Sabrina Ellebrecht, Ralf Poscher, Stefan Jarolimek, Stefan Kaufmann (Hrsg.), Die Polizei in der offenen Gesellschaft. Zum polizeilichen Umgang mit Vielfalt und Diversität, Transcript-Verlag Bielefeld, 2025, 362 Seiten, ISBN: 978-3-8376-6830-8, 45.- Euro
Wie die Polizei mit Vielfalt und Divergenz umgeht ist Thema dieses Buches, das in (zu?) großer Bandbreite Ergebnisse des Forschungsprojekts »ZuRecht – Die Polizei in der offenen Gesellschaft« (2019-2024) vorstellt, ergänzt durch Beiträge aus
dem Umfeld der Thematik und des Projektes. Im Fokus der Analysen stehen neben der Diversität in den eigenen Reihen der Polizei auch die Nennung von Herkunftskategorien in der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit sowie die Bedeutung von Ausbildung und interkulturellem Training. Continue reading Ellebrecht/Poscher/Jarolimek/Kaufmann (Hrsg.), Die Polizei in der offenen Gesellschaft. Zum polizeilichen Umgang mit Vielfalt und Diversität. Rezensiert von Thomas Feltes
motivierten Strafbedürfnisses als soziales Konstrukt beständiger Veränderung. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung des Jahres 2021 enthielt zahlreiche Arbeitsaufträge für das Bundesjustizministerium
gilt nicht nur für den Freistaat Bayern, dort aber durch eine Vielzahl von Novellen seit dem Jahr 2017 sicher im Besonderen.
dieser Frage beschäftigt und eine polizeiliche Unterlassungsanordnung, die letztlich unter Anwendung von Unmittelbarem Zwang mittels einfacher körperlicher Gewalt durchgesetzt worden war (Herunterdrücken der Hand des Klägers, mit welcher er das zur Aufnahme genutzte Mobiltelefon hielt), für rechtswidrig erklärt.
Krankenhäusern oder in Behörden / Ämtern, treffen tagtäglich in einer Vielzahl von im Einzelfall konfliktträchtigen Situationen auf „den Bürger“. Für den professionellen Umgang hiermit benötigen sie dringend empirisch fundierte und praxisorientierte Ratgeber zur Risikoerkennung und zum professionellen Konflikthandling.