{"id":2142,"date":"2024-08-04T10:20:03","date_gmt":"2024-08-04T08:20:03","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2142"},"modified":"2024-08-04T10:20:03","modified_gmt":"2024-08-04T08:20:03","slug":"ralf-neuhaus-heiko-artkaemper-grit-weise-kriminaltechnik-und-beweisfuehrung-im-strafverfahren-rezensiert-von-holger-plank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2142","title":{"rendered":"Ralf Neuhaus, Heiko Artk\u00e4mper, Grit Weise. Kriminaltechnik und Beweisf\u00fchrung im Strafverfahren. Rezensiert von Holger Plank"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ralf Neuhaus<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>, Heiko Artk\u00e4mper<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>, Grit Weise<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>. Kriminaltechnik und Beweisf\u00fchrung im Strafverfahren<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. <\/strong>\u00a0M\u00fcnchen, C. H. Beck Verlag, 2. Auflage 2024<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>, ISBN 978 3 406 79920 4, 326 Seiten, <u>Reihe:<\/u> <a href=\"https:\/\/www.beck-shop.de\/reihen\/njw-praxis\/175?em_src=kw&amp;em_cmp=google&amp;gad_source=1&amp;gbraid=0AAAAADn9yszNwsYzl3wEsAuAYfgcrEsRg&amp;gclid=Cj0KCQjwtZK1BhDuARIsAAy2VzvXowOpEcnzHt5CDK0-ThI2n9h741yifyIAXAl8la27bjKoAG_QvtwaAjPnEALw_wcB\">NJW Praxis<\/a>, 75.- \u20ac<\/p>\n<p>Zehn Jahre nach der ersten Auflage (2014), unter (natur-)wissenschaftlich-forensischen Begebenheiten eine \u201ehalbe Ewigkeit\u201c, haben die Autoren die wie\u00adderum <img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-2143 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/neuhaus.png\" alt=\"\" width=\"107\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/neuhaus.png 269w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/neuhaus-83x150.png 83w\" sizes=\"(max-width: 107px) 100vw, 107px\" \/>kriminalwissenschaftlich erkenntnisreiche 2. Auflage ihres kriminal\u00adtech\u00adnischen Kompendiums (in erster Linie) f\u00fcr am Strafverfahren beteiligte Ju\u00adrist(innen) he\u00adrausgegeben.<!--more--><\/p>\n<p>An der (sachgerechten) Grund\u00adkonzeption des Werks, gegliedert in einen<\/p>\n<ol>\n<li>Allgemeinen Teil<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> (S. 1-58) und einen<\/li>\n<li>Besonderen Teil<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> (S. 59-316)<\/li>\n<\/ol>\n<p>hat sich im Vergleich zur 1. Auflage nichts ge\u00e4ndert. Auch in Bezug auf die einzelnen Gliederungspunkte des \u201eBesonderen Teils\u201c haben sich im Vergleich nur recht marginale Ver\u00e4nderungen ergeben.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> Allerdings hat sich der inhaltliche Umfang des Werkes (+ 90 Seiten) signifikant (um mehr als ein Drittel) erweitert, was u. a. auf die zunehmend praxisrelevanten und daher inhaltlich deutlich erweiterten Kapiteln \u201eDigitale Forensik\u201c (+ 7 Seiten), \u201eDNA-Analyse\u201c (+ 16 Seiten), die neu hinzugekommenen Unterkapiteln und insbesondere auf die in der seit der ersten Auflage vergangenen Dekade enormen forensischen Fortschritte zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p>Das Buch ist &#8211; anders als es der Titel vielleicht zun\u00e4chst vermuten l\u00e4sst &#8211; kein \u201eklassisches\u201c kriminalwissenschaftliches Lehrbuch. Es stellt insbesondere f\u00fcr die Verteidigung (nicht nur im Rahmen der Entwicklung der