{"id":312,"date":"2016-03-01T13:26:36","date_gmt":"2016-03-01T12:26:36","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=312"},"modified":"2016-03-03T12:52:42","modified_gmt":"2016-03-03T11:52:42","slug":"soko-asyl-ulf-kuech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=312","title":{"rendered":"\u201eSOKO ASYL\u201c &#8211; Ulf K\u00fcch"},"content":{"rendered":"<p>343)<strong><em><br \/>\nK\u00fcch, Ulf; <\/em>\u201eSOKO ASYL\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]; <\/a><\/strong>ISBN: 978-3-86883-862-6, 130 Seiten, riva Verlag, M\u00fcnchen, 2016, 16,99 \u20ac &#8211; als digitale Version 12.99 \u20ac<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-313 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/soko_asyl-194x300.png\" alt=\"soko_asyl\" width=\"97\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/soko_asyl-194x300.png 194w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/soko_asyl.png 200w\" sizes=\"(max-width: 97px) 100vw, 97px\" \/><\/p>\n<p>Ulf<strong> K\u00fcch<\/strong>, Leiter der Braunschweiger Kriminalpolizei und Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK)<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>, hat im Januar 2016 das Buch mit dem (bewusst provokant<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> anmutenden) Titel \u201eSOKO<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> ASYL\u201c herausgegeben. Er bezieht sich explizit auf die Vorf\u00e4lle in der Silvesternacht 2015 \/ 2016 in K\u00f6ln und Stuttgart und in einigen anderen deutschen St\u00e4dten und betont, das Buch sei gerade deshalb drei Monate vor dem eigentlich geplanten Ver\u00f6ffentlichungstermin des Verlags erschienen. <!--more-->Es be\u00adsch\u00e4ftigt sich mit einem zur Zeit allgegenw\u00e4rtigen Thema, welches j\u00fcngst bedeutsame kriminalpolitische (oftmals aber nur symbolische) Impulse im Aufenthaltsrecht f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge und Asylbewerber ausl\u00f6st, ohne dass hierf\u00fcr schon eine wirklich umfassend belastbare statistische Bezugsgr\u00f6\u00dfe vorhanden w\u00e4re.<\/p>\n<p><em>\u201eNicht erst seit den <\/em><a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/Kommentar-Koeln-darf-sich-nicht-wiederholen,silvesternacht118.html\"><em>Vorf\u00e4llen in der Silvesternacht<\/em><\/a><em> stehen Fl\u00fcchtlinge h\u00e4ufig unter Generalverdacht. Egal ob Vergewaltigung, Diebstahl oder Einbruch &#8211; f\u00fcr viele sind die vermeintlichen T\u00e4ter schnell ausgemacht. Die tats\u00e4chliche Straff\u00e4lligkeit von Fl\u00fcchtlingen hat mit der Wahrnehmung vieler \u00e4ngstlicher B\u00fcrger allerdings fast nichts zu tun\u201c<\/em>, schreibt der NDR in einer ersten Buchkritik<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> kurz nach dem Erscheinen.<\/p>\n<p>Das Buch ist ein sehr praktischer (kein wissenschaftlicher) Erfahrungsbericht, nicht nur des Leiters der Soko in Braunschweig, sondern, und das spricht f\u00fcr die Kollegialit\u00e4t und Teamleistung dieser gemeinsamen kriminal- und schutz\u00adpolizeilichen Organisation, auch der meisten Soko-Mitglieder. Das macht das Lesen des prinzipiell kurzweiligen Buches aber zun\u00e4chst etwas schwer, da es f\u00fcr zahlreiche Wiederholungen sorgt. Vielleicht wird dieser Umstand in den aufgrund der Verkaufszahlen zu erwartenden Neuauflagen noch ein wenig verbessert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Beschrieben wird am Beispiel der Landesaufnahmestelle Niedersachsen, welche in einem gewachsenen, b\u00fcrgerlich unauff\u00e4lligen Stadtteil von Braunschweig, in Kralenriede liegt, eine zun\u00e4chst im Grunde jedenfalls momentan beinahe ph\u00e4notypische Situation in der Republik. Die Einrichtung platzt aus allen N\u00e4hten, zahlreiche Menschen sitzen unter beengten Verh\u00e4ltnissen nahezu ohne Privatsph\u00e4re \u201eaufeinander\u201c und warten viel zu lange auf die Erstantragsstellung zur Feststellung ihres aufenthaltsrechtlichen Status` und damit auf den Start in ein \u201eneues Leben\u201c mit einer neuen Perspektive in einem zumeist <strong><u>v\u00f6llig anderen kulturellen Kontext<\/u><\/strong>.