Krause, Benjamin[1] „Hate Speech. Strafbarkeit und Strafverfolgung von Hasspostings“[2], ISBN: 978-3-406-79430-8, 114 Seiten, C. H. Beck, München, 1. Auflage 2022, 39.- €.
Benjamin Krause zählt zu den erfahrensten Strafverfolgern im digitalen Raum in Deutschland. Seit mehr als zehn Jahren ist er bei der ZIT (Fn. 1) tätig. Er vermittelt außerdem das Thema Cyberkriminalität, -kriminologie und -kriminalistik als
Lehrbeauftragter an der Philipps-Universität in Marburg und ist u. a. Mitglied des Rats für Digitalethik der hessischen Landesregierung. In letztgenannter Funktion hat er sich 2022 u. a. auch mit den „Herausforderungen der digitalen Transformation für die Stabilität von Demokratie“ beschäftigt. Im gleichnamigen Thesenpapier des Rates nimmt das Thema „Hate Speech“ breiten Raum ein. Continue reading Krause, Benjamin, Hate Speech. Strafbarkeit und Strafverfolgung von Hasspostings. Rezensiert von Holger Plank
Geleitwort von Andreas Paulus
Jugendstrafrechtlich relevante Gesetzesänderungen, wie sie etwa durch das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz, das Gesetz zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder sowie das Gesetz zur Fortentwicklung der Strafprozessordnung und zur Änderung weiterer Vorschriften vorgenommen wurden, haben ausnahmslos Eingang in die vorliegenden Erläuterungen gefunden.
Einsatzforschung und des Einsatztrainings“ mitgewirkt habe. Trifft diese, für Autoren, die sich dem Wissenschaftsbereich zugehörig wähnen, doch recht ungewöhnliche Aussage zu? Die in dem Buch enthaltenen Beispiele aus dem „polizeilichen Alltag und der polizeilichen Trainingspraxis“ sollen für „die weitere Optimierung eines evidenzbasierten und reflexiven polizeilichen Einsatztrainings“ sorgen. 