{"id":406,"date":"2016-03-16T16:20:46","date_gmt":"2016-03-16T15:20:46","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=406"},"modified":"2016-03-16T16:20:46","modified_gmt":"2016-03-16T15:20:46","slug":"katharina-kraemer-individuelle-und-kollektive-zurechnung-im-strafrecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=406","title":{"rendered":"Katharina Kr\u00e4mer &#8211; Individuelle und kollektive Zurechnung im Strafrecht"},"content":{"rendered":"<p>349)<strong><em> Kr\u00e4mer, Katharina<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>: \u201eIndividuelle und kollektive Zurechnung im Strafrecht\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]; <\/a><\/strong>(ISBN: 978-3-16-154310-4, 416 Seiten, Verlag Mohr Siebeck, T\u00fcbingen, Band 2 der Reihe \u201eStudien und Beitr\u00e4ge zum Strafrecht\u201c, 2015, 79.- \u20ac)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-409 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/kraemer_k-100x150.png\" alt=\"kraemer_k\" width=\"100\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/kraemer_k-100x150.png 100w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/kraemer_k.png 200w\" sizes=\"(max-width: 100px) 100vw, 100px\" \/><\/p>\n<p><strong>Dr. Katharina Kr\u00e4mer<\/strong> ist (Straf-)Rechtswissenschaftlerin und derzeit wissen\u00adschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von <strong>Prof. Dr. Heiner Alwart<\/strong> an der Rechts\u00adwissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t in Jena.<\/p>\n<p>Sie hinterfragt in ihrer Dissertation, herausgegeben als 2. Band der bei Mohr Siebeck erscheinenden Schriften\u00adreihe <strong>\u201eStudien und Beitr\u00e4ge zum Straf\u00adrecht\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><strong>[3]<\/strong><\/a>, <\/strong><!--more--><\/p>\n<p>die klassische individualistische Natur der strafrechtlichen Zurech\u00adnungs\u00adlehre systematisch im Rahmen einer Mehrebenenbetrachtung von mikro- \u00fcber makro- hin zu mesokriminellen Strukturen auf das Vorhandensein bzw. die Notwendigkeit einer dogmatischen Erweiterung des Strafrechts um kollektive Zurechnungs\u00adanteile.<\/p>\n<p>In einer zunehmend globalisierten und arbeitsteilig gestalteten Gesellschaft wirken bei einer Vielzahl von Prozessen Individuen (gemeinschaftlich \u2013 nicht nur unter dem Dach komplexer Organisationen bzw. Unternehmen) zusammen und richten dabei auch (gemeinschaftlich) strafrechtlich relevanten gesamtgesellschaftlichen Schaden an. Die Autorin untersucht derartige, h\u00e4ufig un\u00fcbersichtliche Dimensionen kollektiver Verflechtungen im wirtschaftlichen, politischen und so\u00adzialen Bereich aus strafrechtsdogmatischer Perspektive.<\/p>\n<p><em>\u201eDas Strafrecht dient der Ordnung des menschlichen Zusammenlebens. Will das <\/em><\/p>\n<p><em>Strafrecht seine Aufgabe erf\u00fcllen, muss es diesem Selbstverst\u00e4ndnis der Menschen (und den sozialen, den gesellschaftlichen Gegebenheiten) Rechnung tragen.\u201c <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><strong>[4]<\/strong><\/a> <\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend bei \u201emikrokriminellen Geschehenszusammenh\u00e4ngen eine Einzel\u00adt\u00e4\u00adterbetrachtung nach den herk\u00f6mmlichen Zurechnungsstrukturen ohne \u00fcber\u00adm\u00e4\u00dfige Schwierigkeiten erfolgen\u201c k\u00f6nne, weil hierbei der \u201eEinzelne als Zu\u00adrech\u00adnungs\u00adendpunkt im Mittelpunkt steht\u201c und f\u00fcr einen Taterfolg strafrechtlich verantwortlich<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> ist, funktioniere dies bei \u201ekollektiven Ver\u00adbrechenskon\u00adstel\u00adlationen\u201c der \u201eMakro- und Mesokriminalit\u00e4t\u201c<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> nur bedingt, meist alleine schon wegen der Schwierigkeit, die Anteile eines einzelnen Urhebers aus den komplexen Fehlverhaltensschemata vielf\u00e4ltig verzweigter Organisationen herauszul\u00f6sen.