<\/p>\n<p>Hier liegt das Kernproblem, auf das K\u00fcch und seine Mitautoren mindestens indirekt eingehen und welches in den kommenden Jahren noch zahlreiche Sozialwissenschaftler zu Ver\u00f6ffentlichungen herausfordern wird. Kriminalit\u00e4t spielt n\u00e4mlich in der gro\u00dfen Gruppe \u201eder\u201c Fl\u00fcchtlinge weit \u00fcberwiegend keine nennenswerte Rolle<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>. Sie sind mit Ausnahme einiger weniger Gruppierungen nicht auff\u00e4lliger (\u201ekrimineller\u201c) als die deutsche Wohnbev\u00f6lkerung, auch wenn diese Botschaft einigen nicht gefallen will bzw. gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung diese Nachricht nicht glauben m\u00f6chte. Auch in Braunschweig stellten die Polizeibeamten ziemlich schnell ein \u201eAuseinanderklaffen\u201c zwischen subjektiv empfundener Unsicherheit und objektiver Sicherheitslage fest. Die Neuan\u00adk\u00f6mmlinge versuchen verst\u00e4ndlicherweise der unangenehmen Unterbringungs\u00adsituation zu entfliehen. Sie gehen deshalb ins Freie, auf die Stra\u00dfe, sie treffen sich in gro\u00dfer Zahl an \u00f6ffentlichen Orten, fahren (neugierig auf ihr neues Umfeld) mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt (mitunter ohne Fahrkarte, was nach Strafantrag der Verkehrsbetriebe auch f\u00fcr deren unn\u00f6tige Kriminalisierung sorgt), versuchen erste Kontakte zu den neuen Nachbarn zu kn\u00fcpfen. Die meisten Ank\u00f6mmlinge sind aber kulturell anders \u201egepr\u00e4gt\u201c und so entstehen, in Verbindung mit den \u00fcblichen Problemen bei (gr\u00f6\u00dferen) Menschen\u00adansammlungen, wie z. B. nur Schmutz und L\u00e4rm<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>, Un\u00adsicherheitsgef\u00fchle in der Wohnbev\u00f6lkerung, die z. T. in offene Ablehnung m\u00fcnden.<\/p>\n<p>K\u00fcch und seine Mitautoren schildern dies sehr eindr\u00fccklich. Buslinien sind nach dem Empfinden der \u201eEinheimischen\u201c pl\u00f6tzlich \u00fcberf\u00fcllt, die Bushaltestellen von Menschengruppen st\u00e4ndig belegt, in den Superm\u00e4rkten sind Verpackungen in den Regalen aufgerissen (aber zum gro\u00dfen Teil nicht, weil die Menschen Essen stehlen wollten, sondern weil sie aufgrund von Sprach- oder Leseschwierigkeiten schlichtweg nicht wissen, was sich in den Verpackungen befindet), vereinzelt verrichten Menschen (z. T. mangels anderer M\u00f6glichkeit!) ihre Notdurft in Vorg\u00e4rten usw.. Die Autoren geben uns einen Vorgeschmack auf das, was uns die zahllosen ehrenamtlichen Helfer bisher vergeblich mitzuteilen versuchten. Die \u00fcberall in der Republik positiv gestaltete \u201eWillkommenskultur\u201c in der Phase 1 seit Juli 2015 muss nun schnell in die Phase 2 \u201eIntegration\u201c \u00fcbergehen. Gerade hier st\u00f6\u00dft die zurecht vielger\u00fchmte deutsche Verwaltungsgr\u00fcndlichkeit im Moment aber vielerorts an Grenzen. Dieses Thema birgt den eigentlichen gesellschaftlichen Sprengstoff, nicht die in Relation betrachtet wenigen Kriminellen, die in jeder gr\u00f6\u00dferen und inhomogenen gesellschaftlichen Gruppierung zu finden sind. Man muss sich der Fl\u00fcchtlinge intensiv annehmen und man muss den gro\u00dfen Teil der im Moment noch \u201eunbeteiligten\u201c B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger mitnehmen bei dieser Mammutaufgabe.<\/p>\n<p>Polizeilich kann diese mit Standardmethoden \u201ekommunaler Kriminalpr\u00e4vention\u201c, also vor allem der Vermittlung des Gef\u00fchls, die Gemeinde und die Sicherheitsbeh\u00f6rden k\u00fcmmern sich um die Probleme, relativ einfach begleitet werden. Um im o. g. Bilde zu bleiben, die Veranstaltung von Stadtteil\u00adversammlungen mit dem B\u00fcrgermeister, dem Polizeichef sowie leitenden Mitgliedern der \u201eFl\u00fcchtlingsaufnahmeein\u00adrichtung\u201c, das Erh\u00f6hen des Bustaktes, das Aufstellen zus\u00e4tzlicher M\u00fcllbe\u00adh\u00e4lter und mobiler Toilettenh\u00e4uschen, das Verbessern der Beleuchtungssituation zur Nachtzeit, die Einrichtung von W-LAN-Hotspots f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge (h\u00e4ufig deren einzige M\u00f6glichkeit, mit der Verwandtschaft und der Familie in der Heimat kosteng\u00fcnstig in Verbindung zu bleiben, der Einsatz von mehrsprachigem \u201eSicher\u00adheitspersonal\u201c in Superm\u00e4rkten, deren Aufgabe nicht nur darin besteht, Ladendiebst\u00e4hle zu verhindern, sondern die, wie in Braunschweig berichtet, auch Verpackungsinformationen f\u00fcr fremdsprachige Fl\u00fcchtlinge \u00fcbersetzen helfen, kurzum, das Herstellen von Nachbarschaft \u00fcber Information und das Erzeugen von sozialer Koh\u00e4sion im Stadtteil. Eine sehr anspruchsvolle, aber alternativlose (!) Aufgabe.<\/p>\n<p>K\u00fcch begeht nach seinen Aussagen andererseits aber das Sakrileg, die Dinge beim Namen zu nennen. Ich finde nicht, dass dies ein Sakrileg darstellt. F\u00fcr einen Landesbeamten ist dieser Vorsto\u00df aber sicher mutig zu nennen, die Dinge akzentuiert (manchmal etwas polemisierend, aber das sei dem Gewerkschafter erlaubt) aber grds. ausgewogen zu thematisieren. Im Kern liefert er in einer momentan auch informationsgeleitet unsicheren Zeit erste wichtige Einordnungshilfen aus der Praxis. Die eigens eingerichtete Soko verfolgt n\u00e4mlich genau diese wenigen, z. T. massiv auff\u00e4lligen, mitunter auch ethnisch identifizierbaren Straft\u00e4ter \/ Gruppen, zum gr\u00f6\u00dften Teil ohne echte aufent\u00adhaltsrechtliche Bleibeperspektive, die vor allem zahlreiche (auch schwerere) Eigentumsdelikte (mitunter unter Gewaltanwendung) begehen, konsequent. Sie deckt dabei auch vorhandene (bei dieser Gruppe auch kriminogen wirkende) Verwaltungsdefizite (versp\u00e4tete Registrierung, ungesicherte Einkaufsgutscheine etc.) auf. Dabei werden auch strafprozessual h\u00e4ufig ungenutzte Instrumente wie z. B. das beschleunigten Verfahren (\u00a7\u00a7 417 ff. StPO) genutzt und konsequent, wo immer m\u00f6glich, mit dem Instrument der \u201eUntersuchungshaft\u201c, \u00a7\u00a7 127 Abs. 2 i. V. m. 112 f. StPO, in enger Abstimmung mit der Justiz gearbeitet. Diese Botschaft kam schon nach kurzer Zeit (die Soko wurde erst im Sp\u00e4tsommer 2015 gegr\u00fcndet) offenkundig auch bei dieser Klientel wie auch der Bev\u00f6lkerung an und zeigte Wirkung.<\/p>\n<p>Ein interessanter Weg und eine, wenn auch gelegentlich stilistisch noch etwas holprige Zustandsbeschreibung aus Braunschweig, die lesens- und empfehlenswert ist.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.m-vg.de\/riva\/shop\/article\/3976-soko-asyl\/\">https:\/\/www.m-vg.de\/riva\/shop\/article\/3976-soko-asyl\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.bdk-niedersachsen.de\/\">http:\/\/www.bdk-niedersachsen.de\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Die Soko ist kurze Zeit nach ihrer Gr\u00fcndung deshalb in \u201eSoko ZERM\u201c (\u201eZentrale Ermittlungen\u201c) umbenannt worden.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Sonderkommission<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/braunschweig_harz_goettingen\/fluechtlinge\/Buch-widerlegt-Vorteil-von-Fluechtlingskriminalitaet,ulfkuech100.html\">NDR_Buchkritik K\u00fcch<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/fluechtlinge\/kriminalitaet-zuwanderer-100.html\">http:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/fluechtlinge\/kriminalitaet-zuwanderer-100.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> In diesem Zusammenhang sei allen Misanthropen der Besuch einer Musikveranstaltungsst\u00e4tte nach einem gro\u00dfen Konzert empfohlen, bei dem schon aus Kostengr\u00fcnden sicher nur ganz wenige Fl\u00fcchtlinge zugegen sein werden.<\/p>\n<p>Rezensiert von: Holger Plank<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>343) K\u00fcch, Ulf; \u201eSOKO ASYL\u201c[1]; ISBN: 978-3-86883-862-6, 130 Seiten, riva Verlag, M\u00fcnchen, 2016, 16,99 \u20ac &#8211; als digitale Version 12.99 \u20ac Ulf K\u00fcch, Leiter der Braunschweiger Kriminalpolizei und Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK)[2], hat im Januar 2016 das Buch mit dem (bewusst provokant[3] anmutenden) Titel \u201eSOKO[4] ASYL\u201c herausgegeben. 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