{"id":507,"date":"2016-06-21T10:10:32","date_gmt":"2016-06-21T08:10:32","guid":{"rendered":"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=507"},"modified":"2016-06-21T10:10:32","modified_gmt":"2016-06-21T08:10:32","slug":"stefan-reinecke-stroebele-die-biografie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/?p=507","title":{"rendered":"Stefan Reinecke &#8211; Str\u00f6bele. Die Biografie"},"content":{"rendered":"<p>365)<strong><em> Reinecke, Stefan;<\/em> Str\u00f6bele. Die Biografie; <\/strong>Berlinm Verlag in der Piper Verlag GmbH, Berlin \/ M\u00fcnchen 20165, ISBN 978-3-8270-1281-4, 24.&#8211; \u20ac, 464 S.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-509 alignright\" src=\"http:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/stroebele-92x150.png\" alt=\"stroebele\" width=\"92\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/stroebele-92x150.png 92w, https:\/\/polizei-newsletter.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/stroebele.png 200w\" sizes=\"(max-width: 92px) 100vw, 92px\" \/><\/p>\n<p>Viele Zeitgenossen von Christian Str\u00f6bele werden dieses Buch immer wieder ver\u00e4rgert beiseitelegen m\u00fcssen, weil sie die Darstellung der Rahmenbedingungen teilweise unertr\u00e4glich finden und die selbstherrlichen Analysen und abenteuerlichen Interpretationen des 1959 geborenen Autors in v\u00f6lligem Widerspruch zur eigenen Wahrnehmung der jeweiligen Epoche stehen.<!--more--><\/p>\n<p>Das beginnt mit der Beschreibung der Kindheit von Str\u00f6bele, in der die Leserinnen und Leser zwar eine ganze Menge \u00fcber die gesellschaftlichen Bedingungen w\u00e4hrend des zweiten Weltkriegs und die Jahre danach erfahren, aber wenig \u00fcber Str\u00f6bele selbst. So \u00e4hnlich kann man es bereits in der 2003 erschienenen \u201eSchily Biografie\u201c des gleichen Autors lesen.\u00a0 Wie die Familie Str\u00f6bele diese Zeit erlebt haben k\u00f6nnte, wird nur angerissen, weil dem Autor authentische Aussagen fehlen. So muss er denn auf Aussagen von Schulfreunden zur\u00fcckgreifen oder auf Informationen \u00fcber popul\u00e4rere Verwandte wie den Radio-Reporter Herbert Zimmermann, wobei er auch da nur spekulieren kann, was der Soldat Zimmermann von den Ereignisse in seiner Umgebung mitbekommen haben k\u00f6nnte (S. 31, 33). \u00dcbrig bleibt, dass Christian Str\u00f6bele mit 16, 17 Jahren ein paar Sachen gut, au\u00dfergew\u00f6hnlich gut k\u00f6nne: \u201eEr kann hartn\u00e4ckig sein. Er kann gut reden und argumentieren. Und er kann schweigen.\u201e \u00a0(S. 47). Hinzu kommt die nicht gerade individualtypische Feststellung, dass Verst\u00f6\u00dfe gegen das Erlaubte in dieser Zeit typisch pubert\u00e4res Austesten der Grenzen, die durch \u00dcberschreiten erkundet werden, gewesen seien. \u201eSie sind auch Protestzeichen gegen die Autorit\u00e4ten, deren Erwartungen er nicht gen\u00fcgt.\u201c (S. 53)<\/p>\n<p>\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit der Darstellung der Zeit bei der Bundeswehr, die Reinecke als Urszene des RAF-Verteidigers Str\u00f6bele beschreibt, der auf Schl\u00e4ge mit Gegenschl\u00e4gen antworte und nach dem Motto: <em>mit <\/em>den Regeln <em>gegen<\/em> die Autorit\u00e4ten agiere (S. 64, 66).<\/p>\n<p>Die folgenden vier Kapitel (Die Radikalisierung. 1967 bis zum 1. Mai 1969; Der Aufstieg. 1. Mai 1969 bis 1972; Der Anwalt der RAF. 1972 bis 1975; Der Verteidiger auf der Anklagebank. 