{"id":2131,"date":"2024-07-26T09:29:24","date_gmt":"2024-07-26T07:29:24","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2131"},"modified":"2024-07-26T09:31:11","modified_gmt":"2024-07-26T07:31:11","slug":"heimann-rudi-handbuch-stabsarbeit-der-polizei-fuehrung-und-einsatz-rezensiert-von-holger-plank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2131","title":{"rendered":"Heimann, Rudi. Handbuch Stabsarbeit der Polizei. F\u00fchrung und Einsatz. Rezensiert von Holger Plank"},"content":{"rendered":"<p><strong>Heimann, Rudi<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>: Handbuch Stabsarbeit der Polizei. F\u00fchrung und Einsatz<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2], <\/a><\/strong>Auflage 2024, ISBN 978-3-415-07613-6, 312 Seiten, Boorberg Verlag, Stuttgart, 39.- \u20ac<\/p>\n<p>Nicht nur die Polizei, die durch regelm\u00e4\u00dfige \u201eknifflige\u201c BAO-Lagen, zumeist ge\u00adf\u00fchrt und erfolgreich bew\u00e4ltigt als Stabs\u00adeins\u00e4tze, gemeinhin viel Erfahrung mit der Arbeit in <img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-2132 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Bild1.png\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Bild1.png 254w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Bild1-107x150.png 107w\" sizes=\"(max-width: 130px) 100vw, 130px\" \/>F\u00fchrungsst\u00e4ben hat, sondern alle anderen BOS sind dabei gefordert. Umso wichtiger ist die fr\u00fchzeitige gedankliche und fachliche Auseinandersetzung mit der Thematik \u201eStabseinsatz\u201c, wozu das vorliegende Handbuch einen sehr beach\u00adtenswerten Beitrag leistet. Obgleich der Schwerpunkt dabei titelgebend auf der polizeilichen Stabsarbeit liegt, finden sich dennoch auch f\u00fcr andere BOS wertvolle Hinweise.<!--more--><\/p>\n<p>Bei der Zeitungslekt\u00fcre, dem Konsum von Nachrichtensendungen und -formaten oder einfach via kurze Push-Nachricht aufs Mobiltelefon oder Tablet gewinnt man als B\u00fcrger den Eindruck, dass ein(e) sicherheitsrelevante(s) Gro\u00dfereignis<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>, -scha\u00addenslage, Katastrophe<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> bzw. lebensbedrohliche Einsatz- bzw. Bedrohungs\u00adlage<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> das \/ die n\u00e4chste jagt. Das (nicht selten \u00fcberregionale \/ Land\u00adkreis- bzw. so\u00adgar L\u00e4nder \u00fcbergreifende) Aus\u00adma\u00df der Sicherheitsst\u00f6rungen \/ Gefahrenlagen und dabei tangierte vielgestaltige komplizierte (rechts-)tat\u00ads\u00e4chliche Kompetenz- und Zust\u00e4ndig\u00adkeitsregeln erfordern eine(n) regelm\u00e4\u00dfige(n) Institutionen \u00fcbergreifen\u00adde(n) Aus\u00adtausch, Einsatzvorbereitung und -durch\u00adf\u00fchrung in (nicht selten ge\u00admeinsamen) F\u00fch\u00adrungsst\u00e4ben, einerseits \u201eals tempor\u00e4re Unterst\u00fctzungselemente zur Beratung und Unterst\u00fctzung des Linienvorgesetzten\u201c (S. 11), andererseits aber nat\u00fcrlich prim\u00e4r als Unterst\u00fctzungsorgan des jeweiligen gesamteinsatzver\u00adantwortlichen Polizeif\u00fchrers.