Philip Beck, Bildaufnahmen von Polizeibeamten. Möglichkeiten und Grenzen der Gefahrenabwehr gegen das Fotografieren und Filmen von Polizeibeamten. Schriften zum Persönlichkeitsrecht, Band 19, Verlag Dr. Kovac Hamburg 2024, 240 Seiten, ISBN 978-3-339-14052-4 (Print) 88,90 Euro, ISBN 978-3-339-14053-1 (eBook) (Preis unbekannt)
Seit langem ist umstritten, ob Polizeieinsätze (und damit die agierenden Beamten) fotografiert oder gefilmt werden dürfen. In der jüngsten Zeit häufen sich die Stimmen, die die Zulässigkeit solcher Bildaufnahmen bejahen. Umstritten sind weiterhin
Tonaufnahmen, und eine eventuelle Veröffentlichung der Aufnahmen spielt eine wichtige Rolle. Mit den „Möglichkeiten und Grenzen der Gefahrenabwehr gehen das Fotografieren“ will sich der Autor beschäftigen, und damit den Einsatzbeamten Hinweise geben, wann sie was gegen Bildaufnahmen unternehmen können. Continue reading Philip Beck, Bildaufnahmen von Polizeibeamten. Rezensiert von Thomas Feltes
der angesichts der vielfältigen Herausforderungen einer nahezu vollständig digitalisierten Welt zunehmenden Bedeutung des Begriffs „Kriminalstrategie“ einen „neuen Anstrich“ zu verleihen. Die Teildisziplin dürfe nicht nur „im akademischen Diskurs als integraler Bestandteil der Kriminalistik verstanden werden“ (S. 194)
kriminalwissenschaftlich erkenntnisreiche 2. Auflage ihres kriminaltechnischen Kompendiums (in erster Linie) für am Strafverfahren beteiligte Jurist(innen) herausgegeben.
Führungsstäben hat, sondern alle anderen BOS sind dabei gefordert. Umso wichtiger ist die frühzeitige gedankliche und fachliche Auseinandersetzung mit der Thematik „Stabseinsatz“, wozu das vorliegende Handbuch einen sehr beachtenswerten Beitrag leistet. Obgleich der Schwerpunkt dabei titelgebend auf der polizeilichen Stabsarbeit liegt, finden sich dennoch auch für andere BOS wertvolle Hinweise.