{"id":2435,"date":"2026-08-21T10:21:48","date_gmt":"2026-08-21T08:21:48","guid":{"rendered":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2435"},"modified":"2026-08-21T10:22:07","modified_gmt":"2026-08-21T08:22:07","slug":"justine-seewald-krieger-touchdown-amsterdam-rezensiert-von-thomas-feltes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=2435","title":{"rendered":"Justine Seewald-Krieger, Touchdown Amsterdam. Rezensiert von Thomas Feltes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Justine Seewald-Krieger, Touchdown Amsterdam.<\/strong> Novum Verlag Neckenmarkt, 2026, 164 S. mit zahlreichen Abbildungen, ISBN 978-3-7116-1114-7, 22,90 Euro.<\/p>\n<p>Das Buch beschreibt die Ereignisse in den letzten Stunden vor dem Tod von Sammy Baker, der am 13. August 2020 in <img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-2436 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Baker.jpg\" alt=\"\" width=\"146\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Baker.jpg 530w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Baker-97x150.jpg 97w\" sizes=\"(max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/>Amsterdam von der Polizei erschossen wurde \u2013 aus der Sicht der Mutter des Get\u00f6teten. Sie rekonstruiert die Geschehnisse anhand vieler Zeugenaussagen und verbindet dabei Realit\u00e4t und Fiktion.<!--more--><\/p>\n<p>Sammy hielt sich seit dem 10.08.2020 sp\u00e4tnachmittags in Amsterdam auf. Am Mittwochabend, 12.08.2020 meldete ihn ein Freund bei der Amsterdamer Polizei als vermisst. Die Vermisstenmeldung wird noch am gleichen Tag als &#8222;dringend&#8220; eingestuft. In der Dienstbesprechung am 13. August 2020 wird die Vermisstenanzeige thematisiert und das Foto von Samuel gezeigt. Es wird bereits hier von einer &#8222;verwirrten&#8220; Person gesprochen und die Polizei beginnt damit, aktiv nach Samuel zu suchen, auch mit Hilfe von sozialen Medien. Am 13. August 2020 um 16:45 Uhr meldete ein Polizist der Einsatzzentrale, dass er eine Person angetroffen hat, die er als vermisste Person aus dem Briefing erkannte. Die Verfolgung wurde aufgenommen, an der sich mehrere Einheiten beteiligten. Sammy rannte barfu\u00df, verfolgt von mehreren Polizisten. Insgesamt sind am Ende mindestens 16, wahrscheinlich mehr Polizeibeamte an dem Einsatz beteiligt.<\/p>\n<p>Die Verfolgung endete in einem umz\u00e4unten Garten eines Wohngebietes. Hier gibt es den direkten Kontakt zwischen Sammy und der Polizei, der mit den t\u00f6dlichen Sch\u00fcssen endet.<\/p>\n<p>Der Ablauf des Geschehens wurde von \u201eForensic Arcitecture\u201c aufw\u00e4ndig rekonstruiert. Die Ergebnisse und Videos sowie Bilder sind <a href=\"https:\/\/forensic-architecture.org\/investigation\/the-killing-of-sammy-baker\">hier<\/a> zu finden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2437\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Forensic.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"502\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Forensic.jpg 800w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Forensic-150x94.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>\u201eForensic Architecture\u201c schreibt dazu folgendes: <em>\u201cThe first videos of their encounter show police officers shouting at Sammy, and pointing their firearms at him. In their testimonies, those officers would later claim that it was clear that Sammy was experiencing a psychosis. Nevertheless, when an ambulance arrived, the paramedics were never allowed to get close to Sammy, to offer him psychiatric or medical support. <\/em><em>Those videos captured vital details about the sequence of events leading to Sammy\u2019s death, including moments which contradicted police testimony. Three officers individually claimed that, seconds before Sammy\u2019s death, a colleague who had tried to physically apprehend the victim had been dragged to the floor with Sammy, who was apparently