{"id":304,"date":"2016-03-01T13:15:28","date_gmt":"2016-03-01T12:15:28","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=304"},"modified":"2016-03-03T11:36:46","modified_gmt":"2016-03-03T10:36:46","slug":"ethnographische-erkundungen-methodische-aspekte-aktueller-forschungsprojekte-ronald-hitzler-miriam-gothe-hrsg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=304","title":{"rendered":"Ethnographische Erkundungen \u2013 Methodische Aspekte aktueller Forschungsprojekte &#8211; Ronald Hitzler, Miriam Gothe (Hrsg.)"},"content":{"rendered":"<p>341)<strong><br \/>\n<em>Hitzler Ronald, Gothe <\/em><strong><em> Miriam (Hrsg.)<\/em><\/strong>; Ethnographische Erkundungen \u2013 Methodische Aspekte aktueller\u00a0 Forschungsprojekte<\/strong><strong>; <\/strong>Springer VS, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-07256-8, 34,99\u20ac<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/ethnografische_erkundungen.png\" rel=\"attachment wp-att-307\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-307 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/ethnografische_erkundungen.png\" alt=\"ethnografische_erkundungen\" width=\"105\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Ethnographie kann vorsichtig als eine weniger theoriegeleitete Sparte der Sozialforschung bezeichnet werden, was den Erkenntniszugewinn aus entsprechenden Studien nicht zwingend schm\u00e4lern muss, jedoch eine gewisse Kritikanf\u00e4lligkeit hinsichtlich der Validit\u00e4t ethnographischer Forschungsergebnisse mit sich bringt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Mit dem Sammelband \u201eEthnographische Erkundungen \u2013 Methodische Aspekte aktueller Forschungsprojekte\u201c, herausgegeben von Ronald Hitzler und Miriam Gothe, soll die ethnographische Forschung neuen sowie altbekannten, bew\u00e4hrten methodischen Input erhalten.<!--more--><\/p>\n<p>Als Zielgruppe verlautbart der Buchr\u00fccken \u201ealle an Fragen der Feldforschung und an \u201afremden Welten gleich um die Ecke\u2018 interessierten Personen.\u201c.<\/p>\n<p>Die Beitr\u00e4ge des Sammelbands werden unter den Kapiteln \u201eOld School\u201c, \u201eKombination von Methoden\u201c, \u201eSpezielle Methoden\u201c und \u201eNew School?\u201c zusammengefasst und stammen gr\u00f6\u00dftenteils aus einem Methoden-Workshop an der Technischen Universit\u00e4t Dortmund.<\/p>\n<p>Unter dem Begriff \u201eOld School\u201c werden Studien vorgestellt, die sich auf altbew\u00e4hrte Methodenans\u00e4tze der Ethnographie berufen.<\/p>\n<p><em>Zifonun<\/em> zeigt anhand dreier ethnographischer Studien ph\u00e4nomenologische Ans\u00e4tze auf, die sich also auf das Erkennbare, soziale Strukturen und Interaktionen konzentrieren und daraus Schl\u00fcsse zu ziehen versuchen.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Eine medienethnographische Studie wird durch <em>M\u00f6ll<\/em> vorgestellt, wobei er auf die Probleme ethnographischer Forschungsdesigns bei der Verlagerung der Feldakteure in die virtuelle Welt hinweist.<\/p>\n<p><em>Striffler<\/em> stellt einen Fall der klassischen ethnographischen teilnehmenden Beobachtung dar, in dem sie in Pflegeheimen mittels Kontrastierung eine Typenbildung von Menschen mit Demenz vorgenommen hat.<\/p>\n<p><em>Perlick<\/em> pr\u00e4sentiert im Anschluss einen Projektentwurf zum Thema \u201eEventisierte Hochschule\u201c, in dem eine vergleichende Analyse deutscher und US-amerikanischer Hochschulen mittels einer Methodenkombination aus teilnehmender Beobachtung und qualitativer Interviews Aufschluss dar\u00fcber geben soll, inwiefern amerikanische Eventisierungsbestrebungen bereits an deutschen Hochschulen Einzug gefunden haben.<\/p>\n<p>Das zweite Kapitel \u201eKombination von Methoden\u201c gibt Einblicke in methodenplurale Forschungsdesigns.