<\/p>\n<p>Nachdem sich Heimann bereits als Autor und Mitherausgeber (zusammen mit Gesine Hofinger<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>) des aus den Erkenntnissen einer Workshop-Reihe \u201eF\u00fchren in und mit St\u00e4ben\u201c entstandenen \u201eHandbuchs Stabs\u00adarbeit. F\u00fchrungs- und Krisen\u00adst\u00e4be in Einsatzorganisationen, Beh\u00f6rden und Unternehmen\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> sowie in einem Sammelbandbeitrag<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> ausgiebig mit der Thematik der Funktion und Arbeitsweise von F\u00fchrungsst\u00e4ben aus verschiedenen Perspektiven besch\u00e4ftigt hat, schreibt er seine Erfahrungen mit diesem Thema nun im aktuellen Handbuch als Autor gewohnt fundiert und ansprechend pr\u00e4sentiert fort.<\/p>\n<p>Die Neuauflage umfasst sieben thematische Kapitel<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> (vgl. Fn. 2 \u2013 Link zum Inhaltsverzeichnis) und ein kurzes Kapitel VIII, in welchem ein stichpunktartiges Muster einer Stabs\u00addienstordnung pr\u00e4sentiert wird. Abschlie\u00dfend enth\u00e4lt das Buch, neben dem erg\u00e4nzend zur Ankn\u00fcpfung an zus\u00e4tzlich auf\u00adschlussreiche Quellen beachtlichen Literatur\u00adverzeichnis, ein 32-seitiges Glossar gebr\u00e4uchlicher taktischer Grund\u00adbegriffe aus der \u201eBOS-Sprache\u201c. Das ist gut, denn begriffliche \/ semantische Klarheit ist f\u00fcr ein tieferes Verst\u00e4ndnis der Stabsarbeit und damit f\u00fcr den Einsatzerfolg essentiell.<\/p>\n<p>Aus polizeilicher Sicht interessant ist bereits der (historische) Einstieg in das Buch mit der Darlegung der Entstehungsbedingungen, der taktischen Gliederung und Einsatz\u00adgrunds\u00e4tze polizeilicher F\u00fchrungsst\u00e4be (Kap. 1.3.4) vor, vor allem aber seit der Einf\u00fchrung der 1975 neu geschaffenen und bundesweit g\u00fcltigen Polizei\u00addienstvorschrift (PDV) 100 VS\/NfD in mehreren Schritten (1979 &amp; 1999) bis zur aktuell g\u00fcltigen Fassung der PDV.<\/p>\n<p>Es folgen &#8211; sachlogisch &#8211; einige wenige und grunds\u00e4tzlich gehaltene aufbau- und ablauf\u00adorganisatorische Erl\u00e4uterungen, bevor der Stab als F\u00fchrungsorgan in den drei typischen polizeilichen Organisationsformen als a.) \u201eLeitstelle\u201c (in der AAO als 24\/7-Einsatzzentrale [EZ] zumeist dienst- und fachaufsichtlich innerhalb der Einsatzabteilung des jeweiligen Polizei\u00adpr\u00e4sidiums \/ der -direktion angesiedelt), b.) \u201eF\u00fch\u00adrungsgruppe\u201c und c.) \u201eF\u00fchrungsstab\u201c (b. \/ c. i. d. R. als vorgegliederte Aufruf\u00adorganisation in BAO-Lagen, lit c. mindestens auf Direktions- bzw. Pr\u00e4sidial\u00adebene, lit. b in BAO-Lagen zun\u00e4chst in der \u201eChaosphase\u201c des Einsatzes unter Leitung der EZ, ggf. &#8211; wenigstens innerhalb personalstarker regionaler Polizeiverb\u00e4nde &#8211; auch durch sogenannte Polizeif\u00fchrer vom Dienst (PvD), danach auf Einsatzabschnittsebene im \u201eStabs-\/Linienmodell\u201c nach Einsatzf\u00fchrungs\u00ad\u00fcbernahme des Stabes, alltagstheoretisch jedoch bis auf Dienstgruppenebene des Wach- und Streifen\u00addienstes) mit deren wesentlichen Eigenheiten und situativen Vorteilen skizziert wird. Hierzu geh\u00f6rt auch die detaillierte gut 28-seitigge Beschreibung und Aufgabenverteilung sowie die Darstellung elementarer Schnittstellen der in den allermeisten BAO-Lagen typischerweise aufgerufenen Stabs- und Sachbereiche inklusive der einsatztypischen (internen wie auch externen) Verbindungskr\u00e4fte, Berater und Fachdienste innerhalb des F\u00fchrungsstabs. Das aufbau- und ablauforganisatorisch informationsreiche Kapitel II wird abgeschlossen mit jeweils kurzen Darlegungen zur Frage \u201etempor\u00e4rer bzw. st\u00e4ndiger St\u00e4be\u201c (Kap. 2.8) und zu in der