1976 bis 1982) strotzen von Psychologisierungen bez\u00fcglich Str\u00f6bele und Pathologisierungen der Studentenbewegung. Aus Sicht von Reinecke ist die Bundesrepublik in den Jahren 1968\/69 eine \u201eliberale Demokratie, sie kann ohne Gewalt ver\u00e4ndert werden.\u201c Auf dieser Grundlage sieht er die \u00dcberzeugung von Str\u00f6bele und der Studentenbewegung, dass die Bundesrepublik eine Revolution brauche, als \u201eWahrnehmungsverzerrung des radikalen Teils der Apo.\u201c (S. 105). Die Erschie\u00dfung von Benno Ohnesorg am 02. Juni 1967, 5.000 Verfahren gegen Demonstrationsteilnehmer wegen Bagatelldelikten wie kurzfristigen Stra\u00dfenblockaden, die Verabschiedung der Notstandsgesetze, das Attentat auf Rudi Dutschke oder der Umgang der Justiz mit Nazirichtern\u00a0 fechten ihn in dieser Einsch\u00e4tzung nicht an, obwohl er diese Beispiele f\u00fcr autorit\u00e4res Staatsverhalten selbst anf\u00fchrt. F\u00fcr ihn ist der Staat \u201e1970 nicht der monolithische Block, den die linke Szene fantasiert.\u201c (S. 113) Als Beleg daf\u00fcr dient ihm die Amnestie von 1970. Der Umstand, dass erst die v\u00f6llig \u00fcberzogene Einleitung von 5.000 Strafverfahren wegen geringf\u00fcgiger Demonstrationsvergehen, Rektoratsbesetzungen und \u00c4hnlichem ausnahmsweise einmal Anlass f\u00fcr eine echte Amnestie in der Bundesrepublik war, wird dabei ebenso ausgeblendet wie die Tatsache, dass in den siebziger Jahren Tausende von Studierenden wegen ihrer politischen Einstellungen und\/oder Aktivit\u00e4ten von Berufsverboten durch den sog. Radikalenerlass bedroht waren, f\u00fcr Reinecke eine beil\u00e4ufig erw\u00e4hnte bedauerliche \u00dcbertreibung der Abwehr einer liberalen Demokratie gegen totalit\u00e4re Angriffe (S. 201).<\/p>\n<p>Die Bundesrepublik war in den 60er und 70er Jahren kein liberaler Rechtsstaat, sondern zun\u00e4chst in Schulen, Bundeswehr, Justiz und Politik\u00a0 von Nazis durchsetzt und sp\u00e4ter von der Auseinandersetzung mit der RAF gepr\u00e4gt mit dem Ziel, abweichendes Verhalten soweit als m\u00f6glich auszuschalten.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich ein\u00e4ugig betrachtet Reinecke die Entwicklung der RAF. Die RAF war keine Spontanerfindung durchgeknallter Idioten, sondern konnte nur auf Grundlage der repressiven Strukturen in der Bundesrepublik entstehen. Holger Meins war ein vielversprechender Filmstudent (vgl. dazu den Film \u201eStarbuck Holger Meins\u201c von Gerd Conradt, 2001). Wie Reinecke zugestehen muss, war Ulrike Meinhof in den 60er-Jahren \u201edie scharfsinnigste Publizistin der Neuen Linken\u201c, was er sogleich mit dem Hinweis relativiert, sie \u201egeh\u00f6rte zur linksliberalen Hamburger Schickeria\u201c (S. 165). Ihre Kolumnen in der \u201eKonkret\u201c zur Klassenjustiz oder der Film \u201eBambule\u201c \u00fcber die repressive Heimerziehung waren wegweisend f\u00fcr eine Generation von jungen Menschen, die nach den Ereignissen seit 1967 nicht mehr daran glaubte, dass \u201esystemimmanente\u201c Kritik an den gesellschaftlichen Bedingungen etwas ver\u00e4ndern w\u00fcrde, sondern dass allenfalls durch Provokation die f\u00fcr \u00c4nderungen erforderliche Aufmerksamkeit gewonnen werden k\u00f6nne, sei es im kulturellen oder politischen Bereich. Reinecke f\u00fchrt in seinem Buch zahlreiche Beispiele f\u00fcr Strategien in Gerichtsverfahren und anderswo an, in denen mit Mitteln von Ironie und Phantasie das \u00a0\u201eSystem vorgef\u00fchrt\u201c wurde. Selbst in der Anti-AKW-Bewegung der 70er