{"id":482,"date":"2016-05-18T10:10:54","date_gmt":"2016-05-18T08:10:54","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=482"},"modified":"2016-05-18T10:10:54","modified_gmt":"2016-05-18T08:10:54","slug":"gary-w-cordner-police-administration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=482","title":{"rendered":"Gary W. Cordner &#8211; Police Administration"},"content":{"rendered":"<p>362)<strong><em> Cordner, Gary W.<\/em> <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>; \u201ePolice Administration\u201c <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/strong>; ISBN: 978-1-138-90323-4 &#8211; Paperback, 516 Seiten, Routledge \/ Taylor &amp; Francis Group, Abingdon \/ Oxfordshire \/ UK, 9. Auflage 2016, \u00a3 59,99 \u2013 \u00a3 125.- als Hardback<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-484 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Cordner_Police-Administration-101x150.png\" alt=\"Cordner_Police Administration\" width=\"101\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Cordner_Police-Administration-101x150.png 101w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Cordner_Police-Administration.png 200w\" sizes=\"(max-width: 101px) 100vw, 101px\" \/><\/p>\n<p>Das Werk, in der ersten Auflage bereits im Jahr 1979 bei Addison-Wesley erschienen, in der achten Auflage zuletzt 2014 bei Elsevier\/Anderson publiziert, wird nun 2016 erstmals bei Routledge in der <strong>9. Auflage<\/strong> herausgegeben. Gemessen an der Zeitspanne seiner Existenz und der Anzahl der Auflagen darf es als \u201egut eingef\u00fchrt\u201c gelten. <!--more-->Cordner ist Mitautor eines zweiten themenbezogenen Buches, <a href=\"https:\/\/global.oup.com\/academic\/product\/police-and-society-9780199300884?cc=us&amp;lang=en&amp;\">\u201ePolice &amp; Society\u201c<\/a>, zuletzt 2014 in 6. Auflage bei Oxford University Press erschienen, in dem er sich teilweise mit \u00e4hnlichen Themenstellungen auseinandersetzt, allerdings seine Schwerpunkte mehr im Bereich der Strategie und Taktik, bei den (Mis-)Conducts of Police Behavior, der Personalauswahl, individuellen Stressfaktoren und der Gewalt gegen Polizeibeamte setzt.<\/p>\n<p>Es besch\u00e4ftigt sich in dem vorliegenden Werk auf <strong>478 Textseiten<\/strong> (und erg\u00e4nzenden knapp <strong>20 Seiten<\/strong> \u201e<strong>Case Studies<\/strong>\u201c) und in insgesamt <strong>15 Kapiteln <\/strong>sehr fundiert (unter den <strong>4 Leitthemen<\/strong> \u201eGrund\u00fcberlegungen\u201c [\u201eBasic Considerations\u201c &#8211; 4], \u201eTraditionelle Perspektiven\u201c [3], \u201eDer Mensch in der Organisation\u201c [3] und \u201eStrategisches Management\u201c [4]) mit der Rolle, dem Selbstverst\u00e4ndnis, erfolgversprechenden Strategien und Taktiken, den Aspekten effektiver und moderner F\u00fchrung und Organisationsentwicklung und dem Aspekt der Vernetzung von kommunalen, regionalen und landesweit aufgebauten Polizei- und Sicherheitsbeh\u00f6rden in den USA.<\/p>\n<p>Der Autor, selbst ehemaliger Polizeibeamter, nach der Promotion Wechsel in eine akademische Laufbahn, Prof. em. eines \u201eCriminal-Justice\u201c-Lehrstuhls an der <a href=\"http:\/\/www.kutztown.edu\/academics\/colleges-and-departments\/liberal-arts-and-sciences\/departments\/criminal-justice\/faculty\/gary-cordner.htm\">Kutztown University of Pennsylvania<\/a>, bis vor kurzem Commissioner in der Akkreditierungsagentur <a href=\"http:\/\/www.calea.org\/user-profile\/prof-gary-w-cordner\">\u201eCALEA\u201c<\/a><a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>, langj\u00e4hriger