still holding the small pocket knife. <\/em><em>This could have been a justification for racing to assist their colleague, who might have been in danger. But the video evidence shows that this claim is simply not true. The officer in question \u2013 identifiable as he was in charge of a police dog \u2013 remains standing throughout the incident, and was never in danger. <\/em><em>The dog handler seeks to physically apprehend Sammy after he first tries to deploy the dog against him. It is unclear what the dog could have achieved, or how its introduction would have helped in the encounter with an individual in mental health crisis.\u201d<\/em><\/p>\n<p>Sammy wollte seinen 23. Geburtstag mit Freunden in Amsterdam zu feiern. Nachdem er sich nicht gemeldet hatte, fuhr seine Mutter nach Amsterdam, um ihn zu suchen. Kurze Zeit sp\u00e4ter rief Sammy sie hilfesuchend an und gab seinen Standort durch. Sie trafen sich in einer Stra\u00dfe im Stadtteil Amsterdam Nieuw-West. Trotz aller Bem\u00fchungen lie\u00df sich Sammy nicht dazu \u00fcberreden nach Hause zu kommen. Die Mutter von Sammy, die Autorin des Buches, traf dann in Amsterdam auf einen Polizisten, den sie um Hilfe bat. Als dieser Seewald ansprach, rannte er davon.<\/p>\n<p>Sammy und seine Freunde hatten zwei Tage vorher Cannabis konsumiert. Kurz darauf zeigte er m\u00f6glicherweise paranoides Verhalten. Zum Ereigniszeitpunkt stand er allerdings nicht unter Bewusstseinsbeeinflussung durch Alkohol, Drogen oder Medikamente, litt aber wohl unter einer drogeninduzierten Psychose. Was im Hof passierte, ist auf einem Video (s.o.) dokumentiert. Sammy bedrohte, wenn \u00fcberhaupt, nur sich selbst und dies erst, nachdem er von den Polizeibeamten angesprochen worden war.<\/p>\n<p>Die Hilfe einer vor Ort eingetroffenen psychiatrischen Ambulanz, die darauf spezialisiert ist, Menschen mit verwirrtem Verhalten unter Kontrolle zu bringen, wurde von der Polizei abgelehnt bzw. nicht in Erw\u00e4gung gezogen. Sammy fragte auch nach einem Arzt, was mehrere Zeugen vor Ort h\u00f6rten, von den Polizisten aber nicht umgesetzt wurde, Rettungssanit\u00e4ter wurden nicht zu ihm gelassen.<\/p>\n<p>Als der Zugriff mit einem Polizeihund von hinten misslang, weil der Hund an ihm vorbei und auf die in Angriffshaltung dem Hundef\u00fchrer gegen\u00fcber (und hinter Sammy) stehenden Beamten zulief (was zu erwarten ist, da Sammy ruhig und langsam ging), wurde Sammy vom Hundef\u00fchrer von hinten \u00fcberw\u00e4ltigt. Laut ersten Angaben der Polizei habe Sammy mit dem Messer \u201eherumgefuchtelt\u201c und dabei einen Polizeibeamten an der Weste getroffen. Es wurde jedoch weder ein Polizist verletzt, noch wurden sp\u00e4ter an den Westen der Einsatzbeamten entsprechende Spuren festgestellt. Insgesamt acht Polizisten versuchten, Sammy zu \u00fcberw\u00e4ltigen. Dabei wurden von zwei Beamten insgesamt vier Sch\u00fcsse abgegeben, die Sammy in Brust und Bauch t\u00f6dlich trafen.<\/p>\n<p>Das Verhalten der Amsterdamer Polizei passt in die seit einigen Jahren auch in Deutschland gef\u00fchrte Diskussion \u00fcber Polizeigewalt und den Umgang mit offenkundig hilfsbed\u00fcrftigen, psychotischen Menschen (s. Fall Dram\u00e9 in Dortmund). Laut der niederl\u00e4ndischen Menschenrechtsorganisation gegen Polizeigewalt <a href=\"https:\/\/controlealtdelete.nl\/home?lang=en#gsc.tab=0\">Controle Alt Delete<\/a> (CAD) starb Sammy im Jahr 2020 als zehnter von 16 Menschen durch Polizeigewalt in den Niederlanden \u2013 13 von ihnen waren verwirrt.<\/p>\n<p>Zu einsatztaktischen -strategischen Fehlern kamen individuelle Fehler und Fehleinsch\u00e4tzungen durch die Einsatzbeamten, die (noch) nicht umfassend aufgekl\u00e4rt wurden. Zudem wurden durch die Polizei Amsterdam vor, w\u00e4hrend und nach dem Einsatz professionelle Standards missachtet und es erfolgte keine umf\u00e4ngliche Aufarbeitung und Ermittlung des Geschehens und damit keine umfassende Sachverhaltsaufkl\u00e4rung durch die Rijksrecherche, die f\u00fcr polizeiliches Fehlverhalten zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde in den Niederlanden.