{"id":478,"date":"2016-05-18T10:03:11","date_gmt":"2016-05-18T08:03:11","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=478"},"modified":"2016-05-18T10:03:11","modified_gmt":"2016-05-18T08:03:11","slug":"steven-p-lab-crime-prevention-approaches-practices-and-evaluations","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=478","title":{"rendered":"Steven P. Lab &#8211; Crime Prevention. Approaches, Practices, and Evaluations"},"content":{"rendered":"<p>361)<strong><em> Lab, Steven P.<\/em> <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>; \u201eCrime Prevention. Approaches, Practices, and Evaluations\u201c <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/strong>; ISBN: 978-0-323-35772-2 f\u00fcr die Paperback-Ausgabe, 452 Seiten, Routledge \/ Taylor &amp; Francis Group, Abingdon \/ Oxfordshire \/ UK, 9. Auflage 2016, \u00a3 49,99 \u2013 \u00a3 175.- als Hardback<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-480 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Lab_Crime-Prevention-120x150.png\" alt=\"Lab_Crime Prevention\" width=\"120\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Lab_Crime-Prevention-120x150.png 120w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Lab_Crime-Prevention.png 200w\" sizes=\"(max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/><\/p>\n<p>Das Werk, erstmals aufgelegt im Jahr 1988, ist 2016 bei Routledge in der 9. Auflage erschienen. Es besch\u00e4ftigt auf <strong>353 Textseiten<\/strong> (und knapp 100 Seiten Glossar, Literatur-, Namens- und Stichwortverzeichnis) \u00fcber insgesamt <strong>17 Kapitel<\/strong> (davon 3 einleitende, die \u00fcbrigen 14 Kapitel sind dreigeteilt unter den jeweiligen Leitthemen Prim\u00e4r- [6], Sekund\u00e4r- [5] und Terti\u00e4rpr\u00e4vention [3]) mit h\u00f6chst unterschiedlichen programmatischen Themenstellungen aus dem gro\u00dfen und tiefen Sam\u00admel\u00adbecken der \u201ePr\u00e4vention\u201c,<!--more--> allerdings in eher beschreibender denn in vertiefender Weise. Die jeweiligen Unterkapitel sind dementsprechend kurz gehalten. Es schlie\u00dft sich ab Seite 353 ein 20seitiges Glossar mit typischen (gr\u00f6\u00dftenteils anglo-amerikanischen) Begrifflichkeiten und Abk\u00fcrzungen aus dem Bereich der Pr\u00e4vention an.<\/p>\n<p>Der Autor,\u00a0 Dr. der Kriminologie, ist zur Zeit als \u201evisiting Professor\u201c im \u201eBil\u00addungsurlaub\u201c (\u201esabbatical study leave\u201c) am Jill Dando Institute<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> of Security and Crime Science am University College in London (UCL)<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>, hauptamtlich ist er Inhaber eines \u201eCriminal-Justice\u201c-Lehrstuhls an der Bowling Green State University, Ohio\/US<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> und Coordinator des \u201eCriminal Justice Program\u201c<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> am dortigen \u201eDepartment of Human Services\u201c. Insofern konzentriert er sich auf kriminalpr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen und Techniken, die vor allem im anglo-amerikanischen Sprach\u00adraum, speziell im Vergleich zwischen den USA und Gro\u00dfbritannien, ge\u00adbr\u00e4uchlich und erfolgreich eingef\u00fchrt sind. Lab bilanziert selbst (S. 352), es sei ein Ziel seines Buches, auf die Vielfalt der Ma\u00dfnahmen und Techniken der Kriminalpr\u00e4vention hinzu\u00adweisen, obgleich auch seine Auswahl hierzu nur selektiv sei.