inter\u00adnationaler Polizeiberater f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.justice.gov\/criminal-icitap\">\u201eICITAP\u201c<\/a><a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> und eifriger Blogger<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>, greift in der Neuauflage von \u201ePolice Administration\u201c, neben den bislang bew\u00e4hrten Ausf\u00fchrungen, vor allem das aktuelle institutionelle Spannungsfeld zwischen kommunaler Polizeiarbeit und des Organisations- und Informationsverbundes innerhalb der \u201eU.S.-Homeland-Security\u201c auf.<\/p>\n<p>Die <strong>didaktische Aufbereitung und Darbietung der Inhalte<\/strong> ist vorbildlich. Jedes Kapitel beginnt mit der Darstellung der Lernziele, enth\u00e4lt zahlreiche, optisch ansprechend gestaltete \u201eInformationsboxen\u201c, Hinweise auf begleitende Blogs und Materialien und endet mit einer Kurzzusammenfassung des Kapitelinhalts, Kontroll- und Diskussionsfragen, begleitenden Literatur\u00adempfehlungen sowie einem Verzeichnis der im jeweiligen Kapitel verwendeten Literatur und sonstiger Quellen. Routledge bietet auch f\u00fcr dieses Werk (vgl. auch Besprechung des Buches von Steven P. Lab, Crime Prevention, im PNL) begleitend eine sogenannte <a href=\"http:\/\/www.routledgetextbooks.com\/textbooks\/9781138903234\/\">&#8222;Companion Website&#8220;<\/a>, auf der f\u00fcr Studenten einige kostenlose Begleitmaterialien, u. a. Antwortvorschl\u00e4ge zu den \u201eCase Studies\u201c in dem Buch, bereitgehalten werden. F\u00fcr Lehrende und Ausbilder besteht unter gewissen Bedingungen die M\u00f6glichkeit, kursbegleitend \u201ecomplimentary exam copies\u201c zu beziehen und kennwortgesch\u00fctzten Online-Zugriff auf erg\u00e4nzende Materialien f\u00fcr Dozenten \/ Ausbilder auf der Companion Website zu erhalten.<\/p>\n<p>Das Lehrbuch, spezialisiert auf die Sicherheitsarchitektur in den Vereinigten Staaten, reicht hinsichtlich seiner Themenbreite und Tiefe insofern weit \u00fcber die Inhalte entsprechender deutschsprachiger, polizeibezogener Management-Lehrb\u00fccher hinaus. Diese behandeln i. d. R. sehr tiefgehend und theoretisch, aber zumindest j\u00fcngst (eine Ausnahme stellt sicher das nun aber schon seit 1996 in der ersten Auflage auf dem Markt befindliche und somit ein wenig \u201ein die Jahre gekommene\u201c Standardwerk \u201eHandbuch f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte der Polizei\u201c, hrsg. von Kniesel, Kube und Murck, dar) oft nur wenige der von Cordner umfassend und im Zusammenhang dargestellten Teilaspekte der F\u00fchrungslehre, Organisations- und Personalentwicklung, der Organisationskultur, des Controllings und des Qualit\u00e4tsmanagements innerhalb des weiten Feldes der \u201ePolice Administration\u201c im weiteren, von Cordner verwendeten Sinnzusammenhang (vgl. z. B. nur Barthel, Vera, Christe-Zeyse, , Heidemann, Dietz, Altmann\/Berndt, Uhlendorff u. a.) oder sind als allgemeine Management-Literatur auf die Rahmenbedingungen der freien Wirtschaft ausgerichtet und haben deshalb nur peripheren Polizeibezug.