<\/p>\n<p>Dies ist auch insofern bedeutsam, als die Niederlande bereits schon einmal vom Europ\u00e4ischen Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte wegen mangelnder Aufkl\u00e4rung von Polizeigewalt verurteilt wurden. In dem Urteil war festgestellt worden, dass das zuvor angewandte Verfahren nicht ausreichend unabh\u00e4ngig und wirksam war und einen Versto\u00df gegen Artikel 2 der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention, EMRK, darstellte. 15.05.2007, 52391\/99, \u00a7 321 (<a href=\"https:\/\/www.echr.coe.int\/Documents\/Reports_Recueil_2007-II.pdf\">Ramsahai\/Nederland<\/a> S. 183 ff.).\u00a0 Die damaligen Feststellungen des EGMR hatten mehrere M\u00e4ngel bei den Ermittlungen dokumentiert. Diese \u00e4hneln dem vorliegenden Fall. Der EGMR stellte damals fest:<\/p>\n<p><em>\u201eAdequacy of the investigation: The Grand Chamber considered, unlike the Chamber, that the adequacy of the investigation had been undermined by certain shortcomings, namely: failure to test the hands of Officers Brons and Bultstra for gunshot residue; failure to stage a reconstruction of the incident; apparent lack of examination of the officers\u2019 weapons or ammunition; and lack of an adequate pictorial record of the injury caused to the victim\u2019s body by the fatal bullet. In addition, Officers Brons and Bultstra had not been kept separated after the incident and had not been questioned until nearly three days later. Although there was no evidence that they had colluded with each other or with their colleagues, the mere fact that appropriate steps had not been taken to reduce the risk of such collusion had been a significant omission. Those shortcomings were all the more regrettable as, apart from Officers Brons and Bultstra, there were no witnesses who had seen the fatal shot fired from close by. Conclusion: violation on account of the inadequacy of the investigation (thirteen votes to four)\u201d.<\/em><\/p>\n<p>Dadurch wurden die auch von der niederl\u00e4ndischen Polizei akzeptierten und vom Europarat festgelegten Opferrechte und die entsprechenden <a href=\"https:\/\/www.coe.int\/de\/web\/portal\/-\/opfer-von-straftaten-empfehlung-des-ministerkomitees-soll-ihren-zugang-zur-justiz-gew%C3%A4hrleisten\">Empfehlungen des Ministerkomitees des Europarates<\/a> missachtet. Gleichzeitig wurde gegen die Vorgaben der Anti-Folter-Konvention des Europarates versto\u00dfen, wonach polizeiliche Gewalthandlungen in Verbindung mit polizeilichen Ma\u00dfnahmen, die zur Festnahme einer Person f\u00fchren sollen oder gef\u00fchrt haben, insbesondere, wenn sie zum Tod einer Person f\u00fchren, vollumf\u00e4nglich aufzukl\u00e4ren und ggf. strafrechtlich zu verfolgen sind.<\/p>\n<p>Das Buch von Justine Seewald-Krieger, der Mutter von Sammy Baker, zeichnet die letzten Tage und Stunden von Sammy anhand von Zitaten aus Gespr\u00e4chen und Interviews und mithilfe von Bildern aus dem Handy von Sammy sowie aus seinen sozialen Medien-Accounts nach. Es ist ein (nat\u00fcrlich) parteiliches Buch, aber ein Buch, das betroffen macht und gleichzeitig die Hilflosigkeit verdeutlicht, die Angeh\u00f6rige (und auch Betroffene selbst) haben, wenn Polizeieins\u00e4tze misslingen.