<\/p>\n<p>In Fortschreibung der ebenfalls bei Routledge im Jahr 2013 erschienenen achten Auflage des Buches vertieft Lab speziell seine Ausf\u00fchrungen zu \u201eCPTED\u201c (vgl. Fn. 10), zur \u201eNeighborhood Crime Prevention\u201c (NCP) und zu sozialr\u00e4umlichen Kriminalit\u00e4tsentstehungs- und Motiva\u00adtions\u00adtheorien. Neu aufgenommen ist ein Teilkapitel \u201eSocial Media \/ Crime and Crime Prevention\u201c. Im prim\u00e4rpr\u00e4ventiven Kontext ist im Kapitel 8 \u201eDevelopmental Crime Prevention\u201c nun auch ein Abschnitt zu Mentoring-Programmen verf\u00fcgbar. Deutlich ausgebaut wurde mit der Vertiefung der Elemente \u201eKriminalprognose \/ Risk-Assessment\u201c und \u201ePredictive Policing\u201c (\u201ehot spots, hot products and prospective mapping\u201c) das Kapitel 10 unter dem Leitbegriff \u201eSekund\u00e4rpr\u00e4vention\u201c. In einem Lehrbuch aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum d\u00fcrfen im Kapitel 11 \u2013 \u201eSituational Crime Prevention\u201c nat\u00fcrlich auch pragmatische, eing\u00e4ngige und formelhafte Fortent\u00adwicklungen bestehender taktischer \u201eEnforcement\u201c-Akronyme wie \u201eSARA\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> \u00fcber die 5Is<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> hin zu den 11Ds<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> nicht fehlen. In den Kapiteln 13 (\u201eDrugs, Crime und Crime Prevention\u201c) und 14 (\u201eThe School and Crime Prevention\u201c) wurden neue und Fortschreibungen bestehender Programme erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Rich\u00adtigerweise legt Lab gro\u00dfen Wert auf die <strong>Evaluation<\/strong> kriminalpr\u00e4ventiver Ma\u00dfnahmen als \u201eDreh- und Angelpunkt\u201c (\u201epivotal issue\u201c) des Erfolges im Umgang mit Kriminalit\u00e4t und Kriminalit\u00e4tsfurcht, wenngleich das Kapitel 3 (\u201eEvaluation and Crime Prevention\u201c) im einleitenden Teil des Buches gemessen an dieser Absicht etwas kurz und definitionslastig ausf\u00e4llt. Notwendige <strong>politische Rahmenbe\u00addingungen<\/strong> gelungener Kriminal\u00adpr\u00e4vention bleiben hingegen in dem Buch weit\u00adgehend un\u00adbehandelt.<\/p>\n<p>Das Buch ist in seinem didaktischen Aufbau (Festlegung der Lernziele zu Beginn jedes Kapitels, kurze Zusammenfassungen zum Abschluss der Kapitel verbunden mit der Darlegung von \u201eSchl\u00fcsselbegriffen\u201c, im Textfluss Dar\u00adbietung zahlreicher \u00dcbersichten und Flussdiagramme) sowohl ein <strong>akade\u00admisches Lehrbuch zum Einstieg<\/strong> in das Thema \u201eKriminalpr\u00e4vention\u201c, bietet aber auch einen guten ersten \u00dcberblick zu wichtigen Rahmenbedingungen f\u00fcr den Praktiker im Feld. Es enth\u00e4lt, durch <strong>optische Marker<\/strong> gekennzeichnet, zahlreiche Verweise auf weiterf\u00fchrende Lite\u00adratur im WorldWideWeb. Sehr ansprechend ist die vom Verlag zur Verf\u00fcgung gestellte <a href=\"http:\/\/routledgetextbooks.com\/textbooks\/9780323357722\/default.php\"><strong>&#8222;Companion Website&#8220;<\/strong><\/a> zum Buch mit zahl\u00adreichen begleitenden bzw. weiter\u00adf\u00fchrenden, weit\u00adgehend kostenlos zur Verf\u00fcgung gestellten Materialien, gegliedert nach den Buchkapiteln (zu erreichen \u00fcber den allerdings etwas versteckt platzierten Men\u00fc-Button links oben auf der Website).