Hannah Verena Stoffer – Wie viel Privatisierung „verträgt“ das strafprozessuale Ermittlungsverfahren?

350) Stoffer, Hannah Verena[1]; „Wie viel Privatisierung „verträgt“ das strafprozessuale Ermittlungsverfahren?“[2]; (ISBN: 978-3-16-153371-6, 637 Seiten, Verlag Mohr Siebeck, Tübingen,  Band 125 der Reihe „Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht“ (VVerfR)[3], 2016, 99.- €)

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Dr. Hannah Verena Stoffer ist (Straf-)Rechtswissenschaftlerin. Sie arbeitet derzeit als (Probe­-)Richterin in der 3. Zivilkammer des LG Augsburg. Sie war studentische Hilfskraft, später wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie und Rechtsphilosophie von Prof. Dr. Werner Beulke an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität in Passau[4] und begleitete Herrn Beulke nach dessen Laufbahn als Hochschullehrer als Mitarbeiterin in dessen Kanzlei. Continue reading Hannah Verena Stoffer – Wie viel Privatisierung „verträgt“ das strafprozessuale Ermittlungsverfahren? ↑

Katharina Krämer – Individuelle und kollektive Zurechnung im Strafrecht

349) Krämer, Katharina[1]: „Individuelle und kollektive Zurechnung im Strafrecht“[2]; (ISBN: 978-3-16-154310-4, 416 Seiten, Verlag Mohr Siebeck, Tübingen, Band 2 der Reihe „Studien und Beiträge zum Strafrecht“, 2015, 79.- €)

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Dr. Katharina Krämer ist (Straf-)Rechtswissenschaftlerin und derzeit wissen­schaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Heiner Alwart an der Rechts­wissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

Sie hinterfragt in ihrer Dissertation, herausgegeben als 2. Band der bei Mohr Siebeck erscheinenden Schriften­reihe „Studien und Beiträge zum Straf­recht“[3], Continue reading Katharina Krämer – Individuelle und kollektive Zurechnung im Strafrecht ↑

Dominik Brodowski – Verdeckte technische Überwachungsmaßnahmen im Polizei- und Strafverfahrensrecht. Zur rechtsstaatlichen und rechtspraktischen Notwendigkeit eines einheitlichen operativen Ermittlungsrechts

348) Brodowski, Dominik[1]; „Verdeckte technische Überwachungsmaßnahmen im Polizei- und Strafverfahrensrecht. Zur rechtsstaatlichen und rechtspraktischen Notwendigkeit eines einheitlichen operativen Ermittlungsrechts“[2]; (ISBN: 978-3-16-154302-9, 649 Seiten, Verlag Mohr Siebeck, Tübingen, Band 119 der Reihe „Tübinger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen“ (TübRA), Band 119, 2016, 128.- €)

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Dr. Dominik Brodowski ist (Straf-)Rechtswissenschaftler, Lehrbeauftragter im Masterstudiengang „Digitale Forensik“ an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Habilitand am Lehrstuhl von Prof. Dr. Burchard[3] in Frankfurt a. Main, der sich dort z. Zt. intensiv dem Projekt „OpenC3S“[4] auf dem Gebiet der CyberSecurity widmet. Continue reading Dominik Brodowski – Verdeckte technische Überwachungsmaßnahmen im Polizei- und Strafverfahrensrecht. Zur rechtsstaatlichen und rechtspraktischen Notwendigkeit eines einheitlichen operativen Ermittlungsrechts ↑

Klaus Jost – Der Fall Alexander C. Konfrontation mit der Staatsgewalt.

347) Jost, Klaus; Der Fall Alexander C. Konfrontation mit der Staatsgewalt.; Lehmann media, Berlin 2015, 127 Seiten, € 12,95. ISBN 978‐3‐86541‐740‐4

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Der Klappentext des Buches beginnt mit dem Satz: „Wir wollen als Eltern doch nur die Wahrheit wissen“. Dies sagt die Mutter des 28‐jährigen Jurastudenten, der von zwei Polizisten im Einsatz misshandelt und erschossen wurde. Die Frage, warum die Umstände nie wirklich aufgeklärt wurden, wird sie (wie viele Hinterbliebene oder auch Opfer von Polizeigewalt) noch lange, wahrscheinlich ein Leben lang beschäftigen. Und für sie wie für die meisten Opfer ist die Beantwortung der Frage, warum nicht mehr zur Aufklärung getan wurde, oftmals wichtiger und schmerzhafter, als etwaige polizeiliche Übergriffe selbst. Continue reading Klaus Jost – Der Fall Alexander C. Konfrontation mit der Staatsgewalt. ↑

Representative Studies on Victimisation – Dirk Baier, Christian Pfeiffer (eds.)

346) Baier, Dirk, Pfeiffer, Christian (eds.); Representative Studies on Victimisation; Research Findings from Germany; Nomos-Verlag Baden-Baden, 2016, Interdisziplinäre Beiträge zur Kriminologischen Forschung, Bd. 48, 308 S., ISBN 978-3-8487-2984-5, 79.- Euro

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Repräsentative und empirisch verlässliche Studien zur registrierten Kriminalität und deren Entwicklung sowie zum Dunkelfeld und zur Viktimisierung und Verbrechensfurcht sind in Deutschland selten, aber es gibt sie. Richtig ist (wie der Verlag auf seiner Webseite wirbt) dass ein „wesentlicher Fokus der Forschungsarbeiten des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, in dem alle hier vorgestellten Beiträge verfasst wurden, … Continue reading Representative Studies on Victimisation – Dirk Baier, Christian Pfeiffer (eds.) ↑