<\/p>\n<p>Die bereits im Rahmen von <em>Zifonuns<\/em> Beitrag ausgef\u00fchrte Studie von <em>Anne Honer<\/em> zur allt\u00e4glichen Praxis des Bodybuildings wird hier durch <em>Honer<\/em> selbst noch einmal vorgestellt. Bevor <em>Honer<\/em> das Feld betrat, hat Sie dieses zun\u00e4chst unter Zuhilfenahme eines Fragebogens durchleuchtet, um einen ersten Eindruck von der Motivation hinter dem Bodybuilding zu erlangen. Hier zeigt sich der Unterschied zu klassischen ethnographischen Ans\u00e4tzen. <em>Honer<\/em> geht sehr wohl mit Vorwissen und Operationalisierungskriterien in die anschlie\u00dfende teilnehmende Beobachtung.<\/p>\n<p>In einer noch andauernden Studie zum Umgang mit Menschen im Wachkoma f\u00fchrte <em>Hitzler<\/em> zun\u00e4chst Interviews mit Personen durch, die mit diesem Thema bisher nicht in Ber\u00fchrung gekommen waren. Diese Interviewten wurden anschlie\u00dfend \u201eInvolvierten\u201c (Angeh\u00f6rige und beruflich damit Befasste) vergleichend gegen\u00fcbergestellt. In der Hauptuntersuchung werden Beobachtungen durch die gesetzlichen Betreuer der Patienten vorgenommen und aufgezeichnet. Dar\u00fcber hinaus wurde ein Wissenschaftler als Lehrling in den Schichtbetrieb des Pflegediensts eingeschleust. An diesem Forschungsdesign l\u00e4sst sich also musterbeispielhaft die m\u00f6gliche Vielschichtigkeit ethnographischer Erkundungen erkennen.<\/p>\n<p><em>Bender<\/em> und <em>Schnurnberger<\/em> besch\u00e4ftigen sich in ihrem Dissertationsprojekt mit dem Sehverlust im Alter mittels einer wahrnehmungssensiblen Ausgestaltung der lebensweltlichen Ethnographie. Als Besonderheit stellt sich hier dar, dass Carsten Bender selbst seit seiner Jugendzeit eine erhebliche Einschr\u00e4nkung seiner Sehf\u00e4higkeit erfahren hat, was die beiden Forscher als befruchtend f\u00fcr ihre Zusammenarbeit wahrgenommen haben. Zu Beginn stand ein gegenseitiges verstehen Lernen im Vordergrund, was im Nachhinein zur Erkenntnisgenerierung beigetragen habe. Neben ethnographischen Alltagsbeobachtungen in Altenwohnheimen fanden explorative Interviews sowie Go Alongs statt.<\/p>\n<p>Im Kapitel \u201eSpezielle Methoden\u201c werden insbesondere Projekte dargestellt, bei denen Modifikationen oder Erg\u00e4nzungen klassischer ethnographischer Herangehensweisen Einsatz gefunden haben.<\/p>\n<p><em>Schr\u00f6er<\/em> und <em>Hinnenkamp<\/em> haben an der Hochschule Fulda im Masterstudiengang Intercultural Communication and European Studies ein Studienprojekt durchgef\u00fchrt, bei dem die interkulturelle Zusammenarbeit anwendungsorientiert ethnographisch erforscht werden sollte. Hierzu eignet sich die Studierendenschaft dieses Studiengangs insbesondere, weil mehr als drei Viertel aus dem Ausland kommen. In einer Gruppenarbeit wurden die Studierenden aufgefordert Erinnerungs- und Beobachtungsprotokolle anzufertigen. Au\u00dferdem wurde eine 2,5-st\u00fcndige Gruppensitzung akustisch aufgezeichnet. Neben Berichten der Studierenden erfolgte eine Analyse des erhobenen Materials in Zusammenarbeit mit den Lehrenden des Masterstudiengangs.<\/p>\n<p>Ohne Bezug auf ein konkretes Forschungsprojekt weist <em>Kunz<\/em> im folgenden Beitrag auf die Vorz\u00fcge der Anfertigung von Log- und Tageb\u00fcchern hin. Im Falle ethnographischer Lebensweltanalysen sei das Selbstreportverfahren eine geeignete Form zur nachtr\u00e4glichen Erkenntnisgenerierung, auch wenn es an der Kopr\u00e4senz eines Forschers im Feld an sich fehle, biete es Vorz\u00fcge bei der anschlie\u00dfenden Auswertung des erhobenen Materials.