Elektrokonvulsionstherapie kompakt. Für Zuweiser und Anwender. Herausgeber: Grözinger, M., Conca, A., Nickl-Jockschat, Th., Di Pauli, J.. Springer-Verlag, Berlin Heidelberg 2013. ISBN 978-3-642-25629-5, e-book 35,96 Euro, Softcover 54,99 Euro.
Die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) (besser umgangssprachlich wohl bekannt als „Elektroschock-Therapie“) soll das älteste Hirnstimulationsverfahren und heutzutag
e relativ weit verbreitet sein – was allerdings in der Öffentlichkeit eher weniger bekannt ist. Die EKT soll zu den „am besten wirksamsten Standardverfahren der Behandlung der therapie-resistenten Depression (TRD) und anderen schweren psychiatrischen Krankheitsbildern“ gehören[1]. Die EKT hat demnach ein sehr breites Wirkungsspektrum und zeichnet sich – so die Uniklinik Mainz – durch raschen und zuverlässigen Wirkungseintritt aus. Continue reading Elektrokonvulsionstherapie kompakt. Für Zuweiser und Anwender. Hrsg. von M. Grözinger u.a.. Rezensiert von Thomas Feltes
s Öffentliche Sicherheit. Das Inhaltsverzeichnis ist über die Deutsche Nationalbibliothek abrufbar
Biermann diesen temperamentvollen Text voller jiddischer Anleihen und Südstaaten-Slang übersetzt hat, ist ein einziger Genuss“, so die Begründung der Jury des Preises der Leipziger Buchmesse 2020 zur Preisträgerin. Andere bezeichnen das Buch als „übermütiges Meisterwerk, ungelogen einer der wunderbarsten, komischsten, intelligentesten Romane, der mir in den letzten Jahren untergekommen ist“ (Paul Auster) oder als „mutig und experimentell“. Das ist das Buch auf jeden Fall, und wer einen „üblichen“ Roman erwartet, der wird überrascht sein – enttäuscht eher nicht, denn schon der Drucksatz macht deutlich, dass man es hier mit einem „besonderen“ Buch zu tun hat. Hier beispielsweise die Seite vor dem Inhaltsverzeichnis:
ist Strafrecht, das „schärfste Schwert des Rechtsstaates“, Ultima Ratio für den Strafgesetzgeber, und Strafe im Allgemeinen dogmatisch bzw. empirisch zu rechtfertigen? Die informativen und größtenteils instruktiven Beiträge zeigen hierzu zahlreiche Ansätze auf, behandeln viele dogmatische Fragen sehr profund, ohne wirklich „die eine“ belastbare, „richtige“ Lösungen bieten zu können und lassen naturgemäß einige dogmatische Fragen und Folgerungen in der Fortfolge entwickelter Ansätze offen.
findet sich eigentlich alles, was man zum Thema „Kriminologie“ wissen muss, wenn auch natürlich nicht in der Tiefe und Breite, wie es andere, wesentlich umfangreichere Lehrbücher können. Allerdings „spielen“ die dann auch preislich in einer anderen Liga, und kaum ein Jura-Student wird sie sich zulegen (können).