei ineinander. Die Begr\u00fcndung der \u201emodernen Forensik\u201c datiert er auf die Zeit der zunehmenden Bedeutung von Spuren im Ermittlungs\u00adverfahren Ausgang des 19ten Jahrhunderts. Als spurenkundlichen Pionier zitiert er hierbei insbesondere <em>Edmond Locard<\/em>. Dessen (Locard`sche) Regel<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p><em>\u201e\u00fcberall dort, wo er (der T\u00e4ter) geht, was er ber\u00fchrt, was er hinterl\u00e4sst, auch unbewusst, all das dient als stummer Zeuge gegen ihn. Nicht nur seine Fingerabdr\u00fccke oder seine Fu\u00dfabdr\u00fccke, auch seine Haare, die Fasern aus seiner Kleidung, das Glas, das er bricht, die Abdr\u00fccke der Werkzeuge, die er hinterl\u00e4sst, die Kratzer, die er in die Farbe macht, das Blut oder Sperma, das er hinterl\u00e4sst oder an sich tr\u00e4gt. All dies und mehr sind stumme Zeugen gegen ihn. Dies ist der Beweis, der niemals vergisst. Er ist nicht verwirrt durch die Spannung des Augenblicks. Er ist nicht unkonzentriert, wie es die menschlichen Zeugen sind. Er ist ein sachlicher Beweis. Physikalische Beweismittel k\u00f6nnen nicht falsch sein, sie k\u00f6nnen sich selbst nicht verstellen, sie k\u00f6nnen nicht vollst\u00e4ndig verschwinden. Nur menschliches Versagen diese zu finden, zu studieren und zu verstehen kann ihren Wert zunichte machen\u201c,<\/em><\/p>\n<p>sei sowohl in der analogen als auch (grunds\u00e4tzlich mit einigen Besonderheiten auch) in der digitalen Welt<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> als \u201edigitales Austauschprinzip\u201c anwendbar, wenn\u00adgleich rechtstats\u00e4chlich der \u201etech\u00adnologische Wettlauf zwischen T\u00e4tern und Er\u00admittlern\u201c im digitalen Zeitalter aus verschiedenen Gr\u00fcnden nach wie vor unter \u201eungleichen Startbedingungen\u201c ver\u00adlaufe (S. 12). Das liege u. a. an dem im Ver\u00adgleich mit dem allgemein bzw. kasu\u00adistisch verf\u00fcgbaren, forensisch relevanten Umfang digitaler Daten krassen Miss\u00adverh\u00e4ltnis zum aktuell verf\u00fcgbaren und IT-kundigen Personal bei den Sicher\u00adheitsbeh\u00f6rden sowie an deren ausbaubed\u00fcrftiger Ausstattung, deren mitunter noch zu sehr an der analogen Welt orientierten auf\u00adbauorganisatorischen Ansied\u00adlung und an mitunter nicht digitalspezifisch organi\u00adsierten Falleinbindungs- und Aus\u00adwerteroutinen in der kasuistischen Ablaufor\u00adganisation. Neben nach wie vor dynamisch anpassungsbed\u00fcrftigen juristischen Rahmenbedingungen, insbeson\u00addere auch hinsichtlich des ermittlungsbeglei\u00adtenden und -initiierenden Einsatzes von KI-Tools, fehle es mitunter auch an der ermittlungsbeh\u00f6rdlichen Einsicht, dass im Digitalzeitalter IT-spezifische Er\u00admittlungsmethoden auch bei jedweden \u201eanalog ver\u00fcbten\u201c Verbrechen wesent\u00adliche be- und auch entlastende Indizien zutage f\u00f6rdern w\u00fcrden (S. 14 f.). In diesen Kontext ist auch seine Aussage (S. 230) einzuordnen: <em>\u201eNur wer analoge und digitale Spuren als Einheit begreift und zu deuten versteht, hat heute eine Chance, Verbrechen aufzukl\u00e4ren.