Regel bei planbaren, hochkomplexen Einsatzlagen mit einer hohen Anzahl von \u201ebenachbarten Kr\u00e4ften\u201c bereits weit vor dem eigentlichen Einsatzgeschehen aufgerufener \u201eVorbe\u00adreitungsst\u00e4be\u201c (Kap. 2.9). Nicht nur an dieser Stelle (vgl. auch Kap. 7) wird zurecht auf die Notwendigkeit (regelm\u00e4\u00dfiger) (Stabsrahmen-) \u00dcbungen (S. 76) vor Beginn des eigentlichen Einsatzes hingewiesen. Die hochkomplexen Informationsgeflechte innerhalb eines F\u00fchrungsstabes und deren sachgerechte Dokumentation erfordern von jedem Sachbearbeiter \/ jeder Sachbearbeiterin im Stab eine ausgepr\u00e4gte Rollenidentifikation und Kommunikationsf\u00e4higkeit, die best\u00e4ndig trainiert sein will.<\/p>\n<p>Nach den notwendigen aufbau- und ablauforganisatorischen Grundlegungen des Kapitels II beschreibt Heimann im folgenden Kapitel auf 38 Seiten unter dem Titel \u201eEinsatzbedingungen des Stabes\u201c pr\u00e4gnant aber dennoch anschaulich und einpr\u00e4gsam unter Bezug auf die einsatztypischen Einflussfaktoren \u201eLage\u201c, \u201eGruppe\u201c und \u201eIndividuum\u201c sowohl die BAO-typische Lage-Dynamik und die dabei im Stab geordnet und zielgerichtet zu verarbeitende Informationsf\u00fclle als auch typische individuelle (ggf. stressbedingte) Wahrnehmungsgrenzen und hieraus ggf. entstehende Irrt\u00fcmer sowie vielf\u00e4ltige gruppen\u00addynamische Prozesse und Modelle innerhalb des Stabes selbst, jeweils bei\u00adspielhaft mit daraus ggf. erwachsenden er\u00adfolgskritischen Implikationen. Ein versierter Polizeif\u00fchrer (PF) \/ Leiter F\u00fchrungsstab (LF, als Vertreter des PF), aber auch erfahrene Stabs\u00adbe\u00adreichsleiter (StBL) kennen und ber\u00fccksichtigen daher stets die individuellen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen ihrer bew\u00e4hrten regelm\u00e4\u00dfigen Stabsmitarbeiter(innen) innerhalb des strukturellen Rasters des \u201eD\u00fcrfens\u201c (vgl. Abb. 15, S. 104) und der individuellen Raster des \u201eK\u00f6nnens\u201c und \u201eWollens\u201c (vgl. Abb. 16 und 17, S. 105f.) und nutzen damit die volle individuelle Leis\u00adtungsf\u00e4higkeit der Teammitglieder als Gruppe f\u00fcr den angestrebten Einsatzerfolg. Auch hierbei steht wieder unter dem Label des skizzierten \u201eTeam-Mental-Modells\u201c (S. 106) mindestens (implizit) das (nur) aus regel\u00adm\u00e4\u00dfigen \u201eStabsrah\u00admen-) \u00dcbungen er\u00adwachsende Erfahrungswissen der Gruppe im Fokus. Das Kapitel schlie\u00dft unter der \u00dcberschrift \u201eGegenma\u00dfnahmen\u201c mit einem pr\u00e4gnant formulierten \u201ePot\u00adpourri\u201c m\u00f6glicher individueller und struktureller Abhilfema\u00dfnahmen, um st\u00f6rende erfolgskritische Implikationen zu vermeiden. Interessant finde ich hierbei den Gedanken eines m\u00f6glichst von sonstigen Aufgaben freigestellten \u201ekritischen Beobachters\u201c (S. 113) im Stab. Es gibt zwar naturgem\u00e4\u00df verschiedene im Stabsbereichsmodell angelegte Qualit\u00e4ts\u00adsicherungselemente, z. B. &#8211; aber nicht nur &#8211; die Funktion des LZ 03 im Lagezentrum (LZ), aber eigentlich keine strukturell angelegte stabs\u00adbereichs\u00fcbergreifende Qualit\u00e4tssicherungsma\u00dfnahme. Auch der LF ist aufgrund seiner Aufgabenf\u00fclle dazu kaum in der Lage.