<\/p>\n<p>Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, ob einem Individuum Kreativit\u00e4t attestierbar ist, hat <em>Albrecht<\/em> sich in einem Forschungsprojekt mit der Analyse von audiovisuellem Datenmaterial besch\u00e4ftigt. Anhand eines Workshops wurde Maschinenbaustudierenden eine Konstruktionsaufgabe gestellt, bei der mehrere L\u00f6sungsans\u00e4tze dargelegt werden sollten. In einer Teilaufgabe war zudem der \u00fcbliche L\u00f6sungsansatz ausgeschlossen. Nachdem eine teilnehmende Beobachtung und anschlie\u00dfende leitfadengest\u00fctzte Interviews keine verwertbaren Ergebnisse herbeif\u00fchrten, wurden die Workshop-Sitzungen audiovisuell aufgezeichnet. Hierbei lie\u00df sich in methodischer Hinsicht vor allem feststellen, dass die Perspektive einer Kamera die Perspektive des Forschers bei der Datenauswertung um bestimmte Sinneseindr\u00fccke und die Tiefe von Gesagtem und Getanem beschneidet.<\/p>\n<p><em>Kirchner<\/em> und <em>Betz<\/em> gehen folgend auf die Verkn\u00fcpfung von Ethnographie und Bildhermeneutik ein. Durch die Kombination bildhermeneutischer Methoden mit den Interpretierungsans\u00e4tzen der lebensweltlichen Ethnographie lie\u00dfen sich erhebliche Erkenntnisse im Feld generieren. Besonders in Zeiten sozialer Medien sei diese Methode interessant. Das Besondere an einer Bildinterpretation sei, dass das Bild als Datum eine quasi-nat\u00fcrliche Quelle ist, da die Forscher am Entstehungsprozess an sich nicht beteiligt seien.<\/p>\n<p>Im Kapitel \u201eNew School?\u201c werden neue methodische sowie methodologische Aspekte vorgestellt, die auch auf andere Forschungsprojekte \u00dcbertragung finden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst weist <em>Kirschner<\/em> in einer \u201eLehnstuhl-ethnographischen\u201c Studie auf das neue Feld der internetbasierten Kommunikation hin. Hierbei konzentrierte er sich auf Live-Streams von Videospielenden und entdeckte diese als kleine soziale Lebenswelt, bei der die Besonderheit eine Delokalisierung des Handlungsraums der beteiligten Akteure sei. Zur Aufzeichnung wurde hierbei auf Screencapturing zur\u00fcckgegriffen, was die nachtr\u00e4gliche Rekonstruktion relevanter Zusammenh\u00e4nge erm\u00f6gliche. St\u00e4rker als in klassichen ethnographischen Forschungsdesigns sei hier der Vollzug eigener Aktivit\u00e4ten des Forschers gefragt, was eine Gratwanderung zwischen Teilhabe und professioneller Befremdung bedeute.<\/p>\n<p>Unterf\u00fcttert durch mehrere Feldstudien statuieren <em>Eisewicht<\/em>, <em>Emling<\/em> und <em>Grenz<\/em> Anforderungen an den beobachtenden Teilnehmer in subjektiver Hinsicht. Demnach f\u00fchre ein existenzieller Sog im Feld erst zum effektiven Weiterhandeln. Problematisch erweist sich h\u00e4ufig der Umgang mit gef\u00e4hrlichem Wissen, welches hieraus resultieren kann. Es entsteht ein Spannungsfeld zwischen Forschungsethik gg\u00fc. Feldteilnehmern und der B\u00fcrgerpflicht des Forschenden. Zuletzt sei eine sozio-emotionale Bindung zwischen einzelnen Forschern in Forscher-Teams von hoher Bedeutung, um eine Umkehrung der Forscherinteressen zu vermeiden. Hierbei handle es sich letztlich um innere Barrieren, die es auszuhalten gelte.<\/p>\n<p><em>Keller<\/em> befasst sich im folgenden Beitrag mit dem Spannungsfeld zwischen Ann\u00e4hrung und wissenschaftlicher Distanz im Feld. In ihrem Dissertationsprojekt kam es f\u00fcr <em>Keller<\/em> selbst zur freundschaftlichen Ann\u00e4herung mit einer zu untersuchenden Protagonistin im Feld. Nach einer ersten Ver\u00f6ffentlichung der Forschungsergebnisse folgte sodann eine Distanzierung, woraufhin <em>Keller<\/em> einige Dilemmata ethnographisch Forschender zusammentragen konnte.