Jahre oder den Protesten gegen den NATO-Doppelbeschluss galt \u201eziviler Ungehorsam\u201c als unabdingbare Voraussetzung, wahrgenommen zu werden, und in dem Widerstand gegen die Atomendlagerung in Gorleben lebt dieser Politikansatz, durch den mehr Ver\u00e4nderung in der Gesellschaft erreicht worden ist als durch noch so viele sachliche Debattenbeitr\u00e4ge, fort. 1968 haben Zimmervermieter noch Besuchsverbote f\u00fcr das jeweils andere Geschlecht verh\u00e4ngt, weil sie Anklagen wegen \u201eKuppelei\u201c bef\u00fcrchteten, haben Frauen\u00e4rzte die Anti-Baby-Pille nur verheirateten Frauen verschrieben. Diese Zusammenh\u00e4nge interessieren den Autor nicht oder sie sind ihm als \u201eNachgeborenen\u201c nicht bekannt. Insofern ist die RAF auf der Basis der Apo entstanden und hat selbst nach dem Schleyer-Attentat 1977 noch Unterst\u00fctzung erfahren (Stichwort: \u201eMescalero\u201c und anschlie\u00dfende Reaktion des Staates). In diesem Zusammenhang davon zu sprechen, dass die RAF-Gefangenen die Anw\u00e4lte und insbesondere Str\u00f6bele instrumentalisiert h\u00e4tten, ist abwegig, weil die Anw\u00e4lte vor allem wegen der sie unmittelbar betreffenden Einschr\u00e4nkungen von Verteidigerrechten durch den Gesetzgeber auf die Barrikaden gingen. Und selbst die von Reinecke als besonders \u201eleichtsinnig\u201c bezeichnete Etablierung des Info-Systems der RAF-Gefangenen (S. 217) war in der linken Anwaltschaft als notwendig erachtet worden, um dem neu eingef\u00fchrten Verbot der Mehrfachverteidigung in Kollektivverfahren etwas entgegen setzen zu k\u00f6nnen. Wenn in einer Talk-Show im deutschen Fernsehen am 29.05.2016 ein t\u00fcrkischer Abgeordneter der AKP s\u00fcffisant darauf verweisen darf, dass wegen 34 Terrorismustoten in der BRD eine Nachrichtensperre durchgesetzt werden konnte, dann zeigt das, wie disponibel Grundrechte sind. Insofern ist das von Reinecke entwickelte Bild von Christian Str\u00f6bele, die Repression des Staates \u201emobilisiere in ihm jenes w\u00fctende Gerechtigkeitsempfinden, das er zu Hause versp\u00fcrte, wenn ihn sein Vater r\u00fcffelte wegen etwas, das er nicht angestellt hatte\u201c (S. 110) aus der Luft gegriffen. Nicht vermeintlich fr\u00fchkindliche Erfahrungen haben das Verhalten von Christian Str\u00f6bele in dieser Zeit gepr\u00e4gt, sondern die von vielen geteilte Wahrnehmung der gesellschaftlichen Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Im folgenden Kapitel 7 (Vom Terrorismus \u00fcber die taz ins Parlament. 1978 bis 1987) kann Reinicke endlich \u00fcber einen Bereich schreiben, in dem er sich als Redakteur der \u201etaz\u201c auskennt. Zwar fehlen hier s\u00e4mtliche Ausk\u00fcnfte \u00fcber den Vorl\u00e4ufer \u201eID\u201c (Informationsdienst \u00fcber unterbliebene Nachrichten), ohne den das Projekt einer alternativen Tageszeitung nicht denkbar gewesen w\u00e4re, aber zur Entstehung der \u201etageszeitung\u201c (taz) verf\u00fcgt der Autor \u00fcber hinreichendes Material, um ad\u00e4quat zu berichten. Aber selbst in diesem Kapitel kommt Reinecke nicht ohne wilde psychoanalytische Spekulationen aus, sobald es um die Auseinandersetzung der \u201eNeuen Linken\u201c mit dem Nationalsozialismus oder den imperialistischen Aktivit\u00e4ten der USA geht. Die Studentenbewegung war kein \u201eKampfplatz der \u00f6dipalen Revolte, des Aufstands der 68er gegen ihre Eltern\u201c (S. 297), sondern fu\u00dfte auf den zunehmenden Erkenntnissen \u00fcber das im Geschichtsunterricht in den Schulen bis dahin weitgehend ausgeblendete NS-Regime und die weiterhin in der Bundesrepublik aktiven Repr\u00e4sentanten dieses Regimes. Die Kritik an den USA wiederum speiste sich nicht aus einem \u201enur verschl\u00fcsselt aussprechbaren Entschuldungswunsch der Kriegsverlierer\u201c (S. 301), sondern aus den Erkenntnissen \u00fcber die von den USA in Vietnam, Mittelamerika und dem Irak gef\u00fchrten Kriege, wobei gegen den Golfkrieg 1991 Hunderttausende protestierten.