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Dies sei vor allem bei Organisationen mit hochkomplexen und vielseitig vernetzten Strukturen, in denen Arbeitsabl\u00e4ufe zwar entscheidend vereinfacht seien, welche jedoch kaum noch klare personale Zust\u00e4ndigkeiten erkennen lassen, der Fall. In solchen Gebilden k\u00f6nnen bereits minimale Handlungsimpulse zu einem komplexen Handlungserfolg beisteuern, welcher dann \u00f6konomisch, \u00f6kologisch oder sogar gesamtgesellschaftlich ver\u00adheerende Sch\u00e4den herbeizuf\u00fchren in der Lage ist.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> Wenn diese nicht mehr eindeutig einer konkreten Person zugeordnet werden k\u00f6nnen, muss eine Strafbarkeit ausscheiden, was aufgrund von Dezentralisierung und Kompetenz\u00adaufteilung ge\u00adrade bei solch komplex organisierten Verb\u00e4nden trotz enormer Sch\u00e4den denkbar erscheint und deshalb rechtsstaatlich h\u00f6chst bedenklich ist.<\/p>\n<p>Das Werk ist nach einer kurzen <strong>Einf\u00fchrung<\/strong> mit Problemaufriss und Zielsetzung in <strong>drei Hauptkapitel <\/strong>gegliedert:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Prop\u00e4deutikum zur strafrechtlichen Zurechnungslehre<\/strong> (in dem sie \u00fcber strafrechtsgeschichtliche Anleihen den aktuellen individuellen Schuld- und Zurechnungsbegriff herausarbeitet und dogmatische Widerspr\u00fcche kollektiver strafrechtlicher Verantwortung im Individualstrafrecht aufzeigt; obwohl die moderne Strafrechtsdogmatik das Individuum in den Mittelpunkt der strafrechtlichen Beurteilung stellt, stellt sie gleichwohl \u201ebei weitem Verst\u00e4ndnis der Vorbegriffe und der Aufgabe des Strafrechts\u201c keine \u201eunumst\u00f6\u00dflichen Weichen\u00adstellungen auf individuelle Zurechnungs\u00adstrukturen\u201c fest, mithin k\u00f6nne also schon de lege lata dogmatisch sowohl eine individuelle wie auch eine kollektive Zurechnung begr\u00fcndet werden)<\/li>\n<li><strong>Individuelle Zurechnung und deren Modifikationen in kollektiven Kontexten \u2013 eine Mehrebenenbetrachtung \u00fcber Mikro-, Makro- und Mesokriminalit\u00e4t<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Im <strong>dritten Hauptkapitel<\/strong>, gleichzeitig ein (wenn auch recht kurzes) <strong>Schluss\u00adkapitel<\/strong>,<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ganzheitliches Zurechnungskonzept im Spannungsfeld individueller und kollektiver Zurechnungs- und Verantwortungsstrukturen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>nimmt die Autorin Bezug auf zahlreiche andere Arbeiten zu diesem Thema, insbesondere zur Notwendigkeit der Begr\u00fcndung eines \u201eUnternehmensstraf\u00adrechts\u201c und folgert, dass die de lege lata vorhandenen individuellen Zurech\u00adnungsmodelle wie auch bereits vorhandene, modifizierte Begr\u00fcndungsfiguren, mithin jedoch allesamt gepr\u00e4gt durch ein \u201ehyperindividualistisches Paradigma\u201c, kaum eine angemessene strafrechtliche Ahndung solch kollektiver Tatverflechtungen erm\u00f6glichen. Eine ausschlie\u00dflich individuelle Zurechnungs- und Verantwor\u00adtungskonzeption ger\u00e4t mit zunehmender Komplexit\u00e4t der Aktionszu\u00adsammenh\u00e4nge schnell an ihre Grenzen.