<\/p>\n<p>Auffallend ist auf den ersten Blick, dass sich der <strong>Pr\u00e4ventionsbegriff<\/strong> im anglo-amerikanischen Kontext vom Modell im deutschsprachigen Raum, wenn auch nur geringf\u00fcgig auf der Definitionsebene, unterscheidet. So definiert <a href=\"http:\/\/www.praeventionstag.de\/dokumentation\/download.cms?id=1794\">Wiebke Steffen<\/a> in ihrem Gutachten f\u00fcr den 19. Deutschen Pr\u00e4ventionstag im Jahr 2014 (S. 65 ff.) die Pr\u00e4ventionswirkungsbereiche inzwischen alternativ in die <strong>universelle oder soziale<\/strong> (\u201eprim\u00e4re\u201c), die <strong>selektive oder situative<\/strong> (\u201esekund\u00e4re\u201c) und die <strong>indizierte<\/strong> (\u201eterti\u00e4re\u201c) Pr\u00e4vention um. Wenngleich sich dieser Ansatz in Literatur und Praxis (noch) nicht durchgesetzt hat, f\u00e4llt auf, dass bspw. in Deutschland eindeutig \u201esituative\u201c, also der <strong>Sekund\u00e4rpr\u00e4vention<\/strong> zugeordnete Momente, wie etwa die Erh\u00f6hung des Tataufwandes und des Ent\u00addeckungsrisikos bzw. die Minderung des Tatertrags durch entsprechende Ver\u00e4nde\u00adrungen der Tatgelegenheitsstrukturen in der Darstellung von Lab, modellhaft dort u. a. als \u201eCPTED\u201c<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> (S. 55 ff.) oder auch \u201eNCP\u201c<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> (S. 86 ff.) bezeichnet, der <strong>Prim\u00e4r-Pr\u00e4vention<\/strong> zugeordnet werden. Allerdings bleibt er hierbei nicht durchg\u00e4ngig schl\u00fcssig, da in den Kapiteln 11 (\u201eSituational Crime Prevention\u201c \u2013 Grundlagen) und 12 (\u201ePartnerships for Crime Prevention\u201c) unter dem Leitbegriff \u201eSekund\u00e4rpr\u00e4vention\u201c spezifische Ausf\u00fchrungen folgen.<\/p>\n<p>Eine weitere kleine Auff\u00e4lligkeit ist, dass die <strong>Hilfe f\u00fcr Opfer von Straftaten<\/strong> mit dem Ziel, eine erneute Opferwerdung und v. a. eine sekund\u00e4re Viktimisierung durch entsprechende Reaktionen der Instanzen sowie des sozialen Umfelds zu verhindern, welche im deutschsprachigen Raum der <strong>\u201eindizierten\u201c (terti\u00e4ren) Pr\u00e4vention<\/strong> (vgl. Steffen, 2014, S. 68) zugerechnet werden, bis auf einen kurzen einleitenden Vermerk (Kapitel 1 \u2013 \u201eCosts of Crime\/Victimization\u201c) bei Lab fehlt.<\/p>\n<p>Verwunderlich ist ferner bei einem Fachbuch zur Kriminalpr\u00e4vention aus dem Jahr 2016 das v\u00f6llige Fehlen (selbst einf\u00fchrender Worte) zum weitgef\u00e4cherten \u201eDunstkreis\u201c der <strong>Terrorismuspr\u00e4vention<\/strong> (Stichworte \u201eDeradikalisierung\u201c, interkultureller Dialog etc.). Aber, wie der Autor treffend bemerkt (S. 348), das mag auch daran liegen, dass <em>\u201eindeed, no two individuals will necessarily see or define crime prevention in exactly the same way!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das Buch zeigt wie so h\u00e4ufig erneut den erfreulich unkomplizierten, undogmatischen anglo-amerikanischen Ansatz hinsichtlich des Themas \u201eKriminalpr\u00e4vention\u201c nach dem Muster <strong>\u201eDo it &#8211; Check it &#8211; If you can`t improve it, scrap it\u201c<\/strong>. Evaluation ist wichtig, schon ob des Nachweises eines sinnvollen, zweckgerichteten Einsatzes \u00f6ffentlicher Mittel, aber es ist auch klar, dass \u201ethe extent of crime prevention`s impact (&#8230;) varies across time and place, als well as from one approach to another. Indeed, not every program has the same impact in every situation\u201c (S. 349). Wo es im deutschsprachigen Raum oftmals langatmige programmatische Diskussionen bez\u00fcglich der (Haupt-) Verantwortung, des Ob und Wie der B\u00fcrgerbeteiligung, der gesamt\u00adgesellschaftlichen (kriminal-)pr\u00e4ventiven Rolle \/ Verantwortung einzelner staatlicher \/ kommunaler Beh\u00f6rden, Dienststellen