Yari Dennhardt, Das strafprozessuale Verfolgungskonzept gegen Organisierte Kriminalität. Eine Untersuchung verdeckter Ermittlungen unter besonderer Berücksichtigung der strafrechtlichen Erfassung Organisierter Kriminalität. Nomos-Verlag Baden-Baden 2026, 494 S., Buch: ISBN 978-3-7560-3666-0, e-book: ISBN 978-3-7489-6729-3, jeweils 144.- Euro.
Organisierte Kriminalität (OK) gilt seit Jahrzehnten als erhebliche Bedrohung für Rechtsstaat und Gesellschaft.
Die globalisiert organisierte Kriminalität stellt alle Staaten hinsichtlich der Effektivität ihrer Strafverfolgung und ihrer supranationalen Kooperationen auf den Prüfstand. Der Autor will verdeckte Ermittlungen unter besonderer Berücksichtigung der strafrechtlichen Erfassung Organisierter Kriminalität und das „strafprozessuale Verfolgungskonzept gegen Organisierte Kriminalität“ untersuchen. Continue reading Yari Dennhardt, Das strafprozessuale Verfolgungskonzept gegen Organisierte Kriminalität. Eine Untersuchung verdeckter Ermittlungen unter besonderer Berücksichtigung der strafrechtlichen Erfassung Organisierter Kriminalität. Rezensiert von Thomas Feltes
Provinz nach Jarmen zurück, einer „Stadt“ mit 3.000 Einwohnern. Dort hatte bei der letzten Bundestagswahl mehr als jeder zweite AfD gewählt – wie in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Monchi kann das kaum fassen, obwohl er damit gerechnet hat. In dem Buch schreibt er über seine eigene Geschichte, sein Aufwachsen in Jarmen „ab Tag 1“ und seine Einschätzung der „Brandmauer-Diskussion“. Authentisch, klar und meinungsstark.
Amsterdam von der Polizei erschossen wurde – aus der Sicht der Mutter des Getöteten. Sie rekonstruiert die Geschehnisse anhand vieler Zeugenaussagen und verbindet dabei Realität und Fiktion.
Philipp Knopp geht diesen Fragen mit dem neuen Konzept der Praxisformanalyse nach. Er verbindet die Ethnografie in Kontrollräumen der Polizei mit Diskursanalysen und zeigt, dass der Notruf ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Wissenspraktiken ist.
ihr. Gesundheitliche und soziale Probleme nehmen zu, gleichzeitig nimmt die Suche nach individuellem Glück zu. Aber was hat das mit der „Ideologie der Achtsamkeit“ zu tun und mit Helmut Schelsky? Und mit dem „buddhistischen Geist des Kapitalismus“? Die Autorin, selbst jahrelang der Achtsamkeitskultur verfangen, legt ein wütendes und zorniges Buch vor, das sich mit Yoga, Meditation und anderen Achtsamkeitstechniken beschäftigt. Es ist im Ergebnis eine gnadenlose Abrechnung mit unserem kapitalistischen System, das sich diese Techniken zunutze macht.