<\/p>\n<p>Trotz des unmittelbaren Zuschnitts des Buches auf den hinsichtlich seiner weit \u00fcberwiegend \u201ecitizen- and community-related accountability\u201c der Polizei\u00ad- und Sicherheitsorganisationen sehr spezifischen US-Markt ist das Buch hinsichtlich seiner grundlegend dargelegten \u201eprinciples and policies in the police organizations\u201c auch f\u00fcr den deutschen Markt durchaus interessant, wenngleich manches der \u00dcbersetzung in unser politisches und gesellschaftliches Umfeld bedarf. Nach meiner Einsch\u00e4tzung sind anglo-amerikanische Polizei\u00adorganisationen in Bezug auf ihre Zielorientierung, ihren B\u00fcrger- und Gemeindebezug, ihre Output-Kontrolle, ihre unmittelbare Budgethoheit und den darauf ausgerichteten internen Controlling- und Evaluationsautomatismen in vielen Bereichen weiter entwickelt als deutsche Polizeibeh\u00f6rden in L\u00e4nder\u00adverantwortung. Wir haben hingegen Vorteile im Bereich der Personalauswahl und der Aus- und Fortbildung des Polizeipersonals.<\/p>\n<p>Aufgrund der weitgehenden Analogien der Inhalte des Werkes mit den Topoi zahlreicher auf dem Markt befindlicher deutscher polizeibezogener \u201eF\u00fchrungs- und Organisationshandb\u00fccher\u201c will ich diese nicht grunds\u00e4tzlich neuen, obgleich in den jeweiligen kulturellen Kontext zu transkribierenden Aspekte bei der Besprechung bewusst au\u00dfer acht lassen. Abschlie\u00dfend ist aber auf das letzte Kapitel des Werkes, <strong>\u201ePolice and Homeland Security\u201c<\/strong> und die damit verbundenen, z. T. kritischen Vernetzungsaspekte etwas n\u00e4her einzugehen. Die semantisch \u201eeuphemistisch eingehegte\u201c Begrifflichkeit \u201eHomeland Security\u201c beinhaltet nichts anderes als die Vermischung von Aufgaben und F\u00e4higkeiten milit\u00e4risch, geheimdienstlich und polizeilich ausgerichteter Landesverteidigung (nach innen \u2013 v. a. zur Terrorabwehr \u2013 vgl. \u201eHomeland Security Presidential Directives \/ HSPDs\u201c Nr. 1 \u2013 25) in Ver\u00adbindung mit integrierten bzw. institutionell verkn\u00fcpften Notfall- \/ Ungl\u00fccks- und Katastrophenmanagement-Komponenten (\u201eemergency-response\u201c), was im Kern nat\u00fcrlich auch einen aufw\u00e4ndig konstruierten, kritische Infrastrukturen einbeziehenden und unter westeurop\u00e4ischen Pr\u00e4missen (noch immer) kritischen Informations- und Kommunikationsverbund (\u201eInformation Sharing and Analysis Centers \u2013 ISACs\u201c, \u201eNational Response Framework \u2013 NRF\u201c bzw. \u201eNational Incident Management System \u2013 NIMS\u201c) bedeutet. Nun sind damit auch regionale Polizeibeh\u00f6rden gezwungen, ihre Analyse-F\u00e4higkeiten deutlich auszubauen und qualitativ zu verbessern, zunehmend auf Computertechnik und Vernetzung sowie \u201eIntelligence-Led Policing\u201c zu setzen. Diese Initiativen sind strategisch und informationstechnisch weitreichender als entsprechende (nach wie vor durchaus umstrittene) bundesdeutsche Verbund-Initiativen (vgl. GTAZ<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>, IAZ Int. Terrorismus<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>, GASIM<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>, GIZ<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a>, GETZ<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a>, NCA<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> u. a.) und taktisch-operativ und verfassungsrechtlich, au\u00dfer in F\u00e4llen der Katastrophenabwehr, bei uns (noch) weitgehend undenkbar. Abschlie\u00dfend kann man deshalb, a priori schon einmal \u00fcbertragen auf deutsche Verh\u00e4ltnisse &#8211; ggf. nach einer weiteren Zuspitzung der Sicherheitslage hier, die Zusammenfassung Cordners f\u00fcr das 14. Kapitel w\u00f6rtlich unterstreichen: <em>\u201e &#8230;The crucial significance of information sharing has come to the forefront, and a new police strategy, intelligence-led policing, has emerged. It is quite likely that police work and police administration will never be the same again.