<\/p>\n<p>Keinesfalls fehlen d\u00fcrfen nat\u00fcrlich detaillierte Ausf\u00fchrungen zum erfolgs\u00adkritischen \u201ePlanungs- und Entschei\u00addungsprozess\u201c (PEP), sowohl f\u00fcr planbare \u201eZeit-\u201c als auch modifiziert f\u00fcr \u201eSofortlagen\u201c (Kap. IV). Dieses Kapitel ist be\u00adsonders wichtig und daher mit mehr als 100 Seiten auch besonders umfangreich angelegt. Den PEP legt der Autor &#8211; eingangs zur Unterst\u00fctzung der \u00dcber\u00adsichtlichkeit der Ausf\u00fchrungen &#8211; in Form eines \u201ekybernetischen Regelkreis\u00admodells\u201c mit den hierbei in der PDV 100 vorgesehenen einzelnen Schritten, u. a. auch unter Ber\u00fccksichtigung wichtiger Einsatz- und F\u00fchrungsgrunds\u00e4tze, grafisch dar (Abb. 20, S. 119). Im Anschluss skizziert er &#8211; z. T. beispielhaft unter Darlegung von \u201eSt\u00f6rf\u00e4llen\u201c &#8211; wesentliche Inhalte der einzelnen Schritte des PEP. Hierzu liefert er f\u00fcr nahezu alle Ebenen dieser Entscheidungsmatrix kurze methodische Hilfestellungen \/ hilfreiche Vorschl\u00e4ge geeigneter Arbeitstechniken. Das zentrale Kapitel schlie\u00dft mit der Darstellung einer in jedem Fall zwingend erforderlichen strukturierten Einsatz\u00adnachbereitung (Kap. 4.10). Diese ist nicht nur die beste Vorbereitung f\u00fcr den n\u00e4chsten Stabseinsatz, sie dient auch dem Aufbau einer konstruktiven innerbeh\u00f6rdlichen Fehlerkultur. Heimann merkt abschlie\u00dfend aber zurecht an, dass \u201eder Versuch, Stabsarbeit (Einsatz \u00fcbergreifend) zu messen und vergleichbar zu machen\u201c aufgrund der jeweils unterschiedlichen Komplexit\u00e4t der Einsatzanl\u00e4sse empirisch schwierig sei. Dennoch lie\u00dfen sich \u201esehr wohl Ableitungen aus den Zusammenh\u00e4ngen zwischen Informationsumsatz, sub\u00adjektivem Stressempfinden und der Anzahl ggf. verlorengegangener Weisungen\u201c treffen und daraus Beobachtungen generieren, \u201eob die Mitarbeiter(innen) des Stabes ihre hand\u00adwerklichen F\u00e4higkeiten beherrschen (\u2026).\u201c<\/p>\n<p>Das Buch schlie\u00dft mit drei jeweils kurzen, gleichwohl im Gesamtzusammenhang bedeutsamen Kapiteln:<\/p>\n<p>Kap. V &#8211; zur Ausgestaltung und Einrichtung sowie zur notwendigen Ausr\u00fcstung mit F\u00fchrungs- und Einsatzmitteln von (mobilen, abgesetzten oder station\u00e4ren) \u201eBefehlsstellen\u201c (9 Seiten) f\u00fcr die erfolgreiche Arbeit von F\u00fchrungsst\u00e4ben.<\/p>\n<p>Kap. VI &#8211; zur Personalgestellung und ausreichenden -bemessung unter Zu\u00adgrundelegung idealtypischer individueller Kompetenz- und Wissensraster (11 Seiten).<\/p>\n<p>Kap. VII &#8211; zur Notwendigkeit von regelm\u00e4\u00dfigen \u00dcbungen zur St\u00e4rkung in\u00addividueller und stabsstruktureller Fertigkeiten in verschiedenen Trai\u00adningsformaten (12 Seiten)<\/p>\n<p>Heimann legt mit seinem Handbuch ein sachlogisch gegliedertes, ansprechend formuliertes, modern gestaltetes, faktenreiches und daher sowohl f\u00fcr erfahrene Sachbearbeiter(innen) wie auch F\u00fchrungskr\u00e4fte (PF, LF, StBL) als auch f\u00fcr die Aus- und Fortbildung von neuen Stabsmitarbeiter(innen) &#8211; auch hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnisses &#8211; gelungenes und deshalb rundum empfehlens\u00adwertes Kompendium zur polizei\u00adlichen Stabsarbeit vor. Auch wenn das Buch im Titel das Label \u201ePolizei\u201c tr\u00e4gt, k\u00f6nnen auch andere BOS daraus wichtige Erkenntnisse f\u00fcr eigene origin\u00e4re \/ gemischte Einsatzanl\u00e4sse ableiten. Ich w\u00e4re jedenfalls froh gewesen, h\u00e4tte ich ein derart ansprechendes, gehaltvolles Werk zur Vertiefung und Abrundung eigener Erkenntnisse aus diversen Stabslehrg\u00e4ngen und zur Nachbereitung individueller Einsatzerfahrungen bzw. zur Vorbereitung von \u00dcbungen zur Verf\u00fcgung gehabt.