Verteidigungsstrategie), aber auch f\u00fcr die Staatsanwaltschaft und v. a. das Tatgericht eine wertvolle, mit unz\u00e4hligen praktischen Hinweisen versehene Arbeitshilfe f\u00fcr die kritische Ver\u00adarbeitung komplexer kriminaltechnischer Gutachten im Er\u00admittlungs- und Hauptverfahren im Rahmen der sachgerechten Erforschung der abschlie\u00dfenden \u201epro\u00adzessualen Wahrheit\u201c dar. Die Erl\u00e4uterungen sollen im Einzelfall dabei helfen, so u. a. die Intention der Autoren, der angesichts der wissenschaftlichen Dynamik ggf. \u201efatalen suggestiven Wirkung des kriminaltechnischen Sach\u00adbeweises\u201c die Sch\u00e4rfe zu nehmen und \u201ebei der Lekt\u00fcre eines Gutachtens oder der Vernehmung eines Sachverst\u00e4ndigen St\u00f6rgef\u00fchle zu entwickeln (\u2026), die sich nur dann bemerk\u00adbar machen k\u00f6nnen, wenn man wei\u00df, um was es in kriminalistischer Hinsicht geht.\u201c Dabei geht das Werk &#8211; jedenfalls in einzelnen Bereichen &#8211; in Inhalt und Tiefe deutlich \u00fcber den selbst gesetzten Anspruch hinaus, \u201ewenigstens in Grundz\u00fcgen \u00fcber die in der Beweisfrage angesprochenen wissenschaftlichen Grundlagen zu informieren.\u201c Weiterf\u00fchrende Quellenhinweise, in mehr als 2.100 Fu\u00dfnoten spezifisch in das Werk eingebracht, er\u00f6ffnen eine valide erg\u00e4nzende Orientierung in der mitunter un\u00fcbersichtlichen Fachliteratur. Das Buch kann aber dar\u00fcber hinaus auch zur Verwendung in der po\u00adlizeilichen Aus- und Fortbildung empfohlen werden, hilft es doch dabei, die polizeiliche Tatort- (Spurensuche, -sicherung, -verpackung und -versand sowie sachgerechte Dokumentation all dieser Umst\u00e4nde \u00fcber den genuinen Tatortbefundbericht hinaus), die sach\u00adverst\u00e4ndige (kriminaltechnische) Labor\u00adarbeit (Spurenbearbeitung, -aus\u00adwertung und -analyse) sowie die kriminalistische Fallbearbeitung hinsichtlich der interpretativen Verarbeitung der beauftragten und gelieferten gutachtlichen Erkenntnisse innerhalb der kriminalistischen Hypothesenbildung im Allgemeinen kritisch zu reflektieren und potenzielle Fragen der Prozessbeteiligten zu anti\u00adzipieren.<\/p>\n<p>Nach dem Studium des Buches, insbesondere auf Grundlage der zahlreich eingestreuten illustrativen Beispiele interpretativer oder \u201ehandwerklicher\u201c Fehl\u00adleistungen, wird angesichts der zahlreichen potenziellen (interdisziplin\u00e4ren) Fehler\u00adquellen deutlich, dass trotz &#8211; oder gerade wegen &#8211; der wissenschaftlich-forensischen Dynamik die mit der Annahme eines \u201eZeitalters des objektiven Sachbeweises\u201c nachdenklich stimmende euphorische \u00dcberh\u00f6hung des (bereits etwas \u00e4lteren) Diktums, dass \u201ekriminaltechnische Beweisf\u00fchrung objektiv sei, nicht werte, nicht l\u00fcge, im Erinnerungsverm\u00f6gen nicht nachlasse und sich nicht widerspreche\u201c<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> zwar grunds\u00e4tzlich nicht unzul\u00e4ssig ist, kasuistisch aber stets unter dem Vorbehalt des berechtigten Zweifels stehen sollte.