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p>\n<p>Ohne eine gedanklich ab\u00adgeschlossene eigene L\u00f6sungsm\u00f6glichkeit zu entwickeln, stellt sie die Erforderlichkeit einer \u201e<strong>komplexen Verantwortungs\u00admatrix<\/strong>\u201c ans Ende ihrer Arbeit. Eine solche Matrix m\u00fcsse \u201ekollektive Elemente sowohl \u00fcber korporative Verantwortungssubjekte von Grund auf integrieren als auch \u00fcber kollektiv-kontextuale Zurechnungskriterien hinsichtlich der indivi\u00adduellen Verantwortungssubjekte offen sein, sodass ein ganzheitliches Zurech\u00adnungskonzept entstehen\u201c k\u00f6nne. Ein solches Konzept, \u201edas auf mehreren Grundgedanken basiert, (k\u00f6nne dann ausreichend) mit den gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen und Erfordernissen Schritt halten.\u201c<\/p>\n<p>Die Beweisf\u00fchrung der Autorin, im zweiten Hauptteil der Arbeit am Beispiel einer Reihe von Tatbest\u00e4nden des Besonderen Teils des StGB verdeutlicht, ist sehr komplex aufgebaut. Das zweite Hauptkapitel (\u201eder zweite Teil der Arbeit\u201c) erstreckt sich \u00fcber rund 250 Seiten mit einer Untergliederung der Zurechnung in einem mikro-, makro- und mesokriminellen Kontext. Die Zusammenfassungen im Rahmen der beiden letztgenannten Kontextualisierungen, fallen (obgleich Hauptbestandteile ihrer dogmatischen Argumentation) m. E. etwas zu knapp aus. Das gilt auch f\u00fcr den dritten Teil, die Schlussfolgerung, mit der Beschreibung einer notwendigen Entwicklung hin zu einem ganzheitlichen Zurechnungskonzept.<\/p>\n<p>Die Arbeit ist dennoch sehr akzentuiert in ihren beiden Hauptteilen aufgebaut und hier argumentativ sehr schl\u00fcssig aufgebaut. Die Strafrechtswissenschaft erh\u00e4lt durch dieses Werk einen weiteren notwendigen Impuls. Man darf deshalb gespannt sein, wie diese Arbeit wissenschaftlich rezipiert werden wird.<\/p>\n<p>Die Autorin bereichert mit dieser (strafrechts-)wissenschaftlichen Arbeit die neue Schriftenreihe \u201eStudien und Beitr\u00e4ge zum Strafrecht\u201c des Verlagshauses Mohr Siebeck, in der zum Zeitpunkt der Rezension bereits weitere zwei Werke erschienen sind.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Rechtswissenschaftliche Fakult\u00e4t der Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena, <a href=\"https:\/\/www.rewi.uni-jena.de\/Fakult%C3%A4t\/Lehrst%C3%BChle+und+Dozenten\/Strafrechtliche+Lehrst%C3%BChle\/Prof_+Dr_+Dr_+h_c_+Heiner+Alwart-p-227.html\">Lehrstuhl f\u00fcr Strafrecht und Strafprozessrecht, Prof. Dr. Heiner Alwart<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Siehe Hinweis auf der <a href=\"https:\/\/www.mohr.de\/buch\/individuelle-und-kollektive-zurechnung-im-strafrecht-9783161543104\"> Verlags-Website von Mohr Siebeck<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Verlag Mohr Siebeck, Schriftenreihe &#8222;Studien und Beitr\u00e4ge zum Strafrecht&#8220; (neu begr\u00fcndet 2015): den Auftakt zu dieser Schriftenreihe bildete im \u00dcbrigen die Dissertation von Jeldrik M\u00fchl von der RUB mit dem Thema \u201eStrafrecht ohne Freiheitsstrafen \u2013 absurde Utopie oder logische Konsequenz\u201c, besprochen unter der lfd. Nr. 319 im Polizei-Newsletter \/ Buchbe\u00adspre\u00adchungen, im Juni 2015.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> D\u00f6lling, 2012, S. 54 ff., \u201eZur Willensfreiheit aus kriminologischer und strafrechtlicher Sicht\u201c, in Schneider, 2012, Positionen der Psychiatrie.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Die \u201eVerantwortung als mehrstelliger Relationsbegriff, umfasst mindestens die Sph\u00e4ren des Verantwortungssubjekts, des Verantwortungsbereichs und des Verantwortungsadressaten.