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich erliegt Reinecke auf Grundlage seines psychologisierenden Ansatzes auch bei der Beurteilung der politischen Arbeit Str\u00f6beles bemerkenswerten Fehleinsch\u00e4tzungen. Dazu ein letztes Beispiel: Reinecke wirft Str\u00f6bele vor, Rechtspolitik prinzipiell aus der Perspektive des Verteidigers zu denken, weil er sich 1986 im Rahmen der Diskussion um das Antidiskriminierungsgesetz gegen eine h\u00e4rtere Bestrafung ausspricht (\u201eIch kann mich nicht \u00fcberall gegen Gef\u00e4ngnisse und f\u00fcr niedrigere Strafen einsetzen und hier eine Versch\u00e4rfung mittragen.\u201c S. 291). Doch die Zur\u00fcckdr\u00e4ngung von Gef\u00e4ngnisstrafen bis hin zur Abschaffung hat nichts mit Str\u00f6beles Verteidigerhintergrund zu tun, sondern resultiert aus einer u.a. von dem norwegischen Kriminologen Martinson (\u201enothing works\u201c) in den 70er Jahren angesto\u00dfenen Debatte um die Abschaffung von Gef\u00e4ngnissen (\u201eAbolitionismus\u201c) die bei den Gr\u00fcnen seinerzeit insgesamt auf gro\u00dfe Zustimmung stie\u00df. Nicht ohne Grund lautete der Titel der von den Gr\u00fcnen im Bayerischen Landtag herausgegebenen Nachrichten aus Kriminalpolitik und Strafvollzug \u201eAbolitio\u201c.<\/p>\n<p>Insgesamt zeichnet Reinecke von Str\u00f6bele das Bild eines ewig gestrigen Strategen, gepr\u00e4gt von seinem Elternhaus (S. 442), den er meist als pragmatisch beschreibt, ihm dann aber\u00a0 wieder zugesteht, dass er im Zweifel Prinzipientreue und Basisn\u00e4he dem Pragmatischen vorziehe (S. 344). Das wird verkn\u00fcpft mit einer grunds\u00e4tzlichen Kritik an einer Bewegung, die sich in \u201ezeittypischer Hysterie\u201c 1987 gegen eine Volksz\u00e4hlung wehrte (S. 288) und ohnehin zu extrem \u00fcberzogener Kritik an der Bundesrepublik, bis an die Grenze der Hysterie, neige (S. 294). Dabei nennt er selbst gen\u00fcgend Beispiele aus Str\u00f6beles Berufsleben und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (Berufsverbote, Entlassungen wegen Beziehung zu RAF-Anw\u00e4lten, Ehrengerichtsverfahren usw.), die einen realen Hintergrund f\u00fcr die von den Menschen seinerzeit gehegten Bef\u00fcrchtungen f\u00fcr die Entwicklung in der BRD nahe legen. Insofern leistet die Biografie wenig sachgerechte Aufkl\u00e4rung, auch wenn sie manche Zusammenh\u00e4nge deutlich macht. Und wenn man ber\u00fccksichtigt, dass Bewegungen wie \u201eattac\u201c oder die neue Anti-AKW-Bewegung auch heute noch junge Menschen in gr\u00f6\u00dferem Umfang mobilisieren k\u00f6nnen, ist das ein Beleg, dass Str\u00f6beles Politikansatz noch immer aktuell ist und Respekt verdient.<\/p>\n<p>Rezensiert von: Michael Alex<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>365) Reinecke, Stefan; Str\u00f6bele. Die Biografie; Berlinm Verlag in der Piper Verlag GmbH, Berlin \/ M\u00fcnchen 20165, ISBN 978-3-8270-1281-4, 24.&#8211; \u20ac, 464 S. 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