\u201c <\/em><\/p>\n<p>Es ist erfrischend, wie <em>Labudde<\/em> in allen Fallgestaltungen kritisch-reflexiv an seine gerichtlichen und forensischen Erfahrungen ankn\u00fcpft, seine Methodik und den je\u00adweiligen Erkenntnisgewinn in \u201ePopper`scher Manier\u201c fortlaufend auf den Pr\u00fcfstand stellt und auf dieser Grundlage seine Vorgehensweise und die selbst- bzw. fort\u00adentwickelten digitalen Open-Source Tools verfeinert \/ anpasst \/ modifiziert. Ein we\u00adsentlicher selbstreflexiver Punkt ist auch der Umgang mit seinen kommunikativen sachverst\u00e4ndigen Erfahrungen auf gerichtlicher \u201eHauptverhandlungsb\u00fchne\u201c und die Erkenntnis, wissenschaftssemantisch gepr\u00e4gte Kommunikationsstrategie an die un\u00adterschiedlichen Erwartungen der Prozessbeteiligten anzupassen! Begleitend ange\u00adrissen werden auch immer wieder bedeutsame juristische \/ (rechts-) ethische Frage\u00adstellungen in Bezug zur potenziellen Leistungsf\u00e4higkeit digitaler forensischer Tools im sensiblen Spannungsfeld von Freiheit und Sicherheit bzw. hinsichtlich der Zumutbarkeit f\u00fcr Opferangeh\u00f6rige. Letztere Frage spielt z. B. im Komplex \u201eTatort\u00adrekonstruktion\u201c bei der optischen Gestaltung von digitalen Dummys eine Rolle. Ist es forensisch notwendig und \/ oder ethisch vertretbar, diese in Aussehen, Kleidung und Gestalt dem Opfer weitgehend in Form eines Avatars anzugleichen und damit den Nebenkl\u00e4gern, wie bspw. in dem geschilderten Fall des \u201etoten M\u00e4dchens unter der Teufelstalbr\u00fccke\u201c (S. 44), im Rahmen von zahlreichen Sturzsimulationen die personifizierte Konfrontation mit dem wahrscheinlichsten Tathergang zuzumuten.<\/p>\n<p>Obgleich \u201epopul\u00e4rwissenschaftlich\u201c aufgebaut und erz\u00e4hlt und damit leicht und fl\u00fcssig lesbar, behandelt das Buch zahlreiche forensisch grundlegend bedeutsame Problem\u00adstellungen und erm\u00f6glicht auf Grundlage der reflektierten Gedanken des Autors in der Folge die (gezielte) Formulierung rechts\u00adtats\u00e4chlich fundierter Frage\u00adstellungen, unter anderem etwa zur<\/p>\n<ul>\n<li>Frage der \u201eWaffengleicheit\u201c zwischen Sicherheitsbeh\u00f6rden und Verd\u00e4chtigen oder St\u00f6rern, die Labudde vorwiegend IT-technisch am Beispiel \u201eEncroChat\u201c und \u201eSky ECC\u201c bzw. hinsichtlich der in den Sicherheitsbeh\u00f6rden au\u00dferhalb von Cyber-Dezernaten vorhandenen IT-Ausstattung entwickelt,<\/li>\n<li>Frage des Verh\u00e4ltnisses zwischen Ermittlern und (internen \/ externen) digitalen Forensikern und in der Folge auch<\/li>\n<li>zur grunds\u00e4tzlichen Frage des Verh\u00e4ltnisses zwischen Wissenschaft und Po\u00adlizei<\/li>\n<li>aber auch zur Frage des \u00c4nderungsbedarfs bei der Vermittlung von IT-F\u00e4higkeiten innerhalb der Sicherheitsbeh\u00f6rden oder etwa<\/li>\n<li>zur Frage der Notwendigkeit eines verbindlichen Rechtsrahmens f\u00fcr den Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz in der Forensik.<\/li>\n<\/ul>\n<p>All diese Fragen und zahlreiche andere Gedanken, die Labudde in den kasuistischen und seinem Schlusskapitel aufwirft, zeigen, dass eine rechtstats\u00e4chliche L\u00f6sung allerdings kein Sprint sein d\u00fcrfte, sondern eher \u201eLangstreckenf\u00e4higkeiten\u201c erfordert.<\/p>\n<p>Alles in allem ist dem Wissenschaftler Labudde mit dem Buch eine interessante, leichte, digitale \u201eTrue-crime-Kost\u201c gelungen, die aber auch f\u00fcr Kriminalisten immer wieder reflexiven Tiefgang bereit h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Holger Plank, im Januar 2024<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Prof. Dr. rer. nat. Dirk <em>Labudde<\/em> ist Physiker, Bioinformatiker und Professor f\u00fcr Forensik und Bioinformatik an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Angewandte