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> Den Zweifel kasuistisch zu konkretisieren, dazu liefert das vorliegende Kompendium hinreichend \u201eAnkn\u00fcpfungstatsachen\u201c, weshalb es &#8211; trotz des nicht ganz unerheblichen, angesichts des beschriebenen Mehrwertes jedoch gerechtfertigten Anschaffungspreises &#8211; zwingend (nicht nur) in gut sortierte (universit\u00e4re) Fach\u00adbibliotheken geh\u00f6rt. F\u00fcr Universit\u00e4ten, wo es im Rahmen der \u201ejuristischen Ausbildung (von wenigen Ausnahmen abgesehen beklagenswerter Weise nach wie vor) ganz der Initiative des \/ der Einzelnen \u00fcberlassen bleibt, ob er \/ sie sich wenigstens Grundkenntnisse im Bereich der forensischen Wissenschaften ver\u00adschafft\u201c, gilt dies aber in besonderer Weise.<\/p>\n<p>Holger Plank (im Juli 2024)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Prof. Dr. iur., Fachanwalt f\u00fcr Strafrecht, Kanzlei <a href=\"https:\/\/www.nbh-strafrecht.de\/anwaelte\/anwalt_neuhaus_strafrecht.html\">nbh Strafrecht<\/a> in Dortmund, Honorar\u00adpro\u00adfessor an der <a href=\"https:\/\/www.uni-bielefeld.de\/fakultaeten\/rechtswissenschaft\/ls\/\">Universit\u00e4t Bielefeld<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Dr. iur., StA als Gruppenleiter a. D. bei der StA Dortmund, Fachbuchautor, bis 2022 Pr\u00e4sident der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Kriminalistik (DGfK).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Richterin am <a href=\"https:\/\/www.justiz.sachsen.de\/lgl\/download\/GVP_2024_8_i.pdf\">Landgericht Leipzig<\/a>, als Autorin und Mitherausgeberin im Vergleich mit der 1. Auflage 2014 neu.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Siehe <a href=\"https:\/\/cdn-assetservice.ecom-api.beck-shop.de\/product\/inhaltsverzeichnis\/34617836\/inhaltsverzeichnis-neuhaus-artkaemper-weise-kriminaltechnik-beweisfuehrung-strafverfahren-978340.pdf\">Verlags-Website<\/a> mit Inhaltsverzeichnis. Das Buch ist kurz nach Erscheinen auch als Textausgabe in das Strafrechts-Modul der Fachdatenbank \u201ebeck-online\u201c integriert worden.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Vgl. auch Inhaltsverzeichnis der 1. Auflage aus dem Jahr <a href=\"https:\/\/beckassets.blob.core.windows.net\/product\/toc\/12580770\/neuhaus-kriminaltechnik-beweisfuehrung-strafverfahren-9783406656538.pdf\">2014<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> In welchem die Kriminaltechnik in das System der Kriminalwissenschaften und insbesondere der Kriminalistik eingeordnet, ihre immense forensische Bedeutung skizziert, Problematiken \/ typische Fehlerquellen dargestellt und die nach wie vor defizit\u00e4re (universit\u00e4re) Aus- und Fortbildungssituation der am Strafverfahren beteiligten Jurist(innen) beklagt sowie erste Ab\u00adhilfema\u00dfnahmen f\u00fcr einige der genannten Problemstellungen gezeichnet werden.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> In welchem (in insgesamt 78 Kapiteln) typische (material- bzw. stoffbezogene, natur\u00adwissenschaftlich disziplin\u00e4re bzw. rechtsmedizinische) Spurenentstehungskonstellationen und derart spezifische Implikationen bei der Suche, Sicherung, bei der Verpackung und beim Transport, der Analyse sowie deren gutachtlicher Interpretation durch Sachverst\u00e4ndige und die Bewertung dieser gutachtlichen Stellungnahmen durch die Verfahrensbeteiligten, kritisch-reflexiv insbesondere aus der Perspektive der Verteidigung und hinsichtlich deren Einordnung im Wege der richterlichen \u00dcberzeugungsbildung umf\u00e4nglich dargestellt werden.