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das Werk ist, obgleich das Thema aus der Perspektive der Administration von U.S.-Polizeibeh\u00f6rden behandelt wird, sehr facettenreich. Es beleuchtet Polizeiarbeit aus mannigfaltigen Blickwinkeln, weist in der n\u00f6tigen Tiefe auf erfolgskritische Faktoren hin und zeigt ausreichend Indikatoren f\u00fcr effektive und effiziente Polizeiarbeit auf. Wenn vieles auch nicht direkt \u00fcbertragbar ist, so bietet Cordner, sowohl aus der Sicht des Wissenschaftlers als auch aus der Perspektive des polizeilichen Praktikers und (international erfahrenen) Beraters, eine F\u00fclle an beachtens- und bedenkenswerten Informationen. Begleitend besonders wertvoll und hilfreich sind seine gelegentlichen Einordnungen aktueller \u201ePolicing-Strategien\u201c in den historischen und gesellschaftlichen Entstehungskontext. Das Werk wird trotz seiner zahlreichen Facetten nie un\u00fcbersichtlich, was auch an seinem durchdachten didaktischen Aufbau liegt. Es sollte deshalb, obwohl in der empfehlenswerten Hardback-Ausgabe nicht ganz billig, mindestens an polizeilichen Hochschulen und (Fort-)Bildungs\u00adein\u00adrichtungen nicht fehlen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.routledge.com\/products\/9781138903234\">Vgl. Link &#8222;Author&#8220; auf der Website des Verlags<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Siehe Beschreibung auf der <a href=\"https:\/\/www.routledge.com\/products\/9781138903234\">\u00a0Verlags-Website von Routledge \/ Taylor &amp; Francis Group<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u201eCommission on Accreditation for Law Enforcement Agencies\u201c<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> International Criminal Investigative Training Assistance Program des U.S. Department of Justice (vor allem in der Ukraine)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/gcordner.wordpress.com\">https:\/\/gcordner.wordpress.com<\/a> und <a href=\"https:\/\/worldpolicing.wordpress.com\">https:\/\/worldpolicing.wordpress.com<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Gemeinsames (BKA, BfV, BND, ZKA, MAD, Vertreter der 16 LK\u00c4 und LfVs, BuPo, BAMF, GBA) Terrorismusabwehrzentrum in Berlin auf der Basis von NIAS (Nachrichtendienstliche Informations- und Analysestelle) und PIAS (Polizeiliche Informations- und Analysestelle)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Gemeinsames Informations- und Analysezentrum des BKA und des Verfassungsschutzes<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Gemeinsames Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Gemeinsames Internet-Zentrum<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Gemeinsames Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Nationales Cyber-Abwehrzentrum<\/p>\n<p>Rezensiert von: Holger Plank<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>362) Cordner, Gary W. [1]; \u201ePolice Administration\u201c [2]; ISBN: 978-1-138-90323-4 &#8211; Paperback, 516 Seiten, Routledge \/ Taylor &amp; Francis Group, Abingdon \/ Oxfordshire \/ UK, 9. Auflage 2016, \u00a3 59,99 \u2013 \u00a3 125.- als Hardback Das Werk, in der ersten Auflage bereits im Jahr 1979 bei Addison-Wesley erschienen, in der achten Auflage zuletzt 2014 bei &hellip; <a href=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=482\" class=\"more-link\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Gary W. 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