<\/p>\n<p>Das Buch selbst ist eine Mischung aus Realit\u00e4t und Fiktion, aus tats\u00e4chlich Gesagtem und (von der Autorin) vermuteten Dialogen. Wie das im Buch aussieht, zeigen die folgenden Abbildungen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2438\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094814-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"293\" height=\"470\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094814-scaled.jpg 1596w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094814-94x150.jpg 94w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094814-639x1024.jpg 639w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094814-958x1536.jpg 958w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094814-1277x2048.jpg 1277w\" sizes=\"(max-width: 293px) 100vw, 293px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2439\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094756-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"253\" height=\"479\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094756-scaled.jpg 1352w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094756-79x150.jpg 79w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094756-541x1024.jpg 541w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094756-811x1536.jpg 811w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260821_094756-1081x2048.jpg 1081w\" sizes=\"(max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/p>\n<p>Da nicht immer deutlich gemacht wird, was real und was fiktiv ist, ist es sicherlich hilfreich, wenn man sich vor der Lekt\u00fcre des Buches z.B. anhand der Website mit den dokumentierten Abl\u00e4ufen an diesem Tag besch\u00e4ftigt hat. Beides zusammen ergibt dann ein erschreckendes Bild polizeilichen Versagens, das zum Tod eines jungen Menschen gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Denn im Ergebnis hat die Polizei Amsterdam bei dem Einsatz am 13.08. 2020 gegen wesentliche Grundprinzipien im Umgang mit psychisch gest\u00f6rten Personen versto\u00dfen. Der Tod von Samuel Seewald wurde ganz wesentlich durch fehlerhaft polizeiliche Ma\u00dfnahmen verursacht. Die Aufbau- und Einsatzorganisation sowie die Kommunikations- und Befehlsabl\u00e4ufe waren dem Ereignis nicht angemessen. Unklare und nicht angemessene Kommunikationsabl\u00e4ufe waren f\u00fcr ein nicht abgestimmtes Vorgehen verantwortlich, und die am Einsatzort anwesende Einsatzleiterin wurde ihrer Verantwortung nicht gerecht.<\/p>\n<p>Vor allem aber wurde die M\u00f6glichkeit, die stabile\/statische Lage zu nutzen, in der sich Sammy befand, als er in der Ecke des umz\u00e4unten Grundst\u00fcckes sa\u00df und keine akute Gefahr f\u00fcr sich oder andere darstellte. Mit Unterst\u00fctzung des anwesenden medizinischen Einsatzpersonals, das explizit f\u00fcr solche Situationen geschult war, oder auch der anwesenden Mutter, w\u00e4re es m\u00f6glich gewesen, die Lage zu deeskalieren. Stattdessen wurde (leider wieder einmal) versucht, die Situation m\u00f6glichst rasch (in diesem Fall durch einen Hundef\u00fchrer) zu beenden, was dazu gef\u00fchrt hat, dass die Lage dynamisch und damit schwerer kontrollierbar wurde.<\/p>\n<p>Der Zivilprozess, den die Eltern gegen die Polizei Amsterdam anstrengten, endete im September 2025 au\u00dfergerichtlich durch einen Vergleich, dem beide Parteien nach einem Mediationsverfahren zustimmten. Die Eltern haben im Anschluss ein Artikel 12-Verfahren eingeleitet, um die beteiligten Beamten strafrechtlich zu verfolgen. Das niederl\u00e4ndische Artikel-12-Verfahren ist ein rechtliches Instrument, mit dem Opfer oder andere Betroffene die Strafverfolgung erzwingen k\u00f6nnen, wenn die Staatsanwaltschaft von einer Anklage absieht \u2013 und zwar unabh\u00e4ngig von Fristen.<\/p>\n<p>Thomas Feltes, August 2026<\/p>\n<p>PS: Leider enth\u00e4lt die <a href=\"https:\/\/www.novumverlag.com\/onlineshop\/belletristik\/krimi-spannung\/touchdown-amsterdam.html\">Webseite des Verlages<\/a> keine Buchbeschreibung, das sollte schnellstens erg\u00e4nzt werden. Und auch die Herstellungsqualit\u00e4t l\u00e4sst zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Der Umschlag ist schon nach einem Tag wellig, die Druckqualit\u00e4t aber in Ordnung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Justine Seewald-Krieger, Touchdown Amsterdam. Novum Verlag Neckenmarkt, 2026, 164 S. mit zahlreichen Abbildungen, ISBN 978-3-7116-1114-7, 22,90 Euro. 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