bzw. Agenturen oder be\u00adz\u00fcglich der Finanzierung kriminalpr\u00e4ventiver Projekte gibt, sch\u00f6pft der anglo-amerikanische Kulturkreis mit seiner eher praxisorientierten, zupackenden \u201etrial-and-error\u201c-Mentalit\u00e4t best\u00e4ndig neue institutionelle und zivilgesell\u00adschaftliche\/n) Kraft \/ Schub im kreativen Umgang mit dem ubiquit\u00e4ren Ph\u00e4nomen Sicherheit und Ordnung (Kriminalit\u00e4t) und Pr\u00e4vention. Nach einer sehr intensiven Debatte gerade zum Thema \u201eKommunale Kriminalpr\u00e4vention\u201c Mitte \u2013 Ende der 1990er Jahre kann ich mich im Moment des Eindrucks nicht erwehren, dass sich dieses Thema trotz der immer gr\u00f6\u00dferen gesellschaftlichen (sozial- und kriminalpolitischen) Herausforderungen (gerade in Bezug auf den \u201ebr\u00f6selnden\u201c gesamtge\u00adsellschaftlichen sozialen Zusammenhalt) im Moment keiner \u00fcberragenden Beliebtheit erfreut.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.routledge.com\/products\/9780323357722\">https:\/\/www.routledge.com\/products\/9780323357722<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Siehe Beschreibung auf der <a href=\"https:\/\/www.routledge.com\/products\/9780323357722\">\u00a0Verlags-Website von Routledge \/ Taylor &amp; Francis Group<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.ucl.ac.uk\/jdi\">http:\/\/www.ucl.ac.uk\/jdi<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.ucl.ac.uk\/jdi\/people\/associates\/stephen-lab\">http:\/\/www.ucl.ac.uk\/jdi\/people\/associates\/stephen-lab<\/a>,<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.bgsu.edu\/health-and-human-services\/faculty-and-staff.html\">http:\/\/www.bgsu.edu\/health-and-human-services\/faculty-and-staff.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.bgsu.edu\/health-and-human-services\/programs\/department-of-human-services\/criminal-justice\/message-from-the-director.html\">BGSU, College of Health and Human Services, Criminal Justice Program, Message from the Coordinator<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Scanning \u2013 Analysis \u2013 Response &#8211; Assessment<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Intelligence (umfasst Scanning und Analysis von SARA) \u2013 Intervention \u2013 Implementation \u2013 Involvement (diese drei Elemente reflektieren auf\u00a0 das SARA-Element \u201eResponse\u201c) \u2013 Impact (entspricht dem Element \u201eAssessment\u201c von SARA).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Defeat \u2013 Disable\/Deny \u2013 Direct\/Deflect \u2013 Deter-known \u2013 Deter-unknown \u2013 Discourage \u2013 Demotivate \u2013 Deceive \u2013 Disconcert \u2013 Detect \u2013 Detain.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> \u201eCrime Prevention Through Environmental Design\u201c<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> \u201eNeighborhood Crime Prevention\u201c<\/p>\n<p>Rezensiert von: Holger Plank<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>361) Lab, Steven P. [1]; \u201eCrime Prevention. Approaches, Practices, and Evaluations\u201c [2]; ISBN: 978-0-323-35772-2 f\u00fcr die Paperback-Ausgabe, 452 Seiten, Routledge \/ Taylor &amp; Francis Group, Abingdon \/ Oxfordshire \/ UK, 9. Auflage 2016, \u00a3 49,99 \u2013 \u00a3 175.- als Hardback Das Werk, erstmals aufgelegt im Jahr 1988, ist 2016 bei Routledge in der 9. Auflage &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=478\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Steven P. Lab &#8211; Crime Prevention. 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