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Im \u00dcbrigen nicht nur im Bereich eines in Deutschland nach wie vor nicht vorhandenen Unternehmensstrafrechts (vgl. auch Beitrag im Manager-Magazin vom Oktober 2015 zur VW-Aff\u00e4re: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/unternehmensstrafrecht-was-deutschland-aus-dem-vw-skandal-lernen-sollte-a-1055661.html\">http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/artikel\/unternehmensstrafrecht-was-deutschland-aus-dem-vw-skandal-lernen-sollte-a-1055661.html<\/a>!) Wie lange hat es z. B. gedauert, bis so genannte Mitl\u00e4ufer (ein Diminutiv f\u00fcr Beteiligte bis in die h\u00f6chste Ministerialb\u00fcrokratie), lange Zeit als \u201eundolose Werkzeuge\u201c behandelt, wegen ihrer Beteiligung an der Schoa zur Verantwortung gezogen wurden!<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Allerdings weist die Autorin zurecht darauf hin, dass in symmetrischen Hand\u00adlungs\u00adsituationen, bei Mitverantwortlichkeit zu gleichen Anteilen am Gesamtgeschehen, jeder schuldhaft Beteiligte \u00fcber die Mitt\u00e4terschaft in gleicher Weise behandelt wird, hingegen bei asymmetrischen Tat- und Handlungsanteilen schon heute nach dem Beteiligungsgrad (Teilnahmestrafbarkeit) differenziert werden k\u00f6nne. Beide Varianten betrachtet sie aber dogmatisch korrekt unter individualistischer Perspektive. Sie unterscheidet hiervon die \u201ekollektive Handlung\u201c (S. 79 f.) als Gegenstand der Verantwortungserw\u00e4gungen, bei der eine \u201ekooperative Verantwortung als Kombination von individuellen Handlungen, die von gemeinsamen kooperativen Absichten zusammengehalten wird\u201c, zugrunde liege. Diesen Begriff einer \u201ekollektiven Verantwortung\u201c entwickelt sie als Grundlage ihrer These weiter zu einer \u201ekorporativen Verantwortung\u201c im Sinne einer \u201ezielorientierten, strukturierten, arbeitsteiligen Einrichtung mit eindeutiger Innen- und Au\u00dfendifferenzierung\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Nach der Begr\u00fcndungskette der Autorin gilt hinsichtlich des Gesamtschadens dabei analog das Prinzip der \u201eConditio-sine-qua-non-Formel\u201c, wonach jede einzelne Handlung diesen Erfolg zwar nicht h\u00e4tte hervorbringen k\u00f6nnen, hingegen durch das Zusammenwirken enorme Sch\u00e4den verursacht werden k\u00f6nnen, sodass der kausale Beitrag jeder einzelnen Handlung, wenn auch noch so gering, dennoch entscheidend f\u00fcr die Gesamtwirkung sei.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Andererseits l\u00e4sst sie an einigen Stellen ihrer Arbeit (vgl. z. B. nur S. 68) erkennen, dass sie von einer nur \u201escheinbaren Unvereinbarkeit\u201c von Individualstrafrecht und kollektiver Verantwortung ausgeht.<\/p>\n<p>Rezensiert von: Holger Plank<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>349) Kr\u00e4mer, Katharina[1]: \u201eIndividuelle und kollektive Zurechnung im Strafrecht\u201c[2]; (ISBN: 978-3-16-154310-4, 416 Seiten, Verlag Mohr Siebeck, T\u00fcbingen, Band 2 der Reihe \u201eStudien und Beitr\u00e4ge zum Strafrecht\u201c, 2015, 79.- \u20ac) Dr. Katharina Kr\u00e4mer ist (Straf-)Rechtswissenschaftlerin und derzeit wissen\u00adschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Heiner Alwart an der Rechts\u00adwissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t in Jena. Sie hinterfragt &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=406\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Katharina Kr\u00e4mer &#8211; Individuelle und kollektive Zurechnung im Strafrecht<\/span> <span class=\"meta-nav\">&uarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/406"}],"collection":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=406"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/406\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":410,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/406\/revisions\/410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=406"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}