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Im Vergleich zur 1. Auflage ist a. die \u201eDaktyloskopie\u201c (S. 82ff. alt) nach hinten gewandert und geht nun in dem neuen Gliederungspunkt \u201eFinger, H\u00e4nde und (unbeschuhte) F\u00fc\u00dfe\u201c (S. 176ff. neu) auf; b. die \u201eGeruchsspuren\u201c (S. 143ff. alt) sind nun thematisch um den in der Praxis inzwischen relevanteren Aspekt des \u201eMantrailing\u201c erg\u00e4nzt worden (S. 191ff. neu); c. neu in die Gliederung des \u201eBesonderen Teils\u201c aufgenommen wurden die Thematiken \u201eHandyabrieb\u201c (S. 215ff. neu), \u201eLinguistik (Autorenerkennung)\u201c (S. 229ff. neu) \u2013 wobei die Zusatz\u00adbezeichnung \u201eAutorenerkennung\u201c angesichts des grds. forensischen Potenzials der Linguistik eigentlich inhaltlich noch zu kurz greift; \u201eM\u00fcllbeutel\/Plastikfolien\u201c (S. 236ff. neu); die im Jahr 2021 durch <a href=\"https:\/\/www.hspv.nrw.de\/fileadmin\/Newsletter\/2021_06_Juni\/Aufsatz_Studie_Thermospuren.pdf\">Kawelovski<\/a> relativ neu dokumentierte forensische Methode der im Einzelfall ggf. beachtlichen \u201eThermospuren (W\u00e4rme als Beweismittel im Strafverfahren)\u201c (S. 277ff. neu); der im dt. Strafprozessrecht nach wie vor grds. irrelevante \u201ePolygraph (L\u00fcgendetektor)\u201c \u2013 vgl. hierzu u. a. Besprechung von Makepeace, \u201eDer Polygraph als Entlastungsbeweis\u201c, PNL, <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=1925\">2023<\/a>; inhaltlich neu ausgerichtet wurden zudem die Glie\u00adderungspunkte \u201eOhren\u201c (S. 237ff. neu \u2013 alt \u201eOhrenabdruckspuren\u201c); \u201ePhonetik (Stimm\u00aderken\u00adnung und -vergleich\u201c, S. 243ff. neu \u2013 alt \u201eStimmerkennung (Phonetik)\u201c); \u201ePost\u00adlieferungen\u201c (S. 254ff. neu \u2013 alt \u201ePostsendungspro\u00adfile\u201c); \u201eSprengstoffe und pyrotechnische Gegenst\u00e4nde\u201c (S. 274ff. neu \u2013 alt \u201eSprengstoffe\u201c); \u201eUrkunden und Schreibmittel\u201c (S. 287ff. neu \u2013 alt \u201eUrkunden\u201c); \u201eZ\u00e4hne und Bissspuren\u201c (S. 311ff. neu \u2013 alt \u201eZ\u00e4hne\u201c); \u201eZoologie (Animal Forensics)\u201c (S. 314ff neu \u2013 alt \u201eZoologie\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Aussage des ehemaligen BKA-Pr\u00e4sidenten Horst Herold, in: BKA (Hrsg.), \u201eSachbeweis im Strafverfahren\u201c, BKA-Vortragsreihe Bd. 24, <a href=\"https:\/\/www.bka.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Publikationen\/Herbsttagungen\/Tagungen1954Bis2001\/1978_DerSachbeweisImStrafverfahren.html\">1979<\/a>, S. 75 (77f.).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Nicht nur f\u00fcr Kriminalisten ist der wissenschaftstheoretische Grundsatz des \u201eKritischen Rationa\u00adlis\u00admus\u201c nach Popper (in: \u201eLogik der Forschung\u201c) bindend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ralf Neuhaus[1], Heiko Artk\u00e4mper[2], Grit Weise[3]. Kriminaltechnik und Beweisf\u00fchrung im Strafverfahren[4]. \u00a0M\u00fcnchen, C. H. Beck Verlag, 2. Auflage 2024[5], ISBN 978 3 406 79920 4, 326 Seiten, Reihe: NJW Praxis, 75.- \u20ac Zehn Jahre nach der ersten Auflage (2014), unter (natur-)wissenschaftlich-forensischen Begebenheiten eine \u201ehalbe Ewigkeit\u201c, haben die Autoren die wie\u00adderum kriminalwissenschaftlich erkenntnisreiche 2. Auflage ihres &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2142\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Ralf Neuhaus, Heiko Artk\u00e4mper, Grit Weise. Kriminaltechnik und Beweisf\u00fchrung im Strafverfahren. 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