Computer- und Biowissenschaften der <a href=\"https:\/\/www.cb.hs-mittweida.de\/professoren-innen\/forensik\/prof-labudde\/\">Hochschule Mittweida<\/a> (zugegriffen: 17.04.2023), University of Applied Sciences, in Sachsen. Er hat <a href=\"https:\/\/www.hs-mittweida.de\/newsampservice\/hsmw-news\/pressearchiv\/detailansicht-pressearchiv\/aktuell\/3303\/\">2014<\/a> den Bachelor-Studiengang \u201eDigitale Forensik\u201c an der Hochschule Mittweida gegr\u00fcndet. Seitdem ist er mit seinem Lehrstuhl als Sachverst\u00e4ndiger und Berater f\u00fcr die digitale Forensik f\u00fcr Ermittler, Staatsanw\u00e4lte und Gerichte t\u00e4tig.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Journalistin, Autorin, aktuell Textchefin <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/author\/id_100075094\/heike-vowinkel.html\">t-online<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.luebbe.de\/luebbe-sachbuch\/buecher\/true-crime\/digitale-forensik-die-zukunft-der-verbrechensaufklaerung\/id_9027026\">Website<\/a> des Verlags, zugegriffen: 17.04.2023.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Zuletzt am 14. \/ 15.03.<a href=\"https:\/\/www.polizeiinformatik.de\/\">2023<\/a> in Villingen-Schwenningen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Bspw. <em>Labudde \/ Mohaupt<\/em>, <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/book\/10.1007\/978-3-662-57872-8\">2017<\/a>, \u201eBioinformatik im Handlungsfeld der Forensik, Springer-Verlag; <em>Labudde \/ Spranger<\/em>, <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/book\/10.1007\/978-3-662-53801-2\">2018<\/a>, \u201eForensik in der digitalen Welt\u201c, Springer Verlag; Beitr\u00e4ge in den von <em>R\u00fcdiger \/ Bayerl<\/em> im Springer Verlag hrsg. Sammelb\u00e4nden \u201eCyberkriminologie. Kriminologie f\u00fcr das digitale Zeitalter\u201c, <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/book\/10.1007\/978-3-658-28507-4?page=2#toc\">2020<\/a> (zusammen mit Spranger) und \u201eHandbuch Cyberkriminologie\u201c, <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/referencework\/10.1007\/978-3-658-35450-3\">2022<\/a> (zusammen mit Demus et al.); \u201eDie Enkel von Locard\u201c, in \u201eInformatik Spektrum\u201c, <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s00287-021-01393-5\">2021<\/a> (44), S. 355 \u2013 363 (zusammen mit Povalej et al.).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> <em>Edmond Locard<\/em>, \u201eDie Kriminaluntersuchung und ihre wissenschaftlichen Methoden\u201c, Berlin, 1930.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Vgl. hierzu auch <em>Povalej<\/em> et al., 2021, Fn. 5.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dirk Labudde[1] mit Heike Vowinkel[2] \/: \u201eDigitale Forensik. Die Zukunft der Verbrechensaufkl\u00e4rung\u201c [3]. ISBN: 978-3-431-05032-5, 236 Seiten, Verlag Bastei L\u00fcbbe, Berlin, 2022, 16,99 \u20ac, E-Book und H\u00f6rbuch verf\u00fcgbar f\u00fcr 14.99 \u20ac bzw. 13.99 \u20ac Das popul\u00e4rwissenschaftlich gestaltete Buch auf der Grundlage von F\u00e4llen behandelt im wesentlichen drei rechts\u00adtat\u00ads\u00e4chlich-fallbezogene Themenkomplexe, die bei der j\u00fcngeren gutachtlichen und &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2061\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Labudde \/ Vowinkel: Digitale Forensik. Die Zukunft der Verbrechensaufkl\u00e4rung. 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