<\/p>\n<p>Holger Plank (im Juli 2024)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/hlka.polizei.hessen.de\/ueber-uns\/organisation\/behoerdenleitung\/\">Vizepr\u00e4sident<\/a> des Hessischen Landeskriminalamtes.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Siehe <a href=\"https:\/\/www.boorberg.de\/shop\/9783415076136\">Verlags-Website<\/a> mit Inhaltsverzeichnis.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Zuletzt bspw. die EURO 2024 oder der G7-Gipfel 2022 im bayerischen Elmau etc.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Wie zuletzt die aufgrund des Klimawandels h\u00e4ufigeren Hochwasser- und \u00dcberschwem\u00admungslagen oder Fl\u00e4chenwaldbr\u00e4nde in zahlreichen Bundesl\u00e4ndern.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Terroranschl\u00e4ge, Amoktaten, bewaffnete Auseinandersetzungen von verfeindeten Grup\u00adpierungen im \u00f6ffentlichen Raum u. a. immer h\u00e4ufiger unter Einsatz von Schusswaffen etc.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Diplompsychologin, Gr\u00fcnderin und Partnerin von \u201e<a href=\"https:\/\/team-hf.de\/dr-gesine-hofinger\/\">Team HF<\/a>\u201c und seit November 2023 Professorin f\u00fcr Psychologie im Bev\u00f6lkerungsschutz an der <a href=\"https:\/\/www.akkon-hochschule.de\/ansprechpartner-innen\/dr-gesine-hofinger\">Akkon Hochschule<\/a> f\u00fcr Hu\u00adman\u00adwissenschaften in Berlin.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Erschienen im Springer Verlag, 1. Auflage <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/book\/10.1007\/978-3-662-48187-5\">2016<\/a> (vgl. Besprechung von <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1094\">Reinhardt<\/a> im PNL) 2. Auflage <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/book\/10.1007\/978-3-662-63035-8\">2022<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Mit dem Titel \u201ePolizeiliche Stabsarbeit. Erfordernisse f\u00fcr die Zukunft\u201c, in: Wehe \/ Siller (Hrsg.), \u201eHandbuch Polizeimanagement. Polizeipolitik \u2013 Polizeiwissenschaft \u2013 Polizei\u00adpraxis\u201c, <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/chapter\/10.1007\/978-3-658-34388-0_103\">2023, S. 739-761<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Kap. I \u2013 (Historische) Entwicklung des Stabsbegriffs; Kap. II \u2013 Der Stab in der Organisation; Kap. III \u2013 Die Einsatzbedingungen des Stabes; Kap. IV \u2013 Planungs- und Entscheidungs\u00adprozess; Kap. V \u2013 Befehlsstellen; Kap. VI \u2013 Personal und Kap. VII \u2013 \u00dcbungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heimann, Rudi[1]: Handbuch Stabsarbeit der Polizei. F\u00fchrung und Einsatz[2], Auflage 2024, ISBN 978-3-415-07613-6, 312 Seiten, Boorberg Verlag, Stuttgart, 39.- \u20ac Nicht nur die Polizei, die durch regelm\u00e4\u00dfige \u201eknifflige\u201c BAO-Lagen, zumeist ge\u00adf\u00fchrt und erfolgreich bew\u00e4ltigt als Stabs\u00adeins\u00e4tze, gemeinhin viel Erfahrung mit der Arbeit in F\u00fchrungsst\u00e4ben hat, sondern alle anderen BOS sind dabei gefordert. Umso wichtiger ist &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2131\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Heimann, Rudi. Handbuch Stabsarbeit der Polizei. F\u00fchrung und Einsatz. 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