<\/p>\n<p>Anhand einer Studie im Rocker-Milieu konnte <em>Schmid<\/em> feststellen, dass ein Erfolg bringendes ethnologisches Forschungsdesign nicht nur Methoden der Sozialforschung erfordere sondern dar\u00fcber hinaus auch extra-methodologische Aspekte nicht zu untersch\u00e4tzen seien. Hierbei nennt <em>Schmid<\/em> zum einen in der Person des Forschers liegende F\u00e4higkeiten, die nicht durch eine akademische Ausbildung vermittelt werden k\u00f6nnten. Andererseits m\u00fcsse man sich bewusst machen, dass der Forschungserfolg auch von gl\u00fccklichen sowie ungl\u00fccklichen Zuf\u00e4llen gepr\u00e4gt sei.<\/p>\n<p>Durch die verschiedenen Kurzvorstellungen ethnographischer Studien zeigt sich, wie vielseitig in diesem Bereich die Feldforschung sein kann und vor allem, mit welcher Varianz diese methodisch ausgestaltet ist. Trotz der Tatsache, dass sich Forschungsschwerpunkte und Thesen sowie deren theoretische Hintergr\u00fcnde oftmals erst w\u00e4hrend des Feldzugangs ergeben, tr\u00e4gt ein Methodenger\u00fcst zur Nachvollziehbarkeit bei. Je transparenter die Methode, desto valider das Ergebnis der Studie. Auch zeigt dieser Sammelband exemplarisch, dass auch noch im Feld in methodischer Hinsicht nachjustiert werden kann und teilweise sogar nachjustiert werden sollte. Die Beitr\u00e4ge geben einen f\u00fcr Forschende durchaus anregenden Querschnitt \u00fcber die M\u00f6glichkeiten und vor allem auch Grenzen ethnologischer Forschung. Insbesondere die beiden letzten Kapitel zeigen im Gegensatz zur Standardliteratur neue Ans\u00e4tze auf. Sch\u00f6n ist ebenfalls, dass sich einige dargestellte Forschungsprojekte auf Grundlage klassischer ethnographischer Studien und Literatur zu einem neuen und teils erg\u00e4nzenden Blickpunkt empor heben.<\/p>\n<p>Um auf die genannte Zielgruppe zur\u00fcckzukommen, so l\u00e4sst sich sagen, dass dieser Sammelband durchaus auch f\u00fcr den Nicht-Forschenden interessante Einblicke in die Sozialforschung gibt, sofern dieser sich mit dem sozialwissenschaftlichen Vokabular vertraut gemacht hat.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl. zur teilnehmenden Beobachtung: <em>Splitter<\/em>, Teilnehmende Beobachtung als Dichte Teilnahme, in: Zeitschrift f\u00fcr Ethnologie 2001, S. 3 f.; <em>Honer<\/em>, Einige Probleme lebensweltlicher Ethnographie. Zur Methodik einer interpretativen Sozialforschung, in: Zeitschrift f\u00fcr Soziologie 1989, S. 297-312.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Die dargebotenen Kurzzusammenfassungen erheben keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit. Vielmehr sollen die methodischen Besonderheiten der Beitr\u00e4ge in aller K\u00fcrze hervorgehoben werden.<\/p>\n<p>Rezensiert von: Marvin Weigert<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>341) Hitzler Ronald, Gothe Miriam (Hrsg.); Ethnographische Erkundungen \u2013 Methodische Aspekte aktueller\u00a0 Forschungsprojekte; Springer VS, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-07256-8, 34,99\u20ac Die Ethnographie kann vorsichtig als eine weniger theoriegeleitete Sparte der Sozialforschung bezeichnet werden, was den Erkenntniszugewinn aus entsprechenden Studien nicht zwingend schm\u00e4lern muss, jedoch eine gewisse Kritikanf\u00e4lligkeit hinsichtlich der Validit\u00e4t ethnographischer Forschungsergebnisse mit sich bringt.[1] &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=304\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Ethnographische Erkundungen \u2013 Methodische Aspekte aktueller Forschungsprojekte &#8211; Ronald Hitzler, Miriam Gothe (Hrsg.)<\/span> <span class=\"meta-nav\">&uarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/304"}],"collection":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=304"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/304\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":344,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/304\/revisions\/344"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}